Wer steckt hinter “Black Lives Matter”? Marxisten, Indymedia, eine kommunistische Internationale

Angeblich geht es ihnen um “Black Lives”. Angesichts von sechs Schwarzen, die Black Lives Aktivisten zum Opfer gefallen sind, die also nicht “mattern”, kommen erste Zweifel. Zerstörte Stadtteile und geplünderte Läden verstärken die Zweifel. Die ganze Ikonographie von “Black Lives Matter” erinnert mehr an eine linke Kirche denn an Bürger, die sich um Schwarze Sorgen machen.

Das Video oben wurde von Twitter gelöscht. Ersatz hier:

Andy Ngo, der unermüttliche Kämpfer gegen die US-Antifa, hat darauf hingewiesen, dass hinter Black Lives Matter Linksextremisten stehen, deren Ziel darin besteht, vorhandene Gesellschaften zu zerstören und durch ihre kommunistischen Hirngespinste zu ersetzen, koste es, was es wolle.

NBCnews hat schon 2016 die Forderungen veröffentlicht, die 40 Gruppen, die hinter “Black Lives Matter” stehen, aufgestellt haben:



Es beginnt mit einer unbelegten Behauptung, die als Faktum präsentiert wird, um alles, was danach kommt, zu legitimieren:
1. End the war on black people – so als gäbe es einen Krieg gegen Schwarze:

Wie allen linken Gruppen, so geht es auch Black Lives Matters in erster Linie und vor allem um eines: GELD:
2. Reparations for past and continuing harms.

Man sieht hier, wie die wilde Behauptung, es gebe Krieg gegen Schwarze, benutzt wird, um Forderungen nach Reparationen zu stellen. Diese Strategie wird auch von Frauenlobbyisten verwendet, um an das Geld der Steuerzahler zu gelangen und sich einen faulen Lenz machen zu können. Wenn man versucht, sich durch Rechtsbruch einen geldwerten Vorteil zu verschaffen, dann ist das Rechtssystem einer Demokratie natürlich ein Hindernis, ergo wird dessen Abschaffung gefordert, abermals unter der unbewiesenen, vollkommen aus der Luft gegriffenen und tatsächlich falschen Behauptung, Schwarze hätten unter “Institutionen”, als Gerichten, Polizei und anderen Ordnungsmächten besonders zu leiden:
3. Divestment from the institutions that criminalize, cage and harm black people; and investment in the education, health and safety of black people.

Dass Black Lives Matter eine kommunistische Agenda verfolgt, wird mit der nächsten Forderung sehr deutlich, denn sie bedeutet faktisch die Abschaffung von privatem Eigentum und die Errichtung einer dieser maßlos erfolgreichen kommunistischen Gesellschaften, die Mauern bauen müssen, um die Neider aus den weniger erfolgreichen kapitalistischen Gesellschaften draußen zu halten … (das war Sarkasmus!).
4. Economic justice for all and a reconstruction of the economy to ensure our communities have collective ownership, not merely access.



Damit niemand auf die Idee kommt, formale Rechtssätze zu erlassen, unter denen jeder formal gleich behandelt wird, sollen Gesetze erst dann zugelassen werden, wenn sie von den Lobbyisten, die sich natürlich nicht nur pekuniäre Vorteile von Gesetzen versprechen, für korrekt befunden worden sind. Das nennt man eine Feudalherrschaft, auch wenn sie in Begriffe wie “Gemeinschaft” verpackt wird.
5. Community control of the laws, institutions and policies that most impact us.

Schließlich soll auch das, was in jeder Gesellschaft wichtig ist, um Selbstbedienung und Korruption zu verhindern, abgeschafft werden, insoweit es die Profiteure von Black Lives Matter betrifft: Kontrolle. Die Aktivisten wollen bitte dabei, wie sie sich die Taschen füllen, weder beobachtet noch kontrolliert werden.
6. Independent black political power and black self-determination in all areas of society.

Abermals ein Merkmal, das aus Feudalistischen Gesellschaften bekannt ist, abermals ein Rückschritt in die Zeit vor der Aufklärung. Abermals ein Dokument für geistige Retardierung, das erstaunlich ist.

Das ist Black Lives Matter:
Ein kommunistischer Bund von Gruppen, die ihre Phantasien anderen aufzwingen wollen, von anderen finanziert werden wollen, sich dabei aber jede Kontrolle als Rassismus verbeten. Ein Bund von Gruppen, die ihre Selbstbereicherungsphantasien mit Zerstörungswut kombinieren und die Institutionen, die elementar dafür sich, Gesellschaften von dem Naturzustand, den Thomas Hobbes beschrieben hat, zu entheben, beseitigen wollen: Polizei, Gerichte, Ordnung und Gesetze.

Das sind die Ziele, für die derzeit Tausende, die mit dem Versuch, sich eine eigene Identität zu erarbeiten, gescheitert sind, auf die Straße gehen, um in Gemeinschaft mit anderen Existenzen, die an der Ausbildung einer personalen Identität gescheitert sind, eine soziale Identität als Ersatz zu finden.

Ich demonstriere also bin ich oder: ich folge, also bin ich.

Black Lives Matter ist nicht nur eine Gruppe, die kommunistische Ziele verfolgt, es ist auch eine Gruppe, die in kommunistische Netzwerke eingebunden ist. Diese Erkenntnis verdanken wir einem Twitter-User, der sich Markus Klarname nennt und der sich “ein wenig in der Technik von Black Lives Matter” umgesehen hat.

Dabei hat er einen linksextremen Sumpf zu Tage befördert, aus dem wir heute übel riechende Stichproben gezogen haben, die alle eines gemeinsam haben: eine kommunistische Agenda. Sie alle sind über Mayfirst gehostet, d.h. Mayfirst ist ihr Provider. Mayfirst, eine Anspielung auf den nationalsozialistischen Großkampftag, den ersten Mai, ist der Nukleus, von dem aus das kommunistische Unheil verbreitet wird. Hier ein paar Beispiele aus der schönen bunten Welt derer, die gerne das Geld anderer Leute ausgeben würden:


Monthly Review


New Politics


Training for Change


Scholar-Actvists – ein Widerspruch in sich


Anarchist Federation


Öko-Feministen, also Öko-Kommunisten


Mitarbeiter von Wikipedia


Mehr Öko-Kommunisten


Immigrations-Profiteure


Autonome (und Spinner)


Bis hier kann man feststellen, dass Black Lives Matter ein fester Bestandteil in einem Linksextremistischen Kontext ist, der alles enthält, was von Linksextremen derzeit als “Identitätspolitik” anderen Menschen aufgezwungen werden soll (LSBT+ haben wir ausgelassen, ist aber auch vorhanden): Kommunismus, Kapitalismusfeindschaft, Öko-Kommunisten, die die Erfindung des von Menschen gemachten Klimawandels ausnutzen wollen, um ihre Vorstellungen von Gesellschaft durchzusetzen, Immigrations-Profiteure, die Migranten benutzen, um sich selbst zu bereichern und – abermals – am kommunistischen Umbau zu arbeiten, Anarchisten, Autonome, Feministen, die ihre jeweiligen Erzählungen, die vor allem dazu da ist, das eigene Nutznießen am verhassten kapitalistischen System zu legitimieren, in einem kommunistischen Umbau verwirklichen wollen.

Man findet auch deutsche Seiten, die bei Mayfirst gehostet sind. Wir haben drei herausgegriffen.

Ein wahrer kommunistischer Sumpf, in dem natürlich die deutsche Linke nicht fehlen darf:

361 Grad, so der Name einer Seite aus Aschaffenburg, die man wohl als “durchgedreht” ansehen muss, rechnet sich der Interventionistischen Linke zu. In der Interventionistischen Linken sammeln sich nach Ansicht des Nordrhein-Westfälischen Verfassungsschutzes vor allem gewaltbereite Aktivisten, die im Zusammenhang mit dem G20 in Hamburg, bei „Ende Gelände“ oder im Hambacher Forst in Erscheinung treten. Zur Interventionistischen Linken (IL) schreibt der Bundesverfassungsschutz:

„Die IL bemüht sich in Bündnissen und Initiativen um eine kampagnenorientierte Zusammenführung linksextremistischer Akteure unterschiedlicher ideologischer Prägung zugunsten einer erhöhten Handlungsfähigkeit sowohl in Deutschland als auch in internationalen Kampagnen und Netzwerken. Die IL fungiert dabei als Scharnier zwischen militanten Gruppierungen und nicht gewaltorientierten Linksextremisten beziehungsweise nicht extremistischen Gruppen und Initiativen. Die Einstellung zur Gewalt ist taktisch geprägt, sie wird nicht grundsätzlich abgelehnt. Da die IL auf die Überwindung des „Kapitalismus“ mittels eines revolutionären Umsturzes zielt, bildet der „Antikapitalismus“ einen ideologischen Schwerpunkt.“


Und es findet sich auch ein alter Bekannter, den Horst Seehofer einst verboten hat, den es aber dennoch nach wie vor gibt: Indymedia.

Fassen wir die Spielarten des Kommunismus, die wir schon in einer rudimentären, auf Stichproben basierenden Analyse gefunden haben, zusammen:

  • Anarchisten,
  • Autonome,
  • Feministen,
  • Öko-Kommunisten,
  • Marxisten,
  • Immigrations-Profiteure,
  • Black Lives Matter,
  • Indymedia,

Diejenigen, die zur Zeit bei Demonstrationen unter dem Motto “Black Lives Matter” mitlaufen, verfolgen entweder eine kommunistische Agenda, d.h. sie wollen den Tod von George Floyd für sich missbrauchen, um ihre politischen Ziele voranzutreiben. Oder es sind Infantile, die sich auf ihrer Suche nach einer eigenen Errungenschaft, auf die sie stolz sein wollen, von kommunistischen Kadern haben instrumentalisieren lassen.

Es geht bei Black Lives Matter definitiv nicht um Schwarze.
Es geht nicht um Menschen und ihre individuellen Beziehungen zueinander.
Es geht um die Zerstörung kapitalistischer, westlicher Gesellschaften.
Es geht um die Durchsetzung von Kommunismus.

So, wie beim menschengemachten Klimawandel.
So, wie im Migrationspakt, der über die UN durchgesetzt wurde.
So, wie im Staatsfeminismus, der ebenfalls über die UN durchgesetzt wurde.

Die Existenz einer kommunistischen Internationale, deren Ziel darin besteht, westliche Gesellschaften zu zerstören, kann man schwerlich länger leugnen.




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