Seit Tagen liegen uns die Medien damit in den Ohren, dass es „die Antifa“ nicht gebe. Dieselben Leute, die kein Problem damit haben, die rechte Szene über einen Kamm zu scheren und generell zu Nazis zu erklären, führen plötzlich eine fein ziselierte Unterscheidung ein, wenn es an die eigene Adresse geht. Dann gibt es plötzlich „die Antifa“ nicht, dann kann man plötzlich „die Antifa“ nicht verbieten, und schon gar nicht ist „die Antifa“ Organisator der Krawalle in den USA oder der Krawalle anlässlich des G20 in Hamburg oder der Krawalle anlässlich der Eröffnung der EZB in Frankfurt oder der … aber lassen wir das.
„Tatsächlich gibt es nicht „die Antifa“; der Begriff steht für Antifaschismus oder Antifaschistische Aktion. Als Abkürzung wird oft AFA oder der Zahlencode 161 benutzt [Wußten Sie das?]. Es handelt sich dabei, so schreibt es beispielsweise der Verfassungsschutz, um keine feste Organisation, sondern um ein Aktionsfeld, ähnlich wie Antirassismus, Antiglobalisierung oder Antigentrifizierung.“
Es gibt die Antifa also nicht, aber es ist dem Verfassungsschutz dennoch möglich, unterschiedliche lokale (Antifa-)Gruppierungen den selben ideologischen Inhalten zuzuordnen. Erstaunlich, setzt es doch voraus, dass doch so viel Gemeinsamkeit unter den Gruppen, die es als „die Antifa“ eigentlich nicht gibt, dennoch gibt, dass doch „die Antifa“ anhand gemeinsamer „Aktionsfelder“ bestimmt werden kann. Sicher werden sich in den gemeinsamen Aktionsfeldern kein III. Weg und keine Identitäre
Mitglieder der Antifa Kiel sind so materiell, dass sie sogar festgenommen werden können.
finden. Es ist demnach möglich, die Mitglieder der Antifa ideologisch nicht nur zu bestimmen, sondern auch abzugrenzen, was voraussetzt, dass es Gemeinsamkeiten gibt, die „die Antifa“ konstituieren.
Die Tatsache, dass es viele lokale Gruppen gibt, die sich Antifaschistische Irgendwas nennen und damit eine Nähe zu einer bestimmten ideologischen Ausrichtung, zu einem, wie es beim Verfassungsschutz heißt, bestimmten ideologischen Aktionsfeld zeigen, spricht zudem für das Gegenteil dessen, was Gensing gerne dem wissenschaftlichen Dienst des Bundestages unterschieben will:
„Ohnehin gebe es nicht „die Antifa“ im Sinne einer einheitlichen Organisation, sondern eine entsprechende, nicht scharf umrissene Szene. Insbesondere könne kein „einheitliches Handeln oder ein in sich geschlossenes, politisch-ideologisch geschlossenes Konzept“ unterstellt werden.“
Das von Gensing zitierte, findet sich tatsächlich im Bericht WD 7 – 3000 – 069/18 des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags, ist aber seinerseits ein Zitat, das der eigenen Ausarbeitung VORAN gestellt ist, quasi den Rahmen konstituiert, der im weiteren Verlauf geprüft werden soll. Das Zitat stammt aus dem Buch „Deutschland einig Antifa?“ von Bettina Blank, das in der FAZ eine wenig positive Besprechung gefunden hat, schon deshalb, weil Blank einen realistischen Ansatz wählt und Links- und Rechtsextremisten in Punkto Gefährlichkeit und Verfassungsfeindlichkeit gleichsetzt. Der wenig geneigte Verfasser der Rezension in der FAZ schreibt:
„Zu diesem zählt die Verfasserin die DKP, die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Antifaschistinnen“ (VVN-BdA) und die Partei DIE LINKE (einschließlich ihrer Vorläuferin), die sie den traditionellen, eine legalistische Strategie einschlagenden Antifaschisten zuordnet, wie auch autonome Antifa-Gruppen, deren „Markenzeichen“ Militanz und Gewaltbereitschaft sei.
Mit „diesem“ ist die Gruppe der gewaltbereiten Linksextremisten gemeint, die auch noch fast ein Jahrhundert später der Doktrin von Georgi Dimitrov folgen, nach der Faschismus die Diktatur des BÜRGERTUMS sei. Autonome Antifa-Gruppen, werden hier explizit genannt. Offenkundig sind sie identifizierbar.
Der wissenschaftliche Dienst kommt in seinem Bericht zu einem anderen Ergebnis, als Gensing, der wohl nie über die ersten beiden Seiten hinausgelangt ist, behauptet:
Manche Antifa-Mitglieder legen erheblichen Wert auf ihre Existenz
„Bei der so genannten Antifa handelt es sich nach verbreitetem Verständnis nicht um eine bestimmte, klar umgrenzte Organisation oder Vereinigung, sondern um den Oberbegriff für verschiedene, im Regelfall eher locker strukturierte, ephemere autonome Strömungen der linken bis linksextremen Szene. Vor allem auf lokaler Ebene können auch schärfer umrissene und verstetigte Organisationsstrukturen in Gestalt einzelner Gruppierungen vorhanden sein. Eine Subsumtion solcher Antifa-Gruppen unter den strafrechtlichen Vereinigungsbegriff kann nicht pauschal, sondern nur im jeweiligen Einzelfall durch die zuständigen Ermittlungsbehörden unter Einbeziehung sämtlicher insofern relevanter Umstände vorgenommen werden.“
So wie Seehofer nicht den Rechtsextremismus, sondern die Reichsbürger verbietet, so wird Trump nicht die „Antifa“, sondern lokale Bündnisse verbieten lassen, die sehr gut identifizierbar sind, wie diese Meldung zeigt:
BREAKING: FBI raid alleged Antifa agitator in Pittsburgh for inciting riots https://t.co/0PVunDuV89
Es ist also – wie wir schon gestern geschrieben haben, sehr leicht möglich, das angekündigte Verbot von Antifa-Gruppen, vor allem über die damit verbundenen erweiterten Befugnisse des FBI zu nutzen, um konkrete Gruppen und Personen dingfest zu machen.
Seit einem Jahrhundert dieselbe Ikonographie, d.h. keine Entwicklung
Fassen wir zusammen:
Es gibt ein benennbares ideologisches Dach, unter dem sich eine ganze Reihe von Gruppen einordnen lassen.
Es gibt autonome Antifa-Gruppen, die sich durch eine besondere Affinität zu Gewalt auszeichnen.
Es gibt lokale Gruppen, die sich dem Kampf gegen das, was sie für Antifaschismus halten, unter dem Signum „Antifa“ verschrieben haben.
Das sollte eigentlich ausreichen, um den Blödsinn, dass es „die Antifa“ nicht gäbe, aus der Welt zu schaffen. Aber: In Deutschland ist man erst dann existent, wenn man eine Steuernummer hat, denn nur wenn man eine Steuernummer hat, kann man zum Nehmer öffentlicher Gelder werden. Und so kommt der letzte Beleg dafür, dass es die Antifa gibt, aus dem Bundesprogramm Demokratie leben.
„Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse vor, wonach Mitglieder, Anhänger und Sympathisanten des Vereins „Antifaschistische Politik und Kultur in Südthüringen e. V.“ und „Antifa Arnstadt-Ilmenau“ oder andere Antifa Gruppen, die mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben“ gefördert wurden, an den Krawallen zum G20-Gipfel am 7. und 8. Juli 2017 teilgenommen haben und dabei polizeilich in Erscheinung getreten sind.“
Konkret benannte Antifa-Gruppen aus Thüringen und andere „Antifa Gruppen“ werden also aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert. Deutschland gehört zu denjenigen Ländern, in denen die Gegner des demokratischen Systems von den Vertretern dieses demokratischen Systems finanziert werden. Es ist das Land, in dem die Sympathisanten der entsprechenden Gegner des demokratischen Systems in Medien sitzen und dort versuchen, den Eindruck zu erwecken, es gebe keine organisierte Szene der Antifa.
Es gibt eine organisierte Antifa.
Sie ist über ihre Ideologie identifizier- und abgrenzbar.
Sie ist über ihre Affinität zur Gewalt identifizier- und abgrenzbar.
Sie ist über ihren Namenszusatz „Antifaschistische XY“ in ihren lokalen Bestandteilen identifizierbar.
Und sie ist über ihre Steuernummer identifizierbar, denn die Antifa, die es nach Ansicht von Patrick Gensing nicht gibt, wird vom Bundesministerium für FSFJ mit Steuergeldern versorgt.
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Da ist aber wohl nicht nur das Familien-und-Gedöns-Ministerium heftig bei der Finanzierung dabei, sondern auch Gewerkschaften, Parteien, Verbände und Kirchen. Hierzu gab es kürzlich irgendwo bei Twitter ein Diagramm, in dessen Mittelpunkt die Antifa GmbH und Antifa e.V. standen. Führt man für beide Begriffe eine Google-Suche durch, so kommt man jeweils auf gut 305.000 bzw. mehr als 800.000 Treffer.
Zu erinnern ist auch an Frau Künast von den Grünen, die im Bundestag kürzlich ganz offen für eine weitere Verbesserung der Unterstützung mit Steuergeldern eintrat, ja das regelrecht forderte. Natürlich hat das praktisch niemanden aufgeregt.
Die Strukturen der Antifa reichen schon längst bis ins Bundesverfassungsgericht und die Landesverfassungsgerichte. Da werden Kläger gecastet, Verfassungsbeschwerden selbst geschrieben und die Verfassung selbst zusehens zum Instrument gegen den Souverän umgebaut.
Trump wird die Antifa als Terror-Organisation markieren. Dann darf kein Antifant mehr in die USA einreisen, auch nicht als Tourist. Die CIA hat alle Kommunikation von allen gespeichert. Unsere Politiker, die mit der Antifa verbunden sind, dürften auch nicht mehr in die USA. Vielleicht versuchen sie es doch und kommen dann nach Guantanamo, wo diese Stasi-Meuchler hingehören.
Es ist ein Irrtum anzunehmen, daß es „unsere“ Politiker sind.
Und es ist ein Fehler – auch sprachlich – keinen sehr großen Bogen um die zu machen.
Belieben wir also sprachlich sauber und freuen uns auf eine zweite Amtszeit von Präsident Trump
und preisen wir den edlen Barack Hussein, den alten Fuchs und FNP-Drohnenkönig, daß er Guantanamo doch nicht dicht gemacht hat.
Natürlich ist die Antifa organisiert. Man muss sich nur die Demonstrationen (oder besser: Ausschreitungen) in den USA anschauen. Die stehen dort alle nebeneinander in Reihe und strecken in offenkundiger Einigkeit die (rote) Faust gen Himmel. Also das Erkennungszeichen der Kommunisten und das Pendant zum gehobenen rechten Arm der Faschisten.
Dass die Roten in den Ämtern ihrer Schlägertruppe auf der Straße die Steuergelder zuschanzen, ist zudem unübersehbar und wird vom Fußvolk auch nicht bestritten. Die haben den ganzen Politkapparat unterwandert und wollen natürlich, dass dies so bleibt. Darum wird natürlich alles bestritten.
Die wirklich gewaltbereiten Afas müssen weg. Andererseits sind aber auch die Gemäßigten ein Problem, denn sie können weiterhin staatszersetzend wirken. Darum muss das ganze Kraut weg. Es ist wie ein Krebsgeschwür, wobei auch gesundes Gewebe herausgeschnitten wird. Ich weiß, eine Steinzeitmethode, es gibt bessere Wege, aber so ist es anschaulicher. DIe Gemäßigten lassen sich wenigstens noch in einen neutralen Modus versetzen, wärend die richtig harten einfach nur für den Steinbruch geeignet sind. Sollen sie sich da austoben anstatt an Bürgern, die einfach gerne Deutsche sind. Das bin ich nämlich auch und ich will, dass dieses zersetzende Unkraut verschwindet.
Passiert aber nicht, weil Organisationen wie die von Anetta Kahane alias IM Viktoria der Stasi, die Amadeo Antonio Stiftung, achtet schon darauf, dass es diese geben wird. Es müssen daher alle, die ein Verbrechen am Volk begangen haben vor Gericht. Ich denk mal, dafür gibt es noch irgendwo im StGB einen Paragraphen ;).
Außerdem dürfte es strafbar sein, wenn Parteien Steuergelder an zersetzende Organisationen spenden. So sind sie alle weg und das ganz ohne Willkür, nur in dem der Rahmen der bestehenden Gesetze ausgeschöpft wurde. Das ist das, was heute, weil es unbequem ist, nicht gemacht wird.
Um den Streit um den Begriff „Antifa“ sinnvoll zu beenden, bin ich für die Einführung des viel zutreffenderen Begriffes „NEOFA“ = Neufaschisten, also die, die mit faschistischen Methoden den (Links) Faschismus einführen wollen.
.
Der allererste, der den Begriff Faschismus für sich in Anspruch nahm, war Mussolini, da war er jedoch – man höre und staune – Chef der Sozialisten Partei Italiens. Erst Jahre später wurde er Chef der (Rechts) faschistischen Partei Italiens.
Der Mann Mussolini war zeit lebens ein Sozialst. Er empfand nur ,dass der klassische Kommunismus nicht den richtigen Weg beschritten hätte.
Deswegen erfand er eine Ideologie, in der das Indiviuum eine untergeordnete Rolle im „grossen Ganzen“ spielt.
Wichtig ist das Kollektiv, in dem Sinne des Faschismus, in dem der Einzelne aufgeht(nach dem lateinischem „Wortstinn“ „Fasci oder Fasis „in einem Bündel“) in dem das Individuum nebensäclich wird. Du bist nur Teil!!
„Dich herauszubrechen ist nur ein Stück, meistens verrottet, dessen ich benötige“. „Die grosse Masse ist unabdingbar, verschrieben, das zu machen, welchem Befehl auch immer die „Entität“ „(i.d. Sinne „Die Partei)befiehlt“.
Ist sind Kollektivesten, Totalitäre nevertheless.
„…Es handelt sich dabei, so schreibt es beispielsweise der Verfassungsschutz, um keine feste Organisation, sondern um ein Aktionsfeld, ähnlich wie Antirassismus, Antiglobalisierung oder Antigentrifizierung….”
Ja, genau Herr Gensing. Oder wie die RAF, die Brigate Rosse, die revolutionären Zellen…. .
Also nee!
Es gibt also keine Antifa-Gruppen und die haben deshalb auch kein Konto.
Wie in alten Zeiten gibt es wohl nur böses Bargeld von den Altparteien für etwas, was es nicht gibt?
Die Grünen fordern hier in diesem Beitrag trotzdem mehr Geld und Unterstützung als bisher für diese NGOs und für die Antifa. Das ist unser Geld!
Dieses Land ist aus den Klauen der Linksgrünen & ihrer Presse nicht mehr zu retten:
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Da ist aber wohl nicht nur das Familien-und-Gedöns-Ministerium heftig bei der Finanzierung dabei, sondern auch Gewerkschaften, Parteien, Verbände und Kirchen. Hierzu gab es kürzlich irgendwo bei Twitter ein Diagramm, in dessen Mittelpunkt die Antifa GmbH und Antifa e.V. standen. Führt man für beide Begriffe eine Google-Suche durch, so kommt man jeweils auf gut 305.000 bzw. mehr als 800.000 Treffer.
Zu erinnern ist auch an Frau Künast von den Grünen, die im Bundestag kürzlich ganz offen für eine weitere Verbesserung der Unterstützung mit Steuergeldern eintrat, ja das regelrecht forderte. Natürlich hat das praktisch niemanden aufgeregt.
Die Strukturen der Antifa reichen schon längst bis ins Bundesverfassungsgericht und die Landesverfassungsgerichte. Da werden Kläger gecastet, Verfassungsbeschwerden selbst geschrieben und die Verfassung selbst zusehens zum Instrument gegen den Souverän umgebaut.
https://www.achgut.com/artikel/urteil_1_bvr_2835_17_das_verfassungsgericht_schafft_deutschland_ab
[…] über “Die Antifa”, die es angeblich nicht gibt, wird vom BMFSFJ gefördert — ScienceFiles […]
Trump wird die Antifa als Terror-Organisation markieren. Dann darf kein Antifant mehr in die USA einreisen, auch nicht als Tourist. Die CIA hat alle Kommunikation von allen gespeichert. Unsere Politiker, die mit der Antifa verbunden sind, dürften auch nicht mehr in die USA. Vielleicht versuchen sie es doch und kommen dann nach Guantanamo, wo diese Stasi-Meuchler hingehören.
Ein Wort: Kompromat
Es ist ein Irrtum anzunehmen, daß es „unsere“ Politiker sind.
Und es ist ein Fehler – auch sprachlich – keinen sehr großen Bogen um die zu machen.
Belieben wir also sprachlich sauber und freuen uns auf eine zweite Amtszeit von Präsident Trump
und preisen wir den edlen Barack Hussein, den alten Fuchs und FNP-Drohnenkönig, daß er Guantanamo doch nicht dicht gemacht hat.
Natürlich ist die Antifa organisiert. Man muss sich nur die Demonstrationen (oder besser: Ausschreitungen) in den USA anschauen. Die stehen dort alle nebeneinander in Reihe und strecken in offenkundiger Einigkeit die (rote) Faust gen Himmel. Also das Erkennungszeichen der Kommunisten und das Pendant zum gehobenen rechten Arm der Faschisten.
Dass die Roten in den Ämtern ihrer Schlägertruppe auf der Straße die Steuergelder zuschanzen, ist zudem unübersehbar und wird vom Fußvolk auch nicht bestritten. Die haben den ganzen Politkapparat unterwandert und wollen natürlich, dass dies so bleibt. Darum wird natürlich alles bestritten.
Die wirklich gewaltbereiten Afas müssen weg. Andererseits sind aber auch die Gemäßigten ein Problem, denn sie können weiterhin staatszersetzend wirken. Darum muss das ganze Kraut weg. Es ist wie ein Krebsgeschwür, wobei auch gesundes Gewebe herausgeschnitten wird. Ich weiß, eine Steinzeitmethode, es gibt bessere Wege, aber so ist es anschaulicher. DIe Gemäßigten lassen sich wenigstens noch in einen neutralen Modus versetzen, wärend die richtig harten einfach nur für den Steinbruch geeignet sind. Sollen sie sich da austoben anstatt an Bürgern, die einfach gerne Deutsche sind. Das bin ich nämlich auch und ich will, dass dieses zersetzende Unkraut verschwindet.
Passiert aber nicht, weil Organisationen wie die von Anetta Kahane alias IM Viktoria der Stasi, die Amadeo Antonio Stiftung, achtet schon darauf, dass es diese geben wird. Es müssen daher alle, die ein Verbrechen am Volk begangen haben vor Gericht. Ich denk mal, dafür gibt es noch irgendwo im StGB einen Paragraphen ;).
Außerdem dürfte es strafbar sein, wenn Parteien Steuergelder an zersetzende Organisationen spenden. So sind sie alle weg und das ganz ohne Willkür, nur in dem der Rahmen der bestehenden Gesetze ausgeschöpft wurde. Das ist das, was heute, weil es unbequem ist, nicht gemacht wird.
Um den Streit um den Begriff „Antifa“ sinnvoll zu beenden, bin ich für die Einführung des viel zutreffenderen Begriffes „NEOFA“ = Neufaschisten, also die, die mit faschistischen Methoden den (Links) Faschismus einführen wollen.
.
Der allererste, der den Begriff Faschismus für sich in Anspruch nahm, war Mussolini, da war er jedoch – man höre und staune – Chef der Sozialisten Partei Italiens. Erst Jahre später wurde er Chef der (Rechts) faschistischen Partei Italiens.
Der Mann Mussolini war zeit lebens ein Sozialst. Er empfand nur ,dass der klassische Kommunismus nicht den richtigen Weg beschritten hätte.
Deswegen erfand er eine Ideologie, in der das Indiviuum eine untergeordnete Rolle im „grossen Ganzen“ spielt.
Wichtig ist das Kollektiv, in dem Sinne des Faschismus, in dem der Einzelne aufgeht(nach dem lateinischem „Wortstinn“ „Fasci oder Fasis „in einem Bündel“) in dem das Individuum nebensäclich wird. Du bist nur Teil!!
„Dich herauszubrechen ist nur ein Stück, meistens verrottet, dessen ich benötige“. „Die grosse Masse ist unabdingbar, verschrieben, das zu machen, welchem Befehl auch immer die „Entität“ „(i.d. Sinne „Die Partei)befiehlt“.
Ist sind Kollektivesten, Totalitäre nevertheless.
Und was ist mit dem lieben Stalinismus???
Schwarze werde nicht öfter umgebracht.Von Weissen hört man nur weniger…
https://luegenpresse2.wordpress.com/2020/06/01/der-weisse-george-floyd-the-white-george-floyd/
Fast der gleiche Fall!Nur hat der Weisse die Polizei selbst gerufen…
„…Es handelt sich dabei, so schreibt es beispielsweise der Verfassungsschutz, um keine feste Organisation, sondern um ein Aktionsfeld, ähnlich wie Antirassismus, Antiglobalisierung oder Antigentrifizierung….”
Ja, genau Herr Gensing. Oder wie die RAF, die Brigate Rosse, die revolutionären Zellen…. .
Als Journalist versagt Herr Gensing regelmäßig. Er sollte es als Wahrsager versuchen.
[…] “Die Antifa”, die es angeblich nicht gibt, wird vom BMFSFJ gefördert […]
Also nee!
Es gibt also keine Antifa-Gruppen und die haben deshalb auch kein Konto.
Wie in alten Zeiten gibt es wohl nur böses Bargeld von den Altparteien für etwas, was es nicht gibt?
Die Grünen fordern hier in diesem Beitrag trotzdem mehr Geld und Unterstützung als bisher für diese NGOs und für die Antifa. Das ist unser Geld!
Dieses Land ist aus den Klauen der Linksgrünen & ihrer Presse nicht mehr zu retten:
https://youtu.be/7TSWcRtHC10
Hmmm….. Dann bleibt nur die Frage wen Frau Künast unterstützen möchte?
Renate Künast gibt finanzielle Förderung der Antifa zu und verlangt sogar mehr davon
•13.03.2020
Hier noch eine Diskussion zu den (selbstbestätigten!!!) Sturmtruppen der Altparteien bzw. der sog. „Demokraten“ in den USA
[…] noch weniger an die Regeln halten, wie meine YT-Playlist beweist. Wenn ich die Antifa-Schlägertrupps durch eine Großstadt marschieren sehe, fühle ich mich immer an Berichte aus der Zeit […]