Schlagwort: ScienceFiles-Abstimmung

Dilettantenrunde: Altlasten, Intelligenz-Plagiateure, Glücksminister und Panzerfachminister – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 38]

Es ist in Italien gekommen, wie es vorherzusehen war, denn die Azzurri haben offenkundig die Geduld mit dem verloren, was bislang als politisches Establishment galt. Sie wollen Wandel, neue Gesichter, eine italienische Politik, eine, die die Interessen der Bevölkerung und nicht die Interesse großer Konzerne in den Mittelpunkt rückt. Mario Draghi, der es schon auf

Po-lie-tics, Woko Haram, Prop-Agenda – Was beschreibt die derzeitige politische Travestie am besten?

Gestellte Fotos. Erlogene Erzählungen. Politiker als Film-Darsteller. Politik als schlechter Spielfilm. Andreas Dörner hat in den 1990er Jahren ein aus den USA importierts Konzept beschrieben: Politainment, eine Mischung aus Politik und Entertainment, wobei Dörner dachte, dass sich Polit-Darsteller der Instrumente des Entertainment bedienen, um ihre politischen Inhalte zu transportieren. Tatsächlich sehen wir derzeit Polit-Darsteller als

Vom Halbgott in weiß zum Schmuddelkind: Vertrauen in Ärzte auf einem Tiefpunkt

Sie waren systemrelevant. Etliche unter ihnen haben sich eine goldene Nase verdient. Ohne Sie hätte es kein Massenexperiment mit Pfizer/Biontech/Moderna/usw. gegeben. Ohne Ihre Mithilfe wäre es nicht möglich, die erheblichen Nebenwirkungen, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, zu verheimlichen. Wir sprechen von Ärzten, einem Berufsstand, der einst zu den angesehendsten Berufen gezählt hat.

Macht, Zwang, Pflicht und Volker – Wahl zum Denkbehinderten der Woche

Macht ist definiert als Möglichkeit, den eigenen Willen auch gegen Widerstand durchzusetzen, unter anderem Max Weber hat Macht in dieser Weise defniert: “Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht“ (Weber 1985: 28). Weber, Max (1985). Wirtschaft und Gesellschaft – Grundriss der verstehenden

Wissingkalypse, freie, aber nicht zu freie Presse, unerträgliche Meinungsfreiheit und sozial-nationales Romantisieren – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 19]

Heute ist der Tag der Denkbehinderten. Heute, an diesem 12. Mai wird der Traum einer Mindestintelligenz, die man bei Darstellern im öffentlichen Raum voraussetzen kann, wieder einmal zerstört werden. An seine Stelle tritt die Erkenntnis, nicht von Normalos regiert zu werden, eine Erkenntnis die würdig ist, um mit einem Tag pro Woche geehrt zu werden.

Atomkrieg? Bring it On! Von übergebührlichen Steuern und versagenden Masken – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 18]

Denken; Logische Schlüsse ziehen; Abstraktionen vornehmen; Aus Abstraktionen konkrete Aussagen über Handlungen ableiten; Das sind nur vier der mit kognitiver Kompetenz assoziierten Fähigkeiten, von denen behauptet wird, sie würden Menschen von Tieren unterscheiden, und von Pflanzen, versteht sich. Nach mittlerweile sieben Monaten, in denen wir die Wahlen zum Denkbehinderten der Woche durchführen, haben wir erhebliche

Den Krieg zum Frieden eskalieren, Reichtum verteilen und am Konflikt beteiligen ohne konfliktbeteiligt zu sein – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 17]

Heiß heute. Wir mussten einen Pullover überziehen. Das Wetter macht so durstig, dass man gar nichts trinken will. Seit gestern essen wir uns dünn und morgen haben wir vor, unsere Fitness durch stundenlanges Sitzen zu steigern. Kommen Sie herein. Bleiben sie nicht draußen. Durchleben Sie die Wahl zum Denkbehinderten der Woche 17. Wie ist das

Fehlende Distanzierung, Dialektik des Irrsinns, Je suis Ukraine, Gendersternchen und Iraner – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 9]

Wir waren unfair zu Janosch Dahmen. Wir haben sein Potential in Denkunfähigkeit nicht wirklich gewürdigt, als wir ihn letzte Woche mit einem, wie man sagen könnte, kleineren Denkunglück zur Wahl gestellt haben. Dahmen ist zu Größserem fähig, und wir treten in diesem Post den Beleg dafür an. Helfen Sie uns dabei mit, Dahmen zu rehabilitieren,

4K-Polit-Aktivisten, Rosinenpflücker, irrationale Logik, “Abführen, alle abführen!”: Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 7]

Unsere Leser hatten das Wort: 2.543 haben abgestimmt und entschieden: der Titel “Denkbehinderter der Woche der Kalenderwoche 6” geht an Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die sich vorgenommen hat, eine Virusvariante, die sie noch nicht kennt, mit eimem Impfstoff, der schon heute nicht mehr wirksam ist, dennoch wirkungsvoll zu bekämpfen. Obschon gesagt wird, dass Glaube bekanntlich Berge versetzen

Neuronales Notstandsgebiet: Die Allstars der Denkbehinderung

Das Ausmaß an Unsinn, das von “Personen des öffentlichen Lebens” emittiert wird, hat jedes erträgliche Maß hinter sich gelassen. Wir reagieren seit Wochen auf die intellektuelle Notlage internationaler Tragweite durch die wöchentliche Wahl zu Denkbehinderten der Woche. Denn: Unsinn wird unerträglich, wenn er von öffentlichen Unsinnverbreitern in belehrender Absicht über ihre Mitbürger ausgeschüttet wird. Als

Demonstration online, Antisemitismus zu Biogas, Nichtschwimmende Geimpfte, ein Narzisst, der zu sich steht, 3h Flugkomfort in der Toilette: Wahl zum Denkbehinderten der Woche

Perfekt ist nicht perfekt, sondern erst perfekt, wenn perfekt auch im Hindukusch perfekt ist. Wenn es nach dem Willen derjenigen geht, die irgendwie auf den Posten des Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats gehievt wurde, dann ist ein perfekter Schutz kein perfekter Schutz, sondern erst dann ein perfekter Schutz, wenn der perfekte Schutz ein verbreiteter perfekter Schutz

Geflügeltes Virus, kleine Richterlein und die ewig währende Pandemie: Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 52]

Es ist ein beeindruckendes Zeugnis für Dichte und Qualität, die im großen Feld derer vorhanden sind, die sich alle berechtigte Hoffnung auf den Titel “Denkbehinderter der Woche” machen können, dass 2.816 Leser den Top-Aspirant unter den Aspiranten nur mit knapper Mehrheit zum Denkbehinderten der Woche in unserem Christmas-Special bestimmen konnten. Am Ende war wohl doch

Liebe Leser,

Robert Habeck hat es auf den Punkt gebracht:

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