Linke Hasskommentare: Ergebnis psychischer Krankheit

Wir bekommen auch Hasskommentare, von Linken…
Was macht man mit Hasskommentaren?
Was wohl? Man analysiert sie und den Hasskommentator.

Heute hat uns ein Hasskommentar aus Heiningen erreicht von Joachim Koop.

Wir nehmen den Hasskommentar zum Anlass, um den Schreiber zu analysieren, auf Grundlage sozialpsychologischer und psycho-pathologischer Theorien.

Joachim Koop hat ganz offensichtlich eine psychische Störung, anders kann man den Ausbruch an Wut und Gewaltphantasie, den er schriftlich niedergelegt hat, nicht erklären.

AnonymityJoachim Koop: “Ohje, jetzt wird es unangenehm.
Der arrogante Sozialdarwinismus tritt zu Tage, Menschen die ohne Leistung einen dicken Boost für ihr Leben genossen haben, meinen hier zu “Diskussionen” aufzurufen.
Schön zu sehen, wie Ihr doch ab und wann Eure wissenschaftlich verbrämte Maske fallen lasst und das hässliche, reaktionäre Gesicht der Gier zum Vorschein kommt.
Andererseits – warum nicht?
Ist ja nicht so als ob jeder der faulen Hartzer, der auch arbeiten will, keinen Job bekäme.
Arbeit gibts wohl genug. Im Ausland und so.
Der Wohnort von Frau D. und Konsorten sollte auch leicht zu finden sein – wenn der ein oder andere irgendwann nicht mehr genug zur Teilhabe haben wird, kann er ja bei Euch Erben und Jobgewinnlern vorbeikommen.
Wird bestimmt lustig, wenn Wünsche in Erfüllung gehen.”

Charles Darwin hat sich Zeit seines Lebens darüber mokiert, dass irre Linke in Deutschland eine ebenso irre Vorstellung von einem Sozialdarwinismus entwickelt haben, die sich in „Origin of Species“ nirgends und in anderen Schriften von Darwin überhaupt nicht finden lässt. Joachim Koop ist mit rund 150 Jahren Verspätung in die Fusstapfen von August Bebel getreten, der eine besonders wirre Vorstellung davon hatte, was Darwin in seinem Buch geschrieben hat.

Mehr kann man inhaltlich nicht zum ersten Absatz sagen, denn mehr Inhalt als der Begriff „Sozialdarwinismus“ kommt nicht vor.

Statt dessen haben sich Hass und Wut ihre Bahn gebrochen, was seinen Niederschlag in wilden Spekulationen über die Betreiber von ScienceFiles findet, Spekulationen deren Inhalt deutlich machen, dass wir es mit einem Zurückgebliebenen zu tun haben, einem, der vielleicht mit großen Zielen an der Universität gestartet ist, vermutlich den Marxistischen Quatsch, den man ihm erzählt hat, geglaubt hat und nach Abschluss, sofern er einen erreicht hat, nicht einmal eine Karriere als Taxifahrer geschafft hat, sondern in Hartz IV gelandet ist.

maniacDort angekommen, rationalisiert er sich sein Versagen nicht etwa damit, falsche Wahlen in seinem Leben getroffen zu haben, sondern damit, dass es keine Jobs für geniale Menschen wie ihn gibt. Und daran ist natürlich nicht er schuld, sondern alle anderen und die Umstände, auch nicht die eigene Faulheit oder Weigerung, eine sinnvolle Umschulung zu machen, sondern die Gesellschaft, die dem grandiosen Herrn Koop keine gut bezahlte und mit wenig Aufwand zu betreibende Arbeit beschafft. Es ist schwierig, mit derartigen Dissonanzen zu leben, die sich daraus ergeben, dass die Überzeugung über die eigene Grandeur so von gar niemandem geteilt werden will; Jeden Tag aufs Neue zu erleben, dass man der einzige ist, der sich für toll hält, während alle anderen schlicht keine Verwendung für einem haben.

Und wenn man derart in seiner eigenen armeseligen Unwichtigkeit brät, dann stellen sich Phantasien ein, jede psychische Störung beginnt mit dieser Art von Phantasien, Phantasien von Helden und Rittern, die die Grandeur des kleinen Joachim erkennen und seine Feinde für ihn bekämpfen, die den Wohnort von ScienceFiles-Redakteuren herausfinden und dort die Gewaltphantasien umsetzen, die Joachim Koop derzeit nur in Selbstonanie ausleben kann. Dies sind die Phantasien des kleinen Mannes Koop, der es im Leben nur dazu gebracht hat, von der Wohltätigkeit anderer zu leben, die man heute Hartz IV nennt, die aber nichts anderes ist als das Geld, das man früher dem Bettler gegeben hat, nur hat der Bettler noch eine Leistung für seinen Unterhalt gebracht und wenn sie nur darin bestand, Danke zu sagen, während heutige Bettler der Ansicht sind, sie hätten ein Anrecht auf die Wohltätigkeit anderer.

Herr Koop, sie tun uns leid. Wir empfehlen Ihnen schnellstens, sich in ärztliche Behandlung zu begeben, da andere für Ihre Behandlungskosten aufkommen, müsste das doch in Ihrem Sinne sein. Sie könnten auch wahlweise Suizid begehen, aber dazu bräuchte man Mut …Sie könnten auch arbeiten gehen … ja, stimmt, das ist die unwahrscheinlichste der vorgeschlagenen Varianten. Also gehen Sie zum Arzt! Schnell, bevor es zu spät ist und der wenige Geist, der noch vorhanden ist, auch die Flucht ergriffen hat.

Wer den Koopschen Wahnsinn in seinem ganzen Ausmaß nachvollziehen will, der kann den Post lesen, auf den sich dieser Kommentar bezieht.

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About Michael Klein
... concerned with and about science

14 Responses to Linke Hasskommentare: Ergebnis psychischer Krankheit

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  2. Heike Diefenbach says:

    Vergessen sollten wir nicht, dass Joachim Koop froh und dankbar sein kann, wenn wir ihn nicht wegen Bedrohung staatsanwaltschaftlich verfolgen lassen!

    Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich durchaus wünschte, Joachim hätte zumindest damit Recht, dass wir zu den “Erben und Jobgewinnlern” gehören! Leider hat er das aber nicht, aber in seinem Hass und seinen vorgefassten Meinungen darüber, wie solche Leute wie wir sein müssten, kann er nur noch besinnungslos vor sich hin sabbern. Schade, schade!

    Was unsere “wissenschaftlich verbrämte Maske” betrifft, so bin ich gerne bereit, Joachim meine Vita samt meiner Habilitationsschrift zu schicken;
    der Wohnort von Herrn Koop und Konsorten sollte ja leicht zu finden sein – vielleicht kann ich die Sachen ja irgendwann höchstpersönlich bei ihm vorbeibringen ….

  3. Anspruchsvoller Leser says:

    Frau Diefenbach, Herr Klein, ich wundere mich, dass Sie überhaupt darauf eingehen. Ist
    gar nicht nötig, die meisten Leser hier wissen, wie das zu bewerten ist. Ich befürchte,
    indem Sie darauf reagieren, motivieren Sie noch mehr Trolle, sich hier einzumischen. Ich
    halte zwar nicht viel von Ignoranz, aber manchmal ist sie wohl angebracht.
    Außerdem komme ich zu dem Schluß, dass man vielen 15-25 jährigen heute eigentlich gar
    keinen Vorwurf machen kann, wenn man mal die letzten Jahre Revue passieren lässt.
    Von wem sollen diese geplagten Existenzen denn Dinge wie logisches Denken, Respekt,
    sozialen Umgang gelernt haben, wenn nicht von der älteren Generation.? Die moralische
    Zerissenheit der heutigen Jugend spiegelt auch unser gesellschaftliches Versagen wider.

    • Sie vergessen, dass wir die Herren über die Löschtaste sind. Trolle, die wir nicht vorzeigen wollen, wandern in den Papierkorb, nur ausgewählte Trolle schaffen es in die Charts of Maniacs, die wir führen. Abgesehen davon droht man uns nicht ungestraft.

    • Heike Diefenbach says:

      @Anspruchsvoller Leser

      ich wundere mich, dass Sie als anspruchsvoller Leser überhaupt keine Ansprüche an den Anstand und die Umgangsformen einiger Ihrer Mitmenschen haben, und darüber, dass Sie nicht meinen, Ihren Teil zur Wiedergutmachung des “gesellschaftliche[n] Versagen[s]”, das Sie konstatieren, tun zu müssen (oder zu können?).

      Wenn jemand nichts anderes kann als Beleidigen, Unterstellen und Drohen, dann kann er vermutlich auch nichts anderes verstehen bzw. das, was ihm gesagt wird, nicht anders verstehen als in diesen Kategorien. Ich will auch solche Menschen nicht einfach aufgeben; ich kann mir das leisten, denn ich kann mich ihnen verständlich machen. Ich weiß nicht, ob das auch für Sie gilt, und insofern ist Ihre Strategie für Sie selbst vielleicht die richtige. Aber nicht für mich.

      Also, merke:

      Wer mich anproleten will oder mir drohen will, tut das prinzipiell nicht ohne Gefahr für sich selbst.

      Er muss lernen, dass es ‘was auf’s Maul gibt (wie es so schön heißt), wenn er sich so verhält, und dass er von Glück sagen kann, wenn ich es dabei bewenden lasse. Das ist einer meiner Beiträge zur Vorbeugung – oder Wiedergutmachung, je nachdem – zu den Versäumnissen meiner Mitmenschen in puncto Sozialisation, und m.E tue ich damit jedem einen Gefallen, der nicht Saft oder Kraft hat, seinen eigenen Beitrag hierzu zu leisten – inklusive dem, sagen wir: sozial AuSfälligen.

      • corvusalbusberlin says:

        @Anspruchsvoller Leser

        Sie haben vollkommen recht.

        So’n Arschloch sollte nicht einmal erwähnt werden. Davon gibt es Tausende und es werden täglich mehr.

        Dazu ein äußerst interessante Buch:” Theorie und Praxis des Lebens mit Arschlöchern.” von Charles Lewinsky

        “Der Mensch kann auf 2 Arten denken – mit dem Kopf und mit dem Arsch. Das erste Denksystem wird als IQ bezeichnet , das 2. als AQ”

        Lohnt sich zu lesen.

  4. alex says:

    bitte, zieht die arbeit eines Taxifahrer/in nicht auf so ein armes niveau herunter. fühle mich verletzt 🙂

  5. Volker says:

    In Anbetracht dieses häufig anzutreffenden dümmlichen Pseudoarguments “Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie doch woanders hin, …” und der folgenden Unterstellungen und des Hate Speech kann ich diese emotionale Reaktion von ScienceFiles verstehen.

    Da kämpft man Tag für Tag dafür, wenigstens Teilen des Schlafvolks die Augen zu öffnen, bringt Argumente und Ungereimtheiten auf den Tisch, und kriegt zum Dank nur blanken Hass. Bester Beweis, dass Sie dem betreffenden Herrn die Augen geöffnet haben und er sich über seine eigene Ignoranz der eigentlich offensichtlichen Fakten so erschrocken hat, dass er völlig aus dem Konzept mit Wut reagieren musste. Ich kenne das auch schon, wenn man die stechenden, unwiderlegbaren, offensichtlich richtigen Argumente hat, und der Gegner nichts davon wiederlegen kann, schlagen einem Wut und Verzweiflung entgegen.

    Denken wir das doch mal weiter:
    “Wenn es Ihnen nicht gefällt, dass
    – der Kirchturm Sonntags läutet,
    – die eigene Kultur von Zugereisten langfristig bedrängt wird,
    – nicht jeder ein Kind zeugen will,
    – nicht jeder kinderlos bleiben will,
    – jeder Bub beschnitten wird,
    – jedes Mädchen beschnitten wird,
    – niemand beschnitten wird,
    – man GEZ-Beiträge für ungewollten Müll zahlen soll,
    – man Versicherungsbeiträge veruntreut,
    – man arbeiten muss, um ein Einkommen zu haben,
    – jeder mit 60 in Zukunft abzuleben hat,
    – einem Vorschriften für jede Kleinigkeit im Alltag gemacht werden,
    – Politiker/Intendanten/Vorstände gesetzl. KK überproportional gut bezahlt werden,
    – 80% Erbschaftssteuer bezahlt werden,
    – Nazis Teil der Bevölkerung sind,
    – Asiaten Teil der Bevölkerung sind,
    – Migranten Teil der Bevölkerung sind,
    – Maut zu bezahlen sein wird,
    – nicht überall Maut zu bezahlen sein wird,
    – PKW willkürlich unbrauchbar gemacht werden, da sie aus Städten ausgeschlossen werden,
    – Leute gerne Rad fahren,
    – Leute gerne Auto fahren,
    , …
    , dann gehen Sie doch woanders hin!”

    Diese absichtlich auch mit Unfug bestückte Liste enthält sicher das ein oder andere, das auch einem Troll nicht gefällt. Ich hoffe, er entdeckt seinen Denkfehler, dass man kaum erwarten kann, dass man stets “woanders hingeht”, wenn einem etwas nicht passt, und erst Recht, dass selbst die Möglichkeit “woanders hinzugehen” (bspw. nach UK), KEINE RECHTFERTIGUNG für unsinnigen Stuss sein kann. Dass MK und HD bereits “woanders hingegengen” SIND, ist dem Troll leider auch entgangen. Aber Sie sind halt noch “zu nahe”, also “weitergehen, bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen” 🙂

  6. Frieder Lehmann says:

    Bekommen wir denn mal zu lesen, was Bebel über Darwin geschrieben hat ?
    Darf ich eine Rubrik KARTEIKARTE anregen, in der solche kleinen Nebenthemen behandelt werden ? Macht Ihnen doch bestimmt nicht viel Arbeit, das haben Sie doch fertig im Kopf, oder ?
    Oder eine WUNSCHZETTEL- Rubrik, für die alle, die im letzten Jahr etwas gespendet haben, Wünsche anmelden können, von denen dann im X-Tage Rhytmus welche ausgewählt und behandelt werden.
    Freundliche Grüsse
    F Lehmann

    • Ich glaube es ist wieder einmal an der Zeit, darauf hinzuweisen, dass ScienceFiles von uns nebenher betrieben wird. Alle Redaktionsmitglieder gehen einer Vollzeit-Erwerbstätigkeit nach. Deshalb sind solche Wünsche wie der Ihre generell eine schöne Sache, tatsächlich ist ihre Erfüllung aber von der Zeit abhängig, die wir erübrigen können. Bis dahin können Sie ja z.B. selbst Lesen, was Bebel in “Die Frau und der Sozialismus” zum Darwinismus zusammenphantasiert und wenn Sie das hinter sich haben, ist Ralph Colb ein sehr guter Einstieg für alles Weitere:
      http://www.jstor.org/stable/2708767?seq=1#page_scan_tab_contents

  7. ordo ab chao says:

    Perlen vor eine hirngewaschene Sau… 😉

  8. corvusalbusberlin says:

    @ Volker “Bester Beweis, dass Sie dem betreffenden Herrn die Augen geöffnet haben .”

    So einem öffnet keiner die Augen.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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