Der Nachwuchs der Stasi

Wenn Herfried Münkler, Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, Dienstags zwischen 10 und 12 Uhr seine Vorlesung zu „Politischer Theorie und Ideengeschichte“ hält, dann kan er sicher sein: Er steht unter Beobachtung.

StasiUnter seinen Studenten finden sich ein bis 10 inoffizielle Mitarbeiter (IMs) einer Veranstaltung, die sich selbst als „Münkler-Watch“ bezeichnet. Die IMs haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Vorlesung von Münkler daraufhin zu sezieren, ob der Professor „den Faschisten Carl Schmitt“, der bis heute einer der herausragenden Vertreter der politischen Philosophie Deutschlands ist, den selbst ein Jürgen Habermas ausgiebig rezipiert und zitiert hat, behandelt, ob er über Niccolò Machiavelli mit „sehr viel Sympathie und mit am Ausführlichsten“ spricht, ob er „subtil manipuliert“, so suptil, dass es sogar die IMs mitbekommen, ob er sich über das Gendern „lustig macht“, im Gegensatz zu den IMs der Ansicht ist, die Mitte der Gesellschaft sei nicht extremistisch, oder sich aus ihrer Sicht des „Chauvinismus“, „Eurozentrismus“, der „rassistischen Stereotype“ oder der „Pietätlosigkeit“ schuldig macht.

Kurz: Herfried Münkler sieht sich einem oder mehreren neurotischen Psychopaten gegenüber, die den Professor auserkohren haben, um ihn im Internet zu stalken, ihn einer Gesinnungskontrolle zu unterziehen und dabei selbst im Schutze der Anonymität zu verbleiben, denn, so schreiben sie:

„Wir studieren mit Euch. Wir sind Unbekannte und möchten das bleiben, denn unsere Identität ist irrelevant und jede Meinung nur ein Fraktal. Wir möchten Euch keinen Stempel aufdrücken. Wir möchten den Raum zu einem Prozess eröffnen, dessen Ziel absolut offen ist. Wir stehen zusammen mit Euch allen am untersten Ende der akademischen Hierarchie. Von hier möchten wir alle einen Abschluss, einen Job und uns den Zugang zu Einkommen wahren. Wir möchten eine Zukunft mit unseren Kindern und Wohnraum und so weiter, um das hier entworfene Gedankenkonstrukt zu reproduzieren, damit unsere Nachkommen dies weiter kultivieren können. Ihr kennt das ja…“

Die wenigen Informationen über die IMs reichen, um auf Basis soziologischer und psychologischer Erkenntnisse ein paar Aussagen über die Anonymen zu machen:

Muenkler WatchSie sind Spießer, die ein Mainstreamleben von der Stange leben wollen, die in der ehemaligen DDR sozialisiert wurden, denn nur dort gibt es Wohnraum, nur dort wurden Dinge zugewiesen und nur dort wurden Individuen nach Wohlgefallen sortiert. Das ist die Welt, die die IMs von der Münkler-Watch kennen, und es ist genau die Welt, die sie durchsetzen wollen. Denn: Ihre Münkler-Watch ist ja auch nichts anderes als der Versuch, die eigene Neurose auf andere zu projizieren, weil diese anderen das Selbstbild gefährden, einfach nur dadurch, dass sie von Personen, historischen Gestalten, von Ideen, von Meinungen und von Theorien berichten, die für die IMs jenseits der eigenen Speißigkeit und somit nicht vorstellbar sind.

Entsprechend dokumentieren die IMs für sich, was Horkheimer et al. in ihren Studien über die Familie gefunden haben, den höchst autoritären Kern der Spießerfamilie, was den Schluss nahelegt, dass es sich bei den IMs, um die Lieschen Müllers handelt, die Hartmut Esser gerne bemüht: Töchter aus evangelischem und dörflichen Pfarrer-Haushalt.

Was passiert, wenn Lieschen Müllers in die große Lichterstadt und dort an eine Universität kommen? Sie werden mit Neuem, mit Ideen, mit Verhaltensweisen, mit Theorien konfrontiert, deren Inhalte neu sind. Nun sind sie vor die Aufgabe gestellt, diese Inhalte zu verarbeiten. Das kann man auf zwei Weisen tun: Man kann die neuen Inhalte als Angebot sehen und sie verarbeiten, oder man kann sie als Gefahr einordnen und rundweg ablehnen.

Lieschen Müller IMs entscheiden sich für die zweite Alternative, weil mit ihrer nicht vorhandene personale Identität auch die Fähigkeit fehlt, sich mit Ideen auseinandersetzen, die neu sind. Lieschen Müller IMs brauchen Beständigkeit, Schutz und Halt im Schoße einer Ideologie, die ihnen sagt, was richtig und was falsch ist, und sie nicht mit der Frage, was richtig oder falsch ist, alleine lässt, gar von ihnen erwartet, dass sie ein eigenes Urteilsvermögen entwickeln.

Diese Ideologie finden Lieschen Müllers, wenn es sie an die Humboldt-Universität zu Berlin verschlagen hat, in erstaunlicher Konsistenz in einer Ideologie, die vermeintlichen Rassismus, Sexismus, Militarismus, Anti-Genderismus oder Chauvinismus anprangert.

Bei Herfried Münkler finden die IMs reiche Beute. Münkler scheint alle ihre Erwartungen zu übertreffen, so ganz und gar nicht in ihre Welt des Gender-Mainstream zu passen, in der, wie sie sagen z.B. das Gendern „gängiger Standard“ sein soll, was abermals zeigt, wie klein die Welt ist, in der sich die IMs bewegen, und es zeigt, dass es keine akademische Welt sein kann, denn an Hochschulen ist das Gendern nach wie vor kein gängiger Standard – es ist nämlich mit Wissenschaft unvereinbar.

Verwunderlich ist indes, dass die rural-evangelikalen Neurotiker an einer Hochschule zu finden sind. Denn dort sind sie falsch. Dort sind sie schon deshalb falsch, weil Universitäten Orte des Austauschs und des Wettbewerbs von Ideen sind, Orte der Meinungsfreiheit, an denen auch die politische Philosophie von Carl Schmitt gelehrt werden darf, die nämlich nichts damit zu tun hat, dass Carl Schmitt, den die IMs regelmäßig als „Schmidt“ schreiben, dass Carl Schmitt Mitglied der NSDAP und Vorzeigejurist der Nazis war. Auch Mitglieder der NSDAP sind vor dem Fehlschluss ad-hominem in Schutz zu nehmen!

IM vorgangAn Universitäten werden Lehrangebote gemacht, die Studenten ergreifen können, aber nicht müssen. Ziel des von Steuerzahlern finanzierten Aufenthalts von Studenten an Hochschulen ist es, Wissen zu sammeln, nicht Wissen auszuschließen. Es gibt an Hochschulen kein Recht, nur das zu hören, was man hören will. Wer nach Orten sucht, an denen seine ideologischen Überzeugungen geteilt werden und nur seine ideologischen Überzeugungen zugelassen sind, der sollte sich bei einem der politischen Vereine der Parteien bewerben oder eine Ausbildungsstätte für Parteikader besuchen. An einer Hochschule ist er definitiv falsch.

Verwunderlich ist weiterhin, dass Spiegel Online dem Treiben an der Humboldt-Universität, dem Treiben von einem oder mehreren IMs einen Beitrag widmet und dass Peter Nowak von der Spiegel-Online-Zweitverwertungsanstalt Telepolis, den armen Studenten von Münkler-Watch, die aus Angst vor den Konsequenzen ihres Tuns aus der Anonymität heraus diffamieren, ein Denkmal setzen, sie gar zu den Gründern einer neuen „Form des Studentenprotestes“ machen will. Offensichtlich hat Herr Nowak eine ganz eigene Werteordnung, in der Strukturen, wie sie die Stasi in der DDR über ihre IMs etabliert hat, keine Kontroll- und Unterdrückungsstrukturen darstellen, sondern emanzipative Techniken unterdrückter Individuen, quasi der Stasi-Schrei nach Freiheit.

Offensichtlich hat Herr Nowak nicht nur ein eigenes Wertesystem, in dem das Stalking von Professoren zu rechtfertigen ist, in dem anonyme Überwachung und Diffamierung aus Anonymität heraus nicht weiter bedenklich sind, in dem man als Journalist nur eine Seite zu Wort kommen lassen muss, nämlich die der unterdrückten Studenten, während der hegemoniale Einschüchter-Prof keine Stimme bekommt, keine Möglichkeit hat, seine Seite der Medaille zu präsentieren, sich gegen die Vorwürfe, die Nowak so gerne transportiert, zur Wehr zu setzen.

Ob das noch Journalismus ist, das ist keine Frage mehr, und deshalb ist es erforderlich, einen anonym-betriebenen Nowak-Watch-Blog zu gründen, auf dem die Beiträge von Peter Nowak daraufhin geprüft werden, ob sie einer frei wählbaren Ideologie entsprechen.

Nowak kann nichts dagegen haben, schließlich wäre dies der Anfang einer neuen Leserbewegung, der Beginn eines ganz neuen Genres journalistischer Texte, der Ausgangspunkt einer ganz neuen Form der Meinungskontrolle.

Bleibt festzustellen, dass es an der HU-Berlin Mode geworden zu sein scheint, Professoren, die Meinungen vertreten, die von bestimmten Studenten nicht geteilt werden, wobei diese Meinungen einem der studentischen Kampffelder von Sexismus, Genderismus oder Rassismus zuordenbar sein müssen, anzufeinden. Dass die ideologische Grundlage der Anfeindung die Inhalte sind, die an Genderlehrstühlen und explizit durch die am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien Angesiedelten vermittelt werden, ob es nur ein Zufall ist? Oder sind die studentischen Aktionen die Umsetzung dessen, was z.B. Lann Hornscheidt, das bislang ohne Konsequenzen seitens seines Dienstherren zu Straftaten aufruft, an Aktionen zur „Intervention“ vorgibt?

Über Michael Klein
... concerned with and about science

20 Responses to Der Nachwuchs der Stasi

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  2. Tja, der einzige westdeutsche Philosoph vor SLODERDIJK war der Soziologe LUHMANN und der sprach: „Studenten haben zu studieren, nicht zu diskutieren“! Noch Fragen?

  3. rote_pille sagt:

    das wird heute viel arbeit das schlafzimmer nach wanzen abzusuchen, ich mache mich auch regelmässig übers gendern lustig.

  4. Sven H. Schillings sagt:

    Meine Studentenzeit liegt zwar schon viele Jahre zurück, aber solche Vorkommnisse waren damals undenkbar! Wir als Gesellschaft ermöglichen es Studenten, kostenlos zu studieren, sie haben vielfältige Vorteile ( Semestertickets, vergünstigte Eintritte in diverse Einrichtungen pp. ) ohne Gegenleistung, und dann haben verschiedene Studenten der HU nichts anderes zu tun als diejenigen, die mit Elan und Einsatz versuchen, Studenten mit Wissen und Wissenschaft vertraut zu machen, nämlich die Professoren, zu bespitzeln und mundtot zu machen. Einfach unglaublich. Zufall, daß dies ausgerechnet an der HU passiert? Dem deutschen Zentrum für Gender-Ideologie. Wohl kaum.

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  6. Aufgewachter sagt:

    Das 30jährige Zuchtprogramm

    Folgenden Text erhielt ich letzte Woche per E-Mail und kann ihn heute veröffentlichen:

    Langsam tauchen sie wieder alle auf, die Kontrolletties aus dem 30 jährigen Zuchtprogramm.
    Hier kommt doch seit 20 Jahren so ein bisschen das Gefühl auf, es geht nicht um das Volk, es geht nicht um den Menschen.
    Merkt ihr das auch ?
    Ach ne …

    Sie können sich gern bei uns anschließen… ein Überwacher werden, ein Wacher werden oder über Werdende wachen, wachgewordene einlullen, auf die Nase kieksen oder … .

    Ein bisschen GEZ gefällig, ein wenig Privatisierung des Wassers, ein wenig Medienlüge gefällig, etwas Spekulation auf Nahrungsmittel, Sklave, bringen Sie ihr Geld zur Bank und leihen Sie es sich wieder als Kredit gegen hohen Zins und Zinseszins. Alles, was Sie auf die Bank tragen landet bei Ihren Peinigern, Sie haben keine andere Chance. Seien Sie ein guter Bürger, nehmen Sie an den Gewinnspielen teil, hypnostisieren Sie sich vor dem TV und sie werden sehen, der Verlust der Freiheit, der Verlust des Denkens, der Verlust ihrer derzeitigen Wohlstandsgesäßlage, kann sehr schön sein, …Sie merken den Verlust gar nicht. Seien Sie sanft und geben Sie sich hin. Wir werden dann gemeinsam der lustigen gegenseitigen demokratischen Zerfleischung entgegengehen. Wenn ihr dann mögt, werden wir uns die eigentlichen Peiniger ansehen. Bussreisen und mehrtägige Hotelaufenthalte sind geplant für die Show Ihrer Peiniger hinter den Zäunen mit den auf Sie gerichteten Kameras. Ein kleines Event wird organisiert sein bei dem jeder Reisende einen Zaunpfosten erwerben kann um einen weiteren Zaun um den schon vorhandenen zu errichten. Allen Beteiligten winkt ein Preis. Zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben.
    Nein nein, machen Sie sich keine Sorgen.
    Wir werden auch für Sie jemanden finden, dem Sie dienen können.

    Nun werde ich Dich gleich anschreien, Bürger, -damit Du aufwachst, dann werde ich Dich in den Arsch treten, dann werde ich, Moses, Dir die zehn Gebote quer vorlesen, dann bekommst Du noch ne Lektion in “Die sieben Todsünden”, tja, das ist unser Spaß aus dem 1000 Jährigen Zuchtprogramm. Es ist nur zu deiner Sicherheit, bevor Du wieder in Lagern aufwachst, in denen Dir Menschen mit denen Du dich gut verstandest, genüsslich den Weg in eine für sie bessere Zukunft weisen.
    Na, es ist schon zu spät meine Lieben. Über alles Weitere werden wir Dich über deine Smart Andockstation informieren.

    Die Diktatur der Kunst, der einzige Ausweg, die Beschäftigung mit der 35tausenjährigen Geschichte der Mitteilung durch die Kunst.
    Sieh von Dir ab Überwacher, metabolisiere, entideologisiere.

    Haben Sie nicht auch schon ein schlechtes Gewissen, wenn Sie der Literatur so zugeneigt sind wie ich ?
    Denken Sie manchmal auch, Sie könnten nicht alles sagen ?
    Denken Sie manchmal auch, nicht Alle sollten etwas sagen ?

    Wo will das Ei die Henne lehren ?

    Haben Sie manchmal das Gefühl, sie müssten unbedingt Fernsehen ?, – wissen was Ihnen befohlen wird…

    https://aufgewachter.wordpress.com/2013/01/29/das-30jahrige-zuchtprogramm/

  7. Tja, als von der Stasi hochdekorierter PID vs. PUT, persönlich bekannt mit allen bis dato obersten Aufklärern implizite etlicher Bezirksvorsteher wird man zu obigem Thema auf dieser Seite glatt gekänzelt! Noch Fragen?

  8. Pingback: Wer hat vor dem Mob die Hosen voll? Von Genderita und Gesinnungsschnüflern | ScienceFiles; Kritische Wissenschaft - Critical Science

  9. Adebar sagt:

    Es wird immer absurder. Nun ist der Sohn des Sowjetagenten Herbert Ernst Karl Frahm, alias Willi Brandt, Peter Brandt ein Nationalrevolutionär:

    Brandtgefährlich – Kein Podium für Nationalrevolutionäre im Haus der Demokratie und Menschenrechte!
    http://www.ostblog.de/2015/05/brandtgefaehrlich_kein_podium.php

    Die neue Stasi arbeitet meisterhaft, alles was nicht ihrer Ideologie entspricht wird verächtlich gemacht.

  10. Pingback: Extremismus und Depression gehen Hand in Hand | ScienceFiles; Kritische Wissenschaft - Critical Science

  11. dick aufgetragen sagt:

    Ich frage mich, wie man auf die Idee kommt, dass das Mitschreiben und anschließende kritische Kommentieren einer öffentlichen(!) Vorlesung als Stasi-Methoden zu bezeichnen? Man mag ja von den Kommentaren und Meinungen, die da geäußert werden, halten, was man will, aber geht es nicht auch drei Nummern kleiner? Wenn hier ohne nachvollziehbare Kriterien anzugeben von Stasi-Methoden gesprochen wird, bedient der Autor genau das Niveau, was er Münkler-Watch vorwirft. Es spricht außerdem für eine haarsträubende Unkenntnis von der Verfolgung durch Geheimdienste in einer Diktatur.

    • So ist das, und ich frage mich, wie man auf die Idee kommt, das Mitschreiben und anschließende kritische Kommentieren, das wir ruhig als die Diffamierung bezeichnen können, die es darstellt, sei KEINE Stasi Methode, vor allem wo sich doch die Kommentatoren unter Tarnung in die Vorlesung stehlen und im Schutze der Anonymität ihre Bewertungen dessen abgeben, was ihnen nicht passt.

      Ansonsten habe ich den Eindruck, dass Sie den Beitrag nicht gelesen haben, denn sonst wüssten Sie, welche Kriterien angelegt werden, um die Einordnung der Münkler-Watch als Stasi-Methode zu begründen. Sofern Sie den Text gelesen haben, lesen Sie ihn nochmals, Sie haben ihn offensichtlich nicht verstanden, denn: mehr als hinschreiben können wir die Begründung auch nicht.

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