Neue Deutsche Medienmacher sind Migrationshintergrund-Profiteure [Migrations-Unternehmer]

Eigentlich sollte es einen Unvereinbarkeitsbeschluss geben: Wer kritisch berichten will, wer Journalist sein will, wer für sich in Anspruch nehmen will, zur öffentlichen Meinungsbildung beizutragen, der darf sich nicht von staatlichen Stellen, von Ämtern oder Ministerien bezahlen lassen.

Eigentlich sollte dies ein Ehrenkodex sein, der berufliche Ethos all derer, die für sich in Anspruch nehmen, Journalist sein zu wollen. Denn: Wenn Regierungen Journalisten dafür bezahlen, dass sie ihre Arbeit tun, dann kann man davon ausgehen, dass die Journalisten dafür bezahlt werden, die Arbeit in einer bestimmten, einer für die Regierung vorteilhaften Art und Weise zu erledigen. Wer wird von einem Journalisten, der bei einer Regierung auf der Gehaltsliste steht, erwarten, dass er kritisch über diese Regierung berichtet?

Die Kontrollfunktion, die ganz besonders optimistische Politik- und Medienwissenschaftler Medien in einer Demokratie zugewiesen haben, sie ist ein schlechter Witz. Journalisten sehen ihre Aufgabe eher darin, gegen Teile der Bevölkerung zu Felde zu ziehen, als dass sie ihre Aufgabe darin sehen würden, die Tätigkeit der Regierung eines kritischen Blicks zu würdigen. Journalisten bedienen lieber das Neidbild des bösen Reichen, der sein Geld in Steueroasen parkt, als dass sie den Mut hätten, die Verwendung von Steuergeldern durch ihre Regierung, die politische Korruption in Parteien oder die Selbstbedienung mancher Abgeordneter unter die Lupe zu nehmen.

Das ist kein Wunder, denn viele Journalisten sind Teil der politischen Korruption, lassen sich von Regierungen und auf Kosten der Steuerzahler aushalten.

Die Realität vieler Journalisten und der oben beschriebene Berufsethos sind inkommensurabel.

Die Neuen Deutschen Medienmacher, die sich im Internet als unabhängige Journalisten verkaufen, die von sich behaupten, sie seien Journalisten mit Migrationshintergrund, die sich in Debatten „einmischen“, um eine „ausgewogene Berichterstattung“ zu erreichen, sind – gemessen an den Ansprüchen, die wir oben beschrieben haben – keine Journalisten. Sie sind Steuergeld-Gewinnler mit Migrationshintergrund, MIgrations-Unternehmer auf der Lohnliste der Bundesregierung, nein, auf der Lohnliste der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration, dem Auswärtigen Amt und dem BMFSFJ. Mit 2.371.000 Euro wurden die Neuen Deutschen Medienmacher im Wesentlichen seit 2015 von den genannten Ämtern durchgefüttert.

Wie eine „ausgewogene Berichterstattung“ möglich sein soll, wenn das eigene Wohl und Wehe aus Steuergeld-Zuwendungen aus Ämtern bestritten wird, ist eigentlich keine Frage. Ausgewogene Berichterstattung, journalistische Tätigkeit und eine Finanzierung durch Ministerien schließen sich gegenseitig aus. Sie sind unvereinbar.

Wenn ein Bausachbearbeiter, der die Ausschreibung für ein Projekt erstellt, einem Bauunternehmer Tipps gibt, die es Letzterem erlauben, seine Kalkulation so zu erstellen, dass die Preise der Konkurrenz unterboten werden, dann ist dies eine Form von Korruption. Wenn der Bausachbearbeiter Geld von dem Bauunternehmer annimmt, dann ist es Bestechung im Amt. Wenn ein angeblicher Journalist von Ministerien und Ämtern der Bundesregierung finanziert wird, damit er bestimmte Inhalte, die bei Bundesregierung, Ministerien und Ämtern hoch im Kurs stehen, verbreitet, wenn er Berichterstattung im Sinne der Bundesregierung beeinflusst, dann gilt dies weder als Bestechung noch als Korruption. Aber es ist Korruption, politische Korruption, begangen von angeblichen Journalisten, die vermutlich Berufsethos nicht einmal schreiben können, so unbekannt ist ihnen der Begriff.

Die folgende Liste stellt die Zahlungen zusammen, die an die entsprechend käuflichen Neuen Deutschen Medienmacher geflossen sind.

Und hier die Selbstbeschreibung der Neuen Deutschen Medienmacher, die sich besser: Neue Deutsche Migrationshintergrunds-Profiteure genannt hätten.

“Wir sind ein bundesweiter unabhängiger Zusammenschluss von Journalist*innen mit und ohne Migrationsgeschichte. Neue deutsche Medienmacher arbeiten als feste und freie Journalist*innen, Kameraleute, Fotograf*innen und Autor*innen für Print, Online, TV, Hörfunk.

Unser Netzwerk versteht sich als Interessenvertretung für Medienschaffende mit Migrationsgeschichte und tritt für eine ausgewogene Berichterstattung ein, die das Einwanderungsland Deutschland adäquat wiedergibt.
Wir sind Ansprechpartner für interkulturellen Journalismus.
Wir bieten ein Forum für Information und Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung und Förderung.
Wir mischen uns in aktuelle Debatten ein, tragen unsere Standpunkte und Forderungen in relevante Foren und Gremien und treten an die Entscheidungsträger in Medien und Politik heran.
Wir stoßen Initiativen an und führen eigene Projekte durch, die unter anderem gezielt auf Nachwuchsförderung, eine ausgewogene Berichterstattung und eine stärkere Präsenz von Migrant*innen in den Medien hinarbeiten.”

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