Deutscher Professor: Trump gewinnt Wahl im November – Modell lag schon 2016 richtig

Gewinnt Donald Trump die Präsidentschaftswahl im November?

Wir wetten darauf.

Indes: Derzeit sehen die Vorhersagen, die in den USA so notorisch daneben liegen (mit einer Ausnahme), wie in den meisten anderen Ländern, in denen ein System mit Wahlmännern vorhanden ist, Biden in weiter Führung. Sleepy Joe, wie der Mann, der im Keller seines Hauses auf das Ende der SARS-CoV-2 Epidemie in den USA wartet, liebevoll genannt wird, führt in den Vorhersagemodellen z.B. der Financial Times oder des Economist:

Der Abstand zwischen Biden und Trump entspricht in etwa dem Abstand zwischen Clinton und Trump im Jahre 2016. Der Ausgang der Wahl 2016 ist bekannt.

Bei den Bookies steht Trump derzeit bei 6/4, d.h., wer 10 Pfund auf Trump wettet, kann, wenn Trump gewinnt, mit einer Auszahlung von 15 Pfund plus seinen Einsatz, also 25 Pfund rechnen.

Wer wettet auf Trump?

Quelle

Nun, wir wetten auf Trump, und zwar auf der Grundlage des so genannten Primary Models, das auf Helmut Norpoth zurückgeht. Norpoth ist Studenten der Politikwissenschaft aus Deutschland, die zu der Generation gehören, zu der wir gehören, bestens bekannt. Norpoth hat in Berlin studiert, in Köln gelehrt, ist dann nach Texas gegangen und schließlich seit 1985 an der Stony Brook University in New York tätig. Heute ist er 76 Jahre alt und bei bester Gesundheit, soweit wir das beurteilen können und heute sagt er, wie er das 2016 getan hat, einen überwältigenden Erfolg für Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen 2020 voraus, wie er das bereits 2016 getan hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass Trump gegen Biden gewinnt, liegt nach der Berechnung von Norpoth bei 91%. Trump gewinnt 362 Wahlmänner, Biden 176.



Das Ergebnis basiert nicht auf der Befragung von Wählern.

Es basiert nicht auf elaboriert-aberwitzigen Gewichtungsverfahren.

Es beruht auf Beobachtungswissen und ist geradezu geizig, was die Daten angeht, denn Norpoth benutzt nur Daten für Primaries in New Hampshire und North Carolina, und er benutzt den politischen Wahlzyklus, also den Zeitpunkt, zu dem eine Wahl stattfindet: Handelt es sich um Wiederwahl oder treten zwei neue Kandidaten gegeneinander an. Die Akkuratheit der Vorhersage ist geradezu verblüffend. Nicht nur hat Norpoth als einziger die Wahl von Donald Trump 2016 vorhergesagt, er kann mit seinem Modell von den 28 Präsidentschaftswahlen seit 1912 26 richtig vorhersagen. Seit 1996, seit er das Modell veröffentlicht hat, hat er mit Ausnahme der Wahl von George W. Bush (2000) jede Wahl korrekt vorhergesagt.

Wem glauben unsere Leser? Den Demoskopen, die auf geheimen Wegen und auf Grundlage von maximal 2000 Befragten US-Amerikanern unter (für jede Form der Manipulation anfälliger) Gewichtung der Daten vorhersagen, dass Joe Biden die Wahl im November gewinnt oder Helmut Norpoth, dem aus Deutschland stammenden Politikwissenschaftler?



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18Comments

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  1. 1
    Mr.Majestyk

    Geht es nach dem gesunden Menschenverstand müßte Donald Trump die Wahl gewinnen. Die amerikanischen Wirtschaftdaten waren vor Corona deutlich besser als hierzulande in den Medien berichtet wurde. Trump hat sicher nicht alles richtig, aber bei weitem nicht so viel falsch gemacht wie kolportiert. Gerade derzeit bekommen sehr viele Amerikaner vorgeführt, was die Gegenseite so zu bieten hat. Und im Gegensatz zu Deutschland gibt es in den USA durchaus noch konservative Medien mit Reichweite. Ich persönlich würde einen Donald Trump jedenfalls einem senilen Ukraine-Jo vorziehen oder wer auch immer bereits als demokratische Alternative in den Startlöchern steht. Allerdings entscheidet an der Urne ja nicht zwangsläufig der Wähler, sondern oftmals auch der Zähler.

    • 2
      Vorwärts immer

      Ja stimmt, da hat Stalin Recht und die Genossen wissen das auch. Hier wie dort.
      Doch Biden ist ein medizinischer Spezialfall – zumindest mental.
      Noch niemals war ein Kandidat de Urne näher als Biden.
      Jeder der halbwegs bei Trost ist muß wissen, dass er – wählt er Biden – diesen nicht oder nur sehr kurz als Präsidenten bekommt.
      Einfach nur weil er fertig hat, also unabhängig von USkraine Sauereien etc..
      Mal sehen was für eine Karnickel*IN noch rausgezaubert wird vor der QWahl 🙂

        • 4
          Mr.Majestyk

          Da Obama aufgrund des 22. Zusatzartikels nicht zum Präsidenten wiedergewählt werden kann und aufgrund des 12. Zusatzartikels niemand Vizepräsident werden darf, der nicht zum Präsidentenamt zugelassen ist, ist eine Nominierung Obamas technisch ausgeschloßen.

  2. 7
    Kenan Meyer

    Eigentlich ist es egal, wer die Wahlen gewinnt, die USA werden weiter zerfallen. Trumps Wiederwahl würde diesen Niedergang lediglich beschleunigen. Aus meiner Sicht das am ehesten Wünschenwerrte: eine friedliche Teilung in 2 Hälften. Aber ob das die durchgeknallten Kommies zulassen würden?

  3. 8
    Niels Dettenbach

    Als Fan New Hampshires habe ich einige male ca. einen Monat dort zugebracht und war letzten Oktober erstaunt, wie sehr die Stimmung unter den Einheimischen merklich wohlwollend gen Trump wanderte. NH ist fast typisches Wechselwählergebiet mit traditionell stark liberal wie republikanischen spots. Während noch 2018 über Trump fast nur unter sich besser bekannten positiv geredet wurde, scheut sich fast nirgendwo jemand mehr, solche Debatten offen zu führen. Die Manchester Ralley Trumps war die größte Veranstaltung, die Manchester wohl je gesehen hat und hat wohl sogar Eltohn Johns Auftritt überholt – bis dahin wohl besucherstärkste Veranstaltung in der Geschichte des Bundesstaates.

    NH eignet sich tatsächlich gut, um den Stimmungssensor rauszuhängen…

    Aber selbst in „farbigeren“ Vierteln New Yorks (unterer Mittelstand) habe ich den Stimmungsumschwung erleben können, der mit dem Kavernaugh Schnierentheater kam. Wo bis dahin fast nur CNN in Bars und Restaurants hingen, lief auf einmal Fox News daneben. Die Gespräche auf Straßen und in der Sub drehten in ihrer Stimmung merklich gegen Demokraten, die es wohl zu merklich übertrieben hatten. Kurios: während in diesen eher farbigen Vierteln unteren Mittelstandes für New York erstaunlich viele „Nichtdemokratenwähler“ leben, findet sich in Down- und Midtown (aber auch Queens) die weiße Elite, die erstaunlich dem Neomarxismus huldigt. Die wiederum haben das mit den untersten sozialen Vierteln fast gemeinsam…

    • 9
      Heinrich Wolter

      Nachdem die „Black Lives Matter“-Bewegung kräftig die Werbetrommel für Trump gerührt hat, wird jeder, der in Ruhe seinen Rasen im Vorgarten mähen will oder in der Nebenstraße seine Cola holen, wohl kaum einen Demokraten wählen.

  4. 10
    Dirk

    Einige Wettanbieter haben neuerdings auch politische Wetten im Programm. Trumps Siegquote steht aktuell bei 2,5 mit steigender Tendenz. Habe schon ein bisschen was gesetzt und werde noch nachlegen, sobald ihn die MSM noch ein bisschen runtergeschrieben haben. Leider muss man einen höheren Umsatz erzielen als den Betrag, den man eingezahlt hat. Wird also noch auf eine Runde Roulette rauslaufen mit der Hälfte des Gewinns. Ist mE aber definitiv empfehlenswert, sich das Herumgegeifere gegen Trump vergolden zu lassen. Ich freue mich schon darauf, einigen Spezialisten in meinem Umfeld den Wettschein zu zeigen.
    Ich dachte mir, das könnte für Sciencefiles zu einem kleinen Zusatzgeschäft werden: Ein Affiliatelink zu bwin und wie sie alle heißen. Bin mir sicher, dass noch mehr Leser auf den Geschmack kommen könnten.

  5. 11
    ingres

    Ich habe beim letzten mal auch geglaubt, dass Trump gewinnt, weil ich seine Ansichten kannte und Reden gehört hatte. Da mußte man ihn ja wählen. Ein Politiker der (wenn auch nicht fehlerlos) die Wahrheit sagt (nicht wie in der BRD völlig machtlos ist), den muß man doch wählen, wenn man anständig und bei Verstand ist.
    Aber wer wollte es genau wissen und die Hälfte der US-Bürger ist offensichtlich nicht anständig oder bei Verstand gewesen.
    Insofern bin ich diesmal nicht so sicher wie beim letzten mal. Dass es überhaupt möglich ist Biden vorn zu sehen verunsichert doch. Und außerdem haben sich die Dinge derart verschlechtert, dass ich immer weniger an einen normalen Fortgang glaube.

    • 12
      Peter Müller

      Das sehe ich auch als noch interessantere Frage: Wird überhaupt eine reguläre Wahl möglich sein?

      Insofern sind natürlich gefakte Wahlprognosen bei denen Sleepy-Joe weit vorne liegt durchaus ein Beitrag zum Landfrieden. Zumindest bis zur Wahl.

      Allerdings halte ich es für eher unwahrscheinlich, dass bei einem erneuten Sieg von Donald Trump die BLM-Antifanten lediglich mit selbstgehäkelten „pussy hats“ in Washington friedlich demonstrieren…

      Aber neben dem Bürgerkriegs-Potential im Inneren sehe ich vor allem China als kritischen Akteur. Welche Präferenz haben die und wie tief hängen sie da mit drin?

      • 13
        Eques a Digito Medio Extenso

        Ich denke auch, dass all diese Hari-Seldon-Spielchen genau wie im Original an dem Punkt enden, an dem jemand die Regeln ändert – und dass im Schatten von Dreibuchstabenkampagnen und anderen Ablenkungsmanövern bereits jetzt massiv an Wahlmanipulationen gearbeitet wird.
        Spätestens wenn neben jeder Wahlurne ein bewaffneter Antifa-Gorilla steht, der sich den Wahlzettel zeigen lässt und jede REP-Stimme mit einem Gewehrkolbenschlag ins Gesicht und Aufnahme der Personalien für die Nachbehandlung nach dem Wahltag quittiert, dürfte das für Trump eng werden. So haben das die Jungs von „Brown Lives Matter“ seinerzeit ja auch recht erfolgreich gemacht. Und wer sollte etwas dagegen tun? Die Polizei? Die Nationalgarde?

  6. 14
    Tobi

    Sollte Trump die Wahl erneut gewinnen, wird er wohl als erste Amtshandlung erst einmal kräftig aufräumen. Er wird sich nicht weiter von der Antifa und kriminellen Schwarzen auf der Nase rumtanzen lassen. Dass er bis jetzt in dieser Beziehung relativ zurückhaltend war und ist, liegt sicherlich daran, dass er vor der Wahl auf unschöne Bilder verzichten will. Aber er hatte es ja schon mehrfach angedeutet, dass er sich von den Linken das Land nicht kaputtmachen lassen wird. Und wenn ich es einem zutraue, dort richtig reinzuhauen, dann Trump. Nur Trump.

  7. 15
    Heimreisender

    Die wahrhaft großen Herrscher sind die Selbstbeherrscher. Putin ist ohne Zweifel ein solcher Herrscher, der auch noch eine natürliche Bescheidenheit, ja,beinahe eine Demut vor dieser ungeheuren Verantwortung des Amtes hat. Und Trump kann ein solcher werden. Und für diesen inneren Entwicklungsprozess braucht der Kerl noch vier Jahre. Seien sie ihm zum Wohle der Welt gegönnt.

  8. 16
    Andreas R.

    Ich persönlich glaube nicht, dass Biden gegen Trump antreten wird. Die Demokratn werden, auf Grund dessen Gesundheitszustandes kurz vor der Wahl einen neuen Kandidaten aus dem Hut zaubern. Am wahrscheinlichsten sehe ich M. Obama in der Ersatzrolle.

  9. 17
    Martin1

    Ich denke, dass Trump im November 2020 wiedergewählt wird.
    Danach kommt es zu heftigsten Protesten und Ausschreitungen Linker.
    Linke klnnen einfach nicht verlieren.
    :-(((

  10. 18
    zargel

    Bis November kann noch einiges Feuerwerk abbrennen, aber ich bin schon seit etwa einem Jahr sicher, daß Trump eine zweite Amtszeit haben wird, – allerdings erwarte ich weiteres Geschrille von Links, und versuchte Nichtanerkennung der Wahl. Die gewalttätigen Ausschreitungen werden ihm nochmal einen ganzen Packen Wähler zutreiben, die von der Zerstörungswut angeekelt sind.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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