Extinction Rebellion: Teil eines Aktivistensumpfes mit gesellschaftlichem Umsturz als Ziel

Ein normaler Bürger, der den Unterhalt seines Lebens selbst bestreitet, beginnt die Woche in der Regel damit, zur Arbeit zu gehen. Die wenigsten werden Zeit dafür haben, sich an einem Montag und darauf folgend den Rest der Woche in einem Zeltlager einzufinden, um es als Ausgangspunkt zu benutzen, von dem aus versucht wird, das normale (Arbeits-)Leben der normalen Bürger so massiv wie nur möglich zu beeinträchtigen.

Bei Extinction Rebellion ist das anders. Die Aktivisten, die von 38 lokalen Gruppen in Deutschland nach Berlin gekarrt werden, haben offenkundig keinen Arbeitsplatz, an dem sie gebraucht werden, sie haben keine Notwendigkeit, für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen, sie können sich voll der Aufgabe widmen, Mitbürger daran zu hindern, ihrem normalen Leben nachzugehen.

Wer ist dieses „Extinction Rebellion“?

Wo kommt diese Gruppe von Aktivisten her, die der Bevölkerung erzählen will, dass die Welt untergeht, wenn nicht schnell alle Bürger zum richtigen Glauben, den natürlich Extinction Rebellion verbreitet, konvertieren?

Ein Leser von ScienceFiles hat uns auf die Idee gebracht, dieser Frage einmal nachzugehen und bereits wertvolle Vorarbeit geleistet. Das Ergebnis unserer gemeinsamen Recherche haben wir in eine Grafik gepackt. Was sie hier sehen, ist ein Netzwerk, in dem Geld verschoben wird. Es ist ein erschreckendes Netzwerk, dessen Ziel darin besteht, die Gesellschaft, die Sie und wir noch kennen, zu beseitigen.

 

Das, was wir hier dargestellt haben, ist nur ein Teil des Netzwerkes, auf dem Extinction Rebellion basiert, von dem die Organisation getragen wird. Es reicht, um das kalte Grausen zu bekommen.





Extinction Rebellion, die sich in ihrer eigenen Mythologie, die von öffentlich-rechtlichen Sendern wie gewöhnlich kritik- und vor allem bedenkenlos übernommen wird, gerne in die Nachfolge von Mahatma Gandhi und Nelson Mandela stellen und so tun, als sei ihr Einsatz auch nur ansatzweise mit dem Einsatz und vor allem den Preis, den Gandhi und Mandela für ihren Einsatz bezahlt haben, vergleichbar, sind ein Kind der politischen LINKEN, die bereits in den OCCUPY-Protesten zutage getreten ist. Mit allem erdenklichen Komfort der modernen Gesellschaft ausgestattete Kinder aus der Mittelschicht, die gegen den Kapitalismus zu Felde ziehen.

Eine Gruppe von Occupy-Übriggebliebenen hat den Entschluss gefasst, sich nunmehr als Compassionate Revolution in einem privaten Unternehmen (Ltd – Limited Company, die auf Aktienkapital basiert) zusammenzuschließen und fortan den Kampf gegen den Kapitalismus unter dem Banner des Klimaschutzes weiterzuführen:

“Compassionate Revolution was birthed in the Occupy movement. We seek a better more beautiful world we recognise is both necessary and possible. It is an idea, a term that can be adopted. We share a vision for change which we hope is inclusive. We offer a space that can be used for actions needing collective intent.”

Erklärtes Ziel der Gruppe ist es, eine „andere Demokratie“, eine, wie es heißt „richtige Demokratie“ zu schaffen, also das vorhandene System zu verändern, so dass am Ende „alle wirklich gleich sind“ und es „keine Armut mehr“ gibt. Das sind die hehren Ziele aller Kommunisten bevor sie von der kommunistischen Wirklichkeit in Elend, Armut und Gewalt eingeholt werden.

Die private Unternehmung “Compassionate Revolution Ltd” wird wiederum von dem privaten Unternehmen „Climate Emergency Action Ltd“ getragen, dessen Zweck ein ziemlich umfangreicher ist:

Climate Emergency Action Limited ist, wenn man so will, die Holding, unter deren Fittichen “Compassionate Revolution” steht. Compassionate Revolution wiederum ist ein wichtiger Geldgeber für Rising Up. Rising Up ist eine weitere kommunistischen Inhalten verpflichtete Gruppe, die das Ziel hat, die Gesellschaft in ihren Grundfesten zu verändern und die heile kommunistische Welt durchzusetzen.

“Rising Up! is a new organisation aiming to be a social movement. We are calling for a fundamental change of the political and economic system to one which maximises well being and minimises harm. We believe change needs to be rooted in reverence and gratitude and that confrontation through mass civil disobedience is necessary.”

Die Motive sind wiederkehrend. Die derzeitige Gesellschaft ist ungerecht und nicht mehr haltbar. Sie muss vollständig verändert werden. Es muss einen sozialen Wandel, „richtige Gleichheit“ geben und Armut muss beseitigt werden. Die Versatzstücke sind durchweg aus kommunistischen Parteiprogrammen abgeschrieben. Der Klimawandel dient offenkundig nur als Vehikel, um den kommunistischen Umsturz durchzuführen.

Extinction Rebellion ist ein Projekt von „Rising Up“. Extinction Rebellion nimmt im Vereinigten Königreich seinen Ausgangspunkt. Im Vereinigten Königreich gibt es mittlerweile 205 lokale Gruppen. An zweiter Stelle steht mit 38 lokalen Gruppen bereits Deutschland.

Source

Die Finanzierung von Exctinction Rebellion erfolgt nach den Angaben der Gruppe zu 54% über Crowdfunding-Aktivitäten, die natürlich ein hervorragendes Mittel sind, um versteckt zu finanzieren. Die restlichen 46% stammen von privaten Geldgebern und von Organisationen, darunter Greenpeace, die Open Society Foundations von George Soros und die Guerilla Foundation von Antonis Schwarz, der als „Philantrop“ wohl von seinem Erbe lebt, in das der Verkaufserlös von 4,4 Milliarden Euro von Schwarz Pharma eingegangen ist.

Die Guerilla Foundation ist der Link in die Welt der Geldgeber und ein Link, der ein erschreckendes Ausmaß von Vernetzung zeigt, die dem Ziel dient, die vorhandene demokratische Gesellschaft gegen eine Gesellschaft, wie sie den Linken vorschwebt, auszutauschen. Und im Zentrum dieses Umsturzes findet man immer die Open Society Foundations von Soros.





Die Guerilla Foundation ist Mitglied von u.a. EDGE und Ariadne.

Ariadne ist eine „private community that connects European donors and foundation staff working to support social change, human dignity, human rights and justice”. Wie der soziale Wandel, der Ariadne vorschwebt, aussehen soll, kann man sich lebhaft vorstellen. Wer es sich nicht vorstellen kann, dem sei Hilfestellung gegeben. Der beabsichtigte Wandel ist kein Wandel in Richtung Konservatismus. Es ist mehr das, was man als die moderne Wendung von Kommunismus bezeichnen muss:

“Past events looked at how social change happens, how to evaluate projects, how to read financial accounts, how to use a gender lens and how to craft a theory of change.”

Bei Ariadne mit von der Partie: Die Open Society Foundations von George Soros.

EDGE ist ein Zusammenschluss von 300 Geldgebern, die „passionately engaged in local, national and international grantmaking“ sind. Auch EDGE ist explizit dem gesellschaftlichen Umbau (oder Umsturz) verpflichtet und – wie bei Extinction Rebellion und den Organisationen, die hinter Extinction Rebellion stehen – wird der Klimaschutz als Vorwand benutzt. Man wolle Aufmerksamkeit wecken und ein tiefes Verständnis dafür schaffen, dass unsere gemeinsame Zukunft bedroht sei, weshalb es das Ziel von EDGE sei, die Ressourcen, die für Systemwandel, der Gerechtigkeit, Gleichheit und Wohlbefinden stärkt, Wohlbefinden nicht etwa der Menschen, sondern des Planeten, zur Verfügung zu stellen.

An EDGE ist nicht nur die Guerilla Foundation beteiligt. Es findet sich auch die Open Society Foundations von George Soros, wie offenkundig immer, wenn es darum geht, die vorhandenen demokratischen und vor allem kapitalistischen Gesellschaften zu unterwühlen.

Mitglied der EDGE-Foundation ist auch die Bewegungsstiftung, die wiederum u.a. von Attac und Greenpeace getragen wird. Wir finden also kontinuierlich dieselben Akteure, die das gemeinsame Ziel haben, die Gesellschaft, wie wir sie kennen, zu verändern und vor allem das vorhandene Wirtschaftssystem zu zerstören.

In diese Reihe passt die Guerilla Foundation wie die Faust aufs Auge, denn die Guerilla Foundation unterstützt Organisationen, die HANDELN, pan-europäisch ausgerichtet sind, deren erklärtes Ziel darin besteht, die Organisation westlicher Gesellschaften zu verändern und die deshalb den Status Quo so beeinflussen wollen, dass die Einstellungen und das Verhalten der Bürger und die Kultur der Gesellschaften verändert wird. Wie das geschehen, das sieht man derzeit in Berlin. Rising Up, der Mutterkonzern von Extinction Rebellion wird von der Guerilla Foundation finanziell unterstützt.

Das Netzwerk, das wir oben zusammengestellt haben, ist also ein Revoluzzer-Netzwerk, eine Art Neuauflage der Kommunistischen Internationalen, deren erklärtes Ziel darin besteht, die vorhandene Gesellschaft nach ihren Vorstellungen zu verändern und die den Klimaschutz als Vorwand nutzen, um dieses Ziel zu erreichen.

Das oben beschriebene Netzwerk schwimmt in Geld, weshalb die Aktivisten, die in Berlin derzeit dafür sorgen, dass normale Menschen in ihrem Lebensablauf so erheblich, wie nur möglich, gestört werden, von Extinction Rebellion bis zu 400 Pfund, umgerechnet also rund 450 Euro pro Woche als VLE – Volunteer Living Expenses reklamieren können. Das macht einen Monatsverdienst von 1.800 Euro, nur dafür, dass man sich auf die Straße setzt und anderen Menschen Kosten verursacht.

Nicht schlecht.

Wie im Kommunismus so üblich, ist die Finanzierung natürlich mit einem Formblatt verbunden. Alles muss seine Ordnung haben und selbständige Aktivisten sollen zudem eine Rechnung an Extinction Rebellion schreiben, damit die Spesen auch steuerlich abgesetzt werden können.

Das glauben Sie nicht?

Hier das Formblatt in seiner englischen Ausfertigung.

Das, was wir hier gemeinsam mit unserem Leser aufgedeckt haben, ist erschreckend in Ausmaß und Zielrichtung. Ein Netzwerk, das im Geld schwimmt und dem Ziel gewidmet ist, den Klimaschutz als Vorwand zu nutzen, um die eigene kommunistische Agenda durchzusetzen.

Ganz offenkundig haben alle, denen an einer freien Marktwirtschaft liegt, eine Entwicklung, eine höchst gefährliche Entwicklung verschlafen. Das Netzwerk oben, nur ein kleiner Teil dessen, was sich mittlerweile an Aktivisten-Netzwerken etabliert hat, gibt einen Vorgeschmack von dem, was noch alles da draußen vorhanden ist.

Gruselig.



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