BREXIT – der Film: Wie in einer offenen Gesellschaft über die EU diskutiert wird

BREXIT – The Movie, von Martin Durkin, der schon einen sehr guten Dokumentarfilm über Magaret Thatcher gedreht hat, hatte am 11. Mai seine Premiere in London. Seit gestern gibt es den Film auch im Internet.

BREXIT – The Movie hat rund 114.000 Britische Pfund gekostet, also rund 145.000 Euro, weit weniger als so manche Produktion im öffentlich-rechtlichen Fernsehen kostet und weit weniger als die EU und nationale Regierungen für Hochglanzbroschüren ohne Inhalt ausgeben. Finanziert wurde der Film von rund 1.600 privaten Unterstützern per Crowdfunding auf der Plattform „Kickstarter“.

Somit stellt BREXIT – The Movie das dar, was Politiker doch angeblich so gut finden und so häufig einfordern: zivilbürgerliches Engagement. Und da Politiker zivilbürgerliches Engagement so wichtig finden und so gerne mit Bürgern diskutieren, sind wir schon gespannt auf die Diskussion über Sinn, Zweck, Auswüchse und den ganz normalen Wahnsinn der Brüsseler EU-Administration, den hoffentlich nicht nur Briten mit ihren Volksvertretern führen.

Wir haben für unsere Leser BREXIT – The Movie bereitgestellt und einen Ausschnitt aus dem Film, in dem es um den regulierten Menschen, den Bürger, wie ihn sich die Bürokraten in Brüssel vorstellen geht, vorangestellt. Der komplette Film hat eine Länge von 71 Minuten, der Ausschnitt, den wir vorangestellt haben, ist drei Minuten lang. Beides ist zwangsläufig in englischer Sprache, aber es ist durchaus möglich, to get the idea, auch wenn man nicht der englischen Sprache mächtig ist. Und sicherlich nehmen sich deutsche Journalisten BREXIT – The Movie zum Vorbild, um ihrerseits etwas im bürokratischen Sumpf der EU zu stochern und einen entsprechenden Dokumentarfilm in deutscher Sprache zu drehen. Ansatzpunkte bietet der Film in großer Zahl

Wir wünschen unseren Lesern viel Spaß bei:

BREXIT the movie

Regulated Man:

The Full Movie:

 

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