Die Heuchelei der Medien hat die Grenze zur Lächerlichkeit überschritten – Brennende und bemalte Autos

Sicher haben Sie davon gehört, dass Karl Lauterbachs Auto mit Farbe übergossen wurde. Er selbst hat den nach-kolorierten Zustand seines SMART auf Twitter beklagt.

Um es sehr deutlich zu sagen: Hände weg von fremdem Eigentum. Egal, wie sehr einem Karl Lauterbach auf die Nerven geht, sein Eigentum zu beschädigen ist ein no go. Das genau unterscheidet zivilisierte Bürger, Bürger mit Moral und Anstand von der Antifa und den anderen linken Horden, die sich so gerne damit schmücken, das Eigentum von Menschen, die sie nicht kennen, die ihnen nichts getan haben, deren politische Einstellung sie aber nicht mögen, zu beschädigen bzw. zu zerstören. Antifanten wie die, die wir gleich zitieren, sind gestörte Personen, kranke Personen, bei denen so ziemlich alles, was im Kontext von Sozialisation als Entwicklungsleistung erbracht werden muss, nicht erbracht wurde. Was man mit solchen Gestalten macht, das ist eine Frage, die Psychiater beantworten müssen, dass man sich als NORMALER Mensch nicht in die Nähe solch’ kranker Gestalten bringt, ist indes keine Frage.

Der “Farbanschlag” auf das Auto von Karl Lauterbach gibt uns Gelegenheit, die Heuchelei der MS-Medien zum Gegenstand dieses Posts zu machen. Man muss dazu gar nicht viel sagen, denn die differenzierte Reaktion der MS-Medien auf zwei gleichgeordnete Ereignisse sie spricht für sich.

Ereignis 1:
“Farbanschlag” auf den Smart von Karl Lauterbach.

Ereignis 2:
In der Nacht zum 1. April wird das Auto von Hans-Jürgen Zickler von linksextremen Kranken in Brand gesteckt und zerstört. Hans-Jürgen Zickler ist seit dem 1. September 2019 Abgeordneter für die AfD im Landtag von Sachsen. Die linksextremen Kranken, die sein Auto in Brand gesteckt haben, haben mit ihrer Tat auf Indymedia geprahlt, Indymedia ist eine Art Portal für geistig oder psychisch oder beiderarts Gestörte.

Gestern nun hat Karl Lauterbach die Beschädigung seines “geliebten” SMART bekannt gemacht, der so beschädigt ist, dass Lauterbach ihn nicht mehr fahren zu können glaubt. Der Vorfall ist eine Art Reichsparteitag für die MS-Medien, wie man auf der linken Seite der folgenden Gegenüberstellung sieht. Die rechte Seite der Gegenüberstellung zeigt den EINZIGEN Beitrag, den es zum Brandanschlag auf das Auto von Hans-Jürgen Zickler gegeben hat – in der BILD-Zeitung. Wie man sieht, liegt es den MS-Medien näher, über ein Auto, das mit Farbe beschädigt wurde, eine einfache Sachbeschädigung, also ein Vergehen, zu berichten, als über eine gefährliche Brandstiftung, also eine Straftat. Die Prioritäten von MS-Medien dürften damit mehr als deutlich sein. Wären wir Medienforscher, uns würde diese Art von selektiver Berichterstattung nicht nur befremden, sondern dazu anregen, ihr Ausmaß in einem Forschungsprojekt systematisch zu untersuchen … Was machen eigentlich Medienwissenschaftler?

Dass mit dem Auto von Zickler nichts mehr anzufangen ist, das haben Sie sicher dem Beitrag der BILD-Zeitung entnehmen können.
Das Auto von Lauterbach, mit dem Lauterbach meint, nicht mehr fahren zu können, es sah nach dem Farbanschlag so aus:

Die Gefahr einseitiger Berichterstattung, sie ist die selbe, der sich auch Regierungen, die es allzusehr mit der Gängelung ihrer Bürger unter den hanebüchendsten Vorwänden übertreiben konfrontiert sehen: Vertrauensverlust. Vertrauen ist sehr schnell verloren, und es dauert in der Regel sehr lange, bis es wieder AUFGEBAUT ist. Offenkundig ist das den Betreibern von MS-Medien egal. Sie haben offensichtlich kein Problem damit, als Verbreiter von Nachrichten mit ideologischer Schlagseite angesehen zu werden, dem man nicht trauen kann. Ebenso wenig wie die Bundesregierung und ihre COVID-Experten ein Problem damit zu haben scheinen, dass viele in ihnen Leute sehen, die alles erzählen würden, um ihre fixen Ideen in die Tat umsetzen zu können. Wie diese Medien und diese Regierung dann, wenn es einmal notwendig sein wird, wenn z.B. eine wirkliche Krise ansteht, Vertrauen für sich reklamieren will, ihren Bürgern versichern will, dass die wichtigen Informationen, die sie bereitstellen, akkurat sind, nicht manipulativ sind, nicht getürkt sind, nicht gefälscht sind, das ist uns ein Rätsel.



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