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Landtagswahl Thüringen: Von der Relativität des Gewinnens…

Manipulation beginnt in der Regel bei der Bewertung eines Ereignisses, die durchgesetzt werden soll.

Etwa so:

Nun ist der „Sieg“ hier relativ. Der „klare Gewinner“ hat nicht einmal ein Drittel der Stimmen erhalten. Man würde ihn also, nach allem was in der Mathematik als Mehrheit gilt, als denjenigen bezeichnen müssen, der die meisten Anteile unter denen errungen hat, die allesamt keine Mehrheit errungen haben. Das als klaren Sieg verkaufen zu wollen, ist … eben ARD-Manipulation.

Aber selbst dieser relative Sieg unter denen, die alle nicht klar gewonnen haben, steht auf wackeligen Beinen: Zwar stellen die 29.6%, die es in der Hochrechnung von Infratest dimap derzeit für die LINKE sind, den größten Anteil an Zweitstimmen dar, aber nicht den größten Zuwachs an Zweitstimmen:

Nach allem, was man dieser Grafik entnehmen kann, muss man sagen, dass es vier berechtigte Feststellungen gibt:



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