Trudeau-Clique führt Krieg gegen Bürger: was MS-Medien verschweigen

Wenn Sie in MS-Medien lesen, was derzeit in Kanada vor sich geht, dann müssen Sie den Eindruck gewinnen, dass eine legal handelnde Regierung und nicht etwa ein Haufen Polit-Krimineller versucht, das Land vor dem Abgrund zu retten, an den es von ein paar Truckern (einer small fringe minority) gefahren worden sein soll, einen Abgrund, an dessen Rand Hüpfburgen und Whirlpools stehen, und Feten gefeiert werden. So schreibt etwa die Tagesschau, die ansonsten von einem “historischen Schritt in Kanada” fabuliert:

“Angesichts der Trucker-Proteste hat Kanadas Premier Trudeau erstmals ein Notstandsgesetz eingesetzt. So sollen Fahrzeuge abgeschleppt und Bankkonten eingefroren werden. Den Einsatz des Militärs schloss Trudeau aus.

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat angekündigt, die Blockaden von Gegnern der Corona-Maßnahmen per Notstandsgesetz zu beenden. “Die Bundesregierung hat sich auf das Notstandsgesetz berufen, um die Kapazitäten der Provinzen und Territorien zur Bewältigung der Blockaden und Besetzungen zu ergänzen”, sagte er bei einer Pressekonferenz.”

Urplötzlich kann die Tagesschau faktisch berichten.

Und diese Form der medialen Nichteinmischung, sie findet sich in trauter Eintracht quer durch den Blätterwald, vom, leider, Telegraph bis zu Al Jazeera herrscht mehr oder minder traute wir-haben-bei-Reuters-abgeschrieben-Einigkeit.

Es gibt, das muss man anfügen, ein paar Nachrichtenmedien, die die Einheitsphalanx verlassen haben und zum Teil heftige Kritik an Ju s tin Trudeau üben, von Fox News über die Daily Mail bis zum Express.

Um besser zu verstehen, wie faschistoid der Angriff von Trudeau, den man wohl als Polit-Kriminellen ansehen muss, wirklich ist, eine kurze Rekapitulation:

Trucker entscheiden sich, mit einem Convoy gegen die willkürlich, d.h. ohne jede rationale Begründung ihnen aufgezwungene Impfpflicht zu demonstrieren. Der Convoy entwickelt sich in kürzester Zeit zu einem Signal der Hoffnung für sehr viele Kanadier, die die Straßen säumen und ihre Hoffnung mit den Truckern auf den Weg nach Ottawa schicken. Die Trucker werden in Ottawa von begeisterten Bürgern empfangen. Die Bewegung gewinnt schnell fahrt und ärgerliche Kanadier blockieren  Grenzübergänge. Die Bewegung springt auf andere Länder, auf Australien, die USA, Neusseland, Frankreich, Belgien, Rumänien uvm über. Trudeau, der zunächst tagelang abgetaucht ist [zunächst aus Selbstisolation, dann wegen angeblich eines positiven PCR-Tests, dann einfach so], taucht plötzlich wieder auf, und bezichtigt die Trucker, homophobe, mysogyne, rassistische, Nazis zu sein. Anschließend verschwindet er wieder. Seine Stichworte werden in den Systemmedien weltweit aufgenommen. Es ändert sich indes nichts an der Situation vor Ort. Die Trucker bleiben, und ihre Bewegung ist mittlerweile zu einer Freiheitsbewegung mit entsprechender Hoffnung für viele Kanadier geworden. EinigeProvinzen, Saskatchewan, Alberta, Manitoba kündigen an, die Impfmandate zu streichen und zum normalen Leben zurückkehren zu wollen. Trudeau taucht wieder auf, verbreitet seine bereits bekannten Beschimpfungen gegenüber den Leuten, mit denen er sich NUR TREFFEN MÜSSTE, mit denen er NUR REDEN MÜSSTE, um den Protest zu beenden. Er weigert sich, zu reden, statt dessen hat seine Regierung gestern den Emergencies Act eingesetzt, der der Bundesregierung weitreichende Rechte einräumt, allerdings gekoppelt an eine Reihe von VORAUSSETZUNGEN. Dazu kommen wir noch.

Das Ziel dieses Rechtsübergriffes durch die Regierung Trudeau ist schnell klar. Es geht darum, Eigentum von Bürgern zu konfiszieren, denjenigen, die an Protesten teilnehmen, ihre Geldguthaben zu entziehen, ihre Trucks zu stehlen und denjenigen, die die Trucker finanziell unterstützt haben, ebenso zuleibe zu rücken.

Dazu wird das Geldwäschegesetz von Kanada zweckentfremdet, um privates Eigentum stehlen zu können. Die Kritik der Trucker an seiner Politik, hat Trudeau in der Vergangenheit bereits als “nicht akzeptable Meinung” abgekanzelt und nun will er diejenigen, die nicht-akzeptable Meinungen finanziell z.B. über Crowdfunding unterstützt haben, finanziell dafür bestrafen. Dazu ist es sicher hilfreich, dass Hacker die Webseite von Give Send Go gehackt und dabei Listen von Spendern erbeutet haben. Wer diese Hacker beauftragt hat, das dürfte damit auch klar sein. Die Regierung Trudeau steht nicht mehr auf dem Boden von Recht und Gesetz. Sie erfüllt damit, wie alle faschistischen Regime, die Voraussetzungen, um als organisiert kriminelle Bande, in die Geschichte einzugehen.

Dass es nur darum geht, mit der Einsetzung des Emergencies Act eine Form des Chinesischen Kreditsystems durchzusetzen und diejenigen zu bestrafen, die sich mit einer “nicht akzeptablen Meinung” und mit finanzieller Unterstützung derselben an der Regierung versündigt haben, das wird schnell deutlich, wenn man die Möglichkeiten, die Trudeau mit seinem Emergencies Act bleiben, auslotet.

Das Kanadische Militär hat schon vor Wochen jede Form von Beteiligung an dem, was in Kanada stattfindet, abgelehnt.
Dass Trudeau den Einsatz des Militärs ausschließt, ist also nicht seine Idee. Er verkauft es nur als “SEINE” Großzügigkeit. Er lügt, mit anderen Worten.

Um auf Ebene der Provinzen die Royal Canadian Mounted Police in größerem Umfang tätig werden zu lassen, benötigt Trudeau die Unterstützung der gewählten Premiers der jeweiligen Provinzen. Die Premiers von Alberta, Manitoba, Saskatchewan und Quebec [!sic] waren sehr schnell darin, ihren Widerstand gegenüber der Einsetzung des Emergencies Act zu bekunden.

Am deutlichsten hat Yves-Francois Blanchet, der Führer des Bloc Québécois dies auf den Punkt gebracht:

Blanchet sagt: “Damit wir uns klar verstehen, die Regierung von Quebec und wir wollen nicht, dass dieses Gesetz auf dem Gebite von Quebec implementiert wird. Es ist nicht legitim, und es ist nutzlos. Deshalb wollen wir es nicht. Und vor allem wollen wir die Ausweitung der Macht, die sich die Bundesregierung zuweisen könnte, nicht.

Damit ist klar, dass es keine Anwendung des Emergencies Act auf dem Boden geben wird. Es bleibt der Versuch, die finanzielle Basis politischer Gegner abzugraben und genau darum scheint es Trudeau und seiner Clique zu gehen. Man muss sich das, was westliche Medien mit einem Achselzucken goutieren, wenn es die dort Beschäftigten nicht gutheißen, einmal genau zurechtlegen: Eine Regierung stiehl das Geld von politischen Gegnern, die nichts anderes tun, als friedlich zu protestieren und bedroht diejenigen, die diese politischen Gegner unterstützen damit, ebenfalls ihr Eigentum gestohlen zu bekommen. Das ist gelebter Faschismus. Das ist das chinesische Kreditsystem, in dem belohnt wird, wer der Regierung gefällig ist und bestraft wird, wer Kritik übt. Trudeau und seine Clique sind eine Gefahr für jede Demokratie weltweit.

Dies umso mehr als die Einsetzung des Emergencies Act, die westliche MS-Medien einfach so hinnehmen, nicht legal erfolgt ist, wie die Canadian Civil Liberties Association vor ein paar Stunden bereits getweetet hat:

Die Bundesregierung hat die Voraussetzungen, die notwendig sind, um den Emergencies Act in Kraft zu setzen, nicht erfüllt. Dieses Gesetz ist an hohe und klare Kriterien gekoppelt, aus gutem Grund: Das Gesetz erlaubt es der Regierung, demokratische Prozesse zu umgehen. Diese Kriterien sind nicht erfüllt.

Der Emergencies Act kann nur in einer Situation in Kraft gesetz werden, in der die Fähigkeit der Bundesregierung von Kanada, die Souveränität des Landes, die Sicherheit und territoriale Integrität Kanadas zu gewährleisten, in Gefahr ist und nur dann, wenn diese Gefahr nicht mit anderen Gesetzen abgewehrt werden kann.

Regierungen sind regelmäßig mit schwierigen Situationen konfrontiert und lösen diese Situationen durch Einsatz der Rechte, die ihnen von demokratisch gewählten Abgeordneten gegeben werden. Notstandsgesetzgebung darf nicht zur Normalität werden. Sie gefährdet die Demokratie und unsere Bürgerlichen Freiheiten.

Fassen wir zusammen:

  • Trudeau und seine Clique setzen den Emergencies Act in Kraft, weil in Ottawa ein paar Trucker vorgefahren sind, um mit Trudeau zu reden, was Trudeau sich weigert, zu tun.
  • Die Premierminister der meisten Provinzen Kanadas haben bereits klargestellt, dass sie den Einsatz des Gesetzes in ihren Provinzen nicht akzeptieren werden.
  • Die Unrechtmäßigkeit der in Kraftsetzung des Emergencies Acts ist festgestellt worden.
  • Trudeau und seine Clique versuchen unter dem Deckmantel des Emergencies Acts und unter Pervertierung des Geldwäschegesetzes Geld, das letztlich Bürgern gespendet wurde, die die Regierung kritisieren, zu stehlen und die Bürger, die gespendet haben, zu bestrafen.

Wo sehen Sie einen Unterschied zwischen dem Kabinett Trudeau und einer kriminellen Vereinigung?


Einige der bisherigen Reaktionen darauf, dass die Regierung “Trudeau” sich nun offen zum Faschismus bekennt:

  • Polizeibeamte hängen ihren Job an den Nagel;
  • Es gibt einen Aufruf zum Generalstreik.
  • Es gibt einen Aufruf, sein Geld von der Bank abzuheben.
  • Es gibt einen Aufruf, keine Steuern mehr zu bezahlen.
  • Es gibt einen Aufruf an Trucker, Leute, die das Impf-Mandat unterstützen, nicht mehr zu beliefern.

Was von all dem verwirklicht werden wird, in einem Umfang, der das Regime von Trudeau ins Wanken bringen kann, das wird sich zeigen. Bleibt abschließend noch festzustellen, dass die in Kraftsetzung des Emergencies Act eine Form der Verzweiflung ist, wie sie nur eine jener pathetischen Personen an den Tag legen kann, die eine Position einnehmen, deren Anforderungen sie nicht gewachsen sind, was sie von Tag zu Tag durch den Einsatz von noch mehr Repressalien zu verbergen suchen. Das Trudeau alles ist, nur kein Premierminister, das dürfte spätestens in den letzten Wochen klargeworden sein.

Sobald sich etwas Neues ergibt, werden wir natürlich darüber berichten.



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