Die gleichen Leute, die ihre Werte für universell erklären, die Entwicklungshilfe an den Kotau vor Gender Mainstreaming knüpfen, die in jedem Land dieser Erde unter jeder Ethnie dieser Erde ihre Heilslehren der LSBTIQ+-, des Anti-Rassismus, Postkolonialismus und vielem mehr verbreiten wollen, jammern nun, wenn die Indigenen Völker, denen man in der genannten Hinsicht jedes Recht abspricht, anders zu sein, seltener werden. Die UNESCO schreibt:
“At the time, the Forum said that 40 per cent of the estimated 6,700 languages spoken around the world were in danger of disappearing. The fact that most of these are indigenous languages puts the cultures and knowledge systems to which they belong at risk.”
Um diese Heuchelei richtig würdigen zu können, stellen wir uns einen Moment vor, eine indigene Kultur enthält Beschneidungsriten als rituelle Praxis, oder wir stellen uns vor, die indigene Kultur würde weiblichen Mitglieder keine Rolle in der Außenvertretung zubilligen oder die indigene Kultur definiere sich über eine aggressive Abgrenzung gegenüber anderen Kulturen und habe ein hierarchisches System, das auf kriegerischen Errungenschaften aufbaut oder in der indigenen Kultur werde Homosexualität als Krankheit angesehen und entsprechend sanktioniert oder es gebe in der indigenen Kultur die Vorstellung, dass man mit einem Hühnerorakel das zukünftige Klima vorhersagen könne und je nach Ausgang frei darin sei, den zentralafrikanischen Dschungel abzuholzen, um neue Felder für den Anbau von Silene undulata, der afrikanischen Traumwurzel, einer psychotropen Pflanze zu gewinnen. Wie schützenswerte fänden die Gutmenschen der UNESCO dann wohl die „indigene Kultur“?
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Im interaktiven ‚UNESCO Atlas of the World’s Languages in Danger‘ http://www.unesco.org/languages-atlas/index.php findet man 13 deutsche Dialekte, also schätze ich, dass die die mitgezählt haben.
Diversität = Folklorismus, soll heißen, dass die Menschen verschiedener Kulturen sich nach Vorstellung der UNESCO weiterhin nach althergebrachten Regeln kleiden können, ihre Sprache größtenteils behalten und ihr eigenes ethnisches Essen essen können, aber gleichzeitig von ihrer kulturellen Essenz, die sich in Geschichten ausdrückt, getrennt werden. Der UNO/UNESCO liegt die weltweite Verbreitung und Implementierung der Agenda 2030 Nachhaltigkeitsziele sehr am Herzen, davon bleiben auch die indigenen Völker nicht ausgenommen. Wenn meine Vermutung stimmt, dann dürften auch die kulturstiftenden Erzählungen der indigenen Völker irgendwann den Nachhaltigkeitszielen entsprechenden Neuerzählungen unterworfen werden, und um moderne Geschichten wie „Andrej ist anders und Selma liebt Sandra“ erweitert werden.
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Haben die da die indigenen Völker Mittel- und Westeuropas mitgezählt?
Im interaktiven ‚UNESCO Atlas of the World’s Languages in Danger‘ http://www.unesco.org/languages-atlas/index.php findet man 13 deutsche Dialekte, also schätze ich, dass die die mitgezählt haben.
Diversität = Folklorismus, soll heißen, dass die Menschen verschiedener Kulturen sich nach Vorstellung der UNESCO weiterhin nach althergebrachten Regeln kleiden können, ihre Sprache größtenteils behalten und ihr eigenes ethnisches Essen essen können, aber gleichzeitig von ihrer kulturellen Essenz, die sich in Geschichten ausdrückt, getrennt werden. Der UNO/UNESCO liegt die weltweite Verbreitung und Implementierung der Agenda 2030 Nachhaltigkeitsziele sehr am Herzen, davon bleiben auch die indigenen Völker nicht ausgenommen. Wenn meine Vermutung stimmt, dann dürften auch die kulturstiftenden Erzählungen der indigenen Völker irgendwann den Nachhaltigkeitszielen entsprechenden Neuerzählungen unterworfen werden, und um moderne Geschichten wie „Andrej ist anders und Selma liebt Sandra“ erweitert werden.