dpa-Faktencheck fällt durch: Keine Übereinstimmung mit Fakten [dpa-Wichtel Series]

Faktenchecker, Faktenfinder, Faktenfüchse, Corrective, sie alle wollen tun, wofür sie nicht ausgebildet sind, wozu ihnen die Kompetenz und die Fähigkeit und in vielen Fällen auch die Möglichkeit fehlt, Behauptungen auf ihren Wahrheitsgehalt hin prüfen, besser noch: die Frage klären, wie gut sich bestimmte Aussagen über die Empirie in der Auseinandersetzung mit dieser Empirie bewährt haben.

Diese Feststellung haben wir schon mehrfach getroffen. Heute zeigen wir am Beispiel eines vor drei Stunden veröffentlichten Beitrags der dpa-Faktenchecker, dass diese Feststellung korrekt ist.

Forscher stellen klar: Coronavirus stammt nicht aus dem Labor.

Gleich die Überschrift zum “dpa-Faktencheck” ist falsch. Ob die Behauptung, dass an dem Coronavirus, SARS-CoV-2 in einem Labor herumgebastelt wurde, es dort quasi entwickelt wurde, bewusst oder unbewusst mit der Behauptung, dass SARS-CoV-2 Ergebnis eines aus einem chinesischen Labor entwichenen Coronavirus sein kann, vermengt wird, das wissen wir nicht. Die Frage, ob Boshaftigkeit oder Dummheit bei solchen Überschriften Pate gestanden haben, ist immer schwierig zu beantworten.



Ob es ein Zufall ist, dass der dpa-Faktencheck, der letztlich eine Reaktion auf diesen YouTube-Beitrag von “Klagemauer TV” ist, der schon am 28. Februar gesendet wurde, gerade heute erscheint, einen Tag nachdem die Washington Post darüber berichtet hat, dass Mitglieder der US-Botschaft in Peking schon 2018 vor der Möglichkeit gewarnt haben, dass ein Virus aus dem Wuhan Institute of Virology entweichen kann, weil die dortigen Sicherheitsvorkehrungen nicht ausreichend seien, und nur wenige Stunden, nachdem CNN darüber berichtet hat, dass Donald Trump prüfen lässt, ob der Ursprung der Pandemie, die derzeit 210 Länder und Regionen der Erde erfasst hat, in einem chinesischen Labor zu finden ist, das ist ebenfalls eine dieser Fragen, bei denen man zwischen, dieses Mal: Boshaftigkeit und Wahrscheinlichkeit abwägen muss.

Sagen wir, es ist erstaunlich, dass ein Beitrag von Ende Februar eine Reaktion Mitte April nach sich zieht.

Gleich im zweiten Absatz des Textes verkünden die dpa-Faktenchecker das Ergebnis ihrer Bemühungen, und zwar klassifiziert als BEWERTUNG.

“BEWERTUNG: Falsch. Renommierte Wissenschaftler halten das für vollkommen unplausibel.”

Viel mehr Hilflosigkeit und Ahnungslosigkeit kann man kaum in einen Satz packen. Ob ein Wissenschaftler renommiert ist oder nicht, steht in keinerlei deterministischem Zusammenhang dazu, ob das, was er sagt richtig ist oder nicht. Wer den Zusammenhang dennoch herstellt, begeht einen Fehlschluss ad auctoritatem. Ob etwas plausibel ist oder nicht, ist eine Frage, die zu Beginn einer Forschung steht. Aus der Annahme, dass ein Zusammenhang plausibel sein könnte, z.B. weil man ihn theoretisch erwartet, wird dann eine Hypothese, die man an der Empirie testet. Nach dem Test WEISS man, ob ein Zusammenhang gezeigt werden konnte oder nicht. Das apodiktische Auftreten der dpa-Faktenchecker: “Falsch” ist somit auf Sand und Unverständnis der wissenschaftlichen Methode gebaut.

Unplausibel kann man übrigens nicht steigern. Entweder etwas ist plausibel oder es ist nicht plausibel. Der Zusatz von “vollkommen” macht weder die Plausibilität noch die Unplausibilität wahrscheinlicher. Auch etwas, das die dpa-Faktenchecker nicht wissen.

Das spannende an jedem dpa-Faktencheck, wir geben zu, wir lesen die Faktenchecks zur Belustigung, ist gemeinhin die Frage, wen die dpa-Wichtel als die große Autorität auspacken, damit er die Legitimation und das vermeintliche Wissen liefert, das ihnen selbst fehlt. SARS-CoV-2 ist dabei regelmäßig die Domäne von Christian Drosten, so wie alles, was mit Klimawandel zu tun hat, die Domäne von Stefan Rahmstorf ist, der von Potsdam aus das Klima kontrolliert, wie er sagt. Auch dieses Mal enttäuschen uns die dpa-Wichtel nicht. Der “Berliner Virologe Christian Drosten” erhält seine Nennung, als Vorhut für “zwei Dutzend weitere Forscher”, deren Namen unerheblich sind.

Getragen wird der Faktencheck-Beitrag dieses Mal aber von “Forschern um den schwedischen Mikrobiologen Kristian Andersen”.

“Mittlerweile gibt es aber wissenschaftliche Fortschritte: Mitte März veröffentlichten Forscher um den schwedischen Mikrobiologen Kristian Andersen ihre Analyse der Corona-Familie (http://dpaq.de/itJ4i). Darin ging das Team gezielt der Frage nach, ob das Virus künstlich hergestellt worden sein könnte.”

Alter Schwede.

Kristian G. Andersen ist kein Schwede. Er ist Däne. Studiert hat er in Cambridge, Aarhus und Canterbury (University of Kent). Seit seinem Abschluss arbeitet er in den USA, derzeit am Scripps Research Institute in La Jolla Kalifornien. Wer schon die Nationalität eines Wissenschaftlers frei erfindet, welche Sorgfalt wird derjenige wohl walten lassen, wenn es darum geht, die Ergebnisse des Forschers, die er gemeinsam mit anderen Forschern aus den USA und Großbritannien (kein Schwede weit und breit) veröffentlicht hat, korrekt wiederzugeben?

Keine.
Genau.

Das dpa-Wichtel schreibt:

“Dazu untersuchten sie die sogenannten Spike-Proteine, die aus der Virus-Oberfläche herausragen. Diese Stacheln nutzt der Erreger, um an eine Wirtszelle in Lunge oder Rachen anzudocken und in sie einzudringen. Die Untersuchung zeigt dabei insbesondere zwei wichtige Unterschiede zwischen Sars-CoV-2 und seinen Verwandten: Vereinfacht gesprochen hat das Protein einen abweichenden Aufbau und eine andere Zusammensetzung seiner Aminosäuren.”

Gemeint ist hier die Fähigkeit von SARS-CoV-2 über sein Spike-Protein den ACE2-Rezeptor menschlicher Zellen zu infiltrieren. Und ist es nicht drollig, wie das dpa-Wichtel versucht, die Tatsache, dass es keinen blassen Schimmer davon hat, wovon Andersen, Rambaut, Lipkin, Holmes und Garry in ihrem Papier eigentlich schreiben, mit der Floskel “vereinfacht gesprochen” vertuschen will?

Tatsächlich haben die Autoren um den Nicht-Schweden aus Dänemark, der in den USA forscht, eine Analyse des Genom von SARS-CoV-2 durchgeführt:

Dabei haben sie zwei Besonderheiten gefunden: (a) SARS-CoV-2 hat im Vergleich zu anderen Coronaviren eine verbesserte Fähigkeit, an menschliche ACE2-Rezeptoren anzudocken, (b) im Genom von SARS-CoV-2 findet sich eine funktionale “polybasic cleavage site”, deren Zweck bislang unklar ist. Eine polybasic cleavage site besteht aus Kombinationen von Nukleotiden, die notwendig sind, um Aminosäuren zu bauen, die wiederum für die Fähigkeit eines RNA-Virus, sich schnell zu verbreiten, von großer Bedeutung sind. Wozu genau die “polybasic cleavage site” bei SARS-CoV-2 dient, ist bislang unklar.

Weiter mit den dpa-Wichtel:

“Die Forscher betonen, anhand der untersuchten Merkmale könne das neue Virus zwar besonders leicht menschliche Zellen befallen. Allerdings sei das Ganze nicht so optimal gestaltet, wie man es von einer künstlich hergestellten Biowaffe erwarten würde. “Dies ist ein starker Beweis dafür, dass Sars-CoV-2 nicht das Produkt einer gezielten Manipulation ist”, heißt es in der Analyse.”

Tatsächlich argumentieren Andersen et al. dass man dann, wenn ein RNA-Virus als Biowaffe geschaffen worden wäre, eine optimale Anbidungsfähigkeit des Virus an ACE2-Rezeptoren menschlicher Zellen erwarten würde. Computermodelle, die die Forscher gerechnet haben, zeigen, dass die Anbindungsfähigkeit von SARS-CoV-2 optimiert werden kann. Aus dieser Differenz zwischen der optimalen Lösung und der Lösung, die SARS-CoV-2 gefunden hat, schließen die Forscher, dass es sich wohl kaum um ein von Menschen kreierten Virus handelt (Es sei denn, diese Menschen sind Dilettanten). In diesem Zusammenhang sprechen sie NICHT von Beweis. Ein Wissenschaftler spricht nicht von Beweis. Auch das ist den dpa-Wichteln nicht bekannt. Andersen et al. sprechen von “strong evidence”, was man wohl am besten als “starker Beleg” oder “starker Hinweis” oder “starkes Indiz” übersetzt, jedenfalls dann, wenn man nicht auf das erste Ergebnis angewiesen ist, das Google Translate liefert.

Kurz: SARS-CoV-2 ist über sein Spike-Protein sehr gut an menschliche ACE2-Zellen anschlussfähig, aber eben nicht optimal anschlussfähig, deshalb denken Andersen et al. das RNA-Virus sei Ergebnis einer normalen Evolution.

Diese hohe Anschlussfähigkeit des heutigen SARS-CoV-2 kann nach Ansicht der Forscher auf zwei Wegen zustande gekommen sein: Zoonotisch, von Tier zu Mensch oder durch natürliche Mutation im Rahmen der Mensch-zu-Mensch Übertragung. Bei den dpa-Wichteln wird daraus:

“Für sie [die Schweden um Andersen] kommt nur eine natürliche Übertragung auf den Menschen in Frage: Entweder könnte das Virus direkt von Fledermäusen übergesprungen sein oder einen tierischen Zwischenwirt genutzt haben. Noch unklar ist aber, ob Sars-CoV-2 schon davor so mutierte, dass es leichter an menschliche Zellen andockt – oder erst später, als es womöglich bereits unerkannt unter den Menschen zirkulierte.”



Die Möglichkeit, dass SARS-CoV-2 von Fledermäusen auf Menschen übertragen wurde, wird von Andersen et al. in ihrem Beitrag mehr oder minder ausgeschlossen:

“Neither the bat betacoronaviruses nor the pangolin betacoronaviruses sampled thus far have polybasic cleavage sites. Although no animal coronavirus has been identified that is sufficiently similar to have served as the direct progenitor of SARS-CoV-2, the diversity of coronaviruses in bats and other species is massively undersampled. Mutations, insertions and deletions can occur near the S1–S2 junction of coronaviruses, which shows that the polybasic cleavage site can arise by a natural evolutionary process.”

Den Coronavirusen, die aus Fledermäusen und Schuppentieren, isoliert werden konnten, fehlt das, was SARS-CoV-2 auszeichnet: Die polybasic cleavage site. Es stellt sich somit die Frage: Wo kommt sie her:

Ist sie Ergebnis einer Mutation unter Fledermäusen oder Schuppentieren? Das ist möglich, sagen Andersen et al, wenn die Populationsdichte von Schuppentieren und Fledermäusen groß genug ist. Indes halten die Autoren von dieser Erklärung wenig, wie man sieht, wenn man weiterliest:

Ist sie Ergebnis einer Mutation des Virus während einer Übertragung von Mensch zu Mensch, hat SARS-CoV-2 seine hohe Ansteckungsfähigkeit also erst im zwischenmenschlichen Austausch erreicht?
Diese Option halten die Autoren für die wahrscheinlichste:

“All SARS-CoV-2 genomes sequenced so far have the genomic features described above and are thus derived from a common ancestor that had them too. The presence in pangolins of an RBD [Receptor binding domain] very similar to that of SARS-CoV-2 means that we can infer this was also probably in the virus that jumped to humans. This leaves the insertion of polybasic cleavage site to occur during human-to-human transmission.

Mit anderen Worten: Die Ergänzung der polybasic cleavage site ist nicht tierischen, sondern menschlichen Ursprungs, entstanden während der Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch. Abgesehen davon ist der  wahrscheinlichste Kandidat für eine zoonotische Übertragung nicht eine Fledermaus sondern ein Schuppentier.

Die letzte Frage, die die Autoren diskutieren, lautet: Kann man SARS-CoV-2 mit den beschriebenen Eigenheiten im Labor herstellen, z.B. in dem man Zellen in einer Petrischale wieder und wieder mit dem Virus infiziert (to passage in cell culture) und ihn somit unter Druck setzt, zu mutieren. Die Antwort, die sie auf diese Frage geben lautet:

“In theory, it is possible that SARS-CoV-2 acquired RBD mutations (Fig. 1a) during adaptation to passage in cell culture, as has been observed in studies of SARS-CoV. The finding of SARS-CoVlike coronaviruses from pangolins with nearly identical RBDs, however, provides a much stronger and more parsimonious explanation of how SARS-CoV-2 acquired these via recombination or mutation”.

Die Antwort: Theoretisch ist es möglich, dass SARS-CoV-2 im Labor hergestellt worden sein kann, die zoonotische Übertragung von einem Schuppentier zum Menschen und die anschließende Mutation von SARS-CoV-2 zu dem hoch ansteckenden Virus, inklusive der nunmehr vorhandenen polybasic cleavage site, das wir kennen, durch Mutation während der Übertragung von Mensch zu Mensch scheint den Autoren aber wahrscheinlicher. Warum, das erklärt Kristian G. Andersen in einem Tweet:

Die Herstellung von SARS-CoV-2 ist zwar theoretisch möglich, aber praktisch unmöglich, und zwar deshalb, weil die Chinesen nach Ansicht von Andersen dazu nicht in der Lage sind. Das ist eine etwas andere Aussage als die, dass es generell unmöglich wäre, ein Virus wie SARS-CoV-2 im Labor herzustellen. Hinzu kommt, dass damit natürlich nicht ausgeschlossen ist, dass eine frühe Version von SARS-CoV-2 aus einem chinesischen Labor entwichen ist, um dann von Mensch-zu-Mensch in der von Andersen beschrieben Weise zu mutieren.

Die korrekte Beschreibung der Ergebnisse des alten Schweden der ein Däne war und seiner Ko-Autoren, die auch keine Schweden sind, lautet:

SARS-Cov-2 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von Menschen hergestellt worden, denn

  • wäre es von Menschen hergestellt worden, seine Anbindungsfähigkeit an den menschlichen ACE2-Rezeptor wäre optimiert.

SARS-Cov-2 unterscheidet sich durch eine hohe, aber eben keine optimale Anbindungsfähigkeit an menschliche ACE2-Rezeptoren und durch eine polybasic cleavage site von anderen Coronaviren (SARS-Cov-1, MERS). Die Frage, wo beides herkommen kann, beantworten die Autoren damit, dass die hohe Ansteckungsfähigkeit (der Hinweis auf RBD) bereits bei Coronaviren, die bei Schuppentieren gefunden wurden, vorhanden sei, die zusätzliche polybasic cleavage site aber durch Mutation bei Mensch-zu-Mensch-Übertragung erfolgt sein muss. Jedenfalls halten sie diese Erklärung für die wahrscheinlichste.



Die dpa-Wichtel verbreiten in ihrem Faktencheck also die folgenden Fehler:

  • Kristian G. Andersen sei ein Schwede. Er ist Däne.
  • Die Forscher sprechen nicht von einem “starken Beweis”, sondern bestenfalls von einem “starken Hinweis”, einem “starken Indiz”.
  • Die Forscher sprechen nicht von “natürlicher Übertragung”, wie die Wichtel behaupten, sondern von “natural selection” – natürlicher Auswahl.
  • Natural Selection bezieht sich auf die Optimierung der Überlebensfähigkeit von SARS-CoV-2.
  • Der wahrscheinlichste Ursprung für SARS-CoV-2 sind für Andersen et al. nicht Fledermäuse, wie die dpa-Wichtel behaupten, sondern Schuppentiere, da sich im Genom von Schuppentieren bereits eine “Receptor Binding Domain (RBD)” im Spike Protein findet, die mit der hochanbindenden RBD, die SARS-CoV-2 auszeichnet, vergleichbar ist.
  • SARS-CoV-2 ist also nach Ansicht von Andersen et al. in seiner derzeitigen Form nicht wie die dpa-Wichtel behaupten, zoonotisch von Tier zu Mensch übertragen worden und auch nicht auf eine Mutation in einem Zwischenwirt zurückzuführen, sondern vielmehr das Ergebnis einer Mutation, die während einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung erfolgt ist.
  • Tatsächlich lassen die Ergebnisse von Andersen die Möglichkeit, dass das Virus aus einem Labor entwichen ist und dann in Mensch-zu-Mensch Übertragung durch Mutation die Merkmale erworben hat, die es auszeichnen, gerade offen, was die Überschrift der Wichtel als Fake News ausweist.

Vielmehr als die dpa-Wichtel an Fehlern auf Grundlage eines Textes von drei Seiten machen, kann man eigentlich nicht machen. Die berichtete Episode erbringt starke Indizien, starke Hinweise darauf, das die dpa-Wichtel mit der Aufgabe, die ihnen gestellt wurde, hoffnungslos überfordert waren und sind. Einmal mehr: Sie haben weder die Kompetenz noch die Ausbildung, um das zu tun, was sie angeblich tun.


Andersen, Kristian G., Rambaut, Andrew, Lipkin, W. Ian, Holmes, Edward C. & Garry, Robert F. (2020). The Proximal Origin of SARS-CoV-2. Nature Medicine.



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