Ein Asylbewerber, der nach Afghanistan abgeschoben wurde, nimmt sich das Leben. All Gutmenschen-Hell Breaks loose:
Einer von #69. An Seehofers 69. Geburtstag – höhö – abgeschoben. Jetzt tot, nachdem er sich das Leben genommen hat. #RIP Horst #Seehofer ist ein erbärmlicher Zyniker und dem Amt charakterlich nicht gewachsen. Sein Rücktritt überfällig. Hallo, Koalition?!? https://t.co/tmVOSmTRzE
Die Seele der Berufserregten kocht über, denn Sie wissen natürlich, dass sich der Afghane deshalb umgebracht hat, WEIL er abgeschoben wurde. Welchen sonstigen Grund kann ein Mensch haben, sich umzubringen? Und weil dieses eine Menschenleben, auf das man gepfiffen hätte, wenn es ein deutscher Obdachloser in Chemnitz gewesen wäre, der Selbstmord begangen hat, so wie dies allein im Jahr 2015 7.397 Männer in Deutschland getan haben, sich politisch so perfekt ausschlachten lässt, deshalb kommen die Ratten aus ihren Löchern und machen Seehofer für den Selbstmord des Afghanen verantwortlich. Widerlich ist noch das verträglichste Wort, das uns dazu einfällt. Denn:
Niemand weiß, ob sich der Afghane nicht auch in Deutschland umgebracht hätte.
Niemand weiß, warum sich der Afghane umgebracht hat.
Ein Selbstmord ist eine Entscheidung, die ein Individuum trifft. Es übernimmt mit dieser Entscheidung die volle Verantwortung, für die damit verbundene Beendigung seines Lebens. Niemand zwingt es zum Selbstmord. Niemand führt seine Hand oder zieht am Seil oder was auch immer. Selbstmord ist der einzige Mord, bei dem man Fremdeinwirkung in jeder Weise per definitionem ausschließen kann.
Was die selbstgerechten Heuchler, die man nun allenthalben aufpoppen sieht, nicht daran hindert, genau das zu tun.
Am ekelhaftesten sind aber nicht diejenigen, denen Selbstmorde in Deutschland vollkommen egal sind, weil sie keinen politischen Nutzen bringen, und die einen Selbstmord nur dann zur Kenntnis nehmen, wenn er ihnen politisch in den Kram passt, wenn sie ihn ausweiden können, sondern diejenigen, die angeblich darüber berichten und dies in einer Weise tun, für die wir keine Worte haben.
So macht die Tagesschau extra eine Ausnahme aus dem Embargo, das sie sich im Hinblick auf die Berichterstattung über Selbstmorde auferlegt hat, wegen der aberwitzigen Vermutung, wenn die Tagesschau darüber berichtet, dass Werner X seinem Leben ein Ende gesetzt hat, könne es Nachahmer geben, eine Annahme, die so abwegig ist, dass wir kein Reaktionsmuster dafür haben. In einem Bericht, der offenkundig nur deshalb geschrieben wurde, um Horst Seehofer einmal mehr öffentlich zu demütigen, fehlt nicht nur jegliche journalistische Redlichkeit, die z.B. darin bestanden hätte, nicht nur zu prüfen, was man berichtet, sondern auch die GEGENSEITE ZU WORT KOMMEN ZU LASSEN:
Wir haben heute von afghanischen Behörden erfahren, dass einer der Passagiere, der mit dem Rückführungsflug am 3./4.07.2018 nach Afghanistan zurückgeführt wurde, gestern tot in Kabul aufgefunden wurde. Dies ist ein zutiefst bedauerlicher Vorfall.
— Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (@BMI_Bund) July 11, 2018
Statt dessen gefällt sich die Tagesschau-Redaktion darin, SPD und Grüne zu hofieren und ihre Leser mit dem folgenden Hinweis zu verärgern:
Mit anderen Worten: Wir haben nicht über einen einzigen der 7.397 Selbstmorde von Männern im Jahr 2015 berichtet, weil es der Pressekodex gebietet und wir der irrsinnigen Ansicht sind, dass sich unsere Leser selbst umbringen, wenn wir über Selbstmord berichten. Dieses Mal machen wir aber eine Ausnahme, weil wir Horst Seehofer gerne in die Pfanne hauen wollen und es uns egal ist, ob Sie sich umbringen oder nicht. Die Denunziation von Seehofer ist uns wichtiger als Ihr Leben.
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„Dies ist ein zutiefst bedauerlicher Vorfall.“ Und die vielen Menschen – ich wage jetzt mal zu sagen Bürger, die sich in diesem Land das Leben nehmen — sind das auch bedauerliche Vorfälle ?
Diese Menschen werden inzwischen nur noch in Statistiken erfasst.
7397 Männer nahmen sich das Leben. Und Frauen? Weniger, mehr? Warum der Unterschied?
Und wie viele der 7397 Männer nahmen sich das Leben, weil sie von einer FRAU abgeschoben wurden!? Das war vielleicht schon die Mutter, die ihren Sohn wegen seines Geschlechtes ablehnte, der dieses Trauma nie verarbeitete!
Widerlich sei das schlimmste Wort? Aber: „Ratten aus den Löchern“?
Wie dem sei. Ein alter Spruch aus meiner Pfadfinderzeit lautete: Hart ist der Zahn der Wanderratte, doch härter ist der Zahn der Zeit. Und: Alles, alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.
Eine gewisse Radikalisierung im Blog ist erkennbar.
Folgen Sie einfach dem Link und rechnen Sie die Anzahl der Frauen, die sich 2015 das Leben genommen haben, selbst aus. Das der Afghane, der sich umgebracht hat, ein Mann war, ist die Anzahl der Frauen, die sich in Deutschland umbringen, für das Argument irrelevant.
… und was eine „Radikalisierung im Blog“, die jemand „erkennen“ möchte, betrifft, so kann ich sie nicht nachvollziehen, außer, wenn ich Kommentare wie Ihren lese ….
Schäbige von Parteipolitik geprägte Kommentare. Könnte es sein, dass hier ein Ereignis von Herrn Kühnert (ist das nicht der Hoffnungsträger der SPD?) & Co. „instrumentalisiert“ wird, wie man es der Gegenseite soooo gern vorwirft? (Hat Ralf Stegner sich noch nicht zum Thema gemeldet?)
Der Selbstmord des Asylbewerbers ist ohne Frage sehr traurig (wo immer auch die Gründe dafür liegen), wenn wir aber bei allen Menschen, die von für sie negativen juristischen Entscheidungen betroffen sind, vorsichtshalber die Ausführung der Entscheidung aussetzen, um sicherzustellen, dass sie sich nichts antun, können wir uns logisch betrachtet eigentlich keine negative Entscheidung mehr leisten, sondern nur noch angenehme Urteile verkünden. Dann reicht der HInweis, man sei psychisch labil, und alle dürfen bleiben.
Der Tod des Afghanen geht diesen bunten „Refugees welcome“-Klatschern am Arsch vorbei. Dafür aber sind genau diese dekadenten Buntmenschen und Dämonkraten für die Schicksale jener verantwortlich, die aufgrund ihrer von der Staatsmacht abweichenden Denkweise verfolgt, existenziell zerstört und inhaftiert werden. Darunter fällt auch der Selbstmord eines sog. „Leugners“ in den 90ern, der von der Presse verhetzt wurde, weil er Flugblätter über ein bestimmtes Thema verteilte, was ihm schließlich zum Verhängnis wurde.
Der Geist jener Buntmenschen, die lautstark den Tod des Afghanen instrumentalisieren, ist für den Tod jenes Mannes, der sich in der Gefängniszelle erhängte, verantwortlich.
Es wäre interessant zu sehen und zu hören, wie sich die linksgrüne Propagandamaschinerie verhielte, wenn sich Frau Tschäpe – ja, sie ist kein Mann und dennoch nazi – ob des entlarvenden systemdevoten Urteils der (Schein-) Justiz dieses Staates, am Fensterkreuz ihrer Zelle erhängte.
Wessen Rücktritt und welche Liquidierung eines brutal inhumanen Rechtswesens dieses Staates würden gefordert werden? Schweigen im finsteren Walde der Leute, die noch immer diesen Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen willens oder in der Lage sind.
Nun, eine baldige Meldung vom Selbstmord der Frau Zschäpe würde mich nicht wundern. Eine Revision, bei der das Urteil kassiert werden könnte, wäre vom Tisch. Zschäpe könnte mit neuer Identität untertauchen, begleitet von ein paar warmen Dankesworten für die angenehme Zusammenarbeit. Stehenbleiben würde bis in alle Ewigkeit, zumindest für die nächsten 120 Jahre, der herbeifabulierte Nazi-Terror. Untersuchungsausschüsse würden weiterarbeiten wollen, um das „weitverzweigte“ Unterstützernetzwerk zu ermitteln, was natürlich (Steuer)Geld kostet. Und der Kampf gegen Rechts muss selbstverständlich intensiviert werden.
Ja, so ein Selbstmord käme den Grünlinken sicher recht.
Diese ganze politische Korrektheit da kommt einem Tag für Tag nur noch der Kaffee hoch.
Schämen sollten sich all die Gutmenschen denen die Unversehrtheit unserer Menschen vor den Verbrechen der importierten Gangster sonst wo vorbei geht.
So langsam reicht es in Deutschland. Um keine ethnische Gruppe wird so viel Sums gemacht wie um diese Versorgungssuchenden. Es muss noch viel konsequenter abgeschoben werden.
Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Migrantengruppen.
Gesetze gelten für Alle und Grüne raus aus dem Bundestag.
Ihr Menschenhasser braucht euch gerade aufregen wegen irgendwelcher Menschenrechte.
Lieber würde man die Deutschen heute schon auslöschen als morgen.
Selbstmord ist als Begriff inhaltlich und juristisch unpassend.
Alle Elemente für den Mord im juristischen Sinne fehlen. Eine analog zu Mord gezogene paralelle was die Bewertung des Mörders angeht ist unpassend.
Wesentlich passender beschreibt Selbtstötung die eigene Tötung!
Der Empörungsrausch baute wesentlich darauf auf, dass der Afghane hier doch „gut integriert“ gewesen sei, mit einem offenkundigen Verbrecher wäre es schwerer geworden. Wie in der WELT berichtet, akkumulierte der Afghane von Beginn seines Aufenthaltes an etliches auf sein Kerbholz, darunter versuchte gefährliche Körperverletzung. Das wirft Licht auf linke Kategorien der Zivilisation. Wenn das „gut integriert“ ist, dürfte vollendete schwere Körperverletzung als „integriert“ gelten, Totschlag als „teilweise integriert“, umgekehrt alles, was nicht gerade gefährliche Körperverletzung umfasst, als „sehr gut integriert“, d.h. Drogendealer und Diebe. Man versteht auf diese Weise, warum es aus linker Sicht eigentlich nur die Nichtakzeptanz, die Intoleranz seitens der Scholähielebs ist, welche die faktisch bestehende Integration nicht wahrhaben will.
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Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
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„Dies ist ein zutiefst bedauerlicher Vorfall.“ Und die vielen Menschen – ich wage jetzt mal zu sagen Bürger, die sich in diesem Land das Leben nehmen — sind das auch bedauerliche Vorfälle ?
Diese Menschen werden inzwischen nur noch in Statistiken erfasst.
7397 Männer nahmen sich das Leben. Und Frauen? Weniger, mehr? Warum der Unterschied?
Und wie viele der 7397 Männer nahmen sich das Leben, weil sie von einer FRAU abgeschoben wurden!? Das war vielleicht schon die Mutter, die ihren Sohn wegen seines Geschlechtes ablehnte, der dieses Trauma nie verarbeitete!
Widerlich sei das schlimmste Wort? Aber: „Ratten aus den Löchern“?
Wie dem sei. Ein alter Spruch aus meiner Pfadfinderzeit lautete: Hart ist der Zahn der Wanderratte, doch härter ist der Zahn der Zeit. Und: Alles, alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.
Eine gewisse Radikalisierung im Blog ist erkennbar.
Folgen Sie einfach dem Link und rechnen Sie die Anzahl der Frauen, die sich 2015 das Leben genommen haben, selbst aus. Das der Afghane, der sich umgebracht hat, ein Mann war, ist die Anzahl der Frauen, die sich in Deutschland umbringen, für das Argument irrelevant.
… und was eine „Radikalisierung im Blog“, die jemand „erkennen“ möchte, betrifft, so kann ich sie nicht nachvollziehen, außer, wenn ich Kommentare wie Ihren lese ….
Oh, Frauen fragen Sie?
Nun, da tut sich ein aufschrei-würdiger Gender Death Gap von 74% auf!
Es waren nämlich „nur“ 2.681 Frauen.
Schäbige von Parteipolitik geprägte Kommentare. Könnte es sein, dass hier ein Ereignis von Herrn Kühnert (ist das nicht der Hoffnungsträger der SPD?) & Co. „instrumentalisiert“ wird, wie man es der Gegenseite soooo gern vorwirft? (Hat Ralf Stegner sich noch nicht zum Thema gemeldet?)
Der Selbstmord des Asylbewerbers ist ohne Frage sehr traurig (wo immer auch die Gründe dafür liegen), wenn wir aber bei allen Menschen, die von für sie negativen juristischen Entscheidungen betroffen sind, vorsichtshalber die Ausführung der Entscheidung aussetzen, um sicherzustellen, dass sie sich nichts antun, können wir uns logisch betrachtet eigentlich keine negative Entscheidung mehr leisten, sondern nur noch angenehme Urteile verkünden. Dann reicht der HInweis, man sei psychisch labil, und alle dürfen bleiben.
Der Tod des Afghanen geht diesen bunten „Refugees welcome“-Klatschern am Arsch vorbei. Dafür aber sind genau diese dekadenten Buntmenschen und Dämonkraten für die Schicksale jener verantwortlich, die aufgrund ihrer von der Staatsmacht abweichenden Denkweise verfolgt, existenziell zerstört und inhaftiert werden. Darunter fällt auch der Selbstmord eines sog. „Leugners“ in den 90ern, der von der Presse verhetzt wurde, weil er Flugblätter über ein bestimmtes Thema verteilte, was ihm schließlich zum Verhängnis wurde.
Der Geist jener Buntmenschen, die lautstark den Tod des Afghanen instrumentalisieren, ist für den Tod jenes Mannes, der sich in der Gefängniszelle erhängte, verantwortlich.
Noch irgendwelche Fragen offen über den Unterschied zwischen Propaganda und Journalismus?
Es wäre interessant zu sehen und zu hören, wie sich die linksgrüne Propagandamaschinerie verhielte, wenn sich Frau Tschäpe – ja, sie ist kein Mann und dennoch nazi – ob des entlarvenden systemdevoten Urteils der (Schein-) Justiz dieses Staates, am Fensterkreuz ihrer Zelle erhängte.
Wessen Rücktritt und welche Liquidierung eines brutal inhumanen Rechtswesens dieses Staates würden gefordert werden? Schweigen im finsteren Walde der Leute, die noch immer diesen Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen willens oder in der Lage sind.
Nun, eine baldige Meldung vom Selbstmord der Frau Zschäpe würde mich nicht wundern. Eine Revision, bei der das Urteil kassiert werden könnte, wäre vom Tisch. Zschäpe könnte mit neuer Identität untertauchen, begleitet von ein paar warmen Dankesworten für die angenehme Zusammenarbeit. Stehenbleiben würde bis in alle Ewigkeit, zumindest für die nächsten 120 Jahre, der herbeifabulierte Nazi-Terror. Untersuchungsausschüsse würden weiterarbeiten wollen, um das „weitverzweigte“ Unterstützernetzwerk zu ermitteln, was natürlich (Steuer)Geld kostet. Und der Kampf gegen Rechts muss selbstverständlich intensiviert werden.
Ja, so ein Selbstmord käme den Grünlinken sicher recht.
[…] Auch unsere wie immer streng professionelle Tagesschau berichtet natürlich minutiös über den Selbstmord. Dumm nur […]
Diese ganze politische Korrektheit da kommt einem Tag für Tag nur noch der Kaffee hoch.
Schämen sollten sich all die Gutmenschen denen die Unversehrtheit unserer Menschen vor den Verbrechen der importierten Gangster sonst wo vorbei geht.
So langsam reicht es in Deutschland. Um keine ethnische Gruppe wird so viel Sums gemacht wie um diese Versorgungssuchenden. Es muss noch viel konsequenter abgeschoben werden.
Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Migrantengruppen.
Gesetze gelten für Alle und Grüne raus aus dem Bundestag.
Ihr Menschenhasser braucht euch gerade aufregen wegen irgendwelcher Menschenrechte.
Lieber würde man die Deutschen heute schon auslöschen als morgen.
Selbstmord ist als Begriff inhaltlich und juristisch unpassend.
Alle Elemente für den Mord im juristischen Sinne fehlen. Eine analog zu Mord gezogene paralelle was die Bewertung des Mörders angeht ist unpassend.
Wesentlich passender beschreibt Selbtstötung die eigene Tötung!
[…] Auch unsere wie immer streng professionelle Tagesschau berichtet natürlich minutiös über den Selbstmord. Dumm nur […]
Der Empörungsrausch baute wesentlich darauf auf, dass der Afghane hier doch „gut integriert“ gewesen sei, mit einem offenkundigen Verbrecher wäre es schwerer geworden. Wie in der WELT berichtet, akkumulierte der Afghane von Beginn seines Aufenthaltes an etliches auf sein Kerbholz, darunter versuchte gefährliche Körperverletzung. Das wirft Licht auf linke Kategorien der Zivilisation. Wenn das „gut integriert“ ist, dürfte vollendete schwere Körperverletzung als „integriert“ gelten, Totschlag als „teilweise integriert“, umgekehrt alles, was nicht gerade gefährliche Körperverletzung umfasst, als „sehr gut integriert“, d.h. Drogendealer und Diebe. Man versteht auf diese Weise, warum es aus linker Sicht eigentlich nur die Nichtakzeptanz, die Intoleranz seitens der Scholähielebs ist, welche die faktisch bestehende Integration nicht wahrhaben will.
https://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/netflixserie-erhoeht-suizidrisiko-bei-teenagern/story/25688561
->Auswirkungen gibt es, aber warum dann die Ausnahme so plötzlich bei der Tagesschau…