Jemenitische Nationalisten stürmen den Berliner Reichstag: 1,2,3: Empörung!

Medien und Politdarsteller haben wirklich alles versucht, um die Demonstrationen vom gestrigen Samstag in Berlin zu verhindern, zu kriminalisieren, in die rechte Ecke zu schieben, Teilnehmer abzuschrecken:

  • Wer mit Rechtsextremisten laufe, der wisse, was er tue.
  • Gewaltbereite Rechte würden zur Demonstration aufrufen. Es sei mit Auseinandersetzungen zu rechnen.
  • Die Demonstranten kämen nach Berlin, um die Regierung zu stürzen.

Wenn es darum geht, Andersdenkenden ihr Recht auf Versammlungsfreiheit zu beschränken oder gar zu nehmen, dann sind dieselben Linken, die das Recht auf Versammlungsfreiheit auch dann noch verteidigen, wenn es missbraucht wird, um z.B. – wie das 2017 der Fall war – Teile von Hamburg in Schutt und Asche zu legen und Läden zu plündern, sehr einfallsreich.

Indes, es hat nichts genutzt.



Wohl knapp 40.000 Menschen sind nach Berlin gekommen, um dort friedlich zu demonstrieren. Im Gegensatz zu Demonstrationen der gewalttätigen Linken, gab es

  • keine verletzten Polizeibeamte,
  • keine brennenden Autos oder Absperrungen,
  • keinen Steinwurf,
  • keine geplünderten Läden,
  • keine Straßenschlachten mit der Polizei.

Es ist zum Mäuse melken. Trotz aller Hoffnung, die die linke Journallie in diese Demonstration gesetzt hatte, trotz aller Provokationen im Vorfeld durch die Geisel Berlins, trotz aller Vorhersage von Gewalt und rechtsextremen Schlägern … nichts, schlicht nichts. Ein bisserl Handgemenge, wie das normal ist, wenn viele Menschen an ein und demselben Ort zusammentreffen, und das war’s.

Dabei saßen sie alle in den Startlöchern, bereit, um

  • die Gewalt zu verurteilen;
  • den Zeigefinger zu heben und mit gerunzelter Stirn zu mahnen, dass man die rechte Gefahr nicht unterschätzen dürfe;
  • die selben Polizisten, die sie gemeinhin als Bullenschweine bezeichnen, nun vor dem rechten Mob in Schutz zu nehmen und deren körperliche Unversehrtheit zum höchsten Gut zu erklären (bei der nächsten linksextremen Demonstration ist dann alles wieder anders…;

Die Enttäuschung muss grenzenlos gewesen sein.
Stellen Sie sich das Anspannungsniveau vor, bei den linksextremen Gutmenschen, die bereit waren, verbale Verteidigung im ungeahnten Ausmaß vorzutragen, um die rechte Gefahr zu bannen.
Stellen Sie sich den Ärger der ganzen linksextremen Kommentatoren vor, die gehofft hatten, sich als moralische Hoheiten präsentieren zu können, deren virtue signalling Bereitschaft auf doppelter Kapazität gelaufen ist.



Und dann geschieht nichts.
Keine Prügelei.
Nichts brennt.
Kein Blut.
Keine Verletzten.
Keine Toten.

Mist!

Doch dann: Die Rettung.

Haben Sie die Stofflappen gesehen und erkannt: Rot-Weiß-Schwarz.
Jemenitische Nationalisten, die auf die furchtbare Lage der Menschen im Jemen aufmerksam machen wollten.
Mit Unterstützung von iranischen Aktivisten:

Aber natürlich wollen die deutschen Linken nichts davon wissen, dass schwarz-weiß-rot die Nationalflagge des Jemen ist. Sie wollen darin stur und steif die Flagge des Deutschen Reiches, die von 1871 bis 1919 und von 1933 bis 1945 gehisst wurde, sehen, übrigens ab 1933 gemeinsam mit der Hakenkreuz-Fahne, um den Unterschied zwischen Staat “Deutsches Reich” und Partei “NSDAP” deutlich zu machen. Feinheiten.



Linksextreme und ihre Anhänger, die zum Zeitpunkt der “Reichtstagsstürmung”, die von drei (3!) Polizeibeamten verhindert wurde, was diejenigen, die die Legende vom Reichstagssturm spinnen wollen, natürlich nicht stört, diese Linksextremen, die zum Zeitpunkt des Reichstagswindchens, zum Bersten mit Gutheit und virtue gefüllt gewesen sein müssen, sie haben sich förmlich auf die jemenitischen Fahnen gestürzt, die neben anderen, vollkommen uninteressanten, weil nicht zum virtue signalling geeigneten Fahnen zu sehen sind.

Und der Tsunami an Reichsflaggen-Hysterie, er liest sich dann wie folgt:

Die Reichskriegsflagge sah übrigens so aus:

Links die Reichskriegsflagge bis 1935, rechts die Reichskriegsflagge von 1935 bis 1945.

Und weiter geht’s:


Herr Bartsch weiß auch nicht, wie die ReichsKRIEGSFlagge aussieht.



Angesichts der Spannung, unter der die Gutmenschen der linksextremistischen Ausprägung gestanden haben müssen, ist es sehr gut, dass die jemenitischen Nationalisten den Anlass geboten haben, der sofort genutzt wurde, um die Spannung abzubauen. Nicht auszudenken, wenn diesen Leuten, die ohnehin schon am Rande ihres Stuhls angekommen waren, keine Gelegenheit geboten worden wäre, sich für die gute Sache zu erregen. Die Folgen wären unübersehbar, vom Herzinfarkt bis zum Amoklauf.

Gut, dass es die jemenitischen Nationalisten gibt.

Dass man sie mit Deutschen, die eine Reichsflagge zum REICHStag bringen, damit zusammenkommt, was verbal zusammengehört, verwechselt hat, das ist Schicksal. Dass es sich um jemenitische Nationalisten gehalten hat, ist sicher, denn Deutsche würde sich nie trauen, die heilige Städte zu stürmen, die als demokratische Mimikry gebraucht wird. Und wenn sie sich trauen würden, wären drei Männeken der Polizei sicher nicht ausreichend, um sie aufzuhalten. Nein, der Deutsche bringt seinen Unmut bei Demonstrationen per Stein und in vermummter Entfernung zum Ausdruck, Demonstration á la Antifa. Darüber regen sich Journalisten- und Politdarsteller nicht auf. Weder über die Verwüstung noch über die verletzten Polizisten. Sie regen sich dann auf, wenn sie eine Reichsflagge gesehen zu haben glauben, auch wenn sie denken, es sei eine Reichskriegsflagge. Deutsche wissen das. Deshalb würden Sie nie mit Reichsflaggen provozieren. Am Ende bekommt noch einer der Berufserregten einen Roten Kopf und erstickt an seiner sich empörenden Gutheit. Das wollen Deutsche nicht. Es müssen also jemenitische Nationalisten gewesen sein.

Quelle: Abendblatt


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