Brunnenvergifter – Verkommener Journalismus bei der ARD

Die Familie von George Floyd hat die Stadt Minnesota und vier Polizeibeamte verklagt. Man will den Tod von George Floyd nach der Bestattung im goldenen Sarg nun auch noch versilbern. Die ARD berichtet, und sie benutzt im Rahmen dieses Berichtes das folgende visuelle um Text ergänzte Element:

Die Meldung zunehmender Polizeigewalt, einer Pandemie der Polizeigewalt, wird dem linksextremen Publikum der ARD, denen, die Polizisten mit Abfall gleichsetzen, sie zu “Bastards” erklären (ACAB) und im Zusammenhang mit Menschen in Uniform nur von Bullenschweinen reden können, sicher gut gefallen.

Wir nehmen sie zum Anlass, um unsere Leser zu fragen, ob man es dulden kann, dass sich öffentliche Rundfunksender, die aus Zwangsgebühren finanziert werden, als Brunnenvergifter betätigen.



Denn es ist Brunnenvergiftung von einer “Pandemie der Polizeigewalt” zu sprechen. Eine Pandemie zeichnet sich dadurch aus, dass sie in weitgehend allen Ländern der Erde gleiche negative Folgen, hier von Polizeigewalt zeitigt und von einem Virus oder einem anderen Schädling ausgelöst wird. Der Anwalt, den die ARD hier so prominent ins Bild setzt und aus dessen umfangreichem Geschwätz man genau die Sequenz ausgewählt hat, in der er behauptet, dass es einen weltweit zu findenden Virus gebe, der Polizeigewalt zur Folge habe, erzählt nachweislich Falsches, denn es gibt keine “Pandemie der Polizeigewalt”. Es gibt auch nachweisbar keine Zunahme von Polizeigewalt. Es gibt auch keine Zunahme von Polizeigewalt gegen Schwarze(in den USA).

Während man verstehen kann, dass ein Anwalt, dessen Ziel es ist, für seine Mandanten so viel Geld wie nur möglich vor Gericht herauszuschlagen, schon weil sein Honorar vermutlich auf Erfolgsbasis ausgezahlt wird, ist es in keiner Weise verständlich, dass sich die ARD als Brandstifter betätigt und nachweislich falsche Behauptungen verbreitet.

Wir beobachten diese Form der Manipulation, die vornehmlich in den sozialen Medien von der ARD und vom ZDF angewendet wird, schon seit längeren. Es ist die Manipulationsform der Wahl für alle, die feige sind und sich im Notfall hinter einem “Zitierten” verstecken wollen, die sagen wollen: “Aber wir berichten doch nur, was ein anderer gesagt hat”.

Der Andere hat aber nicht nur das gesagt. Er hat viel mehr gesagt. Aus all dem, was der Anwalt der Familie von George Floyd gesagt hat, hat man bei der ARD just die Stelle ausgewählt, in der nachweislich falsche Behauptungen über eine angeblich vorhandene Pandemie von Polizeigewalt aufgestellt werden. Da derartige falsche Behauptungen, deren Ziel darin besteht, die Polizei als Ordnungsmacht zu unterminieren, nicht zum ersten Mal auf den Seiten der ARD auftauchen, muss man daraus den Schluss ziehen, dass es den Verantwortlichen des Senders um das Brunnenvergiften, das allein die Folge solcher falschen Behauptungen sein kann, geht.



Damit sind wir zurück bei unserer Frage.
Muss man derartige Brunnenvergiftung durch öffentlich-rechtliche Sender akzeptieren (z.B. aufgrund angenommener eigener Machtlosigkeit) oder ist es Zeit, etwas dagegen zu tun, wenn ja, was?

Kann man etwas gegen diese Form der öffentlich-rechtlichen Brunnenvergiftung tun?

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Wer sagt, dass man dagegen etwas tun kann, den bitten wir, seine Vorstellung dessen, was man tun kann, als Kommentar zu diesem Post zu hinterlassen.

Wir sind gespannt!



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