Pfizer CEO: 2 Mal Comirnaty schützt nicht, 3 Mal ist nur wenig besser

Wäre hätte es gedacht?

Albert Bourla, der CEO von Pfizer, einem der Unternehmen, die sich derzeit mit ihren COVID-19 Gentherapien eine goldene Nase verdienen, hat eingeräumt, dass zwei Dosen Comirnaty gegen Omikron nur begrenzt wirksam seien, wenn überhaupt [“offer … very limited protection, if any”]. Ein Booster biete dagegen einen akzeptablen Schutz [reasonable protection] vor Hospitalisierung und Tod, weniger gegen Infektion [less against infection]. Man arbeite deshalb an einer neuen Version von Comirnaty, Bourla nennt sie Version 1.1, die speziell vor Omikron schütze. Die neue Variante von Comirnaty soll im März verfügbar sein.

Wir bringen das einmal in Kontext (das, was die Faktenschinder so gerne vermissen).

Derzeit verdient sich Pfizer mit dem Verkauf von Comirnaty, einer Gentherapie gegen COVID-19, von der der CEO von Pfizer sagt, dass sie bei zweimaliger Anwendung sehr begrenzt wirksam ist, während sie bei dreifacher Anwendung akzeptablen Schutz zumindest gegen Hospitalisierung und Tod bieten soll, eine goldene Nase. Mit dieser Gentherapie, die neben einer geringen Wirkung gegen Omikron noch mit einer Reihe von Nebenwirkungen verbunden ist, wird derzeit ohne Rücksicht auf die Person geimpft, wer sich impfen lassen will, egal, ob er ein Risiko hat, an COVID-19 überhaupt (schwer) zu erkranken oder nicht. Hunderte Millionen Menschen werden also mit einem Impfstoff geimpft, den sie a) nicht benötigen, weil ihnen von COVID-19 kein hohes Erkrankungs-Risiko droht und der ihnen b) nicht hilft, weil er gegen Omikron nutzlos in seiner zweifachen Anwendung etwas weniger nutzlos in seiner dreifachen ANwendung ist. Deshalb entwickelt Pfizer derzeit eine speziell auf Omikron abgestimmte Gentherapie, mit der das Impfspiel dann ganz von vorne losgehen wird, mit Booster-Impfugen oder jährlichen Impfungen, wie Bourla in diesem Interview mit Yahoo dargelegt hat.

Wer nachhören will, was wir gerade geschrieben haben, hier ist das Video, in dem Bourla sagt, dass Comirnaty weitgehend nutzlos ist:

Nach Aussage von Bourla hat Pfizer übrigens auch spezielle Gentherapien gegen die Beta und Delta Varianten von SARS-CoV-2 entwickelt. Man habe sie dann aber doch nicht benötigt, sagt er. Wie gut, dass mit der harmlosen Ausgabe von SARS-CoV-2, mit Omikron, alles anders ist und das Geldverdienen getragen von den Impf-Fanatikern in den Regierungen mancher Länder weitergehen kann. Nicht dass noch eine spezifisch auf eine Variante von SARS-CoV-2 abgestimmte Gentherapie ungenutzt liegen bleibt (aber vielleicht reicht ja einfach ein neues Label auf dem Fläschchen, um die spezielle Gentherapie einer neuen ertragreichen Verwendung zu zu führen).



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