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Schmelzende Arktis: Der nächste Klimahoax, der baden geht – Arktische Amplifizierung wird hoffnungslos überschätzt [Studie]

Die Arktis ist aus gutem Grund einer der Hauptkampforte der Klima-Alarmisten (oder Klima-Hysteriker), denn die Arktis ist so etwas wie der Ground Zero des menschengemachten Klimawandels, wenn es ihn denn gibt.

In der Arktis laufen die Modellannahmen, die den von Menschen gemachten Klimawandel herbeimodellieren, zusammen, und man kann sie auf zwei Begriffe bringen: Artic Amplification (Arktische Amplifizierung) und Albedo.

Artic Amplification beschreibt einen Effekt, der CO2 verursachte Erwärmung in der Arktis stärker ausfallen lässt als im Rest der Erde. Wenn, so die Idee, Eis schmilzt, bleibt im Vergleich zum weißen Eis ein dunklerer Ozean zurück. Der dunkle Ozean absorbiert mehr Sonneneinstrahlung als das weiße Eis, das mehr Sonneneinstrahlung reflektiert. Wird mehr Sonneneinstrahlung absorbiert, dann steigt die Temperatur der Ozeane und die „Albedo“ der Erde wird geringer. Mit Albedo wird das Verhältnis zwischen reflektierter Sonneneinstrahlung und eintreffenderSonneneinstrahlung dargestellt. Wird die Albedo geringer, dann muss mehr Sonneneinstrahlung auf der Erde verbleiben, absorbiert werden, dann muss es wärmer werden. Da in der Arktis viel Eis vorhanden ist, das Sonneneinstrahlung reflektieren kann, sind die Doon and Gloom Prognosen der Klimaalarmisten immer besonders auf die Arktis gerichtet gewesen.





Die WELT hat 2007 ein Team internationaler Forscher zitiert, das der Ansicht war, spätestens 2013 sei die Arktis eisfrei.

Jim Hansen, den man wohl als Erfinder des Global Warmings ansehen kann, hat 2008 bereits die letzte Chance der Erde verkündet. Gelinge es nicht, die CO2-Emissionen zu reduzieren, dann sei die Arktis in 5, spätestens 10 Jahren eisfrei.

Und vergessen wir nicht Al Gore, der den Friedensnobelpreis erhalten hat, wofür wissen wir nicht. In seiner Rede, die er anlässlich der Verleihung des Preises, der offenkundig verschleudert wird, gehalten hat, sagte Al Gore:

“Last September 21, as the Northern Hemisphere tilted away from the sun, scientists reported with unprecedented distress that the North Polar ice cap is “falling off a cliff.” One study estimated that it could be completely gone during summer in less than 22 years. Another new study, to be presented by U.S. Navy researchers later this week, warns it could happen in as little as 7 years.”

Nun, wir schreiben das Jahr 2019 und das Eis der Arktis ist immer noch da. Nicht nur das, es macht nicht einmal entfernt Anstalten im Sommer komplett zu schmelzen. Derzeit wird es wieder mehr, mehr in Fläche und mehr in Dicke, wie jedes Jahr um diese Zeit und im Vergleich zu den Vorjahren kann man sogar eine leichte Zunahme der Eisfläche feststellen (die Eisdicke ist wohl auch dabei zuzunehmen …).

 

Kurz, was wir schon mehrfach geschrieben haben, nämlich hier und hier und hier, das kann man weiterhin als bestätigt ansehen.

Nun ist die Arctic Amplification ein zentraler Bestandteil der Klimamodelle, auf denen die ganze Hysterie, der ganze Hoax aufbaut. Dass und warum diese Modelle Junk sind, das haben wir bereits vor einiger Zeit ausführlich dargestellt. Dass sie besonders im Hinblick auf die Berechnung der Arctic Amplification Junk sind, das haben Jianbin Huang, Tinghai Ou, Deliang Chen, Yong Luo und Zongci Zhao in einem am 3. November 2019 in den „Geophysical Research Letters“ veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „The Amplified Artic Warming in the Recent Decades May Have Beein Overestimanted by CMIP5 Models“ gezeigt.


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Was im Titel moderat daherkommt, wird im Text deftig. Die Autoren haben 36 Modelle, mit denen der Klimawandel und vor allem der Einfluss von Menschen darauf berechnet werden soll, getestet und ihre Vorhersagen mit den tatsächlich gemessenen Temperaturen in der Arktis verglichen. Ergebnis: Die Modelle weichen erheblich von der tatsächlichen Entwicklung ab.

Raten Sie einmal in welche Richtung?

Richtig, die Modelle überschätzen die Erwärmung der Arktis und als Folge die Menge des schmelzenden Eises (war nicht schwierig – oder?) und treten auf diese Weise einen sich selbst verstärkenden Prozess los, den man als selbstinduzierte Modell-Hysterie bezeichnen könnte, denn die Abweichung zwischen Modell und Realität wird immer größer. Für die Zeit von 1890 bis 2015 errechnen die Autoren eine Abweichung zwischen Realität und Modell von 67%. Überträgt man die Abweichung in den Bereich von Wahrscheinlichkeiten, dann hat die Vorhersage eines Klimamodells eine Wahrscheinlichkeit von 2/3 falsch zu sein. Wer eine Münze wirft, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, mit seiner Vorhersage Kopf oder Zahl, richtig zu liegen.

Weil die Erwärmung der Arktis in den Modelle übertrieben ist, ist natürlich auch alles, was daraus folgt, übertrieben: In den Modellen schmilzt viel mehr Eis als in der Wirklichkeit. Weil mehr Eis als in der Wirklichkeit schmilzt, wird die Albedo viel geringer, im Modell, als in der Wirklichkeit, und weil die Albedo viel geringer wird, als in der Wirklichkeit, schmilzt noch mehr Eis immer schneller und am Ende stehen wir in der Badehose am Nordpol und tanzen mit Eisbären Ringelrein.

Ein schönes Märchen, das mit der Realität, wie alle Märchen nichts zu tun hat.

Das hindert Politiker natürlich nicht daran, ihre Bevölkerung nach Strich und Faden zu schröpfen, um die Steuer-Milliarden den Profiteuren der Klimawandel-Hysterie in den Rachen zu werfen.

Wussten Sie übrigens, dass Al Gore zu den Klimawandel-Hysterie-Profiteuren gehört? Es ist eine moralische Meisterleistung, sich mit der angeblichen Rettung des Planeten einen Heiligenschein zu zimmern und dabei reich zu werden.



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