Öffentlich-rechtlicher Rufmord an Bhakdi: Leute wie Gensing sind die Personifizierung dessen, was schief läuft

Nachdem Patrick Gensing, dessen Qualifikationen und Kompetenzen, die ihn dazu befähigen a) Journalist und b) Faktenchecker zu spielen, nicht offensichtlich sind, am 3. Januar 2022 einen Beitrag wohl mit dem Ziel, sich zumindest an einer Rufmord-Kampagne, vordergründig gegen Hans-Georg Maaßen, faktisch gegen Sucharit Bhakdi zu beteiligen, veröffentlicht hat, war unsere Aufmerksamkeit erregt. Wir kommen aus unserem Weihnachts- und Neujahrsschonraum, den wir von Idioten und ihrem Bullshit freigehalten haben, heraus und sind entsprechend nicht auf dem aktuellen Stand. Folglich suchen wir, wie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in den vielen Meldungen, die aufgelaufen sind, seit wir den Computer am 23. Dezember 2021 ausgeschaltet haben, nach “Signalen” und – im Gegensatz zm PEI finden wir sie auch.

Maaßen, Bhakdi und die Impfungen“, so hat Gensing sein – ja, was ist das eigentlich, überschrieben: Es ist kein Beitrag, in dem Fakten vorkommen, in dem Aussagen geprüft werden, es ist keine Reportage, kein informativer Beitrag, es ist ein Beitrag, der in die Klasse von Junk-Journalismus gehört, in die Kategorie der Zersetzung fällt, jener Methode, mit der die Stasi in der DDR, zu deren ehemaligen Mitarbeitern Gensing Beziehungen zumindest unterhalten hat, versucht hat, Menschen psychologisch und gesellschaftlich zu zerstören.

Das heißt, Bewertungen treten an die Stelle von Informationen,

  • Professor Bhakdi wird gleich als “umstritten” von Gensing eingeführt, als einer der “immer wieder in die Kritik gerät”.
  • Maaßen sorgt “einmal mehr” für “heftige Kontroversen”.
  • Es geht im Wesentlichen darum, dass Maaßen ein “Video des emeritierten Mikrobiologie-Professors Bhakdi” geteilt hat, das den Titel trage, “Der Beweis ist da, Impfung zerstört Immunsystem”, so behauptet Gensing.
  • In diesem Video gehe es um Autopsien, die Arne Burkhardt, “ein Pathologe im Ruhestand” an Verstorbenen durchgeführt habe, deren Tod “angeblich mit Impfungen zusammenhingen”.
  • “Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie”, so schreibt Gensing, “distanzierte sich deutlich von den Ausführungen der ‘zwei Pathologen im Ruhestand und einem Elektrotechniker”.
  • Im Original Gensing-Ton: “Der pensionierte Pathologe [gemeint ist Burkhardt] stellte Anfang Dezember bei einem ‘internationalen Symposium’ … eine Präsentation vor, die alarmierende Konsequenzen der Impfung zeigen sollte[n]. Allerings lassen sich die Ergebnisse kaum seriös nachvollziehen oder bewerten, da weder die Auswahl der Daten, noch die Methodik oder der Hintergrund der Untersuchung klar werden …”
  • “Die Ausführungen von Burkhardt und die Schlussfolgerungen von Bhakdi erfüllen offenkundig keine wissenschaftlichen Mindestandards. ‘Auch ohne pathologisches Wissen ist offensichtlich, dass die Ergebnisse von Herrn Prof. Burkhardt aufgrund der geringen Fallzahl nicht repräsentativ sein können’, teilte die Deutsche Gesellschaft für Pathologie mit.”
  • “Bhakdi gelte schon länger als Stichwortgeber von Corona-Leugnern. Zudem sorgte er durch antisemitische Äußerungen für Schlagzeilen, Ermittlungen sind wieder aufgenommen worden, nachdem tagesschau.de berichtet hatte. Für den früheren Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz[es] sowie CDU-Politiker Maaßen offenkundig keine Gründe, das Video nicht lobend zu teilen”, so Gensing.

Dieser armselige Versuch von Patrick Gensing, der schon länger als Stichwortgeber von Wissenschafts-Leugnern gilt, schafft es 2022 in die Berichterstattung der Tagesschau. Der Beitrag eines pensionierten Links-Aktivisten, der womöglich den Stein gegen den Stift getauscht hat, ist der ARD-tagesschau berichtenswert. Der Beitrag eines Staatsinformanten, der sich – wie die IMs in der DDR – damit selbst befriedigen kann, einem Anderen Unannehmlichkeiten bereitet zu haben, hier durch Ermittlungsbehörden, die den Vorwurf des Antisemitismus untersuchen, für den auch weiterhin das gilt, was Linksaktivisten in geistiger Tradition von Erich Mielke nicht wahrhahen wollen: erst wenn der Vorwurf bewiesen ist, wird die Unschuldsvermutung aufgegeben, er wird vom Geld der Gebührenzahler finanziert. Aber so etwas, Unschuldsvermutung gibt es bei fanatischen Ideologen natürlich nicht, so wenig wie es bei Dilettanten und Aktivisten eine ausgewogene, geschweige denn eine informative Berichterstattung gibt oder so wenig wie Faktenfinder eine Ahnung von Methologie, geschweige denn Wissenschaft oder Fakten haben.

Der gesamte Beitrag von Gensing enthält keinerlei Information darüber, was Bhakdi im Video, das Maaßen geteilt hat, sagt. Gensing macht sich nicht einmal ansatzweise die Mühe, fair zu berichten, worum es eigentlich geht. Denn ihm geht es ganz offensichtlich nur darum, sich auf dem Rücken von Bhakdi und Maaßen selbst zu befriedigen. Und Selbstbefriedigung bei Gensing hat offenkundig die Form eines Fehlschlusses ad auctoritatem. Kleine Lichter wie Gensing, die das, was sie so gerne intellektuell verstehen und vernichten würden, nicht vernichten können, schon weil sie es nicht verstehen, müssen sich damit behelfen, den Bullshit zu übernehmen und zur Autorität zu erheben, den andere, den z.B. die Deutsche Gesellschaft für Pathologie verbreitet, sofern das, was Gensing zitiert, nicht böswillig aus dem Zusammenhang gerissen ist.

“Die Ausführungen von Burkhardt und die Schlussfolgerungen von Bhakdi erfüllen offenkundig keine wissenschaftlichen Mindestandards. ‘Auch ohne pathologisches Wissen ist offensichtlich, dass die Ergebnisse von Herrn Prof. Burkhardt aufgrund der geringen Fallzahl nicht repräsentativ sein können’, teilte die Deutsche Gesellschaft für Pathologie mit.”

Falls diese Aussage tatsächlich in dieser Weise von Vertretern der Deutschen Gesellschaft für Pathologie getroffen wurde, sollte man die entsprechenden Vertreter zum Gegenstand des Gegenstandsbereichs der Deutschen Gesellschaft für Pathologie machen, um sicherzustellen, dass es sich bei Ihnen nicht um scheintote Zombies handelt. Warum, dazu ein paar kurze Ausführungen.

Das Video, um das es hier geht, findet sich am Ende dieses Posts. Darin berichtet Bhakdi eigentlich nichts Neues, denn dass es mRNA-Impfstoffen gelingt, in das Endothel von Organen und in das Gewebe von Organen vorzudringen, dass die Information der mRNA-Botenstoffe dort genutzt werden, um das Spike-Protein zu bauen und dass dadurch eine Immunreaktion des jeweiligen Organismus ausgelöst wird, das ist nicht strittig. Es mag sein, nein, es ist hochwahrscheinlich, dass Gensing davon noch nie etwas gehört hat. Wir empfehlen ihm daher die Lektüre der Beiträge zu den wenigen Autopsien, zu denen es bislang Berichte in wissenschaftlichen Zeitschriften gibt, die wir auf ScienceFiles erstellt haben: Suche nach “Autopsie SARS-CoV-2”.

Mehr oder minder beunruhigend an den Autopsien, die Burkhardt durchgeführt hat, beunruhigend für jeden normalen Menschen mit ausreichend Sachverstand ist es, dass er in 90% der Fälle Killer-t-Zellen in den Organen gefunden hat, ein deutlicher Indikator für eine Autoimmunerkrankung, die sich dadurch auszeichnet, dass sich ein Immunsystem gegen den eigenen Organismus wendet, ihn zerstört, Organe zerstört, letztlich den Tod des Betroffenen herbeiführt. Selbst das PEI, das in den neuesten Beruhigungsbericht Autoimmune Hepatitis, deren kausale Verursachung durch COVID-19 Impfung / Gentherapie wir seit Wochen berichten, weil sie wissenschaftlich belegt ist, aufgenommen hat, hat damit eingestanden, dass COVID-19 Impfung / Gentherapie zu Autoimmunerkrankung führt. Insofern sagt Bhakdi im Video nichts, was nicht wissenschaftlich gedeckt und in Teilen bereits bekannt ist. Erschreckend ist das Ausmaß: Bei 90% der Obduzierten im Alter von 15 bis 70 Jahre war das so.

Damit sind wir beim Repräsentativitäts-BS der Deutschen Gesellschaft für Pathologie angekommen.

Also noch einmal: Wissenschaft geht so.
Man hat eine Hypothese und versucht, die Hypothese zu falsifizieren. Etwa: mRNA-Gentherapien bleiben lokal in dem Muskelgewebe, in das sie gespritzt werden.
Wird gezeigt, dass mRNA-Gentherapien nicht lokal bleiben, dass S1 und S2-Gen in allen möglichen Windungen und Organen eines menschlichen Körpers gefunden werden, dann ist diese Hypothese falsifiziert.

Erste Autopsie eines nach COVID-19-Impfung Verstorbenen: In der Ärzte-Zunft herrscht Angst

Dann muss man sich fragen: Ist das ein Problem, dass S1 und S2 im Körper frei flottieren? Hypothese: Nein, das ist ungefährlich.

Die Autopsien von Arne Burkhardt geben Grund zu der Annahme, dass das frei flottierende S1 und S2-Gen nicht ungefährlich, sondern im Gegenteil: höchst gefährlich, ja tödlich ist. Das hat mit Repräsentativität überhaupt nichts zu tun. Nur ein geistig Unterbelichteter wird angesichts der Tatsache, dass in den Körpern von 13 Verstorbenen gleichermaßen Indizien, Bhakdi spricht von Killer-Leukozyten gefunden wurden, die wahllos Organe wie Herz, Lunge, Leber, Niere angegriffen und geschädigt haben, behaupten, die Verstorbenen seien nicht repräsentativ.

Natürlich ist der Experte, der sich mit neuem Sprengstoff selbst in die Luft gejagt hat, nicht für diejenigen repräsentativ, die das nicht getan haben. Dessen ungeachtet wird ein normal verständiger und mit Vernunft begabter Akteur versuchen, die Ursache für die Selbst-Sprengung zu finden, schon um es dem Explodierten nicht gleich zu tun. Übertragen auf die Ergebnisse, die Bhakdi mit Bezug auf Burkhardt berichtet, sieht es der normale wissenschaftliche Gang vor, dass weitere Autopsien durchgeführt werden, um die Ergebnisse von Burkhardt zu replizieren. Man könnte, wenn man die Daten, die Burkhardt ins Internet gestellt hat, zur Hand nehmen würde, gar aufgrund der Arbeit von Burkhardt PRÜFEN, ob seine Ergebnisse und Schlussfolgerungen reliabel und valide sind. Aber auf so schräge Ideen kommen nur Leute, mit einem IQ jenseits von 100 deren Gehirnzellen noch weitgehend in Takt sind. Andere faseln von Repräsentativität.

Mit diesem Hinweis ist auch die unsinnige Behauptung von Gensing vom Tisch, die Ergebnisse von Burkhardt ließen sich “kaum seriös nachvollziehen”. Eigentlich müsste man an dieser Stelle lauthals lachen, angesichts des Elends, das bei Gensing Text geworden ist. Wissenschaftliche Ergebnisse lassen sich entweder nachvollziehen oder sie lassen sich nicht nachvollziehen. Den Begriff “seriös” beutzt in diesem Zusammenhang nur das kleine Licht, das diskreditieren will, weil es nichts anderes kann oder von den Kriterien, die an wissenschaftliche Analysen herangetragen werden, von Nachvollziehbarkeit, Falsifizierbarkeit, intersubjektiver Prüfbarkeit und Einfachheit keine Ahnung hat.

Davon abgesehen ist die Behauptung: “Allerdings lassen sich die Ergebnisse kaum seriös nachvollziehen oder bewerten, da weder die Auswahl der Daten, noch die Methodik oder der Hintergrund der Untersuchung klar werden …” falsch, bis zum Beweis nicht vorhandener Absicht eine Lüge, denn bereits zu Beginn seines Videos gibt Bhakdi Informationen zum Hintergrund der Autopsien, Alter der Verstorbenen, Anlass der Autopsien und damit auch die Auswahl, die – um es noch einmal zu sagen – letztlich irrelevant ist, oder würde es denjenigen, der gerade dabei zugesehen hat, wie sein Nachbar, der das gleiche Essen in der selben Kantine konsumiert, am dritten Bissen und unter Krämpfen verstorben ist, dazu bewegen, das gleiche Essen weiter hin sich hineinzuschlingen, denn der Verstorbene ist natürlich nicht repräsentativ, die Auswahl des Verstorbenen höchst zufällig und willkürlich…? Nur Leute, die mit dem selben Ausmaß an Imkompetenz ausgestattet sind, wie Gensing, würden weiteressen.

Dass Gensing sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, das Video, das er diskreditieren will, anzusehen, wird auch an seiner Behauptung deutlich, “ein Pathologe im Ruhestand” habe Autopsien an Verstorbenen durchgeführt, deren Tod “angeblich mit Impfungen zusammenhinge”. Das Gegenteil ist der Fall. Burkhardt hat Verstorbene, deren Angehörige auf einer Autopsie bestanden haben, untersucht, Verstorbene, deren Tod nach Ansicht der Ärzte, die den Totenschein auszustellen hatten, in keinem Zusammenhang mit der vorausgehenden Impfung steht.

Die Welt der Fundamental-Ideologen, in der sich Leute wie Gensing aufhalten, ist keine Welt, in der Maturität vorhanden ist, in der an Sachfragen orientierte Debatten stattfinden, für die es schlicht und ergreifen vollkommen irrelevant ist, ob der Schah von Persien oder Richard Feynman einen Befund präsentieren, denn relevant ist einzig, ob Methode und Ergebnisse die Interpretation, die auf Basis der Ergebnisse vorgenommen wird, tragen. Die kindliche Welt, die Aktivisten wie Gensing bewohnen, ist eine fundamental-boshafte Welt, in der jeder, der anderer Ansicht ist, bekämpft werden muss, weil jede Form abweichender Aussage die eigene Welt, die von Narzissmuss getragen und auf Inkompetenz gebaut ist, zum Einsturz bringen würde.

Insofern ist Patrick Gensing ein Symptom einer kranken Gesellschaft, in der es Leuten ohne Kompetenz nicht nur gelingt, gesellschaftliche Anstellungsverhältnisse zu besetzen, bzw. in der Leute ohne Kompetenz systematisch als Mitläufer in gesellschaftliche Anstellungsverhältnisse gehievt werden, sondern in der diese Leute ihr Anstellungsverhältnis missbrauchen, um diejenigen, die mit Kompetenz Aussagen über einen Sachverhalt machen können, zu diskreditieren. Wenn man die Wahl hat, Gensing oder Bhakdi zu glauben, dann ist das keine Wahl, sondern eine vorweggenommene Entscheidung, denn wer, der noch ganz bei Trost ist, würde Gensing auch nur einen Nebensatz glauben?

Dass viele auf das Video von Bhakdi mit Ablehnung reagieren, hat vermutlich den Grund, dass Bhakdi darin emotional wird, denn, wie wir auch, kann er es einfach nicht mehr mit ansehen, dass Dilettanten, die nichts wissen und nichts können, eine Gesellschaft zugrunde richten, weil ihnen ihr Narzissmus näher liegt, als das Leid der Menschen, die sie ihm opfern. Leute, die scheintot sind, fühlen sich natürlich von einer deutlichen Sprache, wie sie Bhakdi hier pflegt gefährdet.



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