Das Lügengebäude der US-Demofrauds stürzt ein, egal: in der Frankfurter Rundschau wird weiter gelogen

Einst war die Frankfurter Rundschau eine Zeitung.
Heute ist sie nur noch ein Nest für link(sextrem)e Aktivisten, die die Printwelt mit ihrer Ideologie verpesten.

Derzeit liest sich das Ganze wie folgt:

Qual(le)

In solchen Beiträgen kommt eine Obsession mit Donald Trump zum Ausdruck, eine Obsession damit, ihn zu denunzieren, die man schwerlich noch im Bereich der Normalität ansiedeln kann. Es handelt sich wohl eher um eine Soziopathologie, wie sie sich im ICD-10 unter F60.2 findet. Selbst dann, wenn längst klar ist, dass die Behauptungen, die hier weiter aufrecht erhalten werden sollen, falsch sind, selbst dann, wenn sich andere, klügere Postillen-Schreiber längst auf dem Rückzug befinden, ist die Frankfurter Rundschau mit ihrem Trump-Hass noch in erster Front dabei und versucht, einen verlorenen Krieg zu gewinnen.


Die Anrufe, die Trump im Dezember 2020 u.a. mit Brad Raffensperger, dem Secretary of State in Georgia und mit Frances Watson, damals damit beauftragt, Indizien für Wahlbetrug in Georgia zu finden, geführt hat, sind beide längst als das eingeordnet, was sie sind, normale Telefongespräche, in denen Trump keinerlei Versuch unternommen hat, Wahlergebnisse zu seinen Gunsten zu ändern oder Offizielle in Georgia zum Wahlbetrug aufzufordern, wie behauptet.

Im Gegenteil.

Wir haben schon am 4. Januar die Lügen der MS-Schmierfinken, die die Telefonkonferenz umranken, die Donald Trump u.a. mit Brad Raffensperger geführt hat, als solche entlarvt. Damit ist einer der Anrufe, an die sich die Aktivisten der Frankfurter Rundschau weiterhin klammern, vom Tisch. Der zweite Anruf, von dem Marvin Ziegele seinen Lesern glauben machen will, dass Trump versucht habe, Einfluss auf das Wahlergebnis zu nehmen, der mit Frances Watson, der ist auch vom Tisch, ein Faktum, das Ziegele offenkundig seinen Lesern vorenthalten will. Im Gegensatz zu Ziegele hat die Washington Post, auf die die Geschichte, die weltweit verbreitet wurde, und nach der Trump Watson aufgefordert haben soll, einen Wahlbetrug irgendwie zu finden, die Geschichte widerrufen und die Lüge aufgeklärt:

Die Korrektur, die sich am Anfang des Beitrags der Washington Post findet,  der durch die MS-Presse gegangen ist, ist vom gestrigen Tag, in unserer Übersetzung liest sie sich wie folgt:

Richtigstellung: Zwei Monate nachdem dieser Beitrag erschienen ist, hat der Secretary of State von Georgia einen Mitschnitt des Telefongesprächs veröffentlicht, den Präsident Donald Trump im letzten Dezember mit dem Top Wahlermittler von Georgia [Frances Watson] geführt hat. Der Mitschnitt macht deutlich, dass die Washington Post Trump’s Kommentare, die er im Verlauf des Gesprächs nach Angaben einer Quelle gemacht hat, falsch zitiert hat. Trump hat dem Ermittler nicht aufgetragen, den Wahlbetrug zu [er]finden, er hat auch nicht gesagt, sie wäre ein “nationaler Held”, wenn sie das täte. Stattdessen hat Trump den Ermittler dazu gedrängt, die Stimmzettel in Fulton Country, Georgia, zu prüfen und behauptet, sie würde dort Unehrlichkeit/Unredlichkeit finden. Er hat ihr auch gesagt, dass sie im Moment den wichtigsten Job im Land innehabe. Die Geschichte der Aufzeichnung kann hier nachgelesen werden. Der Titel und der Text dieses Beitrages wurden korrigiert um die falschen Zitate, die Trump unterstellt wurden, zu beseitigen.

Ob sich bei der Washington Post so etwas wie ein Anflug von journalistischem Ethos eingefunden hat, das wissen wir nicht. Dass sich bei der Frankfurter Rundschau nicht einmal ein Hauch von journalistischem Ethos finden lässt, dagegen schon. Wie sonst soll man erklären, dass die Linksaktivisten, die der Öffentlickeit vorgaukeln wollen, sie seien Journalisten, weiterhin auf ihrer Lügengeschichte bestehen, weiterhin und mit einer Verbissenheit, die Psychiater Besorgnis bereiten sollte, versuchen, Donald Trump zu diskreditieren?

Die Lüge, die die Washington Post offenkundig ungeprüft von einer anonymen Quelle übernommen hat, die Lüge, an der die Frankfurter Rundschau so verbissen festhält, sie hat auch den US-Demofrauds gefallen, die sie ungeprüft und ohne Skrupel in ihre “Anklageschrift” zum zweiten Impeachment von Donald Trump übernommen haben (siehe links). Über die sonstige Qualität dieses Schriftstücks dürfte damit alles gesagt sein.

Auch Donald Trump hat sich zwischenzeitlich zu Wort gemeldet. Wir haben sein Statement in Auszügen übersetzt, es findet sich in Gänze am Ende dieses Posts:

“Ich begrüße die Richtigstellung durch die Washington Post, die die Hexenjagd aus Georgie unverzüglich zu einer Non-Story macht, so wie die Originalgeschichte von Anfang an ein Hoax war.

Ich würde darüber hinaus eine umfangreiche Untersuchung von Fulton County, Georgia und der politischen Maschine von Stacey Abrams begrüßen, eine Untersuchung, die – wie ich glaube – das Ergebnis der Präsidentschaftswahl komplett verändern würde.

[…]

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Es wird Ihnen auffallen, dass die Fehler, Auslassungen und die Lügen der Mainstream-Medien immer zulasten desselben, zu meinen Lasten gehen.

Dagegen werden Geschichten, die den US-Demokraten Schaden zufügen würden oder deren Erzählungen als falsch ausweisen würden, vergraben, ignoriert oder ihre Publikation so lange hinausgezögert, dass sie den geringsten Schaden anrichten können – zum Beispiel bis nach einer Wahl.


[…]


Eine starke Demokratie benötigt eine faire und ehrliche Presse.”

Ein totalitäres Regime, so können wir ergänzen, benötigt eine parteiische, beim Regime schleimende, aktivistisch-ideologische Presse, die genau die Lügen verbreitet, die von der Staatsführung im totalitären System lanciert werden.

Die Frankfurter Rundschau ist bestens für einen solchen Totalitarismus geeignet.



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