Queere Tonne: Postmoderne Identitätsprobleme bei Mülltonnen (noch kein DFG-Antrag)

Wie wir alle wissen, ist nichts mehr binär.

Schon gar nicht Geschlecht.

Das erzählen uns die Genderista und die anderen von der Queeren Volksfront täglich und aufs Neue. Niemand widerspricht auf den Kanälen der öffentlichen Medien.

Es gibt einen medialen Konsens in der queeren Berichterstattung, geschätzte 97,5%, also muss man schließen, dass die Realität sich der Einbildung untergeordnet hat, und es nichts Binäres mehr gibt, es sei denn es geht um Rechte (also Böse, Extreme, Faschisten), dann ist die Welt binär wie eh und je.

Aber das ist eine andere Baustelle.





Die Baustelle der queeren Selbstdarstellung ist nicht binär. Sie ist multi-geschlechtlich und multi-repräsentativ und in jedem Fall: subjektiv, bast!. Wer auch immer sich was für sich vorstellt, vorstellen kann, so ist es dann.

Der postmoderne Aufstand gegen die determinierende Wirklichkeit, die die freie Entfaltung freier Phantasie und unkontrollierter, an keine Konvention und schon gar nicht an Regeln, Sprachregeln, Denkregeln, Regel der Nachvollziehbarkeit oder gar Rationalität gebundener Homonormativität über das Diktat der Natur stellt, er ist in vollem Gange und hat nun, wie wir seit heute wissen, auch Mülltonnen erfasst.

Die folgende Mülltonne wurde in Schottland gesichtet, jenem Land der Schotten, in dem ein strenges Regime der multivariaten Mülltrennung herrscht, in dem man nicht einfach seinen Hausstaub, seine Chips-Tüte oder Plastikfolie in eine blaue Tonne werfen darf. Denn in die Blaue Tonne, in die kommen nur Plastikflaschen, Dosen (bitte in ausgespültem Zustand) und Joghurt-Becher. Wehe dem, der grünen mit blauem Müll verwechselt, wehe der Tonne, die vorgibt, Müll für die grüne Tonne zu enthalten, aber Müll für die blaue Tonne enthält.

Was tut man also als verzweifelte blaue Mülltonne, die so gerne auch einmal Chipstüten, Hausstaub oder Plastikfolie enthalten will?

Richtig: Man identifiziert sich als grüne Tonne:

 

Problem gelöst.

Die Geschichte der blauen Tonne, die so gerne eine grüne Tonne sein will, geht derzeit durch die sozialen Netzwerke der Insel und hat eine Unmenge witziger Kommentare nach sich gezogen, manche davon sind outright hillarious.

Quelle


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