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Das LSBTIQ+ Geschäft mit Flüchtlingen – El Dorado der Steuerverschwendung

Wir haben wieder einmal recherchiert.

Anlass ist die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage “der Abgeordneten Sven Lehmann, Ulle Schauws, Luise Amtsberg, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN” mit dem Titel “Identifizierung, Anerkennungspraxis und Schutzkonzepte für geflüchtete Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen in Asylverfahren”.

Das Spannende an der Postmoderne besteht darin, dass Menschen, von denen behauptet wird, sie seien geflüchtet, was in der Regel eine Gefahr für Leib und Leben bedeutet, dass also behauptet wird, Menschen, die froh sind, mit dem Leben davongekommen zu seien, seien nicht einfach Überlebende, nicht einfach Menschen, sondern Schwule und Lesben und Bisexuelle und trans- und intergeschlechtliche Menschen. Schwule, Lesben und all die anderen “Orientierten” flüchten also anders, so muss man schließen. LSBTIQ+ sind dann, wenn sie mit dem Leben davongekommen sind, so wie die anderen Flüchtlinge, nicht überlebende Flüchtlinge, nein, sie sind in erster Linie Schwule, Lesben, und all die anderen Varianten, derer man sich als Gutmensch heutzutage bedienen kann, um sich eine goldene Nase zu verdienen.





Womit?
Na mit Beratung. Denn Menschen, die gerade so mit den Leben davongekommen sind, die abermals unter Einsatz ihres Lebens das Mittelmeer überquert haben, um endlich ins gelobte Deutschland zu kommen, die haben natürlich nur eine Sorge: ihre sexuelle Orientierung. Was könnte auch wichtiger sein, angesichts der (angeblich) durchlebten Gefahren, als die sexuelle Orientierung? Na, beweisen Sie doch einmal Empathie. Versetzen Sie sich in die Rolle eines Flüchtenden. Unter Artilleriebeschuss flüchten sie aus den ausgebombten Resten des Hauses, in dem sie bislang gelebt haben. Sie sind tagelang zu Fuß auf der Flucht, um sich in Sicherheit zu bringen, haben ständig Angst, von Regierungssoldaten entdeckt und erschossen zu werden. Sie kommen davon, schaffen es, den in Libyen zahlreich lauernden Gefahren zu entgehen und retten sich auf einen Seelenverkäufer von Boot, um im Mittelmeer von einer deutschen Rettungsorganisation in höchster Seenot vor dem Tod gerettet zu werden. Nach all der Angst, der Anstrengung, der Entbehrung kommen Sie nach Monaten in Deutschland an. Was ist wohl das erste, an das Sie denken? Richtig! Sie denken, Mensch ich bin ja schwul.

Und um dieser einzigartigen Wichtigkeit ihrer sexuellen Orientierung Rechnung zu tragen, um sicherzustellen, dass das Zentrum, um das sich ihr ganzes Leben, Überleben dreht, auch gebührend gewürdigt wird, deshalb gibt es in Deutschland extra eingerichtete Beratungsstellen für LSBTIQ+ und all die anderen Gläubigen, unter Flüchtlingen, also Zuwanderern. Und es gibt eine ganze Menge davon. Die Bundesregierung hat die lange Liste der Beratungsstellen gerade veröffentlicht. Wir haben sie übernommen. Hier ist sie:

Eine stattliche Liste von Beratungsstellen.
Das Lustige für diejenigen, die die Beratungsstellen NICHT bezahlen müssen, das sich mit dieser Liste verbindet: Niemand weiß, ob die Beratungsstellen überhaupt gebraucht werden. Niemand weiß, ob und wenn ja wie viele Zuwanderer von sich denken, sie seien irgendwas aus dem dem oben gemachten Buchstabenangebot, denn, wie die Bundesregierung auf die Frage:

“Wie viele LSBTI-Geflüchtete sind nach Kenntnis der Bundesregierung in den letzten fünf Jahren in Deutschland erfasst worden (bitte aufschlüsseln nach Jahren und Bundesländern)?”

antwortet: “Hierzu können keine Angaben gemacht werden, da entsprechende Statistiken nicht geführt werden.”

Was könnte die Politik der derzeitigen Politdarsteller-Klasse besser zusammenfassen als: Wir haben zwar keine Ahnung, ob X gebraucht oder nachgefragt wird, aber wir stellen es den Steuerzahlern schon einmal vorsichtshalber in Rechnung?
Damit sind wir bei der Frage angelangt, wer all die vielen Angebote an die Buchstaben-Gläubigen finanziert.
Die Antwort ist wie immer einfach zu beantworten: Sie, sofern Sie Steuern bezahlen.



Mit den Buchstaben lässt sich für die Buchstaben-Beratungsindustrie der LSBTIQ gut Geld verdienen.
Wir haben eine kleine Liste der Institutionen zusammengestellt, die die Organisationen, die in den Tabellen genannt werden, freundlicherweise und bislang weitgehend ohne Kenntnis der Steuerzahler, nichtsdestotrotz mit deren Geld finanzieren. Es handelt sich um die üblichen Verdächtigen:

  • Land Thüringen;
  • Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration;
  • Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern;
  • Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin;
  • Antidiskriminierungsstelle des Bundes;
  • Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz, Rheinland-Pfalz;
  • Hessisches Ministerium für Soziales und Integration;
  • Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, Nordrhein-Westfalen;
  • Land Niedersachsen;
  • Senat für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Bremen;
  • Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes;
  • Landeshauptstadt München, Sozialreferat;
  • Stadt Nürnberg;

Das ist nur eine Stichprobe. Wenn die Liste der Beratungsstellen vollständig und systematisch durchsucht wird, stellen sich mit Sicherheit noch Ministerien aus den fehlenden Bundesländern und diverse andere Stellen ein, die es bislang gewohnt sind, Steuergelder weitgehend hemmungslos zu verschleudern. Wir haben keine systematische Analyse vorgenommen, weil das nicht notwendig ist. Es wird bereits durch unsere Liste deutlich, dass die Verschwendung von Steuergeldern auf allen Ebenen der Verwaltung, von der kommunalen bis zur Bundesebene erfolgt. 

Die Buchstaben sind eine richtig gute Einnahmequelle. Wer heute in eine Zukunft als Berater, also als Schwätzperte in unserer Terminologie, investieren will, der maximiert seine Aussichten auf einen Zeitvertrag in Abhängigkeit von politischen Herren, wenn er im LSBTIQ+-Feld tätig wird. Hier fließen Steuergelder auf allen Ebenen. Hier kann beraten werden, unabhängig von Nachfrage. Hier kümmert sich niemand darum, ob bewilligte Mittel auch sinnvoll eingesetzt wurden, ob sie einen gesellschaftlichen Nutzen erbracht haben, heißt das. Hier herrscht das El Dorado der Steuerverschwendung, ganz ohne CO2-Steuer.



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