Al Gore hat schon vor Jahren in einer Form selbstinduzierter Begeisterung davon geschwärmt, dass die Nordwest-Passage, nein, die ganze Arktis spätestens im Jahr 2005 eisfrei sein werden. Der menschengemachte Klimawandel, Sie wissen schon. Nun, der menschengemachte Klimawandel lässt sehr zu wünschen übrig. Die Arktis ist nicht eisfrei, auch 2019 nicht, die Vorhersagen für die eisfreie Zeit, die ein zügiges Passieren vom Atlantik in den Pazifik und umgekehrt, also von Asien nach Europa ermöglichen soll, ein um rund 4.000 Kilometer kürzeres Passieren als derzeit, sie wurden regelmäßig angepasst. Die neue Vorhersage sieht die Eisfreie in der Arktis für irgendwann zwischen 2020 und 2030 vor. Der mangelnde Erfolg hindert manche Enthusiasten, die in ihrer weitgehend faktenfreien Hoffnung Al Gore nacheifern, nicht daran, den Eisbrecher zu einer überkommenen Technologie zu erklären, denn der menschengemachte Klimawandel macht bekanntlich Meereseis und Eisschilde zu einer Erinnerung.
Mögliche Nodwest-Passagen
Nun will die Realität schon seit Jahren nicht zu dem passen, was die Enthusiasten des menschengemachten Klimawandels, die Klimawandelalarmisten, die oft genug Profiteure der Hysterie sind, die sie selbst befeuern, verkünden.
„Arctic paleoclimate proxies in lake and marine sediments, tree rings, and ice cores indicate that from the mid-19th century the Arctic not only warmed by more than 1 C average in comparison with the ‘‘Little Ice Age’’ (Overpeck et al., 1997), but also reached the highest temperatures in at least the last two thousand years (Kaufman et al., 2009). This warming sharply reversed the longterm cooling trend that had likely been caused by the orbitally driven decreasing summer insolation with the positive feedbacks from ice and snow albedo.”
Diese Erwärmung zeigt sich vor allem in dem jährlichen Eisverlust, den die NASA seit 1979 in ihren Daten, die auf Messungen durch Satelliten basieren, findet.
Man sieht an der Abbildung vor allem, dass die Verbreitung von Meereseis wieder zunimmt. Die versprochene Eisfreiheit der Arktis trifft also erst einmal nicht ein. Bei einer Ausprägung von 10,7 Millionen Quadratkilometern, die die Eisfläche der Arktis an ihrem diesjährigen Minimum vom 18. September noch aufzuweisen hatte, ist die Behauptung, die Arktis wäre bald eisfrei auch mehr als lächerlich.
Die Abbildungen der NASA, wie die, die wir oben dargestellt haben, beginnen immer im Jahr 1979, und zwar deshalb, weil seit 1979 Satellitenmessungen vorliegen. Für die Zeit vor 1979 ist man mehr oder minder auf gute bis weniger gute Schätzungen oder auf indirektes Schließen angewiesen. Die oben dargestellte Analyse von Polyak et al. basiert z.B. auf euber Analyse von Sedimentproben, die vom Meeresboden (da wo der Meeresboden nicht mit zu viel Wasser bedeckt ist) entnommen werden. Die Idee ist, dass Eisschollen, die auf dem Meer driften, immer einmal wieder ein paar Sedimente verlieren, so dass man dieselben als Ablagerungen im Meeresboden finden kann. Die Verbreitung der Sedimente wird dann als Indikator für die Fläche gewertet, auf der Eis, in welchem Umfang auch immer, vorhanden war. Auf Grundlage dieser Analyse kommen Polyak et al. zu dem Ergebnis, dass der derzeitige Verlust an Eismasse historisch ein einmaliges Ausmaß angenommen hat.
Eine andere Methode, die Ausbreitung von Eis in der Arktis zu untersuchen, haben Porter, Mosley-Thompson und Thompson angewendet. Sie untersuchen stabile Sauerstoff-Isotope (δ18O) in Eisbohrkernen, und schließen von den Isotopen auf die Temperatur und die Verbreitung von Eis in der Arktis. Mit dieser Methode kommen sie zu dem Ergebnis, dass sich in den letzten 200 Jahren wenig bis gar nichts an der Verbreitung des Meereises in der Arktis verändert hat und dass die Nordwest-Passage zwischen 1500 und 1700 bis zu fünf Monate im Jahr eisfrei war. Letzteres ist ein bemerkenswertes Ergebnis, denn die Periode fällt in den Zeitraum von 1500 bis 1850, der gemeinhin als „little Ice Age, kleine Eiszeit bezeichnet wird.
Betrachtet man die Ergebnisse von Porter, Mosley-Thompson und Thompson im Zeitverlauf, dann zeigt sich, dass keine Phase so wenig Eisschmelze gesehen hat, wie die letzten 200 Jahre.
Je nach wissenschaftlicher Herangehensweise kommen also unterschiedliche Ergebnisse zustande. Es ist wohl fair zu sagen, dass die Frage, ob derzeit das Eis der Arktis in Rekordtempo schmilzt, eine mindestens offene Frage ist.
Nicht offen ist jedoch die Nordwest-Passage. Sie war es in diesem Jahr gerade einmal knapp zwei Monate von Mitte August bis Mitte Oktober.
Die Diskussion, die über die Nordwest-Passage geführt wird, die grundsätzlich unter dem Stichwort „Klimawandel“ geführt wird, in der die offene Nordwest-Passage zuweilen positiver Effekt des menschengemachten Klimawandels bezeichnet wird, weil die Nordwest-Passage, die den Pazifik mit dem Atlantik verbindet, dauerhaft, das ganze Jahr hindurch befahrbar werden soll, zu einer verlässlichen Route der Schifffahrt werden soll, verdeckt jedoch, dass die Nordwest-Passage mitnichten erst in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten eisfrei und befahrbar ist.
Die erste Nordwest-Passage hat Ronald Amundsen geschafft. Im Jahr 1906 ist er ohne Land zu betreten, allerdings unter Verwendung von flachen Küstenabschnitten durch die Nordwest-Passage gesegelt. Allerdings hat Amundsen rund 3 Jahre dafür gebraucht. 38 Jahre später, 1944, ist es Henry Larsen gelungen, innerhalb von einer Saison des arktischen Sommers die Nordwest-Passage zu durchfahren, abermals war er dabei in flachen Gewässern unterwegs. Für die kommerzielle Schifffahrt war seine Route nicht verwendbar. Die ersten Schiffe, die eine Route durch die Nordwest-Passage genommen haben, die ausschließlich in tiefem Wasser verlaufen ist, waren im Jahr 1957 drei Schiffe der US-Küstenwache. Sie benötigten 64 Tage für die Seereise. Im Jahr 1969 ist mit der SS Manhattan der erste Öltanker durch die Nordwestpassage gefahren. Er wurde von einem kanadischen Eisbrecher begleitet und war Teil einer Untersuchung, die zum Ziel hatte herauszufinden, ob die Fahrt durch die Nordwestpassage ökonomisch sinnvoller als der Bau der Alaska-Pipeline ist. Die Alaska-Pipeline wurde gebaut und das ökonomische Interesse, das Interesse der Schifffahrt an der Nordwest-Passage ist erloschen.
Zwischenzeitlich haben Klimahysteriker die Nordwest-Passage wiederentdeckt und tun nun so, als wäre die Tatsache, dass man 2019 zwei Monate lang durch die Nordwestpassage fahren konnte, etwas Neues, das auf den angeblich von Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen sei. Das ist es nicht, wie die kurze Geschichte der Nordwest-Passage, die wir hier erzählt haben, zeigt.
Seeroute der SS Manhattan durch die Nordwest-Passage
Die Zukunft verspricht auch keine freie Fahrt durch die Nordwestpassage. Russische Wissenschaftler des Arctic Antarctic Research Institute (AARI) rechnen damit, dass die Eismasse in den nächsten 10 bis 15 Jahren kontinuierlich anwachsen wird. Der Temperaturanstieg in der Arktis, der über die letzten 10 Jahre zu beobachten gewesen sei und der einem natürlichen Zyklus von rund 60 Jahren folge, sei beendet und werde durch einen Rückgang der Temperaturen und einen Anstieg der Eismasse abgelöst. Als Folge wird die Nordwestpassage kaum mehr befahrbar sein.
„Ich habe die Vorhersagen zum großen solaren Minimum seit einiger Zeit verfolgt und bin zu dem Schluss gekommen, dass wir uns am Anfang eines großen solaren Minimum befinden, das für einige Zeit anhalten wird. Als Folge wird das Klima sich abkühlen. Die Effekte davon werden wir bereits in wenigen Jahren sehen können.“
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Einfach alles ist auf den menschengemachten Klimawandel zurückzuführen.
Hauptsache sie können ihre linke sozialistische Ideologie durchsetzen.
Wer die Antwort auf die o.a. Frage genauer wissen will, der besuche die Firmen-Webseite von Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, Endokrinologe (www.curatis-pharma.de) . Dort lassen sich leicht drei Offene Briefe von ihm an das Klimakabinett der Bundesregierung finden. ( unter Literaturservice )
Ein einziger Blick auf diese Riesensammlung genügt, um das Gequatsche von der angeblich wissenschaftlich einheitlichen Meinung zum Klima-Killer CO2 zu widerlegen.
Wer Argumentationsmaterial braucht, dort ist es. » » » https://tagebuch-ht.weebly.com/klimaa.html
Alle Welt quatscht vom (vor allem anthropogenen*) CO2, aber keiner thematisiert das extrem riskante und verantwortungslose, ununterbrochen laufende Geoengineering.
*) Im Gegensatz zum natürlichen CO2 hat es gewinkelte Moleküle (Prof. Dr. Levermann), könnte aber vielleicht nur für das deutsche CO2 gelten.
Sollte es tatsächlich kühler werden bzw. das Eis in der Arktis wachsen, werden diese Leute sagen „Guckt mal, unsere Maßnahmen wirken, mehr davon, wir müssen uns noch mehr anstrengen!“. Wie die allerdings aus der CO2-Nummer wieder rauskommen wollen – der Anteil steigt ja unterdessen munter weiter – würde ich gerne erleben wollen.
An der Abkühlung ist das CO2 natürlich auch Schuld, da es in großen Höhen ab -79°C zu Trockeneis kondensiert und dann zusammen mit den sich anlagernden Eiskristallen auf die Erde nieder schneit und so den Erdball in einen großen Schneeball (sozusagen einen Kometen à la NASA) verwandelt. Da hilft nur noch hüpfen gegen kalte Füße, und zwar nicht bloß Freitags.
Vor 15 Jahren hat das Pentagon in einer Studie vorhergesagt, daß im Jahr 2020 UK z.B. in sibirischer Kälte sterben wird. Bush, der Hörige der Ölindustrie wollte nichts davon wissen.
Wenn´s nicht passt, sagen diese Leute wohlfeil: das sind lokale Schwankungen, es käme auf den Mittelwert an, Klima ungleich Wetter blabla. So wurde ja auch schon die Warmzeit kleingeredet, denn überall dort, wo man Indizien für warmes Klima, etwa auf Grönland, fand, machte man daraus eine lokale Anomalie. Mit ihrem Rhetorik-Mobilé sind die komplett widerlegungsresistent. Kann man machen nix..
Übrigens, die NASA hat kürzlich festgestellt, daß das Ozon-Loch über der Antarktis so klein ist wie nie zuvor!
(Sie haben es dabei allerdings noch nicht geschafft, dies in Zusammenhang mit dem „Klimawandel“ zu bringen – ich schlage vor, man könnte das Problemchen z.B. von Schellnhuber lösen lassen )
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Die Klimajünger*innen sollten schon mal ihre Wintermäntel an das Rote Kreuz spenden!
Das wird die Klimaspinner auch nicht überzeugen.
Das ist den Klimahysterikern, *innen doch egal. Welches Wetter oder welches Klima auch immer, zu trocken, zu nass, zu heiß, zu kalt, zu viel Regen oder zu wenig.
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CO2 – Umweltgift oder Lebenselixier ?
Wer die Antwort auf die o.a. Frage genauer wissen will, der besuche die Firmen-Webseite von Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, Endokrinologe (www.curatis-pharma.de) . Dort lassen sich leicht drei Offene Briefe von ihm an das Klimakabinett der Bundesregierung finden. ( unter Literaturservice )
Ein einziger Blick auf diese Riesensammlung genügt, um das Gequatsche von der angeblich wissenschaftlich einheitlichen Meinung zum Klima-Killer CO2 zu widerlegen.
Wer Argumentationsmaterial braucht, dort ist es. » » »
https://tagebuch-ht.weebly.com/klimaa.html
Alle Welt quatscht vom (vor allem anthropogenen*) CO2, aber keiner thematisiert das extrem riskante und verantwortungslose, ununterbrochen laufende Geoengineering.
*) Im Gegensatz zum natürlichen CO2 hat es gewinkelte Moleküle (Prof. Dr. Levermann), könnte aber vielleicht nur für das deutsche CO2 gelten.
Noch zwei postfaktische Regeln:
(1) Wird es wärmer, dann ist es der anthropogene KLIMA-Wandel.
(2) Wird es kälter, dann ist es nur das WETTER.
Q.e.d.
Sollte es tatsächlich kühler werden bzw. das Eis in der Arktis wachsen, werden diese Leute sagen „Guckt mal, unsere Maßnahmen wirken, mehr davon, wir müssen uns noch mehr anstrengen!“. Wie die allerdings aus der CO2-Nummer wieder rauskommen wollen – der Anteil steigt ja unterdessen munter weiter – würde ich gerne erleben wollen.
An der Abkühlung ist das CO2 natürlich auch Schuld, da es in großen Höhen ab -79°C zu Trockeneis kondensiert und dann zusammen mit den sich anlagernden Eiskristallen auf die Erde nieder schneit und so den Erdball in einen großen Schneeball (sozusagen einen Kometen à la NASA) verwandelt. Da hilft nur noch hüpfen gegen kalte Füße, und zwar nicht bloß Freitags.
[…] über Nordwest-Passage: Zu viel Eis – Vorhersage: noch mehr Eis – Menschengemachter Klimawandel lässt… […]
Vor 15 Jahren hat das Pentagon in einer Studie vorhergesagt, daß im Jahr 2020 UK z.B. in sibirischer Kälte sterben wird. Bush, der Hörige der Ölindustrie wollte nichts davon wissen.
https://www.theguardian.com/environment/2004/feb/22/usnews.theobserver
Da Trump in ähnlicher Weise wie Bush ein Leugner ist, sah sich das Pentagon nun erneut gezwungen, wieder eine Studie zu veröffentlichen:
https://www.vice.com/en_us/article/mbmkz8/us-military-could-collapse-within-20-years-due-to-climate-change-report-commissioned-by-pentagon-says
Wenn´s nicht passt, sagen diese Leute wohlfeil: das sind lokale Schwankungen, es käme auf den Mittelwert an, Klima ungleich Wetter blabla. So wurde ja auch schon die Warmzeit kleingeredet, denn überall dort, wo man Indizien für warmes Klima, etwa auf Grönland, fand, machte man daraus eine lokale Anomalie. Mit ihrem Rhetorik-Mobilé sind die komplett widerlegungsresistent. Kann man machen nix..
Hihihi, Gott hat Humor!
Übrigens, die NASA hat kürzlich festgestellt, daß das Ozon-Loch über der Antarktis so klein ist wie nie zuvor!
(Sie haben es dabei allerdings noch nicht geschafft, dies in Zusammenhang mit dem „Klimawandel“ zu bringen – ich schlage vor, man könnte das Problemchen z.B. von Schellnhuber lösen lassen )
https://www.nasa.gov/feature/goddard/2019/2019-ozone-hole-is-the-smallest-on-record-since-its-discovery
Auch in die gleiche Richtung weisend auf eine kommende Kältephase, heute bei EpochTimes erschienen anläßlich eines weiteren idiotischen Beschlusses vom Berliner Flaschenkabinett:
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/klimaschutz-ein-geschenk-fuer-die-welt-aber-nicht-wirklich-fuer-die-umwelt-a3044940.html
[…] was wir schon mehrfach geschrieben haben, nämlich hier und hier und hier, das kann man weiterhin als bestätigt […]
[…] was wir schon mehrfach geschrieben haben, nämlich hier und hier und hier, das kann man weiterhin als bestätigt […]