Hier wird Geschichte gemacht! Der Sumpf nähert sich der Trockenlegung

Unser Aufruf zur Forschungsförderung stößt auf ein großes Echo.

Die Aufarbeitung des Gender-Sumpfs rückt mit jedem Tag einen Schritt näher.

Unser Aufruf, unsere beabsichtigte Forschung finanziell zu unterstützen, ist auf ein Echo gestoßen, das wir nicht zu hoffen gewagt hatten. Nach knapp 24 Stunden sind bereits 2.200 Euro zusammengekommen. Wir sind also schon ein sehr gutes Stück auf dem Weg zu 12.500 Euro, die für die erste Phase notwendig sind, vorangekommen.

Offensichtlich gibt es viele, die gerne wüssten, wie viele Steuereuros für was im Zusammenhang mit Gender vergeudet werden.

Wir sind übrigens dabei, Geschichte zu schreiben.
Noch nie in der Geschichte der Wissenschaft der Nachkriegs-Ära ist ein Forschungsprojekt auf Grundlage privater Förderung über Crowdsourcing zu Stande gekommen. Unseres wäre das erste. Ein kleiner Schritt für alle Spender, ein großer Schritt für die Wissenschaft und das transparent Machen der Steuervergeudung.

Welche Spendenbeträge bei uns ankommen, haben wir in der folgenden Abbildung graphisch dargestellt. Am häufigsten sind Spenden in der Höhe von 50 Euro, gefolgt von Spenden in Höhe von 10 Euro, 20 Euro und 100 Euro. Allen bisherigen Spendern sagen wir ein herzliches Dankeschön.

Im Zusammenhang mit unserer Forschungsförderung haben uns eine Reihe von Fragen erreicht, die wir gerne beantworten:

Frage: Gibt es eine Spendenquittung?
Antwort: Nein. Wir sind im Gegensatz zur Amadeu-Antonio-Stiftung nicht gemeinnützig. Wir haben auch keine ehemaligen Stasi-Mitarbeiter in unseren Reihen.

Frage: Was passiert mit den Ergebnissen?
Antwort: Alle Ergebnisse, die im Rahmen unseres Forschungsprojekts anfallen, werden von uns publiziert, und zwar in der Blauen Reihe. Jeder kann sie entsprechend herunterladen. Wir wollen zudem ein Universitäts-Ranking erstellen, das für alle 82 Universitäten den Grad der Infiltration mit Gender Studies auf Grundlage einer Vollerhebung darstellt. Ein Meilenstein in der Aufarbeitung des Genderismus.

Frage: Wie seid ihr auf die Höhe der Kosten gekommen?
Antwort: Wir haben einige Erfahrung damit, Projektanträge zu schreiben bzw. zu begutachten. Wir haben die gerundeten Kosten eingesetzt, die für zwei Mitarbeiter innerhalb von sechs Monaten in einem DFG-Projekt angesetzt werden würden. Das heißt, wir subventionieren das Projekt auch, beteiligen uns also an den Kosten, denn die Mitarbeiterkosten, die wir veranschlagt haben, liegen deutlich unter unseren monatlichen Verdiensten.

Da wir von dem Widerhall, den unser Förderprojekt gefunden hat, richtig beschwingt sind, zum Schluss noch ein Aufruf an alle, die bislang noch nicht gespendet haben:

Beteiligen Sie sich!

Hier wird Geschichte geschrieben – mit dem ersten wissenschaftlichen Forschungsprojekt, das ausschließlich von Privatleuten finanziert wird, die ein Interesse an den Ergebnissen des Projekts haben.

So etwas hat es bislang in Deutschland noch nicht gegeben.

Wer Geschihte schreiben und die Finanzierung unterstützen will, der kann dies entweder über eine Spende bei Paypal tun oder durch eine Überweisung auf unser ScienceFiles-Konto bei der Tesco-Bank.

Entweder per Paypal:

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oder per Transferwise

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  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontoinhaber: Michael Klein

oder direkt auf unser Spendenkonto bei Tesco Bank.

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
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  • Kontonummer: 10588246
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4 Responses to Hier wird Geschichte gemacht! Der Sumpf nähert sich der Trockenlegung

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Hier wird Geschichte gemacht! Der Sumpf nähert sich der Trockenlegung

  2. Johnny B. says:

    hilft es ihnen, wenn man z.b. uni newsletter ihnen zu kommen lässt, in dem diese frauenförderungsprogramme angeboten werden?

  3. Peter Trier says:

    Schon gesehen? Drei “Professor*innen” für Genderforschung antworten in der aktuellen Ausgabe von “Emma”. Ich fürchte freilich nicht auf die Fragen, die Sie seit Langem an den Studiengang richten. Wie auch immer, vielleicht interessant für Ihr Vorhaben, siehe https://www.emma.de/ausgabe/emma-novemberdezember-2017-334999

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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