Tag: #FridaysForFuture

„Fridays for Future“ und der „Kinderkreuzzug“ zur Rettung des Erdklimas: Ersatzrituale für Statusniedrige

von Dr. habil. Heike Diefenbach Zugegeben, dieser Titel mag einigermaßen despektierlich klingen. Aber hier geht es nicht um Despektierlichkeit, sondern darum, zu überlegen, warum die Teilnahme an den „Fridays for Future“ für viele Kinder und Jugendliche attraktiv gewesen ist oder noch immer ist. Wichtige Gründe hierfür sind entwicklungspsychologische Faktoren – wie z.B. die Tatsache, dass

Flat-Earth: Eine Erklärung der FridaysForFuture-Bewegunug

Die Klimamodelle, die das IPCC veröffentlicht, die eine durch Menschen verursachte Erwärmung der Erde zeigen sollen, die die Grundlage für den Klimawandelhype, die Katastrophenszenarien bilden, die derzeit inszeniert werden und die Legitimation für Steuererhöhungen und den Raub von individuellen Freiheitsrechten abgeben sollen, sie basieren alle auf der Annahme, dass die Erde eine Scheibe ist. Das

FridaysForHubraum … Endlich gibt es Widerstand gegen die Klimahysterie

Auf Facebook hat sich eine Gruppe mit dem Namen „FridaysForHubraum“ gegründet. Vor 23 Stunden hat Chris Grau, der die Gruppe wohl initiiert hat, u.a. Folgendes geschrieben: „Gestartet ist dieses Projekt eigentlich als Schnapsidee und es ist der absolute Wahnsinn, was daraus wird. Wir danken allen für die Unterstützung, ihr seid Klasse! Wir bitten auch alle

Klimawandel-Happening: Vom großen Fressen zum großen Diebstahl

Der von Menschen zu verantwortende Klimawandel ist die größte Gefahr für zukünftige Generationen. Barack Obama hat es gesagt. Er muss es wissen. Und weil er es weiß, deshalb soll er Anfang August beim diesjährigen Google Camp auf Sizilien, im Verdura Golf und Spa Resort auch die sonstige anreisende Prominenz von der Wichtigkeit des Kampfes gegen

Fridays For Future in Münster: In Biologie geschwänzt

Wir sammeln wieder Fundstücke. Wie jeden Freitag sind auch heute Kinder in Deutschland unterwegs, um mit aller Kraft einer Überzeugung, die offenkundig auf Sand gebaut ist, gegen den Klimawandel, den man ihnen als Gewissheit verkauft hat, für den Kohleausstieg und gegen CO2 zu demonstrieren. Unter diesen Kindern finden sich die folgenden Spezialisten in Münster: Make

Belanglose Nebensächlichkeiten: Schuleschwänzen ist der ARD wichtiger als Mord

„Wir berichten in der Tagesschau über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind.“ Das hat Kai Gniffke, damals noch Chefredakteur der ARD als Begründung dafür angegeben, dass die ARD-Tagesschau nicht über den Mord an dem Offenburger Allgemeinmediziner Joachim Tüncher berichtet hat. Ein

FridaysForFuture in Regensburg: Unappetitliche Interessenkonflikte und totalitäres Denkengesponsert von Prof. Dr. Jens Rickmeyer 

Am 5. Juli gab es in Regensburg eine Großdemonstration. FridaysForFuture marschierten durch die Stadt. Ursprünglich wollten Sie die gesamte Altstadt stilllegen, aber dieses Vorhaben ist am Widerstand der Einzelhändler gescheitert, die auch an Freitagen arbeiten müssen, um die Steuern entrichten zu können, mit denen dann eine Bildung finanziert wird, die derart verzogene und verbildete Schüler

Dienstreisen von Wissenschaftlern sorgen für Extremsommer: HU-Berlin gelingt Durchbruch in Idiotie

Manche Pressemeldungen muss man nicht kommentieren. Es reicht, sie wiederzugeben. Geben wir also den ungeschickten Versuch von Prof. Dr. Stefan Müller wieder, der an der HU-Berlin jeden Nachmittag mit Gleichbeschränkten/Gleichgesinnten einen Klimastreik durchführt, ob vor oder nach dem Essen konnte nicht geklärt werden und sich ansonsten dagegen ausspricht, dass Wissenschaftler ständig mit dem Flugzeug zu

Das Allerletzte: FridaysForFuture im Kunstunterricht

Gerade haben wir den eigentlich letzten Post vor unserem Urlaub abgesetzt, da flattert uns die folgende Mitteilung in die Mailbox. Also brechen wir unsere eigene Resolution und bringen einen Beitrag, fast schon aus dem Kurzurlaub. In Deutschland herrscht ja Schulpflicht. Mit dieser Schulpflicht geht aber offensichtlich weder ein Recht, auch beschult zu werden, noch eine

Die Klimahysterie ist weiblich

Die Genderista hat schon vor Jahren verkündet, dass der „Klimawandel männlich“ sei – eine Behauptung, die uns veranlasst hat, die Frage zu stellen, ob es eine Äquivalenz zwischen „weiblicher Professor“ und „mentaler Beschränkung“ gibt, schon weil nur phantastisch veranlagte Genderista es schaffen, einen Zusammenhang zwischen Männern, die sie natürlich und in bester Manier der gruppenbezogenen

Atemgefahr: Erschreckende Wirkung von Sauerstoff – SundaysForFuture

Kohlendioxid hat derzeit eine schlechte Reputation. Kohlendioxid soll für Global Warming verantwortlich sein. Deshalb müsse Kohlendioxid besteuert, seine Emission eingeschränkt werden. Dafür demonstrieren jeden Freitag die Lemminge von FridayForFuture, von denen wir einige hier im Bild festgehalten haben. Nun gibt es eine Reihe, wenn nicht viele, fast Legionen von Biologen, die der Ansicht sind, Kohlendioxid

Schule der Indoktrination

Ein Lob der Zufallsverteilung. Wenn das politische Engagement von Schülern zufällig verteilt wäre, dann müsste man erwarten, dass die Menge der engagierten Schüler ungefähr der Menge entspricht, die man in der Gesamtbevölkerung findet, dass die Ausrichtung ihres Engagement ungefähr der Ausrichtung entspricht, die man in der Gesamtbevölkerung findet, zuzüglich eines Naivitätsbonus natürlich, der Schüler für

Schüleraufmärsche um den Planeten zu retten – Umweltsozialismus einer Unfreien Deutschen Jugend

Es macht uns ärgerlich, wenn Schüler für politische Agitation missbraucht werden. Was uns aber richtig verstört, ist, wenn die missbrauchten Schüler sich mit Freude missbrauchen lassen. Die DDR hatte – wie der Nationalsozialismus – eine lange Tradition des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen, die in eigens geschaffenen Organisationen zu Gesinnungssklaven des Staates erzogen wurden, denen
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