Framing: Was Ihnen die ARD heute verschweigt, um Sie zu manipulieren

Dass bei der ARD Nachrichten gezielt ausgelesen und nur das berichtet wird, was zur ARD-Agenda passt, das ist lange bekannt. Wir haben unzählige Male darüber berichtet. Am Beispiel einer Statue in Bristol können wir heute zeigen, wie durch die Kleinst-Manipulateure der ARD ein falscher Eindruck erweckt wird, wie dieser Eindruck unkorrigiert stehen bleibt, weil alles verheimlicht und unterdrückt wird, was diesem Eindruck nicht entspricht, wie ARD-Propaganda funktioniert soll.

Gestern berichtete die ARD auf Facebook Folgendes:

Der Eindruck, der mit dieser Meldung erweckt werden soll, ist eindeutig:

  • In Bristol wurde GANZ OFFIZIELL, die Statue einer Black Lives Matter Aktivistin aufgestellt.
  • Der Hinweis, dass der „Künstler“ Marc Quinn die Statue gebastelt hat, soll den Eindruck erwecken, dass Quinn von öffentlicher Stelle beauftragt und das Aufstellen seiner Epoxit-Statue geplant und vom Council der Stadt Bristol genehmigt bzw. angestoßen wurde.
  • Schon die Formulierung „Black Lives Matter Demonstrantin bekommt Statue“ legt diesen Schluss nahe.


Und falls jemand daran zweifelt, dass die Normalisierung einer Marxistischen BLM-Bewegung, die man bestenfalls als gesellschaftsfeindlich, wenn nicht als kriminelle Vereinigung einstufen muss, das Ziel der ARD-tagesschau ist, dem können diese Zweifel mit dem folgenden Beitrag, der sich heute unter „Bilder des Tages“ findet, genommen werden:

Wer den Text zum Bild liest, der muss den Eindruck gewinnen, dass die Statue, die „JETZT“ dort steht, als dauerhafter Ersatz für die Statue von Edward Colston gedacht ist, die von Randalierern beschädigt, in das Hafenbecken geworfen, von dort – was die ARD verschweigt – geborgen wurde, und die zwischenzeitlich in einem Museum in Bristol steht. Mit diesem Text normalisiert die ARD unrechtmäßiges Verhalten und erweckt den Eindruck, dass es eine Übereinkunft in Bristol dahingehend gebe, den vermeintlichen „Sklavenhändler“ aus dem öffentlichen Leben zu tilgen, das – mit anderen Worten – Black Lives Matter im öffentlichen Leben von Bristol auf Unterstützung träfe.

Wer diesen Eindruck gewinnt, ist der ARD und ihrem Framing auf den Leim gegangen. Durch das Auslassen wichtiger Informationen versuchen die Kleinst-Manipulateure der öffentlich-rechtlichen Klitsche, ihre Konsumenten zu manipulieren, ein Versuch, der zumindest bei Jörg Pöhls gelungen zu sein scheint (siehe oben).



Nun, dann wollen wir die Informationen liefern, die die ARD verschweigt.

  • Die Statue wurde widerrechtlich in einer Nacht und Nebel Aktion aufgestellt.
  • Es gibt keinen Beschluss des Stadtrats.
  • Es gibt keinen offiziellen Auftrag an den vermeintlichen „bekannten“ Künstler, von dem hier noch niemand etwas gehört hat.

Aber Channel 4 scheint an dieser Nacht und Nebel Aktion beteiligt gewesen zu sein:

Bei der ARD-tagesschau hat man offensichtlich keinerlei Probleme damit, illegales und widerrechtliches Verhalten nicht nur zu tolerieren, sondern zu feiern und den eigenen Konsumenten als Maßnahme, an deren Legitimität es keinen Zweifel gibt, zu verkaufen.

Nun, in Bristol leben nicht nur aktivistische Spinner, sondern auch normale Menschen, die schon der Entfernung und Beschädigung der Statue von Edward Colston nicht positiv gegenüber standen. Die Polizei in Bristol und vor allem Bristol City Council unter Führung von Bürgermeister Marvin Rees wurden von etlichen Bewohnern Bristols daran erinnert, wer die Council Tax bezahlt und von wem daher angenommen werden muss, dass er auch in Bristol lebt, und bei den Dingen, die ihn betreffen, ein Wörtchen mitzureden hat.

Deshalb kommen wir nun zum nächsten Punkt, den die ARD (bislang) verschweigt:

Der Epoxit-Aufguss hat es nicht einmal einen Tag ausgehalten.
Er wurde heute morgen von städtischen Arbeitern entfernt und zunächst in einem Müllcontainer zwischengelagert.

Angesichts der vielen verärgerten Reaktionen, die es nicht nur in Bristol auf die anmaßende Nacht- und Nebelaktion der Mitglieder eines narzisstischen Kults gegeben hat, wäre dem Bürgermeister von Bristol selbst dann, wenn er die Statue hätte stehen lassen wollen, nichts anderes übrig geblieben, als sie zu entfernen.

Wer es gerne in bewegten Bildern hätte:

Davon lesen Sie nichts in der Tagesschau.
Es passt nicht in die Woke-Agenda, der dort Beschäftigten, die Sie finanzieren müssen.
Es widerspricht dem Eindruck, den die Tagesschau erwecken will, dem Framing, dessen Ziel wohl darin besteht, Deutschen den Bären aufzubinden, die ganze Welt stehe hinter der marxistischen Bewegung von Black Lives Matter und begrüße deren Ziele. Das mag in der geistigen Enge der ARD-Redaktionstuben der Fall sein, außerhalb ist es nicht der Fall. Es hat nicht lange gedauert und der Widerstand gegen die Aktivisten, die auf Basis eines Vorwands versuchen, die Grundlagen westlicher Gesellschaften, vom Kapitalismus, über westliche Werte bis zum politischen System zu zerstören, er hat Fahrt aufgenommen. Das schnelle Entfernen der Statue in Bristol, in der man bei der ARD tatsächlich etwas anderes als einen Kunstharz-Aufguss zu sehen scheint, ist ein Beleg dafür.

Zeit für Normalisierung!

Übrigens ist die BBC gezwungen 520 Stellen zu streichen. Im ersten Quartal 2020 haben rund 600.000 Briten ihre TV-License gekündigt. Das reduziert die Einnahmen des Senders im Jahr 2020 um 105 Millionen Pfund. Wetten, davon wird Ihnen die ARD auch nichts berichten?



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9Comments

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  1. 1
    Alex Micham

    Ziemlich clever, die Entfernung der Statue auf 5:30 früh zu legen. Die Aktivisten dürften gegen 12 Uhr mittags aufstehen, und da war alles erledigt.

  2. 2
    Petersen

    Tagesschau und heute sehe ich mir schon seit 5 Jahren nicht mehr an.

    Dass ich den Mist bezahlen muss (- Abbuchung ist allerdings gekündigt, und ab Herbst gibt es eine … differenzierte Strategie gegen GEZ) ist schlimm genug, aber man kann mich ja nicht zwingen, das anzusehen.

    PS
    Wie entwickelt sich denn die politische Berichtslage bei BBC?

  3. 3
    Eques a Digito Medio Extenso

    Ich fand die Statue eigentlich sehr ausdrucksvoll. Man hätte sie lediglich mit der Sockelinschrift „WIR MACHEN ALLES PUTT“ (in Kinderschrift) versehen zwischen Denkmälern für Mao und Hannibal Lecter im gleichen Stil aufstellen müssen.

  4. 4
    P.Feldmann

    Unter sexistischen Gesichtspunkten ist diese Frauenplastik ein wirklicher Fortschritt zum „Sklavenhändler“ betreffs Hüften, Beinen und Silhouette! Die Brüste sind auch schöner. Die Farbe spielt bei patinierter Bronze ja eh keine Rolle…

    Der rassistische BlackliveMob ist somit auf dem richtigen Weg… oder doch nicht?: Künstlerisch betrachtet ist das Ganze nämlich übelster Kitsch (form follows function!)

  5. 5
    Libkon

    Dass die EHEMALIGE Nachrichten-, und nun Framingsendung „Tagesschlau“ sich solcher und ähnlicher offensichtlich in betrügerischer Absicht veröffentlichten Tricks bedient, um die unbedarften Zuschauer/Leser wieder und immer wieder zu täuschen, ist eine UNVERSCHÄMTHEIT!

  6. 6
    reinhard

    ..zunächst in einen Müllcontainer zwischengelagert….
    Na ja, diese Bemerkung hat schon einen etwas schalen Beigeschmack. Die komische Statue wurde von der städt. Reinigung abmontiert und in einem ihrer Transporter ins Museum transportiert und dort zwischengelagert. Der Künstler erhielt den Auftrag, diese dort abzuholen oder dem Museum zu spenden.
    Hätten die Müllmänner vielleicht einen herausgeputzten LKW benutzen sollen? Wenn man schon die Berichterstattung der MSM kritisiert, dann müsste man sich obige Bemerkung verkneifen.
    Schließlich liest man die Science Files auch deshalb gerne, um dem Duktus der MSM zu entgehen.

    • 7
      Michael Klein

      Ein skip ist auf Deutsch nun einmal ein Müllcontainer, wie auf dem Bild deutlich zu sehen ist. Was haben Sie daran auszusetzen? Ist das keine korrekte Beschreibung. Was Bristol Council mit dem Epoxid-Haufen zu tun gedenkt, war zum Zeitpunkt der Abfassung unseres Textes noch nicht klar. Insofern können Sie das gerne ergänzen.

  7. 8
    Emskopp

    Der “Künstler” ist der WEISSE (!), priviligierte, wohlhabende Marc Quinn, der auf der prestigereichen, teuren Privatschule Millfield https://www.millfieldschool.com/ erzogen wurde und an der Eliteuniversität Cambridgde studierte. Dieser priviligierte Junge ließ es sich nicht nehmen, die Statue der BLM-Terroristin in einem 3D-Drucker herzustellen anhand von Fotos und das ganze aus eigener Tasche zu bezahlen. Das hat die ARD auch verschwiegen. Es wäre ja auch zu peinlich für die BlackLivesMatter-Organisation.

    • 9
      P.Feldmann

      BlacklivesMob kommt also aus weißen priviligierten 3 D Drucker… Das ist doch eine schöne Metapher für den Kommunistischen Materialismus. Von wegen irgendwas mit „Befreiung“! Wie auch, wenn man das Individuum und seine Freiheit als Gefahr diffamiert und diskreditieren will?!

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