Tod nach COVID-19-Impfung: Auch im Vereinigten Königreich bricht die Einheitsfront der Nebenwirkungs-Leugner

Wie in Deutschland, so ist auch im Vereinigten Königreich das Thema “Nebenwirkungen von Impfstoffen” mehr oder minder ein Unthema, wenngleich sich in den letzten Wochen und Monaten Berichte über “adverse side effects” bei GB News oder dem Daily Telegraph finden. Die Festungen lokaler Information in weiten Teilen der britischen Insel finden sich jedoch bei Medien, die dem Mainstream, meist derselben Kette angehören, die jedoch in lokalem Kolorit gehalten sind und aus diesem Grund eine große Anzahl von Lesern finden, Medien wie WalesOnline oder Yorkshire Live, Liverpool Echo oder Hampshire Live.

Sie sind bislang ein Fels gegen den die Brandung adverser Reaktionen auf COVID-19 Impfungen / Gentherapien umsonst anspült. Wenn jemals, so kann man vorhersagen, ein Bericht über schwere Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie erscheinen wird, dann muss dies ein Herz-Schmerz-Bericht sein, die Geschichte eines jungen, vielversprechenden Menschen, der aus dem Leben gerissen wurde, an den Folgen der COVID-19 Impfung / Gentherapie verstorben ist, und genau einen solchen Bericht finden die Leser von WalesOnline oder Yorkshire Live heute. Und damit ist die Einheitsfront der Nebenwirkungs-Leugner unterbrochen.

Es ist die Geschichte der zum Zeitpunkt ihres Todes 18jährigen Kasey Turner, angehende Pflegerin in einem Krankenhaus, die, eben deshalb, noch vor Erreichen des 18 Lebensjahres im Rahmen des Yorkshire Ambulance Service NHS Trust’s immunisation programme gegen COVID-19 geimpft wurde, obschon das Risiko, ernsthaft daran zu erkranken, bei ihr nicht vorhanden war. Die ersten 12 bis 18 Stunden nach der Impfung waren mit allen Nebenwirkungen, die eingeräumt werden, von Übelkeit, über Mattheit, Fieber bis zu Erbrechen angefüllt. Die “leichten Nebenwirkungen” sind nach 18 Stunden verschwunden und wurden rund zwei Wochen nach der Impfung mit AstraZenecas Vaxzevria durch heftige Kopfschmerzen abgelöst, deren Ursache das war, was seit März 2021 als VITT vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia im Vereinigten Königreich bekannt ist, was aber im Fall von Kasey Turner nicht als solches erkannt wurde. Im Ergebnis ist Turner Ende Februar 2021 verstorben, und es wurde – wie in diesen Fällen üblich – eine Untersuchung [Inquest] in die Todesursache abgehalten, die mit der Feststellung endet, dass Kasey Turner an den Folgen der Impfung mit AstraZenecas Vaxzevria verstorben ist:

“The court heard from Professor Michael Makris, a professor of haemostasis and thrombosis at the University of Sheffield, who told the inquest that a fatal condition associated with the AstraZeneca vaccine was discovered, in March 2021, after Kasey’s death. He told the inquest that this condition, known as vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia (VITT), was a “key” element in her death.

When the condition was identified, Professor Makris analysed a sample of Kasey’s blood – which had been kept on record – and found that she had all five “factors” that are required to make a positive diagnosis of VITT. These factors include a low platelet count and a venous thrombosis.”

Am Todesurteil, das die Impfung für Turner dargestellt hat, hätte ein rechtzeitiges Erkennen der Sinus-Venen-Thrombose, die zu Einblutungen in den Confluens sinuum geführt hat, vermutlich wenig geändert und wenn, dann mit dem Ergebnis eines Lebens in Abhängigkeit von der Versorgung durch andere. Indes macht die Episode aus England deutlich, wie mächtig die Impfstoff-Sicherheits-Inszenierung ist, denn die Ärzte, die Turner zunächst untersucht haben, kamen nicht einmal auf die Idee, es mit einer Nebenwirkung der COVID-19 Impfung zu tun zu haben, und die klinischen Trials der Hersteller der Impfstoffe, in diesem Fall AstraZeneca, gaben auch keinen Anlass zu dieser Vermutung, was einmal mehr zeigt, wie ungeeignet klinische Trials, wie diejenigen, die in aller Eile für COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien durchgeführt wurden, dafür sind, tatsächliche Nebenwirkungen der Impfung, kurzfristig sich einstellende Nebenwirkungen, von langfristigen wollen wir gar nicht reden, festzustellen.

Letztlich rechnen Pharmaunternehmen offenkundig damit, dass die Anzahl der Nebenwirkungen, der schweren, lebensver- und beendenden Nebenwirkungen gering genug bleibt, um “unterschlagen” werden zu können, eine Rechnung, die derzeit aufgeht, weil MS-Medien gemeinsame Sache mit Pharmaunternehmen machen (letztere sind nicht zuletzt Werbepartner) und alles tun, um Nebenwirkungen aus der Presse zu halten, Nebenwirkungen, die sich nicht verheimlichen lassen, zu relativieren und letztlich dazu beizutragen, dass ein erheblicher menschlicher Preis für einen erheblichen Gewinn bei Pharmaunternehmen gezahlt werden muss.

Hinzukommt, dass es Polit-Darstellern, MS-Medien und Pharmaunternehmen gelungen ist, ein gesellschaftliches Klima zu erzeugen, in dem jede Kritik an COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien sofort mit einem Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs, entweder durch Unterdrückung oder durch Zensur der Kritik geahndet wird.

Es ist ein schmutziges Geschäft, das Geschäft mit der Gesundheit, besser: der Krankheit.



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