Intellektuelle Talfahrt: Deutschland ganz links unten

Zwei Begebenheiten sind uns in die Mailbox gespült, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.

In Hamburg-Wilhelmsburg haben Linke „rund 100 Plakate aufgehängt, in denen unter dem Titel ‚Achtung Rassist_Innen im Viertel‘ Namen und Adresse der AfD-Landesschatzmeisterin Nicole Jordan genannt werden: „Mit diesem Flugblatt informieren wir Sie über die Rassistin Nicole Jordan, die in unserem Stadtteil wohnt“.

In Berlin wird zu einer Kundgebung gegen Götz Frömming aufgerufen. Frömming unterrichtet am Lessing Gymnasium in Berlin Politikwissenschaft, Geschichte und Deutsch. Er war stellvertretender Landesvorsitzender der AfD und ist nach seinem Rücktritt von allen Ämtern weiterhin Mitglied der AfD. Deshalb soll mit der Kundgebung seine Entfernung aus dem Schuldienst erreicht werden.

Zeitenwechsel:

Würzburg in den 1930er Jahren:

THe Nazis a warning„For the whole area there were precisely twenty-eight Gestapo officials. Twenty-two were allocated to Würzburg, and almost half of them were involved in administrative work. The idea that the Gastapo itself was constantly spying on the population is demonstrably a myth. So how was it possible that so few people exercised so much control? The simple answer is because the Gestapo received enormous help from ordinary Germans. […] The files also show that most of this unpaid cooperation came from people who were not members of the Nazi Party – they were ‚ordinary‘ citizens. Yet there was never a duty to denounce or inform. The mass of files in the Würzburg archive came into being because some non-party member voluntarily denounced a fellow German“ (Rees, 2005: 59-60).

Die Geschichte der Gestapo in Würzburg ist so gut aufgearbeitet, wie kaum eine Gestapo-Geschichte in Deutschland. Der kanadische Historiker Robert Gellately zeichnet dafür im Wesentlichen verantwortlich. Er hat 100e von Denunziationsgeschichte wie die folgende zusammengetragen

„The files teem with stories that do not reflect well on the motives of those who did the denouncing. … Ilse Sonja Totzke, who went to Würzburg as a music student in the 1930s … became an object of suspicion for those around her. The first person to denounce her was a distant relative, who said that she was inclined to be too friendly with Jews … One anonymous denouncer even hinted that Totzke might be a lesbian“ (Reece, 2005: 61).

Zurück in die Gegenwart.
Heute brauchen Deutsche, wenn sie sich gegenseitig verleumden und denunzieren wollen, keine Gestapo. Heute reicht die Antifa bzw. die „extreme Linke“, wie das Hamburger Abendblatt schreibt, die man offensichtlich in direkter historischer Folge zu Gestapo und SA sehen muss.

Wie die freiwilligen Helfer der Gestapo, so scheinen auch die Linken der Antifa von einem quasi-religiösen Sendungsbewusstsein beseelt zu sein, das sie nicht nur die größte Idiotie als normal denken lässt, sondern auch zu dem Irrtum verführt, sie wären gegenüber den vermeintlichen Nazis, die sie bekämpfen, auch nur in einem Punkt moralisch überlegen. Tatsächlich sind sie durch nichts so sehr ausgezeichnet, wie durch Menschenhass und Dummheit.

Beide Zutaten gehen eine tumbe Mischung ein, die sich im Hamburger Flugblatt wie folgt niederschlägt:

“Wer für die AfD aktiv ist und die menschenverachtende Politik öffentlich vertritt, muss dafür zur Verantwortung gezogen werden” heißt es auf dem Plakat, das mit dem Logo “Antifaschistische Aktion” gekennzeichnet ist. “Nazis und Rassist_innen beim Namen nennen, dem gesellschaftlichen Rechtsruck entgegen treten!”

Klassischer Widerspruch

Logik f dummiesDeutlicher kann man die eigene Dummheit nicht mehr machen. Der logische Widerspruch, der darin besteht, dass sich Linke zu Hütern der Menschlichkeit machen wollen und sich angeblich gegen eine „menschenverachtende Politik“ wenden und dies ausgerechnet mit einem menschenverachtenden und denunziatorischen Aufruf tun, den man als verdeckten Aufruf zur Gewalt oder zu Vandalismus gegen in diesem Fall Nicole Jordan ansehen muss (denn warum sonst sollte das Flugblatt überhaupt mit Namen und Adresse veröffentlicht worden sein?), ist ein so krasser Widerspruch, dass man sich kaum gegen die Einsicht wehren kann, hier waren Personen mit einem IQ von weniger als 100, deutlich weniger als 100 am Werk.

Rückkehr der Kollektivstrafe

Auch in Berlin ist man um die Menschlichkeit bemüht und darüber erbost, dass es ein „Kopftuchverbot“ geben soll, dass schwulen und lesbischen Paaren keine Adoption erlaubt werden soll. Man ist darüber besorgt, dass sich die AfD für „Unternehmer*innen und Wirtschaftswachstum“ einsetzt und eine „Partei der Besserverdienenden“ ist. Und weil dem so ist, ist die AfD eine rassistische Partei und alle, die mit der AfD in Verbindung kommen, sind Rassisten.

left wing right wingOffensichtlich sind die Berliner Linken Anhänger einer Rassenlehre, die sich dadurch auszeichnet, dass alles, womit sie politisch nicht einverstanden sind, alles, was ihrem Lebensstil als „Nicht-Unternehmer“ und „Nicht-Besserverdienende“ nicht entspricht, als verderbt und im Kern verkommen angesehen wird und bekämpft werden muss. Andersdenkende, wie Götz Frömming, der Lehrer vom Lessing-Gymnasium in Berlin, die nicht in die enge Welt der Berliner Linken passen, die sich als Krone der Schöpfung inszenieren und die Abweichler als unwertes Leben, das aus dem öffentlichen Leben entfernt werden muss, können in ihrer engen Welt weder toleriert noch akzeptiert werden.

Auch die Kollektivstrafe wird von Berliner Linken wiederbelebt, jene Strafe, die auf der esoterischen Überzeugung basiert, dass alle in einer Gruppe die Meinung teilen müssen, die als Gruppenmeinung nach außen artikuliert wird. Eine Überzeugung, die in ihrer Primitivität der Überzeugung, dass alle Juden Volksschädlinge sind, in nichts nachsteht.

Es ist erschreckend, wie dumm diejenigen sind, die meinen, für das Heil, das von ihrer Überzeugung ausgeht, die Leben anderer Menschen zerstören zu dürfen. Es ist erschreckend, wie offensichtlich die Übereinstimmungen zwischen dem Verhalten von Linken, wie den hier beschriebenen, und dem Verhalten von Denunzianten im Dritten Reich sind, die das Dritte Reich zu einem großen Gefängnis gemacht haben, in dem abweichende Meinungen von der SA oder der Gestapo verfolgt und beseitigt wurden, so wie sie heute von der Antifa und den Linken in Berlin und Hamburg verfolgt werden, um beseitigt zu werden. Insofern erweisen sich sowohl die Steckbriefschreiber in Hamburg als auch die für die Kundgebung in Berlin Verantwortlichen als würdige Nachfolger von SA und Gestapo.

Und wie im Dritten Reich, so richtet sich das Augenmerk der besonders politisch Korrekten vom linken Rand, die eigentlich in ihrem Bemühen sich an den Zeitgeist anzubiedern fast schon rührend wirken, vor allem wenn man bedenkt, dass die Anbiederer im Ernst denken, sie würden etwas Progressives durchsetzen wollen, auf Einzelne. So wie in den Würzburger Akten unzählige Fälle dokumentiert sind, in denen brave Bürger Dritte denunzieren, weil sie Kontakt mit Juden haben, jüdisch sind oder im Verdacht stehen, lesbisch zu sein, so denunzieren heute angebliche Linke alle diejenigen, deren Meinung sie nicht akzeptieren wollen, und allein dass sie die Meinung von anderen nicht akzeptieren wollen, zeigt, dass sie in der historischen Kontinuität von SA und Gestapo stehen.

 


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28 Responses to Intellektuelle Talfahrt: Deutschland ganz links unten

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  2. Dietmar says:

    Leider wahr 🙁

  3. Was machen die ganzen Linksbizarren eigentlich, wenn sie mal ihre “Revolution” gewonnen haben? Die können doch nix, außer dumm daherreden und längst tote Polit-Philosophen aus vergangenen Zeiten zu zitieren.

  4. ÜbleZeitenAhead says:

    Die Kollektivisten (=Terroristen und Massenmörder) glauben immer, sie täten etwas Gutes.

    Und unsere pro-kommunistische Regierung schüttet Massen und Unmassen von Geld über deren Häupter und feiert sie öffentlich in den Medien.

    Krank … alles total krank.

    Langsam aber sicher wird es Zeit, sich bis auf die Zähne zu bewaffnen.
    Denn sicher ist sicher.
    Denn früher oder später wird unsere neokommunistische EU-Regierung anfangen, ‘ihre’ ‘Bürger’ zu exterminieren.

  5. dneail says:

    Völlig logisch. Lustig ist, das die Linken die man mit solchen Gedanken konfrontiert, diesen offenbar nicht folgen wollen, oder können.

    Die nächste Stufe ist vermutlich, dass Nazi ist, wer einen IQ größer 100 hat.

    • Frau Elster says:

      Sowieso. Wer einen IQ größer als 100 hat, ist in der Regel selbst in der Lage für sich zu sorgen und braucht keine linken Umverteiler. Am Ende ist er gar noch Unternehmer*in. Also Nazi! (Oder gendergerecht Naz*in??)

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  7. St. Elmo says:

    Wenn ich von solchen Vorfälle wie in Hamburg und Berlin lese, fallen mir
    immer die Bilder aus meinem Geschichtsbuch der 9 Klasse ein, auf denen z.B. SA-Männer mit dem Schild “Deutsche kauft nicht bei Juden” vor einem Geschäft stehen.

    Hier zeigt sich wieder, dass sich Sozialisten und Nationalsozialisten nicht nur vom Namen her ähneln.

    P.S:
    Wieso fällt den Antifa-Menschen nicht auf, dass sie die selben Methoden wie die SA verwenden?

    • Eber says:

      Warum ???
      Na weil sie zu dumm dazu sind, Konsequenzen aus der Geschichte zu ziehen.

      Und noch etwas – ein Zitat, das ich immer wieder gern bringe:

      “Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: »Ich bin der Faschismus.«
      Nein, er wird sagen: »Ich bin der Antifaschismus.«

      Ignazio Silone (1900-1978)
      Italienische Schriftsteller

      Silone war selbst ein sehr “Linker” gewesen: Er kannte seine Pappenheimer!

      Und wir wollen auch nicht übersehen, dass es keineswegs ein Zufall ist, dass die Sozialisten und die Nationalsozialisten dem Namen nach so ähnlich klingen.
      Nein, es ist ein und dasselbe.

      Die Vorläuferpartei der deutschen Nationalsozialisten – die Deutsche Arbeiterpartei DAP – hatte am ganz linken Rand begonnen – wie auch Mussolinis Partei in Italien.

      Mal nach den Brüdern Gregor und Otto Strasser googeln – und auch nach dem “Reichspropagandaminister” Goebbels!

  8. Gernot Meyer says:

    Sozialismus ist Sozialismus ist Sozialismus. Ob “rechts” oder “links” ist letzlich nur eine Frage des persönlichen Geschmacks.

    Deswegen glaub ich auch nicht, daß die Deckungsgleichheit im Ausdruck zwischen Antifa und SA rein zufällig , sondern vielmehr notwendig ist.

  9. Bernhard says:

    NSDAP = “National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei”
    Aus diesem Parteinamen entnehme ich mitnichten eine “Rechtslastige” Partei.
    Wenn also linke Faschisten ihre geistigen Väter als “Rechte” bezeichnen,obwohl diese sich selbst als “Linke “bezeichneten,so dient das nur der Verwirrung der Uninformierten.
    Bezeichnend auch wieder einmal der Aufschrei unserer “Werteverteidiger” aus der Politik und der überwältigende Aufschrei der 4ten Gewalt.
    Lückenpresse= Lügenpresse………ab in die Schrottpresse

  10. Dr. Kimble says:

    Dazu passt dann auch die Aussage des Herrn de Maizière:

    “In der Bevölkerung sei eine erhöhte Achtsamkeit nötig, wenn sich Familienangehörige, Nachbarn oder Freunde radikalisieren”.

    Und der ist ja nun mal per Definition nicht links.

    Im Übrigen gibt es zwischen dem Nationalsozialismus und dem Internationalen Sozialismus eh keinen signifikanten Unterschied. Beim einen ist es die Gestapo und das KZ und beim anderen heißt es NKWD und Gulag. Das Ergebnis ist das selbe…..

  11. leser says:

    Ich würde mir wünschen, wenn ihr mal mit ein paar von diesen Leuten ein Interview führen könntet. Was denken sie? Wie sind sie zu dieser Meinung gekommen? Haben sie schon einmal gehört, dass “gut gemeint” schon oft mit Gewalt und Tod geendet hat? Was hat sie in der Schule dazu gelernt? Bekommen sie Unterstützung und wenn ja, von wem? Sind sie zu einer offenen Diskussion bereit?

    • Hairbert (50+) says:

      @leser (Juni 17, 2016 um 4:17 pm)

      „Jugend ist halt ungestüm“ – und das kann sie sich leisten, muss sie doch noch keine Verantwortung übernehmen (so wohnen z.B. viele von denen noch als verwöhnte Müttersöhnchen zuhause).
      Ferner ist Jugend noch auf dem Weg der Selbstfindung; da werden Parolen und Weltverbesserer-„Weisheiten“, die gerade im eigenen Umfeld „in“ sind, einfach nachgeplappert. Zu durchschauen, dass diese Trend-Ideologien, denen sie nachlaufen, zumeist auf Feindbildern beruhen (exakt das, was sie ihren Gegnern unterstellen!), dafür reicht das eigene Reflektionsvermögen eines unreifen Nichterwachsenen noch nicht aus. (Sind viele von uns jungen „Ahnungslosen“ damals nicht auch im Che- Guevara-T-Shirt, das mit dem berühmten Konterfei des berüchtigten Massenmörders und Folterknechtes rumgelaufen?!)
      Jedoch sind der heutigen linken Gesinnung die Diskussionskultur sowie insbesondere auch das pazifistische Element und damit einhergehend jegliches Gefühl für demokratische Toleranz samt Achtung vor dem Mitmenschen verloren gegangen – und so muss ich vielen Vorkommentatoren hier leider recht geben, dass wir uns wieder auf dunkle (international)sozialistisch-faschistische Zeiten zubewegen.

  12. H. Schröter says:

    Von diesen Linken Faschisten geht doch die grösste Gefahr aus. Neid und Hass zerfressen diese weil sie selber nichts auf die Reihe kriegen. Ich komme mir zurückversetzt in die DDR, da wurden andersdenkende auch denunziert.

  13. Konrad Golling says:

    Erst mal hallo. Ich muß mal los warden was ich von dieser Seite hier halte. Von den Autoren und auch von den moisten die einen Kommentar schreiben. Es ist eine Bereicherung für mein Leben. Danke.

    Jetzt zum Thema.”Der Rassist” wer ist er ? Wer ist gemeint ? Ich bin bei ASR auf einen
    Artikel von Freeman gestoßen der einen interressanten Aspekt dazu bringt.
    Freeman verweist auf einen Artikel von einem Stanley Dustin. Der link zu diesem Artikel
    (ich verlinke ungern, sonst denkt noch jemand ich sei links (haha).

    https://penetrate.blogspot.com.ng/2010/01/racist-word-invented-by-ussrs-leon.html

    Der Artikel beginnt mit:
    “The word “racist” has for a long time been the single most effective fear-word in the leftist and neoconservative arsenal. For decades, they have successfully used it in the political arena to slander traditionalists, shut down debate, and leave opponents running for cover. In the social arena, they have caused even more damage by using it to brainwash impressionable children and young college students, and to teach people to hate their nation, their cultural traditions, and worst of all, themselves.”

    Er zeigt dann auf wer diesem eine Definition gegeben hat. Ein gewisser Herr Trotzki.
    Er war lange Zeit ein Konkurrent vom Stalin wenns darum ging den durchschnittlichen Intelegenz Quotient in der Sowietunion zu senken . Das erreichten sie und ihre Kumpane
    durch Eliminierung von Leuten die eigene Gedanken hatten.

    Was sagt Trotzki:
    “Slavophilism, the messianism of backwardness, has based its philosophy upon the assumption that the Russian people and their church are democratic through and through, whereas official Russia is a German bureaucracy imposed upon them by Peter the Great. Mark remarked upon this theme: “In the same way the Teutonic jackasses blamed the despotism of Frederick the Second upon the French, as though backward slaves were not always in need of civilised slaves to train them.” This brief comment completely finishes off not only the old philosophy of the Slavophiles, but also the latest revelations of the ‘racists.´ ”

    Der Begriff ist einfach das was er ist. Ein Mittel Leute mundtod zu machen, auszuschliessen und zu diskreditieren. Jeder der ihn dazu verwendet tut es weil er kein
    Argument hat. Der Begriff “Rasist” ist kein Argument. Man kann mit Leuten die Ihn ver-
    wenden nicht argumentieren.

    Danke fürs lesen.

  14. Joachim Ochmann says:

    links untern ist bereits besetzt…..

  15. Jurko says:

    Die §175 und §175a STGB betrafen auch im 3. Reich ausschließlich männliche Homosexualität. Nur die DDR hat zeitweise (20 Jahre immerhin) männliche und weibliche Homosexualität gleichermaßer bestraft. Demnach haben Denunzianten sogar auch damals strafrechtlich irrelevante Vorgänge angegeben, die bestenfalls gegen die guten Sitten verstoßen haben. Das läßt nichts Gutes erahnen, da sich die Natur des Menschen wohl seit damals nicht grundlegend gewandelt hat.

  16. Hinnerk Albert says:

    die oben gut beschriebene ”denkart” linker extremer scheint eine deutsche krankheit zu sein, die leider unauslöschlich zu sein scheint

    mittlerweile hat sie sich auch z.b. an deutschen unis verfestigt. auch dort wird eine ”natürliche” auslese gelehrt und zelebriert in der form von gezielter personalpolitik, so auch in öffentlich-rechtlichen sendern, die nur noch propaganda aufgaben zu erfüllen haben

  17. fdominicus says:

    Sie haben hier die Grundlage gelegt nämlich die “legale” und “illegale” Hetze. ;-(
    Wir haben hier also einen Fall von “legaler” Hetze. Man lernt eben “nie” aus.

  18. Gernot Meyer says:

    Paradoxerweise entpuppen sich jetzt diejenigen, die uns seit Jahrzehnten unermüdlich vor der Wiederkehr solcher Zustände gewarnt haben, als die Täter …

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