Das Allerletzte: FridaysForFuture im Kunstunterricht

Gerade haben wir den eigentlich letzten Post vor unserem Urlaub abgesetzt, da flattert uns die folgende Mitteilung in die Mailbox.

Also brechen wir unsere eigene Resolution und bringen einen Beitrag, fast schon aus dem Kurzurlaub.

In Deutschland herrscht ja Schulpflicht. Mit dieser Schulpflicht geht aber offensichtlich weder ein Recht, auch beschult zu werden, noch eine Pflicht, die Unterrichsstunden weder ideologisch noch sinnlos zu verplempern einher. 

Dies gesagt, hier das Fundstück von der Gesamtschule Kürten, das zeigt, wie entweder Schüler vorgeschoben werden, damit Lehrer ihren ideologischen Neigungen nachgehen können oder Schüler oder Lehrer oder beide Vorwände dafür finden, dem Unterricht fernzubleiben und zu schwänzen ohne offiziell zu schwänzen.

Das war jetzt aber wirklich der letzte Post vor dem Kurzurlaub!

Nein, wirklich!


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22Comments

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  1. 8
    heinss

    Wie jetzt – abkommandiert zur Demonstration [Beachten Sie bitte…]?
    .
    Tja, liebe Leute das funktioniert: 1., weil 90% der Eltern in die Richtung ticken (also die von denen bei denen ein Ticken überhaupt noch vermutet werden kann) und 2. wegen unserem politisch-bürokratischem Filz der jedes Ticken erstickt.

  2. 9
    eht

    Unfassbar, dass man 13/14-jährigen Kindern die Teilnahme an einer Demonstration vorschreibt. Das machen alle Eltern mit (um sich keinen Ärger einzuhandeln)?

    Müssen die Schüler/innen hinterher wenigstens ein Bild von ihren demonstrierenden Lehrkräften malen, damit’s Kunstunterricht war?

    Im Ernst: Gibt es eigentlich keine Vorschriften, welche Art von Zwangs-Exkursionen Klassen unternehmen dürfen/müssen/können? Demnächst in Berlin Mitmachen bei einer Demo für Immobilien-Enteignungen?

    Trotzdem Ihnen einen entspannten, sonnigen Urlaub!

  3. 11
    Unwort

    Demos zur Schulzeit gab es nach Aussage von Ex-DDR-Bürgern nicht mal zur DDR-Zeit. FDJ-Umzüge sollen in der unterrichtsfreien Zeit stattgefunden haben.
    Da kann man eigentlich nur zur Klage raten. Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand, ob der Richter da noch nach Gesetz entscheidet oder nach der politisierten Gesetzesauslegung.
    Das Schulgesetz ist zu Anfang jedenfalls Gesinnungslyrik über mehrere Paragraphen…eine wilde Aneinanderreihung von Schlagwörtern, gesammelt im Laufe der Jahrzehnte, teilweise geschützt durch die Landesverfassung (Ehrfurcht vor Gott, Liebe zu Volk und Heimat) vor den Moden der Zeit. Der Satz hier klingt jedenfalls schon mal nach einem denkbaren Alibigründ für den FDJ-Ausflug als experimentelle Teilnahme am gesellschaftlichen Leben samt kultureller Verarbeitung: „Schülerinnen und Schüler werden befähigt, verantwortlich am sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, beruflichen, kulturellen und politischen Leben teilzunehmen und ihr eigenes Leben zu gestalten.“
    „Kann man mit Kunst die Welt verändern?“, klingt allerdings mehr nach Wunst als nach Kunst.

    • 12
      Tobi

      Solche Kinkerlitzchen hätte es in der DDR gar nicht gegeben. Dort stand Schule und Lernen für die Kinder an erster Stelle. Und lässt man den sozialistisch-ideologischen Lernkram mal außen vor, dann war das Bildungssystem in der DDR absolut top. Ich habe selbst zehn Jahre mitgemacht und hatte danach wesentlich mehr schulisches Fachwissen und eine bessere Allgemeinbildung als die heutige Greta-Generation. Schule ging in der DDR immer vor. Dieser FDJ-Kram war immer (verpflichtend) außerhalb der Schulzeit. Und Kinderdemos gab es sowieso keine. Für oder gegen was auch? 😉

      • 13
        Unwort

        In Sachsen ist das Bildugnssystem immer noch top. Wenn Familien aus dem Westen zuziehen, geht es für die Kinder oft eine Klasse nach unten.
        Aber gewisse Parteien, NGOs und Erziehungswissenschaftler schimpfen in Sachsen schon über den hohen Stellenwert von MINT und dass da die Staatsbürgerkunde zu kurz käme und deswegen die Kinder zu weit vom linken Wege abkommen (könnten) bzw. nach deren Worten zu weit nach rechts driften (könnten).

  4. 14
    Ralf Pöhling

    Was hat eine Lobbyveranstaltung wie „Fridays for Future“ mit Kunst zu tun? Nichts. Gar nichts.
    Hier wird mal wieder linke politische Indoktrination durch nicht demokratisch legitimierte NGOs als Kunst deklariert und damit ein bewusstes Fehlverhalten legitimiert, nämlich die Schwänzerei.
    Wenn der Regel- bzw. Rechtsbruch bereits in der Schule mit Kunstfreiheit gerechtfertigt wird, ist klar, womit wir uns rumschlagen müssen, wenn die heranwachsende Generation erwachsen ist:
    Mit Bankräubern, Vergewaltigern und Mördern, die sich auf die gleiche Weise herausreden.
    Regeln sind dafür da, dass man sich daran hält.
    Dies gilt für Schüler und insbesondere auch für Lehrpersonal.

    • 15
      Tobi

      Was willst du von Lehrpersonal erwarten, was bereits über die Hochschulen linksgrün verseucht wurde? Die älteren Lehrkräfte, die das alles wesentlich kritischer sehen, sind doch schon in der Minderheit. Und da sich diese noch jungen Lehrkräfte der Rückendeckung der Behörden und der Politik sicher sein können, können sie auch ungehindert agieren. Ob für’s Klima oder gegen Rääächts … alles legitimiert das Schwänzen.

      • 16
        Ralf Pöhling

        @Tobi
        Das ist genau das Problem. Der „Marsch durch die Institutionen“ ist nahezu vollständig abgeschlossen und nun sind fast sämtliche Schlüsselpositionen mit durchgedrehten und völlig weltfremden Ideologen besetzt. Das mentale Karzinom wird deshalb mit jeder neuen Zellteilung größer und größer, und immer mehr Menschen wählen deshalb die Grünen.

  5. 17
    patrick feldmann

    Wenn man auf die Seite diese „Kunstlehrerin“ schaut, ich hoffe ich habe da nicht durch eine Duplizität jemand falsches erwischt (da würde ich mich dann sofort entschuldigen), dann sieht man, daß da jemand mit viel esoterischem Lümmel unterwegs ist. Wie das halt so ist, wenn “ der Strom aus der Steckdose kommt“. Und dann ist der Schritt von Esoterik zu glöubiger Hysterie fff auch nicht mehr weit!

    herzliebe-bewusstsein.de/bodha-christine-bork

  6. 19
    Albert Pflüger

    Verordnete Pflichtdemonstrationen? Für Kinder? In unserem Land, das eine Demokratie sein will? Das ist absurd. Die Lehrer sollten angezeigt werden, oder kann sich jemand vorstellen, daß das legal ist? Vielleicht auch noch eine Demonstration für die Enteignung von BMW gefällig? Kein Problem, dafür gibt es bundesweit schulfrei, die einzelnen Demos werden durch die Schulämter angemeldet, damit alles seine Ordnung hat.

    Das ist wirklich, wirklich finster!

  7. 20
    sorgenfrei

    immer ein tag vor ferienbeginn fliegen wir jetzt zur klimademo nach gran ganaria. soll blos einer sagen das wäre nicht ok.
    spanien soll sauber werden… jetzt tun wir das auch öfters. eigentlich zu allen schulferien ein tag früher wegfliegen danke merkel… dich für was gut.

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