Abfall für die Armen – Das Verfallsdatum ist nicht für alle da…

Ist es nicht schön, wie besorgt die Grünen und ihr anhängendes Bündnis sind, wenn es darum geht, den Ärmsten der Armen zu helfen:





Hier die Prämissen auf denen dieser patronising crap (es gibt leider keine deutsche Entsprechung, so wie es für Patronising Bastards keine Entsprechung gibt) basiert:

Das Zeug, das Supermärkte wegwerfen, ist für die, die auf Hilfsorganisationen angewiesen sind, gut genug.

Das Zeug, das Supermärkte wegwerfen, in der Kantine des Reichstags würde ich das ja nicht wollen.

Das Zeug, das Supermärkte wegwerfen, keine Ahnung, was die tatsächlich wegwerfen, also das Zeug, das noch genießbar ist, wie auch immer man “genießbar” bestimmt, ich jedenfalls wollte das Zeug nicht, davon kann ein Mensch, der auf Hilfsorganisationen angewiesen ist, schon deshalb leben, weil er die Nahrungsmittel, die ich zu mir nehme, sowieso nicht gewohnt ist, vermutlich nicht einmal verträgt. Der distinguierte Magen eines Grünen ist nicht mit dem Verdauungssack eines Armen zu vergleichen.

Der Vorschlag, dass ich die von mir gekauften Nahrungsmittel an Hilfsorganisationen spende und statt dessen das Zeug esse, das die Supermärkte wegwerfen, ist eine Unverschämtheit.

Ich, bin eine Grüne und somit ein besserer Mensch.

Ich stehe aber dennoch nicht als Vorfresser zur Verfügung, um sicherzustellen, dass das Zeug, das Supermärkte wegwerfen, auch wirklich noch genießbar ist.

Wir können das Buch von Quentin Letts allen, die der englischen Sprache mächtig sind, nur empfehlen!



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