Sozialwissenschaftler müssten eigentlich den US-Präsidenten im Live-Stream verfolgen. Handlungstheoretiker müssten analysieren, wie er es schafft, den lahmen Haufen, der sich im Rahmen von G7 sonst noch versammelt, auf Trab zu bringen. Und Ethnomethodologen müssten sich zurücklehnen, eine zufriedene Miene auflegen und ein: „Es funktioniert immer noch“, als Erklärung zum kalten Bier geben. Wer heute den