Category: delinquentes Verhalten

Geborene Kriminelle? Was macht Straftäter zu Straftätern?

Moses Sithole (ABC-Mörder), Adolf Seefeldt (Onkel Tick-Tack), Kurt-Friedhelm Steinwegs (Monster vom Niederrhein), Irene Becker (Schwester Tod), Elfriede Blauensteiner (Schwarze Witwe), Enriqueta Marti i Ripolés (Vampir von Barcelona), Maria Catherina Swanenburg (Goeie Mie) – Sie alle sind Serienmörder. Wieso werden Menschen zu Serienmördern? Allgemeiner: Wieso werden Menschen zu Kriminellen? Noch allgemeiner: Wieso begehen Menschen Straftaten? Die

Macht Luftverschmutzung kriminell?

„Crime is in the air“. Malvina Bondy, Sefi Roth und Lutz Sager von der London School of Economics sind auf eine nicht ganz neue, natürlich politisch korrekte Idee gekommen. Im Bemühen, innerhalb des politischen Mainstreams zu bleiben und keine Forschung zu betreiben, die politisch kontrovers werden könnte, haben sie untersucht, wie sich die Luftverschmutzung auf

Steigende Tendenz: Jeder Dritte Verurteilte ist ein Ausländer

„WIESBADEN – Im Jahr 2016 verurteilten Gerichte in Deutschland insgesamt 737 873 Personen rechtskräftig wegen eines strafrechtlichen Verbrechens oder Vergehens. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1 614 Personen beziehungsweise 0,2 % weniger als im Vorjahr (739 487).“ Soweit die Pressemeldung des Statistischen Bundesamt vom heutigen Tag. Die Grundlage der Pressemeldung ist

Der andere Nutzen von Kindern: Requisite bei Taschendiebstahl

Die folgende Pressemeldung der Polizei in Köln ist uns nicht nur deshalb aufgefallen, weil der Schreiber einen sprachlichen Witz an den Tag legt, den man gar nicht mehr gewohnt ist. Als Wissenschaftsblog mit einer Redaktion, die einen Kriminologen enthält, sind wir brennend an der Art und Weise, wie Diebe ihren Diebstahl planen und durchführen, interessiert,

Flüchtlingskriminalität: Landeshauptstadt München belügt ihre Bürger

Ein Leser hat uns auf eine Faltblattreihe der Stadt München aufmerksam gemacht, die den Titel trägt „Das wird man doch noch fragen dürfen“. Eine Frage, die man in München noch fragen darf, lautet: „Sind Ausländer und Flüchtlinge krimineller als Deutsche?“ Die Antwort können wir vorweg nehmen: Ja. Allerdings wird diese Antwort im Faltblatt der Stadt

„Haftanstalten sind Fachhochschulen für [islamistische] Terroristen“ – Uninformiertes Gutmenschen Geschwätz

Zwei Bedingungen vorweg: Sie dürfen keine Ahnung und keine Scheu davor haben, ihre Ahnungslosigkeit in die Welt zu posaunen. Dann steht ihrer Karriere als Journalist scheinbar nichts mehr im Weg. Die derzeit drängendste Frage, die u.a. beim Tagesspiegel und beim Deutschlandfunk diskutiert wird, lautet: Meinen islamistische Terroristen es ernst mit ihrer Ideologie oder bringen sie

Verursacherprinzip bei Ausschreitungen! Politischer Kommödiantenstadl schafft noch mehr Anreize für linke Gewalt

Es gibt in der Kriminologie ein einfaches und bewährtes Gesetz: Je wahrscheinlicher einer Straftat eine Bestrafung folgt, je schneller die Bestrafung auf die Straftat folgt, je schmerzhafter die Bestrafung für den Straftäter ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der entsprechende Straftäter in Zukunft weitere Straftaten begeht. Der politische Kommödiantenstadl in Deutschland, dessen linke Darsteller

Zerstörung mit Ansage – Linke Demonstrationskultur

Können Sie sich an eine Demonstration von Linken erinnern, bei der es keine Zerstörung, keine Verletzten und keine linken Besänftiger gegeben hat, die versucht haben, die Tatsache, dass Kriminelle Amok laufen, zu relativieren? Wenn sich linke Berufsdemonstranten zusammenfinden, dann ist die Zerstörung von Eigentum und die Verletzung von Menschen ein fester Programmpunkt im Tagwerk der

USA: Antifa zur terroristischen Organisation erklärt

Kriminologen mühen sich nun schon seit Jahrhunderten, deliquentes Verhalten zu erklären. Dabei hat der Kriminelle unterschiedliche kausale Bestimmungen erfahren. Von der biologischen Veranlagung bis zum Erlernten reicht die Spannbreite der Erklärungen. Mitglieder der Antifa treten regelmäßig mit delinquentem Verhalten in Erscheinung. Ihr Repertoire reicht von der einfachen Sachbeschädigung bis zur bandenmäßig ausgeübten Gewalt, wie sie

Die neue Lust am Schwafeln: Knallköpfe unter sich

Entschuldigung für den Titel. Ja, er ist überhaupt nicht wissenschaftlich, aber er kommt aus tiefster Seele (sofern es eine gibt), also besser aus tiefstem Herzen und jetzt begründen wir, warum: Junk Science! Dieses Mal nicht als Beitrag in einer wissenschaftlichen Zeitschrift, sondern als „Podiumsdiskussion zum Thema ‚Strafen und Neoliberalismus‘“ der „Nachwuchsgruppe [klingt wie Krabbelgruppe] ‚Jenseits

Das hat noch gefehlt: Terror ist virtueller Spillover von Computerspielen sagt Kriminologe

Er ist wieder da. Christian Pfeiffer, ehemaliger Professor für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht, ehemaliger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Hannover und ehemaliger Justizminister des Landes Niedersachsen, hat sich wieder zu Wort gemeldet. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland hat er ein Interview gegeben. Die Teile des Interviews, die bislang bekannt sind, lassen Übles ahnen. Christian Pfeiffer ist manchen Lesern vielleicht

Kampf gegen Rechts: moralische Panik und politischer Opportunismus

Gleich vorab eine Frage: Was folgt eigentlich daraus, wenn aus politischer Opportunität Fakten verschwiegen, Fakten selektiv berichtet und benutzt, eine Realität gezeichnet wird, die es in der ausgemalten Weise nicht gibt? Vor allem am Thema des Rechtsextremismus lässt sich deutlich machen, wie Fakten verschwiegen, selektiv berichtet und benutzt werden, um eine Realität zu zeichnen, die es

Klimawandel führt zu mehr Kriminalität – oder nicht?

Erschreckend ist das Wort, das uns angesichts einer Untersuchung von Matthew Ranson eingefallen ist. Die Untersuchung trägt den Titel “Crime, Weather and Climate Change“, dümpelt seit dem 18. Juli 2012 bei SSRN.COM und wurde seither magere 625 Mal heruntergeladen. Angesichts der Wetterphobie, die sich mit dem Klimawandel verbindet, eine karge Ausbeute. Angesichts der von Ranson

Neue Entdeckung an der ETH Zürich: Es ist ein Rad

In der Schweiz, an der ETH-Zürich, gehen die Uhren offensichtlich anders, rückwärts, wie man meinen könnte, wenn man das liest, was Matjaz Perc, Karsten Donnay und Dirk Helbing gerade unter dem Titel “Understanding Recurrent Crime as System-Immanent Collective Behavior” veröffentlicht haben. Wie der Titel bereits sagt, geht es um Kriminalität, die Erklärung von Kriminalität und,
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