Auch 2021: ARD-tagesschau ist ein Schmierensender, der Lügen über Donald Trump verbreitet

Schmierensender ist eigentlich eine Bezeichnung für die ARD-tagesschau, die einem Lob gleichkommt. Wir sind, wie man im Englischen sagt: lost for words. Wem eine angemessenere Bezeichnung einfällt als Schmierensender, bitte im Kommentarbereich mit uns teilen!

Empörung über Trump-Telefonat“, so suggeriert ein anonym gebliebener ARD-Schmierfink heute, habe es gegeben.

Trump habe eine

  • nachträgliche Abänderung des Wahlergebnisses im Bundesstaat Georgia gefordert, und zwar in
  • einem Telefongespräch mit dem Secretary of State in Georgia, Brad Raffensperger.
  • Trump habe Raffensperger “unverblümt” dazu aufgefordert “genügend Stimmen für ihn zu finden” und das Ergebnis “nachzuberechnen”.

Das sind drei unverblümte Lügen der ARD, die man nicht einmal damit in ihrer bösartigen Absicht reduzieren kann, dass man sie als auf vollkommen aus dem Zusammenhang gerissenen Aussagen basierend darstellt.

Wir haben das komplette Transkript des Telefongesprächs für unsere Leser unten verlinkt. Wer will, der kann es in Gänze nachlesen.

Als erstes wird er daveu feststellen, dass das Telefongespräch kein Telefongespräch zwischen Trump und Raffensperger, sondern eine Telefonkonferenz gewesen ist, an der teilgenommen haben:

  • Mark Meadows, Trumps Stabschef im Weißen Haus;
  • Donald J. Trump, US-President;
  • Brad Raffensperger, Secretary of State, Georgia;
  • Cleta Mitchell, Anwalt;
  • Kurt Hilbert, Anwalt;
  • Ryan Germany, Berater von Brad Raffensperger;
  • Jordan Fuchs, Deputy Secretary of State, Georgia;

Die ARD-tagesschau verschweigt diese wichtigen Informationen, denn nur auf diese Weise lässt sich die bösartige Behauptung, Donald J. Trump wolle in einem konspirativen Telefongespräch mit dem Republikaner Brad Raffensperger nachträglich ein vermeintlich korrektes Wahlergebnis ändern. Wie gesagt, Schmierensender ist ein Begriff, der für die ARD ein Lob darstellt und insofern nicht mehr angebracht ist.

Tatsächlich geht es in der Telefonkonferenz darum, Raffensperger dazu zu bewegen, den vielen Hinweisen darauf, dass in Georgia Wahlbetrug stattgefunden hat, endlich ernsthaft nachzugehen. Der Rahmen der gesamten Konferenz wird von Donald J. Trump mit der folgenden Aufzählung gesetzt:

  • 4.502 nicht registrierte Wähler haben in Georgia gewählt;
  • 18.325 Wähler haben gewählt, obwohl ihr Wohnsitz in Georgia vakant ist;
  • 904 Wähler haben gewählt, obwohl sie ein Postfach als Adresse angegeben haben;
  • Ca. 18.000 Stimmen stehen im Zusammenhang mit einem bekannten Vote-Scammer;
  • 4.925 Wähler haben gewählt, obwohl sie nicht in Georgia leben;
  • Rund 5.000 Tote sollen gewählt haben;
  • Dropboxen wurden aufgestellt, um Briefwahlunterlagen zu sammeln. Der Inhalt der Dropboxen wurde erst drei Tage, nachdem die Boxen bereits abgebaut worden waren, erfasst und gezählt.
  • In Fulton County wurden rund 18.000 Stimmen bei Nacht und Nebel erfasst, nachdem die Wahlbeobachter unter einem Vorwand nach Hause geschickt wurden;
  • Mindestens 24.144 Stimmen wurden gezählt, obwohl sie illegal sind;

All das stellt einen Bruch des Wahlrechts in Georgia dar und Trump argumentiert wiederholt, vor dem Hintergrund eines Unterschieds von 11.779 Stimmen, die ihn von Biden trennen, dass er (1) die Wahl in Georgia haushoch gewonnen habe und dass es (2) lediglich einer einzigen ernsthaften Prüfung dessen, was er zusammengetragen hat, bedürfe, um den Rückstand auf Joe Biden wettzumachen. An keiner Stelle in dem rund einstündigen Gespräch, fordert Trump Raffensperger auf, wie die ARD insinuiert, illegal für ihn Stimmen “zu finden”. Tatsächlich bittet Trump Raffensperger mehrfach, die angesprochenen Punkte zu klären und erhält von Raffensperger regelmäßig eine Abfuhr.



Wir haben ein paar Sequenzen aus dem Gespräch genommen, die nach unserer Ansicht guten Aufschluss darüber geben, worum es in der Telefonkonferenz gegangen ist und die zeigen, was für miese Gesellen, als Journalisten verkleidete Brunnenvergifter bei der ARD beschäftigt sind.

Donald Trump:
And I know you would like to get to the bottom of it, although I saw you on television today, and you said that you found nothing wrong. I mean, you know, and I didn’t lose the state, Brad. People have been saying that it was the highest vote ever.
[…]
But Brad, if you took the minimum numbers we are many, many times above the 11,779, and many of those numbers are certified, or they will be certified, but they are certified. And those are numbers that are there, that exist. And that beat the margin of loss, they beat it, I mean, by a lot, and people should be happy to have an accurate count instead of an election where there’s turmoil.
[…]
So that’s it. I mean, we have many, many times the number of votes necessary to win the state. And we won the state, and we won it very substantially and easily, and we’re getting, we have, much of this is a very certified, far more certified than we need. But we’re getting additional numbers certified, too.”
Donald Trump:
Ich weiß [zu Raffensperger], dass Du diese Dinge auch aufklären willst, obwohl ich Dich heute im Fernsehen gesehen habe und Du dort gesagt hast, dass alles mit rechten Dingen zugegangen sei. Ich meine, Brad, Du weißt, dass ich Georgia nicht verloren habe. Die Leute sagen, es war der höchste Wahlerfolg, den es je gegeben hat.

[…]
Brad, wenn Du nur die Minimalzahl von 11.779 Stimmen betrachtest, dann siehst Du, dass die Wahlunregelmäßigkeiten eine Vielzahl dieser Stimmenzahl betreffen und viele dieser Unregelmäßigkeiten sind zertifiziert oder werden zertifiziert werden. Diese Zahlen sind da. Die existieren. Und das übertrifft die Differenz in jedem Fall, um viel, und die Leute sollten froh darüber sein, dass wir nach all dem Durcheinander der Wahl eine akkurate Zählung haben.
[…]
I denke, wir haben Mehrfach die Zahl der Stimmen, die notwendig wäre, um den Staat zu gewinnen. Und wir haben den Staat gewonne, and wir haben ihn mit einer stattlichen Mehrheit und leicht gewonnen, und vieles davon ist belegt und mehr ist belegt als wir benötigen.
Mark Meadows:
“So, Mr. President, if I might be able to jump in, and I’ll give Brad a chance. Mr. Secretary, obviously there is, there are allegations where we believe that not every vote or fair vote and legal vote was counted, and that’s at odds with the representation from the secretary of state’s office.What I’m hopeful for is there some way that we
can, we can find some kind of agreement to look at this a little bit more fully? You know the president mentioned Fulton County.”
Mark Meadows:
“Mr. President, wenn ich hier einmal einhaken darf, um Brad eine Chance zu geben. Mr. Secretary, es gibt offensichtlich den Vorwurf, dass nicht jede Stimme oder jede legitime Stimme gezählt wurde und das widerspricht der Darstellung ihres Amts.Ich hoffe, dass es einen Weg gibt, dass wir eine Art Vereinbarung finden können, um diese Angelegenheit etwas fruchtbarer zu behandeln. Der Präsident hat Fulton County erwähnt.”
Donald Trump:
Okay, whatever, it’s a disaster. It’s a disaster. Look. Here’s the problem. We can go through signature verification, and we’ll find hundreds of thousands of signatures, if you let us do it. And the only way you can do it, as you know, is to go to the past. But you didn’t do that in Cobb County. You just looked at one page compared to another. The only way you can do a signature verification is go from the one that signed it on November whatever. Recently. And compare it to two years ago, four years ago, six years ago, you know, or even one. And you’ll find that you have many different signatures. But in Fulton, where they dumped ballots, you will find that you have many that aren’t even signed and you have many that are forgeries.
Okay, you know that. You know that. You have no doubt about that. And you will find you will be at 11,779 within minutes because Fulton County is totally corrupt ….
Donald Trump:
Wie auch immer, es ist ein Desaster, ein Desaster. Schau, das Problem ist wie folgt: Wir können die Unterschriften verifizieren und dann finden wir 100.000 [falsch] Unterschiften – wenn Du das zulässt. Und die einzige Art und Weise, das zu tun, ist in die Vergangenheit zu gehen. Aber das hast Du in Cobb County nicht getan. Du hast nur eine Seite mit einer anderen verglichen. Die einzige Art, die Unterschrift zu verifizieren, besteht darin, von demjenigen auszugehen, der im November unterschrieben hat. Kürzlich. Und diese Unterschrift mit der vor zwei, vier oder sechs Jahren hinterlegten Unterschrift zu vergleichen. Und dabei wirst Du viele verschiedene Unterschriften finden. Aber in Fulton, wo sich der Stimmendump ereignet hat, wirst Du feststellen, dass viele Stimmen gezählt wurden, für die es nicht einmal eine Unterschrift gibt.
Du weißt das. Du weißt das. Du hast keinen Zweifel darüber. Und Du wirst in wenigen Minuten 11.779 Stimmen gefunden haben, denn Fulton County ist total korrupt…
Kurt Hilbert:
[…] if I might interject for a moment. Ryan, I would like to suggest that just four categories that have already been mentioned by the president that have actually hard numbers of 24,149 votes that were counted illegally. That in and of itself is sufficient to change the results or place the outcome in doubt. We would like to sit down with your office, and we can do it through purposes of compromise and just like this phone call, just to deal with that limited category of votes. And if you are able to establish that our numbers are not accurate, then fine. However, we believe that they are accurate. We’ve had now three to four separate experts looking at these numbers.”
Kurt Hilbert:
[… ] wenn ich hier kurz unterbrechen darf. Ryan [Germany], ich schlage vor für nur vier Kategorien, die vom Präsidenten bereits erwähnt wurden, für die wir harte Zahlen haben, nämlich 24.149 Stimmen, die illegal gezählt wurden … Das an und für sich ist genug, um das Ergebnis zu kippen oder das Ergebnis zu bezweifeln. Wir würden uns gerne mit Dir hinsetzen, in Deinem Büro, um einen Kompromiss zu finden, und eine überschaubare Anzahl von Stimmen überprüfen. Und wenn es Dir gelingt zu zeigen, dass unsere Zahlen nicht korrekt sind, dann ist es gut. Wir glauben aber, dass unsere Zahlen korrekt sein. Wir haben diese Zahlen nun von drei bis vier unabhängigen Experten prüfen lassen.

Das Bild, das sich aus diesen Fragmenten ergibt und das nach unserer Ansicht den Gegenstand der Telefonkonferenz gut zusammenfasst, ist ein ganz anderes als das Bild, das die ARD-tagesschau zu vermitteln versucht. Es ist das Bild eines Präsidenten, der einen Secretary of State darum bittet, eine Prüfung weniger der vielen Wahlbetrügereien vorzunehmen, um ein für alle Mal den Streit um das Wahlergebnis in Georgia ad acta legen zu können.

Raffensperger hat diese Bitte abgelehnt und stattdessen den Mitschnitt an die Washington Post geleakt, die wiederum ein paar aus dem Zusammenhang gerissene Fetzen in einer Weise interpretiert hat, die der Bösartigkeit der ARD-Interpreteure nicht nachsteht.

Das alles hat mit Journalismus nichts zu tun, ist vielmehr ein weiterer Beleg für vollkommen korrupte Strukturen in dem, was sich MS-Medien nennt und mit Journalismus so überhaupt nichts zu tun hat.



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