Impfopfer – Erste Hausärzte warnen vor vierter COVID-19 Impfung / Gentherapie

Man kann von Karl Lauterbach halten, was man will. Aber man muss ihm zugute halten, dass er es wie kein anderer schafft, Leute gegen sich aufzubringen und die Dinge, die er für richtig hält, so sehr in Verruf zu bringen, dass selbst der Larmoyanteste unter den Schwerfälligen in Bewegung gerät.

Vielleicht wird es ja doch noch etwas mit der friedlichen Revolution…

63,4 Millionen Deutsche haben zwei Dosen COVID-19 Impfstoff / Gentherapie erhalten.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine der superseltenen schweren Erkrankungen, die sich als Folge einer COVID-19 Impfung / Gentherapie in angeblich sehr sehr seltenen Ausnahmefällen einstellen, unter den vielleicht 65 Patienten, die ein Arzt pro Woche behandelt, unter den rund 3.000 Behandlungen, die er pro Jahr durchführt, dass sich

  • mehrere Fälle von Myokarditis,
  • mehrere Fälle von Perikarditis,
  • Lungenembolien,
  • Zentralvenenthrombosen,
  • Netzhautablösungen
  • chronisches Asthma bronchiale
  • drei Todesfälle

finden? Gemäß der offiziellen Erzählung muss die Anzahl der entsprechenden Fälle so gering sein, dass sie bestenfalls als Ausnahme in Hausarztpraxen anfallen. Indes, rechnet man aufgrund der sagen wir 10 Nebenwirkungen, die wir oben zusammengestellt haben, bei 3.000 Patienten hoch, dann ergeben sich 0,003 schwere Erkrankungen für die nämliche Hausarztpraxis, was hochgerechnet auf die 63,4 Millionen zweifach Gespritzte in Deutschland die unglaubliche Zahl von 190.200 schweren Erkrankungen durch COVID-19 Impfungen / Gentherapien erbringt. Und das auf Grundlage einer nicht vollständigen Ausgangsdatenlage, also einer Unterschätzung.

Die Nebenwirkungen, die wir oben berichtet haben, sind sämllich in der Praxis von Dr. Martin Wylicil angefallen. Wylicil, der schon zu Beginn der Impf-Kampagne den eilends zusammengerührten mRNA-Gentherapien skeptisch gegenübergestanden ist, hat die Häufung von schweren Erkrankungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie unter Patienten seiner Praxis nun zum Anlass genommen, um seine Patienten eindringlich vor einer vierten Dosis mRNA zu warnen.

Lesern von ScienceFiles ist bekannt, dass Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie, schwere, lebensverändernde und -beendende Nebenwirkungen alles andere als selten sind. Wir arbeiten die wissenschaftliche Literatur zum Thema Nebenwirkungen regelmäßig auf und haben derzeit 150 Studien zu 51 schweren Erkrankungen, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, zusammengetragen. Wenn Sie die Liste des Schreckens bzw. des Leidens nachlesen wollen, Sie finden die aktuelle Zusammenstellung hier.

Wir haben die Stellungnahme, die sich auf der Webpage von Dr. Martin Wylicil findet, in voller Länge eingesammelt, um sie unseren Lesern bereitstellen zu können (siehe unten).

Die Einheitsfront des Schweigens über das, was so häufig ist, dass es nur noch verschwiegen, nicht mehr versteckt werden kann, die erheblichen Nebenwirkungen, die sich als  Folge einer COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, sie bricht immer mehr in sich zusammen. Wir sind inmitten eines Tipping-Point Models, das man, in Anlehnung an Karl-Dieter Opps Regenbeispiel wie folgt modellieren kann:

  • Jeder Arzt hat eine gewisse Wahrscheinlichkeit, Nebenwirkungen, die ihm bekannt werden, zu Anlass zu nehmen, die COVID-19 Impfung / Gentherapie für seine Patienten abzulehnen.
  • Die Wahrscheinlichkeit für jeden Arzt wird durch die Wahrscheinlichkeit der Ärzte in seiner näheren Umgebung, die seine Bezugsgruppe darstellen, beeinflusst.
  • Mit jedem Arzt, dessen Schmerzgrenze der Menge an Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie überschritten ist und der deshalb, wie Dr. Wylicil, daraus die Konsequenz zieht, seine Patienten vor einer weiteren COVID-19 Impfung / Gentherapie zu warnen, sinkt die Schwelle für alle verbleibenden Ärzte, es ihm gleich zu tun.

Deshalb ist es so wichtig, Beispiele wie das von Dr. Wylicil bekannt zu machen.
Sie wissen schon: Als Role Model!



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