Biden spielt Sprachpolizei: CCP-Virus, China-Virus, Wuhan-Virus – VERBOTEN – China Joe noch erlaubt

Es ist natürlich alles nur Zufall.

Just zu dem Zeitpunkt, zu dem die Spezel-Runde der WHO in China Karaoke sinkt und Martini trinkt, just zu dem Zeitpunkt, zu dem die Kommunistische Partei Chinas wieder einmal versucht, sich zum Opfer zu stilisieren und den Ursprung von SARS-CoV-2 ins nicht-chinesische Umland zu verlegen, just zu dem Zeitpunkt, zu dem das World Economic Forum, das Heim des Great Reset, Xi Jinping eine Bühne bietet, um seine Vorstellungen davon, wie man die eigene Bevölkerung unterdrückt und zumindest als Kommunist glücklich wird, zu verbreiten, just zu dem Zeitpunkt veröffentlicht Joe Biden seinMemorandum Condemning and Combating Racism, Xenophobia, and Intolerance Against Asian Americans and Pacific Islanders in the United States“.

Wie immer, wenn Linke eine Sauerei planen, dient die angebliche Sorge um den Rassismus und das vermeintliche Leid der AAPI, der Asian American and Pacific Islander in diesem Fall, als Vorwand, um das umzusetzen, worum es eigentlich geht: Den Bann der Begriffe “Wuhan-Virus”, “China-Virus”, “CCP-Virus” und damit einhergehend die Beseitigung sprachlicher Hinweise darauf, wo SARS-CoV-2 herkommt, wo SARS-CoV-2 gehegt und gepflegt wurde, von wo aus die Welt von einer Kommunistischen Partei belogen wurde: CHINA.

Es ist alles Zufall und liest sich wie folgt:

“The Federal Government must recognize that it has played a role in furthering these xenophobic sentiments through the actions of political leaders, including references to the COVID-19 pandemic by the geographic location of its origin. Such statements have stoked unfounded fears and perpetuated stigma about Asian Americans and Pacific Islanders and have contributed to increasing rates of bullying, harassment, and hate crimes against AAPI persons. These actions defied the best practices and guidelines of public health officials and have caused significant harm to AAPI families and communities that must be addressed.”


Angehörige der WHO-Delegation freuen sich darauf, mit ihren Chinesischen Kollegen Karaoke zu singen; Zhengli ist Zhengli Shi, Chef-Virologe im Wuhan Institute of Virology.

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Was hier nur angedeutet wird, wohl, weil die Biden-Administration wie die meisten Linken zu feige ist, um Dinge beim Namen zu nennen, denn man könnte dafür zur Verantwortung gezogen werden, ist dennoch eindeutig: Hier wird die absurde Vorstellung verbreitet, dass Donald Trump, weil er von “Kung-Flu”, von “China-Virus” oder von “Wuhan-Virus” gesprochen hat, ungegründete Angst (unfounded fears) gegenüber und die Stigmatisierung von Asian Americans und Pacific Islanders, also von AAPIs verursacht habe.

Derartigen Blödsinn kann man heute wieder schreiben und veröffentlichen, ohne dass die Welt in schallendes Gelächter ausbricht, auch deshalb, weil es eine Klasse von akademischen Brandstiftern gibt, die sich in einer sehr unguten Art und Weise als moralische Herrenmenschen aufspielen und mit wilden Spekulationen über die Kanäle der UN Dinge verbreiten, die man nicht anders als als wilde Spekulation zur Begründung von Diffamierung bezeichnen kann.

Szenenwechsel.

Am 12. August 2020 haben sich E. Tendayi Achiume, Professor für Recht an der University of California, Felipe Gonzáles Morales, Professor für Recht an der Universität von Santiago in Chile und Elizabeth Broderick, australischer Anwalt, in ihrer Funktion als “Special Rapporteur on the contemporary forms of racism” usw. an eine “Excellency” der UN gewendet, um ihrer Sorge über eine steigende Zahl von “rassistischen Angriffen und anderen Äußerungen von Xenophobie gegen Asiaten in den USA Ausdruck zu verleihen (PDF im Anschluss an diesen Post).

Irgendwie wollen die drei Berichterstatter in den Besitz von Informationen gelangt sein, Daten, die sie weder veröffentlichen noch als ZAHLEN diskutieren, die zeigen, dass sich allein 1.800 rassistische Vorfälle in den USA von März bis Mai 2020 ereignet haben sollen. Worum es sich bei diesen “Vorfällen” handelt, das kann man der nachfolgenden Anekdotensammlung entnehmen:

  • In einer “Eingabe” wurde berichtet, dass Opfer von hinten angegriffen und mit Gegenständen beworfen worden seien.
  • In einem anderen “Bericht” wird behauptet, ein Mann habe seinen asiatischen Nachbarn zu Boden geworfen und als Erklärung gesagt: “I lost my job because of Asians”.
  • Dem Vater eines siebenjährigen Kindes wurde geraten, sein Hybrid-Kind nach Hause zu bringen, bevor es jeden krank mache.
  • In einem Supermarkt in Texas seien Angehörige einer Familie erstochen worden, weil der Täter sie für Chinesen und Träger des Coronavirus gehalten habe.
  • In Seattle, San Fransisco, Los Angeles und New York habe es Vandalismus gegen asiatische Läden gegeben. Fenster seien eingeworfen worden und die Wände mit “Stop eating dogs” beschriftet worden.
  • Einem asiatischen Bewohner eines Hochhauses wurde der Zutritt zum Aufzug verwehrt.
  • Ein asiatischer Kunde wurde von einem Kassierer beschimpft. Andere Kunden hätten gerufen: “You bring the virus here.”
  • Vor allem die Begriffe “China” und Chinese” würden zur Beleidigung genutzt: “Fucking Chinese”, “die China die”.

Die Qualität dessen, was bei der UN als Bericht durchgeht, ist erschreckend. Anekdotische Belege werden zur Grundlage wilder Spekulation genutzt, werden eingesetzt, um von der geschützten Position an einer öffentlichen Universität aus, Behauptungen aufzustellen, die jedes Erstsemester als an der Hochschule fehl am Platze ausweisen. Worum es den drei “Berichterstattern” aber wohl wirklich geht, das findet sich auf Seite drei versteckt, und es liefert den Vorwand, den Creepy Joe dann wohl genutzt hat, um sein Memorandum, das wir oben zitiert haben, in genau der Weise zu verfassen, wie er es getan hat:

“Verbal attacks on racial stereotypes of Chinese culture also pervade online. The recent surge in racist attacks against Asian-Americans in the U.S. is allegedly linked to public statements and social media posts that refer to the virus as the “Chinese virus,” “Wuhan virus,” or the “Kung Flu,” including by President Donald Trump. In particular, rhetoric blaming Chinese culture and people continues to spread in social media. In one post, a graduate student wrote: “There is a special place in hell reserved for the fucking Chinese and their archaic culture. . . . [President Trump’s] description of COVID-19 as the Chinese virus is the most accurate thing he has ever said.”



Ein einziger Fall, in dem sich ein Student auf Präsident Trump beruft, wird von diesen “Berichterstattern” aufgegriffen und mit der Wortwahl von Donald Trump in Verbindung gebracht, um zu insinuieren, dass es die Wortwahl von Trump sei, die zu einer behaupteten, nicht belegten Steigerung von Angriffen auf AAPI, in welcher Form auch immer, geführt habe. Nichts davon ist belegt. Weder ist belegt, dass es mehr Angriffe auf AAPI als in den Vorjahren gegeben hat, noch ist belegt, dass es einen Zusammenhang zwischen dem, was Donald Trump sagt und dem, was Menschen tun, gibt. All das ist reine und boshafte Spekulation ausgeführt von Personen, die eine Schande für ihre Profession sind, Personen, die der Ansicht sind, außerhalb des akademischen Schutzraums, in dem sie sich eingenistet haben, seien nur Idioten unterwegs, die von Verführern wie Trump zu dies und jenem getrieben werden können. Nicht nur, wird hier eine wirre Theorie áufgestellt, hier wird Brunnenvergiftung betrieben, ob absichtlich oder aus Dummheit, das ist eigentlich irrelevant.

Irrelevant ist indes nicht, was irgendwelche Personen, von denen niemand weiß, warum sie in die Position bei der UN gelangt sind, in die sie gelangt sind, Brandschreiben absetzen, wie das, aus dem wir zitiert haben, denn dieser Müll wird früher oder später Verwendung finden, was notwendig die Existenz internationaler Zusammenarbeit mit dem Ziel, nicht nur Donald Trump zu diffamieren, sondern auch Chinas als das Land, in dem die Pandemie ihren Ausgangspunkt genommen hat, zu löschen und die Kommunistische Partei Chinas, die durch ihre Vertuschung und Lügen, die Pandemie erst zu dem Ereignis gemacht hat, das es geworden ist, reinzuwaschen.

Das FBI, das, wenn es um die Frage von Hate Crime geht, bestens informiert ist, kann übrigens nur mit Daten für 2019 aufwarten. Die Daten für 2019 sind die neuesten verfügbaren Daten, und sie zeigen, dass 2019 in den GESAMTEN USA 215 Asiaten und 26 Hawaiian or Other Pacific Islander Opfer von Hasskriminalität geworden sind. Ausgehend von dieser nahezu nicht vorhandenen Basis stellen vermulich sogar die anekdotische Erzählung der drei Berichterstatter der UN eine Zunahme dar, wenngleich eine, die nicht relevant ist.

Egal, welches Thema wir aufgreifen, egal, in welchem Kontext wir recherchieren, stets treten internationale Verflechtungen zum Vorschein, in deren Zentrum die UN steht und die alle in dieselbe Richtung gehen: Die Durchsetzung einer Agenda, die nicht als Agenda einer freien Welt angesehen werden kann, die am ehesten noch mit dem Totalitarismus vereinbar ist, der in China herrscht, offenkundig das Land, dessen Gesellschaftsmodell der UN und all den Fanatikern, die in den letzten Jahren aus ihren Löchern gekommen sind, als Vorbild dient.



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