Alarmstufe “ROT”: Kommunistische Schwärmer wollen Ihnen die Freiheit stehlen [The Great Reset]

Die Pandemie, die derzeit von MS-Medien täglich mit neuen Schreckensmeldungen am Leben erhalten wird, damit die Legitimation hinter drakonischen Einschnitten in Freiheitsrechte, von denen mehrere 10000 Wissenschaftler der Überzeugung sind, dass sie im besten Fall unnötig im schlimmsten Fall schädlich sind, diese Pandemie soll in einer konzertierten Aktion genutzt werden, um das Leben, wie wir es bislang kennen, zu zerstören, Freiheit zu rauben, Abhängigkeiten und totalitäre Strukturen zu schaffen.

Und das wird ganz offen betrieben.

Wir wollen Sie heute gleich mit drei unterschiedlichen Fragmenten dieses Umsturz-Versuchs erschrecken, sofern man sie noch erschrecken kann.

Zunächst: Wer unseren Text zum “Great Reset” noch nicht gelesen hat, der sollte dies tun, um sich die Voraussetzungen zu verschaffen, informiert mitreden zu können.

In aller Kürze geht es beim Great Reset darum, die Gunst der Stunde, wie sie sich derzeit bietet, zu nutzen, um Freiheitsrechte zu rauben, um Individualität und deren Ausleben zu bekämpfen, um die Welt gleichzuschalten und jede Form von Abweichung zu bekämpfen, um totalitäre Strukturen zu schaffen, die bis in den letzten Winkel Ihres Lebens reichen und Ihnen keinerlei Privatheit mehr lassen.

Das kann man natürlich nicht in dieser Weise darstellen. Deshalb wird es in einen romantischen Schmarrn verpackt, der nichts anderes ist, als die Neuauflage der irren Ideen, die Karl Marx, Friedrich Engels, Vladimir Iljitsch Lenin, Josef Stalin und seither Tausende Kommunisten genutzt haben, um Menschen das Heil auf Erden zu versprechen, um sie gefügsam zu machen und ihnen dann die Hölle auf Erden zu bereiten.

Zentral für diesen “Great Reset” ist, dass Sie abgemeldet sind. Wenn Sie bislang der Meinung waren, als Souverän alle Gewalten über Wahlen zu legitimieren, dann haben Sie sich geirrt, denn Ihnen kann man nicht trauen: Sie wissen nicht, was gut für den Planeten ist. Sie wissen nicht, worauf Sie verzichten müssen, damit es dem Planeten besser geht. Sie sind nicht einmal bereit, Opfer zu bringen, wenn man sie nicht dazu zwingt. Deshalb hat sich die kleine Gruppe von gelangweilten Reichen gefunden, um ihnen den Weg in die Zukunft zu weisen, der für sie vorgesehen ist.



In der Terminologie des Great Reset liest sich das dann so: man benötige eine starke Regierung, die Bereitschaft, Opfer zu bringen (in der Bevölkerung natürlich) und eine Einigkeit, also eine Gleichschaltung der politischen Klasse weltweit, um in allen Ländern das durchsetzen zu können, was eine kleine Gruppe von Personen, die sich dadurch auszeichnen, Gefallen an denselben wirren Ideen gefunden zu haben, die aus Langeweile mit dem eigenen Leben zu der Überzeugung gelangt sind, es bringe den fehlenden Kick, wenn man die Leben anderer Menschen so miserabel wie nur möglich mache und die so viel Geld haben, dass materielle Dinge jeden Reiz für sie verloren haben, weshalb sie sich der ideellen Zerstörung der Welt zugewendet haben, für Sie vorgesehen haben.

Wirre Ideen, Langeweile und zu viel Geld sind somit die Zutaten, die den neuen Totalitarismus gedeihen lässt, der wiederum von einer Klasse von Hohepriestern getragen wird, die anderen das “gute und sorgenfreie Leben” verspricht, dieses Leben aber nur dann herausrücken will, wenn die anderen ihrerseits bereit sind, “Opfer zu bringen”. Und warum sollten Sie oder wir Opfer bringen? Na wegen der Klimakrise, jener Erfindung, die Linke schon seit Jahrzehnten einzusetzen versuchen, um ihren Faschismus auszuleben und totalitäre Strukturen schaffen zu können. Totalitäre Strukturen, die in einem Beitrag, der auf der Homepage des World Economic Forum, einer Art Ting-Stätte des NeoKommunismus, zu finden ist, wie folgt und allen Ernstes beschrieben werden:

“Ich besitze nichts. Ich besitze kein Auto. Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte und keine Kleider. … Jedes Produkt ist zu einem Service geworden. Wir haben Zugang zu öffentlichem Transport, Wohnung, Essen, alles ist frei. Saubere Energie wird umsonst geliefert und das war der Anfang dafür, dass alle Preise gefallen sind. Wir haben damit angefangen, organisiert und koordiniert in Städten mobil zu sein. Ich kann nicht glauben, dass wir einst Stau und Verstopfung auf Straßen akzeptiert haben. Manchmal benutze ich mein Fahrrad, um Freunde zu treffen. In unserer Stadt bezahlen wir keine Miete, weil jemand unseren freien Raum nutzt, wenn wir ihn nicht nutzen. Mein [!sic] Wohnzimmer wird als Raum für Business Meetings genutzt, wenn ich nicht da bin. Wenn ich Lust habe, zu kochen, dann bestelle ich alles Notwendige, und alles Notwendige, Herd, Töpfe, Geschirr, Zutaten, wird innerhalb von Minuten geliefert. Es gibt keine Umweltprobleme. Wir nutzen saubere Energie, produzieren saubere Waren. Shopping gibt es nicht mehr. Die meisten von uns wählen nur noch Dinge, die sie nutzen wollen und in der Regel wählt ein Algorithmus die Kleidung für uns aus. Seit Roboter und KI übernommen haben, essen wir gut, schlafen wir gut, haben wir Zeit, uns mit anderen Menschen zu treffen. Ab und zu bin ich verstimmt, nicht wirklich Privatheit zu haben. Wir können nirgends hingehen, ohne registriert zu werden. Aber alles in allem ist es ein gutes Leben, viel besser als das zurückliegende Leben, als sich all diese furchtbaren Dinge ereignet haben: Krankheiten, Klimawandel, Flüchtlingskrisen, Wasserverschmutzung …”

Dieser infantile Mist findet sich auf der Seite des World Economic Forum.
Ida Auken, die Mitglied im Dänischen Parlament ist, hat ihn verfasst.
In einer Fussnote zum Text erklärt sie, dass der Text ein mögliches Zukunftsszenario beschreibe, um damit eine Diskussion zu starten über die Vor- und Nachteile unserer derzeitigen technologischen Entwicklung. Es sei keine Utopie.



Es ist in der Tat keine Utopie, es ist bestenfalls eine Dystopie, eine kindliche Beschreibung einer Welt, die so absurd und unmöglich ist, dass man sich die Augen reibt, ob der Tatsache, dass ein solcher Text Veröffentlichung findet. Dass sich Menschen freiwillig vorstellen, in absoluter Abhängigkeit von denen zu vegetieren, die all die geteilten Güter dann doch besitzen, denn das Auto, das kein Bürger besitzt, das gehört zwangsläufig allen, in der kommunistischen Paradiesvorstellung, und was allen gehört, wird von der Partei verwaltet. Dieser romantische Schwachsinn aus Träumen einer Welt, die es nun einmal nicht gibt und nicht geben kann, denn das Geschirr, das man heute bestellt, weil man Lust hat zu kochen, ist nun einmal ein Gut, das knapp ist und wenn alle Lust haben, heute zu kochen, dann wird es sich nicht verhindern lassen, Prioritäten bei der Geschirrlieferung zu treffen und manche eben an das Ende der Warteliste zu setzen. Phantasien wie dieses Zukunftsszenario werden von kindlichen Gemütern für kinliche Gemüter geschrieben, dieser Schwachsinn, er ist ernst gemeint.

Für Infantile, die tatsächlich denken, es sei möglich und gewünscht, “sauberen Strom” (wenn man einmal darüber hinwegsieht, dass Solarpanel giftiger Sondermüll sind und Windräder die größte Verschwendung von Stahl und Beton zur Produktion einer, daran gemessen winzigen Strommenge) zu produzieren und UMSONST zu liefern, weil KI und Roboter die Produktion und Verteilung übernommen hat. Es ist etwas für Schmutz-Romantiker, die dem Auftragen verwarzter Second-Hand-Kleidung etwas abgewinnen können, denn – sie besitzen ja keine Waschmaschine und man kann nicht jedes Mal, wenn man Kleidung trägt, die man nicht besitzt, waschen, was ankommt. Und natürlich gibt es im Kleinkinderparadies keinen Klimawandel, keine Wasserverschmutzung, keine Flüchtlingskrisen, alle Menschen lieben einander. Kriege sind verboten. Jeder hat, was er sich zu wünschen hat. Niemand hat Wünsche, die von Vorgaben abweichen. Alle sind tot. Das ist die Welt, die dem World Economic Forum vorschwebt, eine totalitäre Welt, in der natürlich nur die normalen Bürger auf das verzichten, was die Mitglieder im Davoser-Schwätzklub, der mehr einem Kult als sonst etwas ähnelt, in Menge für sich beanspruchen.

Und wenn Sie immer noch nicht glauben, dass aus Davos einer der größten Anschläge auf Individualität und Freiheit kommt, den diese Welt seit Stalin und Hitler gesehen hat, dann haben wir ein kleines Video für sie:

Sie haben gefälligst glücklich zu sein, ohne Besitz, ohne Eigentum. Und natürlich sind sie eine dieser Missgeburten, die entgegen der Conditio humana nach keinerlei Differenzierung und materiellem Besitz strebt. Wenn nicht, dann werden sie dazu gemacht, unter Zwang, damit sie gefälligst glücklich sind. Wenn das alles nicht hilft, dann bauen wir eben ein KZ für sie.
Und hoffen Sie nicht, dass die USA einmal mehr zum Retter der Freien Welt wird. Die USA haben wir im Sack, durch großangelegten Wahlbetrug. Die USA ist jetzt eines unter einigen Ländern, die die Erde dominieren. Es gibt keinen Ausweg. Besser Sie fügen sich! Und natürlich sind all diejenigen, die CO2 emittieren, dafür verantwortlich, dass eine Milliarde von Menschen vor den Folgen des Klimawandels auf der Flucht sind und dass wir eine moralische Pflicht haben, diese Menschen bei uns aufzunehmen und zu integrieren, zu integrieren in unsere Gesellschaft der Besitzlosen, der Unfreien, der Sklaven derer, die uns all das, was wir nicht mehr besitzen, in ihrer Planwirtschaft zuteilen oder auch nicht.

Es ist erschreckend, dass nach all den Erfahrungen, die die Menschheit mit Kommunismus gemacht hat, mit dem Versprechen der besitzlosen Gesellschaft, der Gesellschaft, in der alles allen gehört, wenngleich man in Intershops als Parteiangehöriger mehr und bessere Waren erhält als in Konsum und Kaufhalle, es wieder möglich ist, romantisch-kommunistischen Schwulst in die Welt zu emittieren, ohne dass man in einer Zwangsjacke abgeführt wird: Die romantische Schwärmerei derer, die nicht damit fertig werden, dass die Erde kein Paradies ist und sich deshalb in eine Welt der Gleichen träumen, die es nur geben kann, wenn sich Menschen zu Robotern mit identischer Programmierung entwickeln. Die Bereitschaft auf die Rechte zu verzichten, die den Freien Menschen definieren: Bewegungsfreiheit, Eigentum, Reisefreiheit, Willensfreiheit und all das für das Versprechen eines besseren Lebens, das auf Absurditäten aufbaut…

Wer dem Faschismus, der aus Davos verbreitet werden soll, nicht entgegentritt, ihn nicht bekämpft, wo er ihn trifft, der verdient keine Freiheit.



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