Schwarze bringen mehr Weiße um als umgekehrt; Trump, Gouverneure und die Polizei, Kommunistische Nutznießer

Wer Mainstreammedien liest, wird in erster Linie falsch über das informiert, was in den USA vorgeht. Wir haben heute bereits in zwei Posts Beispiele für brachiale Manipulation und freche Lügen bei ZDF und ARD dargestellt. In diesem Post tragen wir ein paar Informationen, zusammen, die wir im Internet gefunden haben bzw. die uns Leser geschickt haben, um den linksextremen Mythos, den Mainstream-Medien über die USA, Donald Trump, die Verantwortung für polizeiliches Handeln und vieles mehr entwickeln wollen, zu zerstören.

In Kürze:

  • Die Verantwortung für die Polizei tragen Kommunen, im Falle von George Floyd ist das der Bürgermeister von Minneapolis;
  • Donald Trump hat keinerlei Einfluss auf die Polizeibehörden;
  • Donald Trump kann das Militär nur einsetzen, wenn ihn die Gouverneure der Bundesstaaten darum bitten oder er Grund zu der Annahme hat, dass die Gouverneure die Sicherheit der Bürger ihres Bundesstaates absichtlich gefährden, oder er einen nationalen Notstand erklärt;
  • Schwarze bringen mehr Weiße um als umgekehrt;
  • Kommunistische Parteien nutzen die Krawalle in den USA, und bei einigen liegt der Verdacht nahe, dass sie die Krawalle organisieren;


Beginnen wir mit Thomas Jahn

Jahn ist promovierter Jurist und Geschäftsführer einer Anwaltskanzlei und hat – wie so mancher – eine Vergangenheit, die ihn mit der Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform verbindet:

Seine Kenntnisse über das Polizeisystem in den USA und die FAKE NEWS, die Mainstream-Medien in Deutschland tonnenweise verbreiten, haben ihn zu einem Facebook-Post veranlasst, den wir an dieser Stelle wiedergeben:

“Meine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem US-Polizeisystem liegt zwar schon einige Jahre zurück, reicht aber immer noch für die sichere Beurteilung aus, dass 90 % der derzeitigen Berichte bei ARD, ZDF, Spiegel, Stern & Co. über die Unruhen in den #USA aus antiamerikanischen Fake-News und der Rest aus linkstendenziösem Unfug besteht. Deswegen exklusiv und kostenlos für die Leser dieser Facebookseiten einige Fakten und Hintergründe, um aktuelle Ereignisse im Zusammenhang mit Polizei-Aktionen in den USA richtig einordnen zu können.

1. Deutscher Medienmythos: “Die schießwütige US-Polizei besteht mehrheitlich aus brutalen weißen Rassisten.”

Realität: Im Gegensatz zur US-Army existiert keine einheitliche US-Polizei. Allein auf Bundesebene tummeln sich über 70 verschiedene Polizeibehörden. Dazu kommen die Staatspolizeien von 49 Bundesstaaten (nur Hawaii hat keine Staatspolizei), über 3.000 Sheriff Departments sowie über 13.000 unabhängige Polizeibehörden auf kommunaler Ebene. Jede dieser insgesamt über 16.000 Behörden wird eigenständig geführt und entscheidet in eigener Kompetenz wie Polizeibeamte rekrutiert, ausgebildet und ggf. diszipliniert werden. Dementsprechend existieren zwischen den vielen Polizeibehörden große Unterschiede, auch innerhalb eines Bundesstaats, was schon allein dieser Größenvergleich zeigt: Beim NYPD (Stadtpolizei von New York City) sind über 40.000 Polizeibeamte beschäftigt, bei der Gemeinde Sodus Village, die ebenfalls im Bundesstaats New York liegt, nur ein einziger. Beide Polizeibehörden verfügen aber im Gebiet der jeweiligen Kommune über dieselben Befugnisse und denselben Pflichtenkreis.

2. Deutscher Medienmythos: “US-Präsident Trump ist für Rassismus und Polizeibrutalität verantwortlich.”

Realität: Der rechtliche oder tatsächliche Einfluss von Präsident Trump auf die Polizeibehörden der Kommunen, der Countys oder der einzelnen Bundesstaaten ist gleich NULL. Die Staatspolizeien unterstehen den jeweiligen Gouverneuren oder Ressortleitern auf der Ebene der Bundesstaaten, die kommunalen Polizeien unterstehen den jeweiligen Bürgermeistern. Der gewaltsame Tod des Afroamerikaners George Floyd ereignete sich in der Stadt Minneapolis. Alle derzeitigen Ermittlungen deuten auf einen besonders gravierenden Fall von Polizeibrutalität hin. Das Police-Department von Minneapolis stand schon wegen ähnlicher Vorfälle in der Vergangenheit in der Kritik. So wurde beispielsweise 2017 die weiße Einwohnerin Justin Damond von dem somalisch-stämmigen Polizisten Mohamed Noor grundlos getötet. Politisch verantwortlich für die Zustände bei der Polizei von Minneapolis ist allein der dortige Bürgermeister Jacob Frey, Mitglied eines regionalen Ablegers der Demokratischen Partei, also der linken Gegenspieler des republikanischen Präsidenten Trump. Minneapolis, die größte Stadt des Bundesstaats Minnesota ist im übrigen seit Jahrzehnten eine starke linke Hochburg der Demokratischen Partei. Die Demokratische Partei entspricht in ihren politischen Zielsetzungen in etwa der deutschen SPD.

3. Deutscher Medienmythos: “US-Präsident Trump ist für die Ausschreitungen verantwortlich, weil er die Proteste anheizt. Er möchte friedliche Demonstrationen mit massiven Polizeiaufgeboten unterbinden.”

Realität: Der US-Präsident kann weder die US-Army (deren Oberbefehlshaber er ist) noch die US-Nationalgarde ohne Zustimmung der jeweils betroffenen Bundesstaaten, also der zuständigen dortigen Regierungschefs (Gouverneure) einsetzen. Was Trump zurecht anprangert, ist die Brutalität und die große Zahl von Gewaltausbrüchen, die mit Protesten gegen angebliche Rassendiskriminierungen überhaupt nichts zu tun haben. Warum die USA bei ähnlichen Anlässen, wie z.B. 1992 wegen der Misshandlung des Afroamerikaners Rodney King, in diesen Ausmaßen von Unruhen erschüttert werden, hat seine Ursache auch darin, dass in weiten Teilen des Landes keine ausreichend starken Polizeikräfte zusammengezogen werden können. Das liegt zum einen an den sehr großen Entfernungen, zum anderen an der oben dargestellten dezentralen Polizeistruktur. So fehlen in den meisten Bundesstaaten Bereitschaftspolizeikräfte, wie wir sie in Deutschland kennen. Werden Polizeikräfte an einem Ende der Stadt zusammengezogen, fehlen sie anderswo, so dass Gewalttäter leider oft freie Bahn haben. Auch diese Probleme können nur auf der Ebene der jeweiligen Bundesstaaten gelöst werden, weil die US-Verfassung eine Zuständigkeit für Bundespolizeikräfte oder des US-Militärs in diesen Fällen überhaupt nicht vorsieht.”



Ein Leser, der sich gerne mit Daten beschäftigt, hat sich die Daten zu Morden für 2013 bis 2018 in den USA beim FBI besorgt, hier die Quellen:

Herausgekommen ist bei der Beschäftigung eine Abbildung, die zeigt, dass Weiße und Schwarze sich in Punkto Mordlust was die Anzahl der begangenen Morde angeht, in nichts nachstehen, wobei Weiße mit 72% die Mehrheit der US-Bevölkerung stellen und Schwarze mit rund 13% an zweiter Stelle folgen. Weiße bleiben beim Morden eher unter sich, während Schwarze mehr Weiße umbringen als umgekehrt, also häufiger die ethnischen Grenzen überschreiten. BlackLivesMatter sollte entsprechend um WhiteLivesMatter oder AllLivesMatter ergänzt werden.


Joshua Philipp von Crossroads hat in seinem vorletzten Video viele interessante Informationen über die Aktivitäten der kommunistischen Parteien in den USA, die versuchen, die derzeitigen Krawalle auszunutzen und in Teilen anzuheizen, um ihre politische Agenda zu befördern, zusammengetragen. Es scheint auch einen Rundbrief der KPCh an die kommunistischen Parteien weltweit zu geben, in dem die Weggefährten auf dem langen Marsch (der bekanntlich Millionen Opfer gefordert hat) angehalten werden, die derzeitige Pandemie für die gemeinsamen kommunistischen Zwecke auszunutzen.

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