Amri: Verurteilter Räuber und Brandstifter – internationale Presse lacht über Ermittlungsdilettanten aus Deutschland

Erst haben sie den Falschen festgenommen, dann haben sie eine Duldungsbescheinigung übersehen oder verspätet gefunden, dann den Namen und das Bild eines Tatverdächtigen veröffentlicht, auf dem dessen Gesicht unkenntlich gemacht wurde, und schließlich, hat man sich durchgerungen Anis Amri zur Fahndung auszuschreiben. Ob Anis Amri nun der richtige ist, das wollen wir einmal dahingestellt lassen, denn mit der Ausschreibung zur Fahndung zeigt sich erst die eigentliche Katastrophe:

ed_behandlung_amriAnis Amri wurde in Deutschland beobachtet. Es habe der „Verdacht auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat“ bestanden, so sagt der Nordrhein-Westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD). Der Verdacht hat sich, wie der Generalbundesanwalt in Karlsruhe sagt, nicht erhärtet, so dass “keine Grundlage” für weitere Überwachungsmaßnahmen mehr bestanden habe. Diese Einschätzung wird wohl als Fehleinschätzung des Jahrs in die Annalen eingehen.

Der Asylantrag von Amri, der aus dem sicheren Drittland, nämlich Italien nach Deutschland gekommen ist, und somit gar keinen Antrag auf Asyl hätte stellen dürfen, wurde abgelehnt, die Abschiebung ausgesetzt, weil keine Papiere vorhanden waren. Amri war in all der Zeit auf freiem Fuß, unbeobachtet am Ende.

In Italien, dem Land, das er in Richtung Deutschland verlassen hat, saß Amri vier Jahre in Haft, wegen Brandstiftung, er hat versucht, eine Schule anzuzünden, wie sein Vater gegenüber Radio Mosaique Tunesie gesagt hat. Außerdem hat der Vater von Anis Ben-Mustafa Ben-Outhman Amri seinen Sohn als gewalttätigen Drogensüchtigen beschrieben, den er wohl froh ist, los zu sein. Schließlich wird Anri in Tunesien gesucht. Die Polizei in El Queslatia wartet darauf, ihn für die 5 Jahre ins Gefängnis stecken zu können, zu denen er in Tunesien wegen Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verurteilt wurde.

Eine Behörde, die mit dem Schutz der deutschen Bevölkerung betraut ist, die Personal und Ausrüstung erhält, um diesen Zweck zu erfüllen, hätte demnach wissen können bzw. wissen müssen, wer da in der Flüchtlingsunterkunft in Emmerich lebt. Offensichtlich hat es niemand gewusst oder wissen wollen.

Das ist nicht nur unsere Meinung, das ist auch die Meinung der internationalen Presse, in der die deutschen Fahnder das Gespött des Tages sind.

So schreibt

  • der Daily Telegraph: „Blunder left Berlin Killer free to attack“ Peinlicher Fehler gibt Berliner Mörder die Möglichkeit zum Angriff
  • die Times: „Berlin massacre suspect was watched for months“ Verdächtiger des Berliner Massakers wurde monatelang beobachtet (von der Polizei).
  • der Guardian: „The one that got away: police hunt suspect who slipped of radar“. Der eine, der sich absetzen konnte. Polizei jagt Verdächtigen, der vom Überwachungsradar verschwunden ist.
  • der Daily Express: Truck terror suspect ‘lost by police’”: Polizei verliert Verdächtigen des Lkw-Terror
  • die Sun: Germans freed truck kill suspect three times. Deutsche haben den verdächtigen Lkw-Killer dreimal freigelassen.

Wie die Schlagzeilen zeigen, herrscht weitgehendes Unverständnis über die Art und Weise, in der man in Deutschland mit gefährlichen Gewalttätern umgeht. Wer die Texte liest, sieht, dass sich dem Unverständnis nicht nur Zweifel am Vermögen deutscher Verfolgungsbehörden beimischt, sondern auch Ärger darüber, dass die Unfähigkeit deutscher Behörden ihre Arbeit zu tun, nicht nur deutsche Bürger, sondern Bürger in der EU gefährdet.

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37 Responses to Amri: Verurteilter Räuber und Brandstifter – internationale Presse lacht über Ermittlungsdilettanten aus Deutschland

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  2. Katalysator says:

    Solche Dinge, die ja nicht erst seit gestern in D passieren, waren einer der Gründe, warum eine Mehrheit in GB für den Austritt aus der EU gestimmt hat.

    • werner müller says:

      Die Büttel haben die Hosen gestrichen voll.
      Sie werden sofort gefeuert, wenn sie den Mund aufmachen und etwas ausplaudern was jeder längst weiß und die Spatzen weltweit von den Dächern pfeifen:
      Merkel ist geisteskrank. Abgefressene Fingernägel sind ein untrügliches Zeichen des Borderline syndroms.Das ist die einzige schlüsseige Erklärung.
      Ihre Partei ist ein Sammelsurium verkrachter Exitenzen, die ihr Heil in der leistungslosen Abzocke von Steuergeldern suchen.
      Das gleiche gilt für die Mutter aller Versager, spD. Die Blockparteien – SA lebt auch nur noch weil sie staatlich alimentiert wird. Die Asylschmarotzerindustrie macht glänzende Geschäfte. Bis die Kohle alle ist. Dann wird es lustig. Stelle mich schon mal an um saftige Ohrfeigen zu verteilen.

      • Rosinante11 says:

        Angeknabberte Fingernägel können für vieles sprechen. nicht ausschließlich für Borderline.In jedem Fall spricht es nicht für die Person als Kanzler.Aber gut. Fakt ist, das dieses Versagen auf allen ebenen der ermittlungsstaates nicht geht und das genau hat Merkel verursacht, als sie alle Gesetze außer Kraft setzte, im September 2015. Eu gültige und auch deutsche. Dieser mann hätte keinen LKW stehlen und ein attentat begehen können, genausowenig wie der mutmaßliche Mörder der Freiburger Studentin seine Tat hätte nicht begehen können,wenn man sich angeltendes Recht gehalten hätte.Nur das hatte Ihre Majestät ja mit einem satz weggewischt-übrigens bis heute. Kommt man heute ohne Papiere irgendwie in der BRD an und stammelt Asyl, wird man von der hilfsbereiten Polizei sofort in ein aufnahmezentrum weitergeleitet. wo dann die Asylorganisationen ganze arbeit leisten.

      • Nadja Jinx says:

        “Abgefressene Fingernägel sind ein untrügliches Zeichen des Borderline syndroms.Das ist die einzige schlüsseige Erklärung”
        Bitte informieren Sie sich fachlich angemessen über die Borderline Persönlichkeitsstörung, bevor Sie solchen undifferenzierten Blödsinn von sich geben! Danke!

    • Natürlich beobachten unsere Verbeamteten Sesselwärmer lieber einen gewählten Politiker,da
      kommt kein Gegenwind,aber so eine Sache,da sind die doch total überfordert—wie man sieht
      MfG
      franz

  3. Jens-Robert says:

    Dieser Staat funktioniert aber ausgezeichnet , wenn es darum geht , uns Deutsche zu drangsalieren und mit Abgaben zu ruinieren. Pfui Teufel ! Ich hab nur noch Verachtung für unsere Landsleute

    • Kalliope says:

      Bitte nicht die Landsleute verachten, eher schon unsere Politiker und Medienvertreter, die mit ihrem Betroffenheitskult und ihrer bewussten Desinformation das Volk zum Narren halten. Also, an alle, immer schön Nachrichten im Ausland gucken!!

      • merxdunix says:

        @ Kalliope
        Mit “Landsleute” sind schon die Richtigen gemeint, oder sollen Politiker und Medienvertreter etwa Selbstjustiz üben?! Bei Polizei, Justiz, Finanz- und Sozialämtern arbeiten schließlich Landsleute und denen ist das Versagen des Staates anzulasten. Man schikaniert dort ja doch lieber zahlungsfähige Bürger, als dass man sich die eigentlichen Problemfälle vorknöpft, treibt lieber GEZ-Gebühren und Bußgelder ein, als dass man mafiotische Strukturen aufsprengt. Hauptsache der Kaffee schmeckt und Freitag ist Mittag Schluss.

        • UKsoft says:

          Ich weiss nicht als was Sie arbeiten aber ich weiss das man nicht einfach seinen gutbezahlten Job (womöglich gar Beamtet) quittiert weil man mit der Regierung nicht einverstanden ist. Bei der GEZ arbeiten wieviele, 80.000 Leute? Wenn ich da nen Job habe und meine angenehmen 40 oder 5000 Brutto im Monat habe + 13,14,15 Gehalt, dann schmeisse ich nicht hin weil einige Leute nicht zahlen und ich denen Bussgeldbescheide ausstellen muss… Die Rundfunkabgabe ist gesetzlich und solange sie das ist macht keiner der Angestellten da etwas falsch.

          Gesetze sind dafür da das man sich daran hält und gerade wir Bürger sollten -Angesichts unserer Gesetze missachtenden Regierung- vorsichtig sein wo wir aufbegehren und wo nicht.

          Wer etwas gegen die GEZ hat hat Möglicjkeiten dagegen vorzugehen, darum muss sich noch lange kein Angestellter der GEZ schuldig fühlen.

          Beim JOB center ist das nochmal was anderes, die sind absichtlich so dermassen überfordert das sie sich garnicht auf jmnd konzentrieren können. Dennoch, auch das ist ein Job und Leute verdienen gerne Geld um nicht eines Tages auf der anderen Seite des Schreibtisches zu sein…

          • merxdunix says:

            @ UKsoft
            Völlig klar, dass keiner von sich aus so einen Job schmeißt. Das habe ich auch nicht verlangt. Es stellt sich dennoch die Frage, wohin der Staat seine Personalkapazitäten lenkt, wo er die Prioritäten setzt. Und diesbezüglich kann jeder seinen Vorgesetzten mal zur Rede stellen. Er ist schließlich nicht nur Gehaltsempfänger, sondern auch Staatsbürger.
            Geld eintreiben ist für die Behörden aber offensichtlich gemütlicher, als der Schutz vor Parasiten. Vielleicht weil sie ja doch irgendwie zur Verwandtschaft gehören.

          • Susi3567 says:

            Ich habe vor einigen Jahren den öff.Dienst verlassen. Die mehrheitlich linken Vorgesetzten und Kollegen waren mit der Zeit unerträglich, zumal ich aus einem Unternehmerhaushalt komme und weiss, wo das Geld herkommt.

          • werner müller says:

            Im dritten Reich riskierte man seinen Kopf wenn man opponierte.
            Civilcourage ist nun mal kein Kindergeburtstag.
            Aus Ihren Worten spricht der Wohlsituierte feige Mitläufer.
            Dafür verachte ich Sie.

          • Karl says:

            Beamte , Staatsdiener und andere Menschen die von gestohlenem Geld ( Steuern Abgaben , Sozialabgaben und weiterer Abzocke wie GEZ ) bezahlt werden verdienen keine Geld ! Die bekommen Geld für sinnlose Arbeiten ! – Verdienen bedeutet das man Werte schafft . Die verbrauchen nur hart erarbeitete Werte .

      • Pudu says:

        Auch Politiker, Medienvertreter, Polizisten, Juristen, Wohlfahrtsverbände, Wirtschaftskräfte usw. sind Deutsche.

  4. werner müller says:

    Also eins schaffen die deutschen Büttel ganz sicher.
    1. Radarkontrollen und
    2. sich nach Kräften lächerlich zu machen.

    Über Hawai lacht die Sonne über den deutschen Staat die ganze Welt.

  5. Entwürdigter says:

    Warum sollte ich unsere Administration für blöd halten, wenn sie die autochtonen Deutschen so wunderbar hartnäckig verfolgen und schikanieren kann.

    Damit gibt es aber nur eine halbwegs plausible Erklärung: Sie will es so. Mit anderen Worten – es steckt ein Plan dahinter, DE zu destabilisieren und bis zur Unkenntlichkeit zu verändern. Das liegt auf der Hand und ist nicht wegzuargumentieren.

  6. Winnfried Gardner says:

    Bitte nicht den Falschen in die Pfanne hauen. Genauso frustriert wie der Bürger, ist die Polizei. Seit Jahren lassen Juristen Straftäter schneller wieder frei als die Polizei Straftäter verhaften kann. Recht ist zur Zeit eine Frage der Gesinnung. Das Recht des Bürgers auf Unversehrtheit hat sich schon lange der Resozialisierung unterzuordnen. Eine Meldebescheinigung und schon ist der Täter zurück auf der Strasse. Wer so seine Mitbürger in Uniform verarscht, muß sich nicht wundern wenn der Eifer der Ermittler nachläßt.
    Wie es auch anders gehen kann habe ich selbst in den USA erlebt. Nach meinem Studenten Visa beantragte ich “Alien Residency”. Von mir wurden Fingerabdrücke genommen, Fotografiert und Aufgeklärt. Bei nur einer Verurteilung wird nach Bestrafung direkt abgeschoben. Würde man bei uns so verfahren wären Parks wieder Drogenfrei und die Kinder könnten wieder ihre Turnhallen nutzen.

    • werner müller says:

      Dann würde aber die komplette Asylindustrie am Hungertuch nagen.
      So lachen sich DRK, AWO, Johanniter und jede Menge anderer “Kriegsgewinnler” ins Fäustchen über die vielen Steuereuros die da in die Säckel tropfen. Keiner von denen bekommt von mir auch nur noch einen rostigen Hosenknopf als Spende.
      Eine durch und durch schäbige Wohlfahrtsmafia.

    • Heiner says:

      Antwort eines Polizisten auf meine Frage, wie man angesichts der politisch gewollten Wehrlosigkeit an eine Waffe und Waffenbesitzkarte komme:

      “Kein Problem, aber wie wollen Sie die viele Munition schleppen, die Sie brauchen?”

      Die Berliner Polizei hat ja keinen eigenen Schießstand mehr, wo scharf geschossen wird. Man hat nur noch einen Laserpistolen-Schießstand. Der Berliner Polizist erschrickt beim Knall der Waffe, weil er den nicht kennt. Sollt er doch mal, z.B. auf dem Schießstand der Bundespolizei, scharf schießen dürfen, wird die Munition abgezählt, da man angeblich kein Geld dafür habe. Kommt es dann zum Schußwaffeneinsatz ist die erste Frage des Staatsanwaltes die nach den persönlichen Schießerfahrungen des Beamten anhand der Schießkladde/des Schießbuches.
      Um Schießerfahrung zu erlangen, sind einige in eine europäische Polizistenvereinigung eingetreten, die regelmäßig “Vergleichsschießen” bei Ihren Meetings organisiert.

      • corvusalbusberlin says:

        Ich habe in Köln, 1999 sowie auch in Berlin 2001/2002 einige Zeit ziemlich regelmäßig einen Schießstand besucht, um Schießen zu lernen.
        Beim ersten Mal bin ich fast aufs Kreuz gefallen, so stark wer der Rückstoß, obwohl mein Lehrer mich darauf vorbereitet hat. Bei einer 9 mm weitaus stärker ist, als bei einem Gewehr( längerer Lauf)
        Man kann also so seine Überraschungen erleben, selbst unter professioneller Aufsicht.
        Auch Polizisten kamen zu diesen Schießstanden., da kein eigener vorhanden war.

        In Köln hat sich ein Polizist, da er die Waffe nicht vom Körper weg und auf die aufgepolsterten Vorrichtungen hielt, in seinen Fuss geschossen.

        Soviel kann ich nur sagen, unter den Polizisten war kein einziger, der hervorragend schießen konnte. Das waren vor allen Laien. Die beste Schützen in Köln war eine junge Frau. Die schoss noch auf 10 m mitten in die Scheibe. Unglaublich!

        Bestätigen kann ich, dass die Munition generell von allen einzeln abgerechnet wurde. Polizisten hatten eine Begrenzung, die ihnen erstattet wurde.

        Laserpistolen Schiessständen sind was für Kinder., dachte ich.

  7. corvusalbusberlin says:

    Der größte Teil der deutschen Politiker haben kein Rückgrad und die Opfer interessieren sie absolut nicht.
    Sie werden weitermachen wie bisher – bis zum nächsten Anschlag. Dann wird wieder getrauert et cetera et cetera…..
    Aber erste einmal gehört eine besinnliche Weihnacht in die deutschen Wohnstuben.

    • Autor says:

      Die wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie auf jeden Fall.

      Frohe Weihnachten. Mal sehen, wie viele es noch geben wird.

  8. Auch Tunesien hat eine Mitschuld. Anis A. war auch in Tunesien straffällig und trotzdem hat man keinerlei Dokumente über ihn an die Bundesrepublik übergeben, wodurch eine Abschiebung unmöglich ist. Nicht nur Tunesien verweigert die Kooperation.

    „Auch nach offiziellen Angaben des Bundesinnenministeriums ist die mangelnde Kooperation der Auslandsvertretungen der Herkunftsländer ein Haupthindernis für Rückführungen. Vor allem die Ausstellung eines Passes oder von Ersatzpapieren sei problematisch.

    Trotz völkerrechtlicher Verpflichtungen kommt eine Reihe von Staaten dieser Pflicht nicht nach. Die Zusammenarbeit mit deutschen Behörden würde oft verweigert. Und selbst wenn die entsprechende Staatsangehörigkeit festgestellt wurde, wird laut Innenministerium die Ausstellung von Ersatzpapieren behindert und verzögert.“

    https://www.welt.de/amp/politik/deutschland/article152534336/Diese-17-Staaten-behindern-Abschiebungen-aus-Deutschland.html

  9. Thomas says:

    Man kann die Überschrift auch noch anders formulieren: Amri: in Deutschland geduldeter verurteilter Räuber und Brandstifter.
    Aber was kann man aus NRW anderes erwarten!

  10. Bernhard says:

    @neurotoxicsite
    Könnte es nicht sein,dass Staaten wie Tunesien solche Leute ganz bewust auf den Fluchtweg bringen? Ist schließlich billiger für solche Staaten wenn der Häftling nicht mehr versorgt werden muss,und auch keine Straftaten im eigenen Land verüben kann.
    Dass Staaten in Nordafrika dieses gebahren praktizierten,ist bekannt.Viel grafierender ist aber folgende Meldung:
    “Ein Sprecher des Düsseldorfer Innenministeriums sagte: „Anis Amri war nach unserer Kenntnis im August zum letzten Mal in NRW.“ Und: „Die Sicherheitsbehörden in NRW waren immer, wenn er hier war, sehr eng an ihm dran. Er ist immer im Blick gewesen, und unsere Erkenntnisse über ihn haben wir mit den anderen Behörden ausgetauscht.“
    Hierzu noch “Die Freiheit des Anis Amri und die Unfreiheit der Bürger” in der FAZ lesen
    http://blogs.faz.net/deus, und die Absurdität des Rechtsstaates offenbart sich in grausamer Offenheit

    • Andreas says:

      Daß Staaten ihre Gefängnisse entlasten, ist sogar in der EU üblich: Beispiel: Der Vergewaltiger und Mörder der Studentin in Freiburg war in GRL in Haft. Er hat dort eine junge Griechin beraubt und eine Klippe runtergestoßen. Wie durch ein Wunder hat sie das überlebt. Der Täter erhielt 10 Jahre Jugendhaft wegen Mordversuchs.

      Nach 18 Monaten wurde er mit der Auflage bedingt entlassen, daß er sich ein mal pro Monat meldet. Einmal hat er das befolgt. Das nächste Mal ist er durch seine abscheuliche Tat in Freiburg aufgefallen.

  11. almighurt says:

    Ich bin für die Todesstrafe. Aber nicht nur für ausländische Kriminelle, sondern auch für einheimische Verantwortliche.

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  14. ordo ab chao says:

    und tot isser…

    was bedeutet es eigentlich wenn ein s.g. “NSU-TERRORIST” Böhnhardt NICHT an der Fahrertür & Lenkrad gefunden wurde???????

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