Keine Roten Linien: Kanzler Olaf kandidiert bei der Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 50]

Es war knapp, aber am Ende ging Karl Lauterbach doch mit einigem Abstand durchs Ziel. Seine “Bewerbung” zum Denkbehinderten der Woche [KW 49] damit, dass er “Ungeimpfte impfen will, damit Geimpfte nur noch Geimpfte anstecken, so viel sie wollen, aber Wellen ausgeschlossen sind, denn Wellen gibt es nur durch Ungeimpfte”, sie hat 756 Leser (40,7%) davon überzeugt, dass es, wenn es um Denkbehinderung geht, niemand so einfach mit Karl Lauterbach aufnehmen kann.

Auf Platz 2 landete Christian Drosten. Seine Befürchtung, dass die derzeitigen Impfstoffe Omicron wirkungslos gegenüber stehen könnten, weshalb er zur Booster-Impfung mit eben diesen Impfstoffen aufruft, hat 623 Leser (33,5%) überzeugt, nicht genug, um Karl Lauterbach zu schlagen, aber doch genug, um sich als Erster in der Reihe der Berater der Regierung zu empfehlen.

Auf den Plätzen landete letzte Woche Winfried Kretschmann. Der Nicht-Moses konnte mit seiner biblischen Plage nicht überzeugen und bliebt mit 286 Stimmen (15,4%) weit hinter seinem Quorum der Vorwoche, als er mit seiner Inpersonation von O’Brien aus George Orwells “1984” 1.274 Leser (80,3%) für sich begeistern konnte. Abgeschlagen auf Platz 4 landete Angela Merkel mit 195 Stimmen (10,5%). Ihr Aufruf zur Nationalen Solidarität fand wenig Widerhall. So schnell geht das, gestern noch im Kanzleramt, heute im ehemaligen Büro von Margot Honecker und vergessen.

Auch in der laufenden Woche haben wir ein hochkarätiges Feld von Aspiranten, die sich um den Titel “Denkbehinderter der Woche” [Kalenderwoche 50] bewerben: Stephan Weil, Marco Buschmann und Kanzler Olaf werden unsere Leser einmal mehr vor eine schwere Wahl stellen, denn: Auch wenn wir das letzte Mal unter erheblichem Druck von Seiten einiger Leser standen, wir geben nicht kleinbei: Eine Stimme pro Leser. Keine drei.

Startnummer 1: Stephan Weil

Weil gibt in Niedersachsen den Ministerpräsidenten und ist eine Verkörperung der alten Weisheit, dass selten etwas Besseres nachkommt.

Der Versuch von Weil, die Einführung von Apartheid in der niedersächsischen Gesellschaft zu rechtfertigen, ist an Dummheit kaum zu überbieten. [Aber warten Sie, wir haben noch andere Kandidaten.]

Man diskriminiere gegen Ungeimpfte, sperre sie ein und aus, “genannt 2G”, um die Geimpften zu schützen. Die Geimpften unterscheiden sich von den Ungeimpften dadurch, dass sie sich mindestens zwei Schüssen mit COVID-19 Impfstoff / Gentherapie unterzogen haben. Weil man ihnen gesagt hat, dass dann, wenn sie das tun, sie besser dran seien als Ungeimpfte, denn nun seien sie GESCHÜTZT vor dem Virus, das derzeit versucht, Influenza in seiner Letalität zu unterbieten. Obschon die Geimpften angeblich diesen Schutz haben, ist Weil der Ansicht, sie müssten vor Ungeimpften geschützt werden, vor Ungeimpften, die diesen Schutz nicht haben. Und so kommen wir bei der Aussage an, dass man geschützte Geimpfte vor ungeschützten Ungeimpften schützen müsse, weil letztere offenkundig den Schutz, den man ersteren versprochen hat, durchbrechen, was notwendig zu der Schlussfolgerung führen muss, dass COVID-19 Impfung / Gentherapie keinerlei Schutz bereitstellt, weshalb Polit-Darsteller wie Weil in aller Panik versuchen, nunmehr die Aufmerksamkeit vom Impf-Junk, für den sie Steuermilliarden aus dem Fenster geworfen haben, auf die zu lenken, die sie derzeit zu Sündenböcken für ihr Versagen aufbauen. Eine Methode, die tausenjährige Bewährung vorzuweisen hat.

Wir denken, Stephan Weil ist ein würdiger Aspirant auf den Titel des Denkbehinderten der Woche.

Startnummer 2: Marco Buschmann

Der neue Justizminister Marco Buschmann, der von sich der Ansicht ist, er sei Mitglied einer liberalen Partei, geht mit Startnummer 2 ins Rennen. Buschmann ist Teil einer Kampangne, die MS-Medien und die üblichen Verdächtigen aus Bund und Ländern losgetreten haben, um einen der wenigen unzensierten und von ihrer Propaganda nicht erreichbaren Messenger-Dienste: Telegram zu bekämpfen. Wir haben über entsprechende Versuche bereits berichtet und uns entschlossen Marco Buschmann als Justizminister die Verantwortung nicht nur für seinen eigenen Unsinn, sondern für die gesamte Propaganda-Kampagne zuzuschreiben:

Die Aussagen von Buschmann, die als Argumentation gedacht sind, sind eine Variante von Walter Ulbrichts Versicherung, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu bauen, aktualisiert will niemand Telegram verbieten. Manchmal wünschen wir uns schon intelligente Lügen. Aber wer soll in der deutschen Regierung intelligente Lügen verbreiten…? Die Aussagen sind zudem in einer Weise dumm, die sich quasi aufdrängt, denn wenn, einige wenige Kommentare auf Telegram gegen deutsches Recht verstoßen, gemeint ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, mit dem Heiko Maas die Meinunsgsfreiheit in Deutschland beseitigt hat, dann scheint die angedrohte Kollektivstrafe, Telegram zu verbieten (wie auch immer das durchgesetzt werden soll), eine übertriebene Maßname in der Tradition des Verbots, Feindsender zu hören, das die Deutsche Reichsregierung Anfang der 1940er Jahre erlassen hat.

Nur nebenbei: Es ist natürlich kein Zufall, dass Telegram ausgesondert wird. Telegram ist der am schnellsten wachsende Messenger-Dienst weltweit, auf dem MS-Medien keinen Fuß fassen können und der altbackene soziale Medien wie Facebook oder Twitter hinter sich lässt – oder in den Worten von Pavel Durov: 🥇Telegram is the fastest growing mobile app in 2021, leading this year’s Top Breakout Chart by Appannie (https://www.appannie.com/en/insights/market-data/2021-end-year-mobile-apps-recap/). This means that the number of active users on Telegram increased faster than on any other mobile app in the world. 2021 will be remembered as the year when people grew tired (https://t.me/durov/147) of being disrespected by greedy corporations and chose the privacy and consistency of Telegram. And yet, there’s so much more that we have in store for you. Thank you for joining Telegram early and taking this incredible journey with us 🎉

Wenn Brockmann es mit seinen Aussagen ernst meint, dann muss er auch die Post verbieten, denn es werden Drohbriefe per Post verschickt. Er muss den Bundestag schließen, denn es gibt und gab kriminelle Abgeordnete. Er muss Dusiburg-Marxloh mit einer Mauer umbauen, damit die dort residierenden kriminellen Clans sich nicht mehr mit dem Rest der Stadt in krimineller Absicht mischen können. Die Propaganda und die Maßnahmen, die damit durchgesetzt werden sollen, sind beide so durchsichtig, so offenkundig darauf ausgerichtet, Meinungsfreiheit auch weiterhin in Deutschland zu unterdrücken und ansonsten einen Wettbewerber der öffentlich-rechtlichen und sonstigen gleichgeschalteten MS-Medien, die als Regierungssprachrohre fungieren, zu beseitigen.

Das rechtfertigt nach unserer Ansicht die Nominierung von Buschmann als Aspirant zum Titel “Denkbehinderter der Woche”.

Startnummer 3: Kanzler Olaf

Das ist kein einmaliger Ausrutscher von Kanzler Olaf. Er hat diese Drohung ein weiteres Mal wiederholt, dieses Mal im Bundestag:

“Wir werden alles tun, was notwendig ist, es gibt da für die Bundesregierung keine roten Linien. Die Bundesregierung wird nicht einen einzigen Augenblick ruhen, und wir werden jeden nur möglichen Hebel bewegen, bis wir alle unser früheres Leben und alle unsere Freiheiten zurückbekommen haben.”

In einer Demokratie sind rote Linien gemeinhin durch individuelle Rechte gezogen. Kanzler Olaf kündigt hier an, individuelle Rechte nicht in Rechnung stellen zu wollen, eine Ankündigung, die ihn offenkundig in die Riege von Fundamentalisten einreiht, denn nur Fundamentalisten sind der Überzeugung, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und deshalb, satt von Weisheit, andere belehren, bekehren, bevormunden, traktieren und gängeln zu können, und dabei keinerlei Grenzen einhalten zu müssen. So wie es ihrem fundamentalistischen Überlegenheitsgefühl eben entspricht.

Wenn man nun bedenkt, dass die Übertretung roter Linien deshalb notwendig sein soll, weil ein Virus, das von Tag zu Tag harmloser wird, die “Volksgesundheit” bedroht, so dass es Kanzler Olaf und seiner Gang notwendig erscheint, durch Überschreitung der “roten Linie” die Bürgern Leben und körperliche Unversehrtheit garantiert und die Einführung einer Impfpflicht, eben diejenigen, die man schützen will zu schädigen, dann ist klar, dass wir es bei Kanzler Olaf mit einem sehr würdigen Vertreter eingefleischt sozialistischer Denkbehinderung zu tun haben. Ein Schluss, der sich geradezu aufdrängt, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass Kanzler Olaf durch einen Übergriff auf die Freiheit von Bürgern deren Freiheit wiederherstellen will, etwa so, wie die Katholische Inquisition die Freiheit der vom Teufel befallenen Seelen duch Verbrennung der Inhaber sicherstellen wollte. Wir bringen Sie zu Ihrem eigenen Schutz um.

Kanzler Olaf ist unsere Startnummer 3.

Damit haben wir auch diese Woche ein Bewerberfeld, das sich sehen lassen kann, die Créme de la Créme deutscher Denkbehinderung, wie man sagen könnte. Und wie gewöhlich, so mussten wir auch in dieser Woche eine Reihe von Bewerbern, die sich versucht haben, aufzudrängen, unberücksichtigt lassen, darunter:

Leider konnten wir den Urheber dieser singulären Dummheit nicht dingfest machen. Schade. Aber, da wir den entsprechend Denkbehinderten nicht um den Lohn seiner Arbeit bringen wollen, können wir dieses Angebot leider nicht berücksichtigen. Doppelt schade, denn es gibt tiefen Einblick in das Hirn eines Menschen, der denkt, Mehrheit an sich sei ein Kriterium, Quantität sei wichtiger als Qualität, ein beliebtes Motiv unter denen, die in ihrem Leben noch nie eine eigene Idee hatten, nicht den Mut finden, sich von anderen zu differenzieren und zu etwas Eigenem zu stehen, die sich in der Masse verstecken und aus diesem Mangel eine Tugend machen wollen. Es ist zudem ein Mensch, der sich nicht vorstellen kann, dass unter den Demonstranten auch Geimpfte sind, was wiederum eine geistige Beschränkung nahelegt, die Milton Rokeach als Dogmatismus bezeichnet hat. Wir reden lieber von Fundamentalismus, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass derart Denkbehinderte im Eifer der eigenen Überzeugung von der Richtigkeit ihres beschränkten Denkens bereit sind, jede abweichende Meinung mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen, zu bekämpfen. Stanley Milgram hat diese Gestalten beschrieben.

Sie haben somit heute die Wahl zwischen

  1. Stephan Weil, der sich mit dem Schutz Impfstoff-Geschützter vor Impfstoff-Ungeschützter um den Titel “Denkbehinderter der Woche” bewirbt.
  2. Marco Buschmann, der sich wundert, warum liberale Parteiengänger vor ihm nie das Kind mit dem Bade ausschütten wollten.
  3. Kanzler Olaf, der rote Linien überschreitet, um Sie zur Freiheit zu zwingen.

Keine leichte Wahl!

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