„Nach dem Brexit-Votum erhält eine Online-Petition an das britische Parlament immer mehr Zulauf, die eine Wiederholung des Referendums fordert. Bis zum Abend unterzeichneten mehr als zwei Millionen Anhänger den Appell. Bereits 100.000 Unterstützer reichen aus, damit das Parlament in London eine Debatte „in Betracht ziehen“ muss, wie es auf der Webseite heißt.
In der Petition sprechen sich die Unterstützer dafür aus, dass es einen neuen Volksentscheid geben soll, wenn die Wahlbeteiligung unter 75 Prozent liegt oder weniger als 60 Prozent der Wähler für oder gegen den Brexit stimmen – beide Bedingungen treffen auf das Ergebnis des Referendums zu. 52 Prozent der Briten hatten sich für den EU-Austritt ausgesprochen, bei einer Wahlbeteiligung von 72 Prozent.“
Was die ARD mit ihrer Schlagzeile bezweckt ist klar: Man will den Eindruck erwecken, im UK werde weiter heftig um den BREXIT gestritten und die Entschediung sei umkehrbar.
Wir nennen das eine Falschmeldung, eine vorsätzliche, wenn der Redakteur, der verantwortlich ist, weiß, dass die Petition vor allem bei nicht-Briten populär ist, eine fahrlässige, wenn er aufgrund von Faulheit oder Unkenntnis, den Eindruck erweckt, mehr als 2 Millionen Briten wollten noch einmal über den Brexit abstimmen.
In jedem Fall ist es Schmierenjournalismus und Deutsche sind die einizigen uns bekannten Bürger, die dafür Gebühren zahlen, belogen zu werden.
Nachtrage
Von einem der TecHeads unter unseren Lesern hat uns die folgende eMail erreicht:
„… ich habe mir gerade eben die Metadaten angeschaut und bin da über einen anderen erstaunlichen Fakt gestolpert. Vielleicht wissen Sie sich (und mir) den zu erklären. Rund 8.000 Unterschriften allein aus der Vatikanstadt – laut Metadaten – sind m.M.n. ja schon recht beachtlich für ein Land mit gerade einmal 800 Einwohnern.
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Also ich „zahle“ überhaupt keine Gebühren. „Gebühren“ zahlt man nämlich für freiwillig in Anspruch genommene Leistungen, also aufgrund eines frei eingegangenen Vertrags. Ich werde gezwungen, eine als „Gebühr“ etikettierte Steuer zu zahlen. Eigentlich nicht einmal „Steuer“, da das zwangsweise abgeführte Geld nie durchs Finanzamt läuft…
Ich weiß nicht, was es ist, aber freiwillig ist es nicht.
Was sollt ich denn auch tun? Vielleicht ergänzen Sie der Korrektheit halber den letzten Satz noch um ein „müssen“: “ die dafür Gebühren zahlen MÜSSEN, belogen zu werden.“
Allerdings ist die Summe der signatures_by_country weit geringer als die Summe der Unterzeichner. Das Land aus dem unterzeichnet wird scheint also nicht verlässlich gezählt werden zu können.
Die Summe aus diesen Metadaten beträgt 449396, aus den UK stammen 365483 also ein Anteil von ~81.33%.
Wenn man bei den nicht erfassten Herkunftsländern eine ähnliche Verteilung veranschlagt dann wären das 1848568 Unterzeichner aus den UK.
Um bei der Petition gezählt zu werden, müssen Sie einen Link bestätigen, der an ihre Mailbox geschickt wird. Diejenigen, die es in die Metadaten schaffen, sind diejenigen, bei denen nicht ausgeschlossen werden kann, dass Sie in Britanien wohnen.
Es kann aber auch nicht verhindert werden, daß da Leute mitmachen, die nicht wahlberechtigt wären weil sie keine britische Staatsbürgerschaft haben – eben nur dort wohnen! (Wenn man für eine Pedition ins Rathaus laufen muß, machen aber wesentlich weniger Leute mit.)
Möglicherweise ist es aber auch von Ausland aus möglich, britische Provider zu wählen – vor allem von den USA aus! Ich kenne auch Deutsche, die amerikanische EMailfächer haben.
Und die USA sind über den Brexit am wenigsten glücklich – und was denen nicht paßt wird passend gemacht!
GIS ist das österreichische Pendant zum Beitragsservice, vormals GEZ. Die Gebühren schwanken, je nach Bundesland. Die Deutschen sind also nicht alleine so blöd, es sei denn, man zählt Österreich zu Deutschland.
Mancherlei Umfragen und Studien zeigen Absichten
ihrer Initianten – und man ist verstimmt als Rezipient. Statt Bashing unliebsamer demokratischer Mehrheits-Entscheide mit nachkartenden Infragestellungen wäre es an der Zeit, selbstkritisch inne zu halten. Zu beobachten ist allerdings nur wie eh & jeh typisch dt. polarisierende Schwarz-Weiß-Malerei vieler dt., nicht nur öff.-rechtlicher Medien am Tage 2 nach Brexit – auf der Suche nach Schuldigen statt nach Gründen…
Mit Brexit ist vorerst eine „repräsentative“ Demokratie nach EU-Strickmuster anscheinend gescheitert, zumal was ihren „Repräsentations-Auftrag“ angeht. Die Brüsseler EU-Administration hat dieses vorgebliche“Selbstverständnis“ mit ihrem „Parlament und Kommissionen“ für breite Bevölkerungs-Anteile ad absurdum geführt. Das zumindest haben die Briten klar verständlich und mehrheitlich deutlich gemacht.
Wenn überhaupt also „Demokratie“ in der EU auch in Zukunft wünschenswerte Tradition bleiben sollte, dann ist zu allererst das derzeitige System vom Kopf auf die Füße zu stellen: Grundsätzliche Sachfragen direkt-demokratisch entscheiden, personelle Fragen institutionell beantworten. Ohne eine Reform des diskrepanten Vertreter-Apparates namens EU hat die europäische Idee nur begrenzte Zukunfts-Chancen in den abendländischen Nationalstaaten. Zuvörderst vor allem anderen jedoch: Klärung von Freizügigkeit der Personen – weil Kontrollverlust in dieser Frage sowohl Gruppen-Identität wie Selbst-Wahrnehmung aus dem rationalen und emotionalen Gleichgewicht bringt. Eine Lehre aus dem Brexit, die Meinungsmacher -auch der ARD- beherzigen sollten: Wähler haben nicht nur Herz, sondern auch Verstand. MfG,
Nun ja, wenn ich mich verwählt habe, gehe ich anderntags umtauschen. Also sollte man seinen Kassenbon sprich Wahlzettel aufbewahren. Derzeit läuft hier die Meldung im Viertelstundentakt übers Radio, dass die Schotten wieder über ihre Unabhängigkeit abstimmen wollen, um danach unter die EU-Fittiche zu schlüpfen. Da steckt bestimmt der böse Russe dahinter. Und wir Bayern wollen dann den nächsten Papst mitwählen.
Es ist ein Abbild journalistischem Größenwahns, das man derzeit besichtigen kann. Weil nicht so gewählt wurde, wie die Schreiberlinge wollten, werden nun Lügenkampagnen gestartet. Wie etwa, dass die Rollatoren der britischen Jugend die Zukunft demoliert hätten. Das ganze erinnert mich an die Brandt-Frahm-Kampagne von Springer, der damit die Kanzlerschaft von Willy-Brandt rückgängig schreiben wollte. Nur damals war das das Steckenpferd von Springer, heute hetzt fast die ganze Journaille in die gleiche Richtung.
Wer sich im Fäääährnsähn informiert ist, selber schuld, wenn er belogen wird!
Nur weil man zwangsweise dafür zahlt, muß man den Schrott nicht auch noch einschalten.
Oder man macht es wie 2 inzwischen verstorbene ältere Herren: Man sieht sich auf bestimmten Privatsendern die Werbung nach 24 Uhr an ….
ich bin (auch) drauf reingefallen…
Es sieht so aus als wäre der Brexit weniger interessant als die Reaktionen der Politiker und Journalisten („Rollator“, „alte Säcke“) darauf.
Da wird, zumindest in Deutschland, eine Haltung des Autoritatismus deutlich die geeignet ist, Angst zu bekommen.
Es wäre interessant, die Reaktionen in anderen europäischen Staaten zu sehen. Aber leider ist schon mein Französisch für solche Studien ungeeignet, von Spanisch etc. ganz zu schweigen.
Und so wie sie die Medien in D verhalten traue ich deren Auswahl und Übersetzung nicht mehr so recht.
Soll ich jetzt traurig werden oder zornig?
Die werden wohl den googelübersetzer nehmen und korrigieren dann nur selten die Fehler, wie man es oft sieht. Der Text ist vom Inhalt her manchmal ein reines Ratespiel. Wer hinter googel steckt ist ja bekannt, da werden von mehreren Möglichkeiten dann die politisch korrekten genommen und schon ist der Text passend.
SELBSTVERSTÄNDLICH wird neu abgestimmt warden!
So lange, bis den Brüsseler Faschisten das Ergebnis paßt.
Das war in Irland auch so, wie wir uns erinnern.
Einfach mal DDR1 (ARD) jetzt einschalten und den Lügenpresseclub zum Thema anhören. Allein in den ersten 10Minuten kamen die immer wieder auf die 2 Millionen zurück, daß die Abstimmung nicht bindend sei, eine Wiederholung mühelos möglich (und nötig, auch wenn sie das zu verschleiern suchten, man hört es deutlich heraus) und die EudSSR unser aller Heil sei.
Selbstverständlich sind alle Teilnehmer völlig gleichgeschaltete linke Löcher und EUdSSR-Pfeifen, von der TAZ zum Independent zum Handelsblatt zur Ex-DDR1 Korrespondentin aus Brüssel und dann noch der Moderator. Fast hätte es genügt eine Person vor die Kamera zu setzen, die auf einen Spiegel einredet.
Weshalb ich meinen Brechreiz nach 10min nicht mehr unter Kontrolle hatte und abschaltete. Praktisch jede Lüge, Verdrehung und Auslassung, die im Netz seit Tagen (nach der Abstimmung) oder Wochen / Monaten (vor der Abstimmung) zerpflückt / aufgezeigt wurde, wird als reine Wahrheit / Notwendigkeit präsentiert.
[…] Sicher habt ihr schon vernommen, dass ANGEBLICH 3 Mio. Briten eine Petition unterzeichnet haben, für ein weiteres Referendum. Soll so lange neu abgestimmt werden, bis es passt??? Was aber sehr interessant ist – LÜGENMELDUNG Die IP-Adressen zeigen, dass der größte Teil der Unterzeichner gar keine Briten sind. Tonga, Türkei, Island und und und haben unterzeichnet. Aber die Meldung wird großzügig über unsere Medien verbreitet. https://petition.parliament.uk/petitions/131215.json Über diese SEite kam ich drauf. Da hat ein Kommentator den Link gesetzt. https://sciencefiles.org/…/ard-falschmeldung-zur-meinungsm…/ […]
[…] Sciencefiles greift den Punkt auf, dass angeblich über 2 Millionen Leute in Großbritannien die Petition gezeichnet hätten, das Brexit-Referendum zu wiederholen. […]
Die Zahlenangabe ist veraltet. N-TV Lauftext unten am Bildschirmrand, jetzt sind es schon „3 Millionen“ die nochmals wollen. Außerdem steht dort „Labour Politiker will Austritt im Unterhaus verhindern“ – Hatte wer was anderes erwartet?
Dafür die gute Nachricht am Ende. Der Gauckler unter allen System-Löchern wurde beim Besuch in Sebnitz als Volksverräter bejubelt. Ob er auch den Maas machte und in der gepanzerten Limo daraufhin floh, ist allerdings nicht überliefert worden bei N-TV.
[…] Committee dem Verdacht nachgeht, dass es sich bei der Petition, die in Deutschland so prominent von den Medien verbreitet und hochgejubelt wird, um Betrug […]
[…] bei einer Online-Umfrage über Brexit, bei der drei Millionen Leute abgestimmt haben, mit Abstand die meisten davon aus anderen Ländern. Übrigens stammen 8000 der Abstimmenden aus der Vatikanstadt, die nur 800 Einwohner hat. Ein […]
[…] von über zwei Millionen Menschen unterschrieben. Allerdings sind nur ein geringer Teil davon (etwa 350.000) Briten. Des weiteren wurde die Petition von einem Brexit-Befürworter, der Angst hatte, daß […]
[…] Plötzlich holen Medien mehrere Briten aus der Versenkung, die ihre Entscheidung angeblich bereuen und gerne nochmal, also diesmal korrekt, abstimmen würden. Kaum ein Resümee eines Brexit-Befürworters, kein Wort zum nun einmal fertigen Ergebnis, das endlich auch als solches anerkannt werden sollte. Stattdessen die lächerliche, ja krampfhafte Bemühung, jeden noch so undurchführbaren Strohhalm hochzujazzen im Glauben, das Geschehene ungeschehen zu machen. Stichwort Online-Petition: die Teilnahme ist nicht geografisch beschränkt. Denkbar also, dass von den Millionen Bedauernden eine nicht unerhebliche Zahl aus dem Ausland stammt. Allein 8.000 sollen aus Vatikanstadt kommen, behauptet vergnüglich ein Internetdienst. […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
Vielleicht hat sich der eine Leser oder die andere Leserin schon gefragt, wie lange es dauern würde, bis wir in unserer Serie über pflanzliche Heilmittel auf Möglichketen der Vorbeugung oder Bekämpfung von Harnwegsinfektionen zu sprechen kommen würden, denn „Unkomplizierte Harnwegsinfektionen (HWI) gehören […]
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigte Staaten von Amerika (USA). Wir haben unsere Preise entsprechend auf Vereinigte Staaten (US) Dollar aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
[…] https://sciencefiles.org/2016/06/25/ard-falschmeldung-zur-meinungsmache/ […]
[…] Quelle: ARD-Falschmeldung zur Meinungsmache […]
Also ich „zahle“ überhaupt keine Gebühren. „Gebühren“ zahlt man nämlich für freiwillig in Anspruch genommene Leistungen, also aufgrund eines frei eingegangenen Vertrags. Ich werde gezwungen, eine als „Gebühr“ etikettierte Steuer zu zahlen. Eigentlich nicht einmal „Steuer“, da das zwangsweise abgeführte Geld nie durchs Finanzamt läuft…
Ich weiß nicht, was es ist, aber freiwillig ist es nicht.
Was sollt ich denn auch tun? Vielleicht ergänzen Sie der Korrektheit halber den letzten Satz noch um ein „müssen“: “ die dafür Gebühren zahlen MÜSSEN, belogen zu werden.“
Allerdings ist die Summe der signatures_by_country weit geringer als die Summe der Unterzeichner. Das Land aus dem unterzeichnet wird scheint also nicht verlässlich gezählt werden zu können.
Die Summe aus diesen Metadaten beträgt 449396, aus den UK stammen 365483 also ein Anteil von ~81.33%.
Wenn man bei den nicht erfassten Herkunftsländern eine ähnliche Verteilung veranschlagt dann wären das 1848568 Unterzeichner aus den UK.
Um bei der Petition gezählt zu werden, müssen Sie einen Link bestätigen, der an ihre Mailbox geschickt wird. Diejenigen, die es in die Metadaten schaffen, sind diejenigen, bei denen nicht ausgeschlossen werden kann, dass Sie in Britanien wohnen.
Es kann aber auch nicht verhindert werden, daß da Leute mitmachen, die nicht wahlberechtigt wären weil sie keine britische Staatsbürgerschaft haben – eben nur dort wohnen! (Wenn man für eine Pedition ins Rathaus laufen muß, machen aber wesentlich weniger Leute mit.)
Möglicherweise ist es aber auch von Ausland aus möglich, britische Provider zu wählen – vor allem von den USA aus! Ich kenne auch Deutsche, die amerikanische EMailfächer haben.
Und die USA sind über den Brexit am wenigsten glücklich – und was denen nicht paßt wird passend gemacht!
Man kann von überall diese Petition signieren ;o)
3.256.568 signatures
We’ve added your signature to the petition:
EU Referendum Rules triggering a 2nd EU Referendum
[…] Quelle: ScienceFiles – ARD-Falschmeldung zum Brexit […]
https://www.gis.at/
GIS ist das österreichische Pendant zum Beitragsservice, vormals GEZ. Die Gebühren schwanken, je nach Bundesland. Die Deutschen sind also nicht alleine so blöd, es sei denn, man zählt Österreich zu Deutschland.
Tja, auch wir Schweizer müssen Gebühren zahlen, genannt BILLAG ……..
Mancherlei Umfragen und Studien zeigen Absichten
ihrer Initianten – und man ist verstimmt als Rezipient. Statt Bashing unliebsamer demokratischer Mehrheits-Entscheide mit nachkartenden Infragestellungen wäre es an der Zeit, selbstkritisch inne zu halten. Zu beobachten ist allerdings nur wie eh & jeh typisch dt. polarisierende Schwarz-Weiß-Malerei vieler dt., nicht nur öff.-rechtlicher Medien am Tage 2 nach Brexit – auf der Suche nach Schuldigen statt nach Gründen…
Mit Brexit ist vorerst eine „repräsentative“ Demokratie nach EU-Strickmuster anscheinend gescheitert, zumal was ihren „Repräsentations-Auftrag“ angeht. Die Brüsseler EU-Administration hat dieses vorgebliche“Selbstverständnis“ mit ihrem „Parlament und Kommissionen“ für breite Bevölkerungs-Anteile ad absurdum geführt. Das zumindest haben die Briten klar verständlich und mehrheitlich deutlich gemacht.
Wenn überhaupt also „Demokratie“ in der EU auch in Zukunft wünschenswerte Tradition bleiben sollte, dann ist zu allererst das derzeitige System vom Kopf auf die Füße zu stellen: Grundsätzliche Sachfragen direkt-demokratisch entscheiden, personelle Fragen institutionell beantworten. Ohne eine Reform des diskrepanten Vertreter-Apparates namens EU hat die europäische Idee nur begrenzte Zukunfts-Chancen in den abendländischen Nationalstaaten. Zuvörderst vor allem anderen jedoch: Klärung von Freizügigkeit der Personen – weil Kontrollverlust in dieser Frage sowohl Gruppen-Identität wie Selbst-Wahrnehmung aus dem rationalen und emotionalen Gleichgewicht bringt. Eine Lehre aus dem Brexit, die Meinungsmacher -auch der ARD- beherzigen sollten: Wähler haben nicht nur Herz, sondern auch Verstand. MfG,
Nun ja, wenn ich mich verwählt habe, gehe ich anderntags umtauschen. Also sollte man seinen Kassenbon sprich Wahlzettel aufbewahren. Derzeit läuft hier die Meldung im Viertelstundentakt übers Radio, dass die Schotten wieder über ihre Unabhängigkeit abstimmen wollen, um danach unter die EU-Fittiche zu schlüpfen. Da steckt bestimmt der böse Russe dahinter. Und wir Bayern wollen dann den nächsten Papst mitwählen.
Es ist ein Abbild journalistischem Größenwahns, das man derzeit besichtigen kann. Weil nicht so gewählt wurde, wie die Schreiberlinge wollten, werden nun Lügenkampagnen gestartet. Wie etwa, dass die Rollatoren der britischen Jugend die Zukunft demoliert hätten. Das ganze erinnert mich an die Brandt-Frahm-Kampagne von Springer, der damit die Kanzlerschaft von Willy-Brandt rückgängig schreiben wollte. Nur damals war das das Steckenpferd von Springer, heute hetzt fast die ganze Journaille in die gleiche Richtung.
[…] sind die einizigen uns bekannten Bürger, die dafür Gebühren zahlen, belogen zu werden.“ ARD-Falschmeldung zur Meinungsmache -Von Michael Klein […]
Wer sich im Fäääährnsähn informiert ist, selber schuld, wenn er belogen wird!
Nur weil man zwangsweise dafür zahlt, muß man den Schrott nicht auch noch einschalten.
Oder man macht es wie 2 inzwischen verstorbene ältere Herren: Man sieht sich auf bestimmten Privatsendern die Werbung nach 24 Uhr an ….
ich bin (auch) drauf reingefallen…
Es sieht so aus als wäre der Brexit weniger interessant als die Reaktionen der Politiker und Journalisten („Rollator“, „alte Säcke“) darauf.
Da wird, zumindest in Deutschland, eine Haltung des Autoritatismus deutlich die geeignet ist, Angst zu bekommen.
Es wäre interessant, die Reaktionen in anderen europäischen Staaten zu sehen. Aber leider ist schon mein Französisch für solche Studien ungeeignet, von Spanisch etc. ganz zu schweigen.
Und so wie sie die Medien in D verhalten traue ich deren Auswahl und Übersetzung nicht mehr so recht.
Soll ich jetzt traurig werden oder zornig?
Die werden wohl den googelübersetzer nehmen und korrigieren dann nur selten die Fehler, wie man es oft sieht. Der Text ist vom Inhalt her manchmal ein reines Ratespiel. Wer hinter googel steckt ist ja bekannt, da werden von mehreren Möglichkeiten dann die politisch korrekten genommen und schon ist der Text passend.
Eine alternative Sicht auf die Dinge nach dem BREXIT kann man hier finden:
Brexit: Aftermath | Paul Joseph Watson and Stefan Molyneux
https://www.youtube.com/watch?v=tbZ9EIOQzXU
In einem Punkt muss ich Mr. Watson korrigieren. Die Wettanbieter lagen nicht falsch (wie auch – eines ist in dieser Welt sicher: die Bank gewinnt immer *g*), die Quoten wurden einfach „eingekauft“
https://deutsch.rt.com/europa/39095-deutsche-medien-massenhaft-auf-gefalschte/
P.S.
Vielleicht kann mir hier mal jemand aushelfen. Wo kommt die Phrase „to hold their feet to the fire“ her? Ich hab nix gefunden dazu..
SELBSTVERSTÄNDLICH wird neu abgestimmt warden!
So lange, bis den Brüsseler Faschisten das Ergebnis paßt.
Das war in Irland auch so, wie wir uns erinnern.
Einfach mal DDR1 (ARD) jetzt einschalten und den Lügenpresseclub zum Thema anhören. Allein in den ersten 10Minuten kamen die immer wieder auf die 2 Millionen zurück, daß die Abstimmung nicht bindend sei, eine Wiederholung mühelos möglich (und nötig, auch wenn sie das zu verschleiern suchten, man hört es deutlich heraus) und die EudSSR unser aller Heil sei.
http://www1.wdr.de/daserste/presseclub/ „Neuanfang oder Anfang vom Ende? Europa nach dem Brexit“ …
Selbstverständlich sind alle Teilnehmer völlig gleichgeschaltete linke Löcher und EUdSSR-Pfeifen, von der TAZ zum Independent zum Handelsblatt zur Ex-DDR1 Korrespondentin aus Brüssel und dann noch der Moderator. Fast hätte es genügt eine Person vor die Kamera zu setzen, die auf einen Spiegel einredet.
Weshalb ich meinen Brechreiz nach 10min nicht mehr unter Kontrolle hatte und abschaltete. Praktisch jede Lüge, Verdrehung und Auslassung, die im Netz seit Tagen (nach der Abstimmung) oder Wochen / Monaten (vor der Abstimmung) zerpflückt / aufgezeigt wurde, wird als reine Wahrheit / Notwendigkeit präsentiert.
26.06.2016, 13:58 MESZ
Nordkorea hat momentan 24864 Upvotes…
British Antarctic Territory hat 2735…
[…] Sicher habt ihr schon vernommen, dass ANGEBLICH 3 Mio. Briten eine Petition unterzeichnet haben, für ein weiteres Referendum. Soll so lange neu abgestimmt werden, bis es passt??? Was aber sehr interessant ist – LÜGENMELDUNG Die IP-Adressen zeigen, dass der größte Teil der Unterzeichner gar keine Briten sind. Tonga, Türkei, Island und und und haben unterzeichnet. Aber die Meldung wird großzügig über unsere Medien verbreitet. https://petition.parliament.uk/petitions/131215.json Über diese SEite kam ich drauf. Da hat ein Kommentator den Link gesetzt. https://sciencefiles.org/…/ard-falschmeldung-zur-meinungsm…/ […]
[…] Sciencefiles greift den Punkt auf, dass angeblich über 2 Millionen Leute in Großbritannien die Petition gezeichnet hätten, das Brexit-Referendum zu wiederholen. […]
Die Zahlenangabe ist veraltet. N-TV Lauftext unten am Bildschirmrand, jetzt sind es schon „3 Millionen“ die nochmals wollen. Außerdem steht dort „Labour Politiker will Austritt im Unterhaus verhindern“ – Hatte wer was anderes erwartet?
Dafür die gute Nachricht am Ende. Der Gauckler unter allen System-Löchern wurde beim Besuch in Sebnitz als Volksverräter bejubelt. Ob er auch den Maas machte und in der gepanzerten Limo daraufhin floh, ist allerdings nicht überliefert worden bei N-TV.
[…] Committee dem Verdacht nachgeht, dass es sich bei der Petition, die in Deutschland so prominent von den Medien verbreitet und hochgejubelt wird, um Betrug […]
[…] bei einer Online-Umfrage über Brexit, bei der drei Millionen Leute abgestimmt haben, mit Abstand die meisten davon aus anderen Ländern. Übrigens stammen 8000 der Abstimmenden aus der Vatikanstadt, die nur 800 Einwohner hat. Ein […]
[…] von über zwei Millionen Menschen unterschrieben. Allerdings sind nur ein geringer Teil davon (etwa 350.000) Briten. Des weiteren wurde die Petition von einem Brexit-Befürworter, der Angst hatte, daß […]
[…] Plötzlich holen Medien mehrere Briten aus der Versenkung, die ihre Entscheidung angeblich bereuen und gerne nochmal, also diesmal korrekt, abstimmen würden. Kaum ein Resümee eines Brexit-Befürworters, kein Wort zum nun einmal fertigen Ergebnis, das endlich auch als solches anerkannt werden sollte. Stattdessen die lächerliche, ja krampfhafte Bemühung, jeden noch so undurchführbaren Strohhalm hochzujazzen im Glauben, das Geschehene ungeschehen zu machen. Stichwort Online-Petition: die Teilnahme ist nicht geografisch beschränkt. Denkbar also, dass von den Millionen Bedauernden eine nicht unerhebliche Zahl aus dem Ausland stammt. Allein 8.000 sollen aus Vatikanstadt kommen, behauptet vergnüglich ein Internetdienst. […]
[…] ARD-Falschmeldung zur Meinungsmache (sciencefiles) […]
[…] war unter den ersten, wenn nicht der erste der in Deutschland darauf hingewiesen hat, dass die Petition einen […]
[…] zeigt sich, was der Blog Sciencefiles bereits am Montag gemeldet hat: Diese Petition ist tatsächlich den Strom nicht wert, den sie […]