Intergenerationale Erpressung (PiKs): Klimaschutz oder wir stecken Euch mit SARS-CoV-2 an!

Klima-Hysteriker suchen schon seit Jahren einen Ansatzpunkt, um ihre Hysterie in Politiken zu übersetzen, die – selbst wenn man einen Einfluss von Menschen auf das Klima annimmt – dazu führen werden, dass diese Menschen um den Preis eines schlechteren Lebens als es möglich wäre, sich der Illusion hingeben können, einen Planeten gerettet zu haben, der von einem Weltraumsteinchen in wenigen Sekunden pulverisiert, vom Ausbruch eines Supervulkans verödet oder von einem entsprechenden Solaren Sturm verwüstet werden kann, ohne dass Menschen auch nur eine Chance hätten, etwas dagegen zu tun.

Aber, die Gläubigen, die ein anthrozentristisches Weltbild benötigen, sie benötigen den Glaubenssatz menschlicher Grandeur in ihrer Welt, denn wenn sie nicht das auserwählte Volk Gottes oder doch zumindest die Kontrolleure des Weltalls und aller irdischen Geschicke sind, dann zerfällt ihre Welt zu staub und es bleibt nur noch nacktes Entsetzen ob der Realität eines unbedeutenden Planetens in einem Nebenarm einer mehr oder weniger bedeutenden Galaxie, der sich jedes menschlichen Einflusses entzieht.



In Deutschland und weltweit hat das Potsdam Institut for Climate Impact (PiK) dann, wenn es darum geht, die Klimahysterie in missionarischer Weise zu verbreiten, eine zentrale Stellung inne. PiK, wie es verniedlichend genannt wird, gehört zu den Instituten, die über eine breite Finanzierung verfügen, die ausreicht, um 356 Angestellte zu bezahlen und einen Jahreshaushalt im Umfang von 29,5 Millionen Euro aufzustellen:

PiK

Bei PiK wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt. Und Sie bezahlen den Löwenanteil, denn Ministerien und EU sind diejenigen, die das PiK üppig mit Steuergeldern füttern. Wichtig dafür, dass der Rubel auch weiterhin rollt, ist die Erzählung, dass Menschen und nur Menschen einen derartigen Einfluss auf das Klima ausüben, dass man durch Drehen am Auslassventil für CO2, also an den 4% atmosphärischen CO2, für das Menschen verantwortlich sind, das gesamte Klima des Planeten beeinflussen könne. Dieser Punkt, von dem aus man die ganze Welt bewegen kann, über den Archimedes noch dachte, er sei eine theoretische Vorstellung, ist in den Köpfen der PiKs wohl Realität geworden, und deshalb sind sie der Ansicht, zu Kontrolleuren des Klimas geworden zu sein oder zu werden, jedenfalls dann, wenn andere nach ihrer Pfeife tanzen.



Problem: Andere tanzen nicht nach der Pfeife des PiK.
Die Lösung des PiK der Climate Corona Contract.

Die Lösung ist nicht nur ein Versuch von Vertretern eigener Interessen, denn ohne Klima-Hysterie keine öffentliche Finanzierung und ohne öffentliche Finanzierung kein PiK, aus der COVID-19-Krise Kapital zu schlagen, sie ist auch eine Form der intergenerationalen Erpressung, die man nur mit dem Adjektiv “widerlich”, vielleicht auch “faschistisch” bezeichnen kann.

Wir zitieren im Original aus einem angeblichen “Intelligence Briefing“, das in der Zeitschrift “Global Sustainability”, ein Name, der geradezu Gewähr für Junk Science ist, veröffentlicht wurde. Darin schreiben die Autoren, deren Namen man sich merken muss, darin schreiben:

  • Kira Vinke,
  • Sabine Grabysch,
  • Emanuela Paoletti,
  • Johan Rockström und
  • Hans-Joachim Schellnhuber,

die folgenden unglaublichen Sätze:

“In particular, intergenerational solidarity is key to addressing diametrically opposed levels of risks for the young and old. As argued by Clark and Harley (2020), society cannot achieve the Sustainable Development Goals without giving more attention to the challenges of achieving fair and just distributions of well-being both within and between generations. This applies to the possible solutions for both crises. When contracting COVID-19, older people are at much higher risk than young people of developing severe symptoms and dying (Natale et al., 2020; Robert Koch-Institut, 2020). In contrast, the younger generations are more affected by climate change because even more severe impacts will unfold in a few decades. For their common future, both generations should enter a social contract (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, 2011) that is based on mutual solidarity. In such a Climate Corona Contract, the younger generations would agree to protect the elderly and other at-risk groups from COVID-19 by adhering to restrictions, such as physical distancing measures. Conversely, the older generations would vow to rigorously implement measures to keep global warming between 1.5°C to 2.0°C above pre-industrial levels in line with the Paris Agreement signed by most governments. This would require halving global CO2 emissions each decade (Rockström et al., 2017).

Für alle, die nicht der englischen Sprach mächtig sind, übersetzen wir diesen Tiefpunkt wissenschaftlicher Lauterkeit:

“Intergenerationale Solidarität ist der Schlüssel, um Risiken für Alte und Junge, die einander entgegenstehen, anzugehen. Wie Clarke und Harley (2012) argumentiert haben, können Gesellschaften die Ziele Nachhaltiger Entwicklung nicht erreichen, wenn sie nicht mehr Aufmerksamkeit auf faire und gerechte Verteilung von Wohlbefinden innerhalb und zwischen Generationen richten. Das trifft auf die möglichen Lösungen für beide Krisen zu. Für ältere Menschen stellt eine Erkrankung an COVID-19 ein höheres Risiko dar als für junge Menschen, sie entwickeln eher schwere Symptome oder sterben an COVID-19. Im Gegensatz dazu stellt der Klimawandel für junge Menschen ein höheres Risiko dar, denn seine Folgen werden sich erst in den nächsten Jahrzehnten zeigen. Deshalb sollten beide Generationen für eine gemeinsame Zukunft einen sozialen Vertag abschließen, der auf gegenseitiger Solidarität basiert. In einem solchen sozialen Vertrag würde jüngere Generationen sich verpflichten, die älteren und andere COVID-19-Risikogruppen dadurch zu schützen, dass sie sich an Restriktionen, wie z.B. Maßnahmen sozialer Distanz halten. Im Gegenzug würden sich die älteren Generationen verpflichten, einschneidende Maßnahmen zu treffen, um die Erwärmung der Erde zwischen 1,5 und 2 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu halten – im Einklang mit dem Paris Abkommen.”

Eine solche Niedertracht kann nur Fundamentalisten einfallen.

Einerseits wollen sie sich eine vorhandene Krise mit einem nachweisbaren Risiko für ältere Menschen zu nutzen machen, um andererseits Maßnahmen gegen eine eingebildete Krise, von der sie profitieren, durchzusetzen, die angeblich für jüngere Menschen ein höheres Risiko darstellt. Von Moral kann man im Zusammenhang von Klima-Hysterie schon lange nicht mehr sprechen. Begriffe wie Anstand, Moral, Ethik sind mit allem, was von der linken Seite des politischen Spektrums kommt, inkommensurabel. Dennoch schlägt dieser miese Vorschlag alles bisher da gewesene.



Eine Behauptung, die zwei Namen, Clarke und Harley zugeschrieben wird, bildet die Grundlage, um ältere Menschen damit zu bedrohen, sie mit SARS-CoV-2 zu infizieren, wenn sie nicht gewillt sind, sich einem rigiden Regime zu unterwerfen, um das zu verhindern, was sich PiKs und andere einbilden, dass es sich einstellen könnte, wenn wahr wäre, was sie behaupten, dass nämlich Menschen die Herren des Universums sind und volle Kontrolle über das Klima der Erde ausüben. Man weiß gar nicht, worüber man mehr schockiert sein soll, über die Großmannsucht, die im Klima-Kult gepflegt wird, die moralisch Verkommenheit der Klima-Kultisten oder darüber, dass sie öffentlich einen Vorschlag unterbreiten, den man nur als entweder Erpressung oder Aufruf zu einer Straftat interpretieren kann.

Unnötig festzustellen, dass die Darstellung der COVID-19-Krise durch die fünf PiKs ideologisch eingefärbt und von einer erschreckenden Unkenntnis geprägt ist. Am deutlichsten wird beides in der folgenden Passage:

“The corona crisis exposes how denial of the evidence (diagnosis) and late response can lead to profound and far-reaching consequences, including the loss of human lives. Governments who are denying science, like the Trump administration in the USA or Bolsonaro in Brazil, fare much worse than those who consult and follow expert advice, like Ardern’s government in New Zealand or Merkel’s government in Germany.”

Wer offenkundig keine Ahnung davon hat, dass Donald Trump der erste Staatschef war, der schon Ende Januar Flüge aus China eingeschränkt und dann verboten hat, zu einer Zeit, als die meisten deutschen Politiker den Unterschied zwischen SARS-CoV-2 und Marihuana noch nicht kannten, und dass ansonsten die Maßnahmen gegen SARS-CoV-2 Sache der Bundesstaaten sind, weshalb es bis heute Bundesstaaten wie South Dakota gibt, in denen es keinen strikten Lockdown gegeben hat, wer nachplappert, was in seiner ideologischen Blase verbreitet wird und deshalb verheimlichen muss, dass der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, wohl als derjenige in die Geschichte von COVID-19 eingehen wird, der durch seine Anweisung, dass Pflegeheime Patienten, die an COVID-19 erkrankt waren, aufnehmen mussten, für eine reibungslose Verbreitung von SARS-CoV-2 unter deren Insassen gesorgt hat und bis zum heutigen Tag mit 33.039 Toten in seinem Verantwortungsbereich einsame Spitze ist, der kann nicht erwarten, auch nur ansatzweise ernst genommen zu werden. Aber derartiger ideologischer Junk passt ins Bild von Fundamentalisten, deren Liebe zur Wahrheit genau so lange vorhanden ist, solange die Wahrheit der eigenen Sache dient. Tut sie das nicht mehr, wird sie umgehend durch Erfindung, Gerücht und Phantasie ersetzt.

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