Die Hamburger Polizei auflösen …

das fordern Linksextreme, die sich am Freitag in Hamburg versammelt haben, um dagegen zu demonstrieren, dass drei Kriminelle, die Anfang Juli 2017 in Hamburg anlässlich des G20 gewütet hatten, nunmehr zu Haftstrafen (in zwei Fällen) sowie Bewährungsstrafen (in einem Fall) verurteilt wurden.

Als wäre diese Demonstration nicht bereits Dokumentation genug für die Tatsache, dass Linksextreme Gewalt verherrlichen, Eigentum missachten und Kriminelle feiern, die Demonstranten haben gleich noch das folgende Banner mitgebracht:

Von Minneapolis lernen – Polizei Hamburg auflösen…

Die Dummheit von Linksextremen, hier ist sie in sechs Worte gefasst.



Obduktionsergebnis “George Floyd”

Minneapolis, Ground Zero der Black Lives Matter Krawalle und die Stadt, in der George Floyd gestorben ist, wobei nicht Derek Chauvin den Tod von Floyd ursächlich herbeigeführt hat, wie die Autopsie zeigt, sondern dessen extensive Nutzung von Drogen im Zusammenhang mit seinem erheblichen Bluthochdruck und ein paar sonstigen Leiden, die Floyd im Laufe seines Lebens angesammelt hat, hat einen linken Stadtrat, der als Folge des Todes von George Floyd sein eigenes Polizeidepartment abgeschafft hat:

Diese Entscheidung wurde getroffen, trotz der Verheerungen, die die BLM-Randalierer in Minneapolis angerichtet haben. Ein kleiner Eindruck der Zerstörung, die BLM hinterlassen hat:

Die tatsächlichen Kosten der Black Lives Matter Proteste in Minneapolis belaufen sich auf rund eine halbe Milliarde US-Dollar. Rund 1.500 private Ladengeschäfte wurden beschädigt oder vollständig zerstört, in der Regel durch absichtlich gelegte Feuer. Diese Informationen stammen von Tim Walz, dem Gouverneur von Minnesota, der sie in einem Schreiben an Donald Trump, in dem er um 15 Millionen US-Dollar für den Wiederaufbau von Federal Buildings bietet, zusammengestellt hat.

A preliminary assessment found more than $15 million of eligible damages directly related to the fires. Around 1,500 businesses were damaged. Among the public structures destroyed was a Minneapolis police station that was a focus of the protests. The city has not decided whether to rebuild it.



“While many areas suffered damage, Minneapolis bore the brunt of the destruction,” the governor wrote in a letter to Trump that was sent via FEMA’s regional administrator. “Deliberately set fires were used to wantonly destroy local businesses, public buildings, and other property.”

Current estimates of the total damage exceed $500 million, the governor wrote, “making this the second most destructive incident of civil unrest in United States history after the 1992 Los Angeles riots.”

Die Verwüstungen, die oben im Video zu sehen und hier in ihrem Ausmaß beschrieben sind, sind entstanden, weil sich sowohl der Bürgermeister der Stadt Minneapolis, Jacob Frey, als auch der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, beide Parteigänger der US-Democrats, geweigert haben, den Randalierern, die an aufeinanderfolgenden Nächten in Minneapolis gewütet haben, ein adäquates Aufgebot von Polizeibeamten gegenüber zu stellen, das über genügend Personal verfügt, um die Randalierer an ihrem Zerstörungswerk zu hindern und die zudem das Angebot von Donald Trump, die Nationalgarde zu schicken, ausgeschlagen haben. Die Meldung, die sowohl Bürgermeister als auch Gouverneur an die BLM-Randalierer geschickt haben, sie lautet: Randaliert Ihr nur, das hat für Euch keinerlei Konsequenzen.

Dass Gouverneur Walz in dieser Situation die Frechheit besitzt, US-Steuerzahler um das Geld anzupumpen, das er benötigt, um die Folgen seiner Nicht-Handlungen zu beseitigen, hat schon etwas. Auch die Entscheidung der Mehrheit aus US-Democrats im Stadtparlament von Minneapolis, die eigene Polizei aufzulösen und irgend wie neu zu errichten, trägt bereits reiche Früchte: Gewaltverbrechen haben in Minneapolis erheblich zugenommen, so wie sie das auch in New York oder in Chicago, alle von Democrats regiert, haben.

Das also ist die Situation, die die Linksextremen in Hamburg gerne herbeiführen wollen. Eine Situation, die man wohl als Art Krieg jedes gegen jeden, eine Herrschaft dessen, der zuerst schießt, beschreiben kann. Entweder das, oder die Linksextremen sind in ihrer Entwicklung in einem infantilen Stadium stecken geblieben, in dem es noch nicht möglich ist, vorherzusehen, was passiert, wenn man die staatliche Ordnungsmacht, die der Grund dafür ist, dass Einzelene ihr Recht auf Durchsetzung ihrer Interessen mit Gewalt aufgegeben haben, auflöst.

Eine kleine Meldung noch zum Abschluss.

Nachdem die Black Lives Matter Bewegung in den USA und Europa gezeigt hat, auf welchen antidemokratischen, gewalttätigen und vor allem rassistischen Grundlagen sie beruht, wir haben hier und hier darüber geschrieben, hat George Soros angekündig, 220 Millionen US-Dollar an BLM-Gruppen spenden zu wollen. Wo immer eine Organisation auftaucht, deren Ziel darin besteht, die öffentliche Ordnung und die Sicherheit der Bürger zu zerstören, findet sich George Soros als Geldgeber ein, um für maximalen Schaden zu sorgen. Dass seine Stiftung Open Society Foundations heißt und der Anklang an Karl-Raimund Popper beabsichtigt ist, kann man vor diesem Hintergrund nur als Zynismus bezeichnen.



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