Den Krieg zum Frieden eskalieren, Reichtum verteilen und am Konflikt beteiligen ohne konfliktbeteiligt zu sein – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 17]

Heiß heute. Wir mussten einen Pullover überziehen. Das Wetter macht so durstig, dass man gar nichts trinken will. Seit gestern essen wir uns dünn und morgen haben wir vor, unsere Fitness durch stundenlanges Sitzen zu steigern.

Kommen Sie herein.

Bleiben sie nicht draußen.

Durchleben Sie die Wahl zum Denkbehinderten der Woche 17.

Wie ist das eigentlich bei Ihnen?
Freuen Sie sich auf die wöchentliche Wahl oder fürchten Sie sie?
Geht uns genauso!

Moritz Gathmann, Chefreporter des Cicero, und somit einer, dessen Aufgabe eigentlich darin besteht, mit Worten umzugehen, was voraussetzt, deren Bedeutung zu kennen, ist unsere Startnummer 1. Gathmann will beim dritten Weltkrieg auf der richtigen Seite stehen, so wie Millionen Deutscher vor ihm das wollten, im 1. und im 2. Weltkrieg. Machen wir einen kurzen Ausflug zu “Planet Wissen [dahinter steht die ARD]“:

Ja, diese Begeisterung für einen Krieg, sie war allgegenwärtig und für den Ersten Weltkrieg noch verstehbar, denn die wenigsten derer, die begeistert waren, hatten eine Vorstellung davon, was “schwere Waffen”, die seit 1870 entwickelt worden waren, anrichten konnten.

Immer wieder gerne gehört: Die Sportpalastrede von Joeseph Goebbels, aus der wie einen kleinen Abschnitt entnommen haben. Bekanntlich haben ihm seine 1000+ Zuhörer, die im Sportpalast versammelt waren, bei der Frage, “Wollt Ihr den Totalen Krieg”, enthusiastisch zu-affimiert. Sie waren offenkundig der Ansicht, auf der richtigen Seite zu stehen.

Dumm gelaufen.
Gleich zweimal hintereinander.
Wie beim Sozialismus. Dessen Anwendung ist auch jedes Mal zur Überzeugung aller Anwender dieses Mal richtig, bis sich herausstellt, dass es wieder der falsche Sozialismus war.
Aber dieses Mal ist alles anders.
Darüber ist sich Moritz Gathmann ganz sicher.
Dieses Mal stehen wir auf der richtigen Seite…

Der Mann kann nicht irren und sein kritisches Potential hat ein Ausmaß, das es zwingend macht, ihn zur Startnummer 1 der Wahl zum Denkbehinderten der Woche zu machen.


Startnummer 2 trägt Jamila Schäfer. Schäfer sitzt als “Studentin der Soziologie” im Deutschen Bundestag, Soziologie ist das Fach, das sie seit 2013 an zwei Universitäten bislang abschlusslos studiert. Zuvor hat sie sich ebenso abschlusslos an Rechtswissenschaften versucht. Schäfer ist damit genau das Ausmaß an Humankapital, das mit den Grünen in den Deutschen Bundestag eingezogen ist.

Und Schäfer ist Pazifistin. Und weil sie Pazifistin ist, deshalb ist sie für Krieg, damit sie nach dem Krieg wieder Pazifistin sein kann, weil im derzeitigen Krieg, dem in der Ukraine, von dem Schäfer nichts Direktes mitbekommt, in diesem Krieg ist der böse Vladimir Putin dabei, zu gewinnen, vermutlich, vielleicht auch vielleicht, und wenn der böse Putin gewinnt, dann wird der Krieg zwar in der Ukraine zuende sein, aber nicht in Europa und dann ist es Essig mit Pazifismus, so Schäfer, weshalb sie jetzt Waffen für Krieg liefern will, damit andere an ihrer Stelle mit deutschen Waffen den Kopf hinhalten, um den bösen Putin zu stoppen und es auf diese Weise der guten Pazifistin und bekennenden Studentin im Bundestag, Schäfer, ermöglichen, wieder Pazifist zu sein.

Seit langem beschäftigt es Dr. Diefenbach, dass, egal, wo man hinsieht, keinerlei Ernsthaftigkeit mehr vorhanden ist. Selbstverpflichtung, Prinzipien, Verantwortung, Übernahme derselben, das sind Dinge, deren Bedeutung kaum mehr bekannt ist. Ergo wechselt man die Überzeugung wie ein dreckiges Hemd, ist heute Pazifist, morgen Kriegstreiber, übermorgen wieder Pazifist, nur eines ist man zu keinem Zeitpunkt: verantwortlich und erwachsen:


Jamila Schäfer ist unsere Startnummer 2


Marko Buschmann soll eigentlich den Justizminister Deutschlands darstellen. Tatsächlich hat er offenkundig mehr Freude daran, als Hobbypsychologe unterwegs zu sein. Buschmann ist unsere Startnummer 3.

Buschmann beglückt uns heute mit seiner Variante der “Wir sind mehr”- Selbsthyponose, die für diejenigen, die kein Argument haben, kein anderes als “wir sind mehr”, was für diese chronischen Fehlschließer gleichbedeutend ist mit, wir sind gut, wir haben recht, [denn wir sind mehr], so wichtig ist. Buschmann will, dass wir Ängstlichen in den freiheitsliebenden Staaten, wir aus den Minderheiten, wir einzelne uns zusammentun, um unsere Angst vor der “blutigen Bestie Krieg” zu überwinden und in denselben zu ziehen. Das ändert dann zwar nichts daran, dass die “blutige Bestie Krieg” eine “blutige Bestie” ist, im Gegenteil, es macht die Ernte für die blutige Bestie reichhaltiger, aber es ist schön, sich in der Mehrheit, unter den Guten zu wähnen, oder? Da schießt es sich viel leichter auf Russen.


Aber natürlich sind die Russen die Aggressoren, die uns und kleine Staaten wie die Ukraine in Angst und Schrecken versetzen. Überwinden wir deshalb unsere Angst vor der blutigen Bestie und lassen die Sau raus, nein, nicht die Sau, den Gepard, sie wissen schon, den Panzer, der Fliegendes vom Himmel holt, tun wir unseren Teil dazu, dass der blutigen Bestie auch die Nahrung nicht ausgeht. Eskalieren wir diesen Krieg zum Frieden.
Amen.

Marko Buschmann ist eine würdige Startnummer 3.


Wir haben mit uns gekämpft und die Für und Wider einer neuerlichen Nominierung erwogen, und hier ist er wieder. Nein, nicht Karl Lauterbach. Kein Menschh spricht von Karl Lauterbach. Es ist Krieg, nicht Pandemie. Pandemie ist erst im Herbst wieder. Dann spricht vielleicht wieder jemand von Minister Karl, wenn er sich bis dahin nicht so tief in den Frust getrunken hat, der das öffentlich-rechtliche Starlet dann einholt, wenn es in Vergessenheit gerät, nicht mehr nachgefragt wird, nein, wir reden von Anton Hofreiter, der uns schon letzte Woche mit dem, was er von sich zu geben können glaubt, unterhalten hat [dazu unten mehr].

Und hier ist er wieder:

Wie duscht man, ohne nass zu werden?
Wie kann man saufen, ohne betrunken zu werden?
Wie kann man heiraten und doch Jungeselle bleiben, wie Selbstmord begehen und am Leben bleiben?
Wie kann man einen Bewerber bevorteilen ohne seinen Konkurrenten zu benachteiligen?

Fragen über Fragen, die darauf warten, von Anton Hofreiter aufgenommen zu werden. Denn Hofreiter ist Experte für solche Fragen. Er gehört gar zu denen, die sie ausarbeiten. Etwa so: Wie kann man, wenn man einer von zwei Konfliktparteien offen unter die Arme greift, sie hätschelt und mit Waffen versorgt, während man versucht, die andere Konfliktpartei maximal, naja, kurz vor maximal zu schädigen, verhindern, dass diese direkten Handlungen zu Gunsten einer Konfliktpartei, dieser direkte Eingriff in das Konfliktpotential einer Konfliktpartei, dieser direkte Versuch, das Konfliktpotential einer Konfliktpartei zu erhöhen und das der anderen zu verringern, verhindern, dass die Konfliktpartei, die sich als Opfer dieser Intervention sieht, den Intervenierenden als Konfliktpartei sieht?

Anton Hofreiter weiß das. Saeuft Hofreiter auch, ohne betrunken zu werden?
Wir wissen es nicht.
Dennoch ist er unsere Startnummer 4.


Genug blutige Bestie “Krieg”, gehen wir zum Meinungskrieg. Elon Musk hat getan, was Linke nicht mögen, er hat ihnen ein Spielzeug, einen Schutzraum, in dem sie sich auskotzen konnten, ohne Gefahr zu laufen, gleiches mit Gleichem vergolten zu bekommen, genommen. Es droht den Linken, sich mit Argumenten auseinandersetzen zu müssen. Es droht Meinungsfreiheit und Wettbewerb der Argumente. Es droht Armageddon.

Zum Glück haben wir Lorenz Meyer, “Medienkritisches bei @BILDblog, Unterhaltsames (bald) bei
@rowohlt, Journalist, Autor,” der sich der Sache Musk sachverständig, wie er meint, angenommen hat, wobei er jene einzigartige Mischung aus Boshaftigkeit und Dummheit verbreitet, wie sie nur Personen, deren Ego die eigene Kompetenz um ein eklatant Vielfaches übersteigt, zur Schau stellen können, sie wissen schon, jene Selbstüberschätzung, die in die Überzeugung mündet, man könne Menschen, die man nicht kennt, von denen man nichts weiß, die man im Leben nie getroffen hat, nie treffen wird, weil man für diese Menschen irrelevant ist, bewerten, einschätzen, abschätzig behandeln, um sich selbst damit einen Status oberhalb zuzuweisen, über denen, die ausnahsmlos erfolgreich und deshalb Objekt von Neid und Missgunst sind.

Das klappt zwar nie, aber, nun ja, würden Imkompetente bemerken, dass sie inkompetent sind, sie wären nicht inkompetent, denn ab sofort wären sie zum Lernen im Stande, was sie nicht sind, weil sie es nicht bemerken, dass sie inkompetent sind und weil – nicht zu vergessen – Boshaftigkeit als Triebkraft wider jedes Lernen wirkt, etwa so:

Der Tweet oben reicht, um die persönliche Integrität von Lorenz Meyer einzuschätzen, Ferndiagnosen waren noch nie ein gutes Geschäft, denn sie haben die Tendenz, auf den, der sie vornimmt, zurückzufallen, so dass man sich fragen muss, wem, wenn nicht einem pubertierenden 14jährigen Jungen, der sich für ein Genie hält, genau diese Kombination von Merkmalen einfällt? Der Tweet unten ist eines der Beispiele aus der Klasse, “das Wenige an Verstand, was noch vorhanden ist, ebenfalls beseitigen”, denn Redefreiheit als Umschreibung für “Hass, Hetze und Dummfug” zu bezeichnen, das ist schon fortgeschrittene Denkbehinderung, wie man sie im Geist Junggebliebener, etwa bei 14jährigen Pubertierenden, endlos sich Pubertierenden, nicht Auspubertierenden erwartet, die sich für ein Genie halten und deshalb nicht in der Lage sind zu erkennen, wie dumm sie auf ihre Umgebung wirken und wie dumm sie offenkundig auch sind.

Lorenz Meyer ist unsere Startnummer 5.


Wären wir Psychologe, die Notdurft, die manche Zeitgenossen treibt, sich je nach persönlicher Vorliebe, entweder als cool-bösartig oder gutmenschelnd menschenfreundlich zu inszenieren, sie würde uns faszinieren, ihre Ursachen würden uns interessieren, die anderen Ursachen, denn eine der vielen Ursachen, die derartige Persönlichkeitsprobleme, die leicht zur Störung mutieren können, haben, ist Dummheit:

Bleiben wir noch etwas bei der Person “Gerstorfer”.
Gerstorfer beschreibt sich auf Twitter als Menschenfreundin und mit vollem Herzen Humanistin. Die Frage, was einen Humanisten mit leerem Herzen auszeichnet, die soll uns hier nicht interessieren, denn wir sind in den Gefilden der Selbstbeweihräucherung, die immer dann notwendig wird, wenn das ausgelebte Gefühl über die nicht vorhandene Kompetenz hinwegtäuschen soll.

Menschenfreundin und Vollherzhumanistin Gerstorfer will also, dass die Superreichen einen Beitrag für die Allgemeinheit leisten. Wären 11 Milliarden US-Dollar genug? 11 Milliarden US-Dollar an Steuern hat Elon Musk im letzten Jahr in den USA gelassen. Indes scheint das Problem mit den Superreichen, die offenkundig nicht Gegenstand der Menschenfreundschaft von Vollherzhumanistin Gerstorfer sind, anders gelagert zu sein, wie sich an der (korrekten?) Anwendung von Grundrechenarten auf das Vermögen von Elon Musk zeigt.

Nun könnte man das Vermögen von Elon Musk vielleicht auf Österreichern aufteilen [was unfair den Deutschen gegenüber wäre, aber Nationalismus hat Menschenfreunde noch nie von ihrem Vollherzhumanismus abgehalten], indes, die 20000 Euro pro Kopf, sie wären konsumptives Kapital, würden keinerlei Mehrwert erwirtschaften, wären schlicht weg, in den meisten Fällen. Im Gegensatz dazu ist das Geld, das den Reichtum von Elon Musk begründet, in seiner überwiegenden Mehrheit in Anteilen an Unternehmen, in Aktien und nicht etwa auf einem Konto festgelegt, es ist somit investives Kapital, das die Grundlage für Mehrwert bildet, der in Unternehmen, Tesla, Space X, erwirtschaftet wird, jenen Mehrwert, der dann in Steuerzahlungen transferiert wird. Nicht nur das, das “Vermögen” von Musk, es schafft auch die Voraussetzungen für Arbeitsplätze, erst die Bindung des Vermögens in Aktien von Unternehmen macht diese Arbeitsplätze möglich. Das Verteilen von Musks Reichtum auf die Bürger von Österreich und mithin natürlich auf die menschenfreundliche Vollherzhumanistin in eigener Sache, Gerstorfer, es hätte somit unweigerlich zur Folge, dass zwar Österreicher, bis die meisten von ihnen das Geld durchgebracht haben, reicher werden, aber Unternehmen geschlossen, Arbeitnehmer arbeistlos werden und Staaten mit weniger Steuerzahlungen auskommen müssen.

Der Glaube, das Vermögen von Superreichen wie Musk, liege in Währung vor und könne von heute auf morgen von der Bank abgeholt werden, ist eine der herrschenden Idiotien auf Seiten linker Nichtwisser.

Birgit Gerstorfer ist unsere Startnummer 6.


Eine Geschichte wie aus dem Lehrbuch trittbrettfahrender Ideologen. Ein Wiener hat Anstoß an der Tracht genommen, die unter anderem von Karl Nehammer getragen wurde. Sylvia Reiss, Kammerrat der Arbeistkammer Wien, hat den Anstoß aufgenommen und in ein sattes Eigentor verwandelt:

Wir wollen das gar nicht inhaltlich diskutieren, denn wenn Leute Objekte mit einem ideologischen Sinn ausstatten wollen, wenn aus Autos Mordwaffen und aus Buchstabenkombinationen, nationalsozialistische Inhalte werden, wenn es tatsächlich Irre gibt, die denken, man könne von Stiefeln auf die Ideologie des Trägers schließen, in einem herausragend dummen Fehlschluss der Bejahung des Konsequens, then we part company, dann steigen wir aus. Es gibt auch im Rahmen von Wahlen zum Denkbehinderten der Woche ein Zuviel an Dummheit.

Nein, uns geht es darum, wie ein Sucher nach Objekten, die genutzt werden können, um Tugend zu wedeln, einer, der in allem, was er sieht, Ideologie sieht, plötzlich ein passendes Objekt findet [den Anstoß, den ein Wiener am trachtentragenden Kanzler genommen hat], in das er, wie in eine Vase seine Ideologie füllen kann, wodurch, wie er glaubt, die Vase zu einem sinntragenden Gefäß wird, einem nazistischen Gefäß in diesem Fall und, weil er zu feige ist, diesen Bullshit auf die eigene Kappe zu nehmen, den Ball an eine von ihm akzeptierte Autorität weiterreicht, die wiederum “akademisch” legitimiert sein muss. Drei verschiedene Ausdrucksformen hat Denkbehinderung hier gefunden:

  • Die Zuschreibung der eigenen ideologischen Vorurteile zu Objekten, die andere zur Verfügung stellen – mit einer ganz anderen Intention.
  • Die Ideologisierung unbelebter Objekte, die dazu führt, dass diese Objekte, Kleidungsstücke im vorliegenden Fall, zu einem Ausweis von Gesinnung werden.
  • Die Abschiebung der Verantwortung für diesen Bullshit bei gleichzeitigem Bemühen, sich in der vermeintlichen akademischen Sonne von Leuten zu wärmen, die offenkundig intelligenter und kompetenter sein müssen. Warum sonst wäre es notwendig, sie als Beleg für die Richtigkeit der eigenen Ideologie anzuführen?

Drei Ausweise für Denkbehinderung, die in dieser Form nur ein wahrhaft würdiger Aspirant auf den Titel “Denkbehinderter der Woche” anhäuft.

Sylvia Reiss ist unsere Startnummer 7.


Fast geschafft, aber: Einer geht noch.

Monika Bartsch, Tafel Mönchengladbach – Bei der Tafel Mönchengladbach herrscht 2G, ohne Impf- oder Genesenenzertifikat kein Zutritt. Es sei denn, sie können sich als Ukrainischer Flüchtling glaubhaft machen. Ansonsten: Egal, wie bedürftig, wie hungrig, wie arm sie sind, ohne Impf- oder Genesenenzertifikat kein Zutritt. In Deutschland herrscht Ordnung. Bis in den Tod herrscht in Deutschland Ordnung. Und wer sich nicht an diese Ordnung hält, der bleibt eben draußen, vor der Tafel, jenem Ort, an dem sich die Armen mit Nahrungsmitteln versorgen, die 2G-Armen. Eine 2G-Tafelgesellschaft.

Aber, aber, so schlimm ist das nicht, denn die “strengen Regeln” haben einen positiven Effekt:

“Einen positiven Effekt der neuen, strengen Regeln sieht Bartsch: Einige ungeimpfte Kunden würden sich direkt nebenan im Impfzentrum immunisieren lassen – und dürfen dann mit negativem Test wieder zu einer der nächsten Ausgaben kommen.”

14 Tage nach der Ersten Impfung gilt man immer noch als ungeimpft. Ergo muss man, trotz Impfung nachweisen, dass man SARS-CoV-2 nicht mitbringt. Ein negativer Test genügt. Derselbe negative Test würde natürlich auch einen Ungeimpften als frei von SARS-CoV-2 ausweisen. Aber, das ist gegen die Regulation. Die strenge Regel sagt: Geimpft, Genesen oder raus. Wer nicht zertifiziert gesund ist, gilt als krank. Wo die strenge Regel anfängt, da hört nicht nur die Vernunft auf, da hört vor allem die Freundlichkeit, die Menschlichkeit auf.

Hauptsache man ist auf der richtigen Seite der Regulation. Damit sind wir wieder, wo wir mit Moritz Gathmann begonnen haben, auf der richtigen Seite zu sein, das ist wichtig, dafür dreht man auch Gashähne auf.

Monika Bartsch ist unsere Startnummer 8.


Eine neue Woche, ein neues Entscheidungsproblem.

Wer ist ihr Denkbehinderter der Woche?

  • Moritz Gathmann, der auf der richtigen Seite sterben (lassen) will;
  • Jamila Schäfer, Pazifistin, Kriegstreiberin, Pazifistin, in der Reihenfolge;
  • Marko Buschmann, der arme Mann aus Sezuhuan, treibt andere zum Krieg tun an;
  • Anton Hofreiter, konfliktbeteiligt ohne am Konflikt beteiligt zu sein;
  • Lorenz Meyer, 14jährig pubertierender Dummfug;
  • Birgit Gerstorfer, Humanist aus vollem Herzen, nicht aus Vernunft;
  • Sylvia Reiss, Trachtenopfer;
  • Monika Bartsch, Regulationsopfer;

Ihre Wahl.

Wer ist der Denkbehinderte der Woche [KW 17]?

Der eine sagt, dass nach COVID-19 Impfung Virenerkrankungen, die von Viren ausgehen, die bislang vom Immunsystem in Schach gehalten werden konnten, wieder aufflammen, das Ganze aber gar nichts damit zu tun haben könne, dass COVID-19 Impfstoffe das Immunsystem vor ein neues Problem stellen, eines zuviel, weshalb die bisher unterdrückten Viren Oberwasser bekommen, nein, man wisse gar nicht, weshalb die alten Virenerkrankungen wieder ausbrächen, wisse aber ganz genau, dass die COVID-19 Impfung damit nichts zu tun habe, der andere sieht seine Intensivstation voller Dreifachgeimpfter und behauptet, die Impfung schütze, ab vier, nicht ab drei Schüssen Impfbrühe ist man sicher vor der Intensivstation, bislang. Beide haben Sie den Titel “Denkbehinderter der Woche”, unter sich ausgemacht. Der erste, Bernhard Schieffer, er hat gewonnen: 413 Leser (29,0%) haben ihm ihr Vertrauen in seine Denkbehinderung ausgesprochen. Der zweite bleibt zweiter: 307 Leser (21,5%) waren von seiner Leistung überzeugt.

Anton Hofreiter, der heute einen neuen Anlauf nimmt,  muss sich mit Platz 3 zufrieden geben: 249 Leser (17,5%) fanden seine Ausführungen zur Kriegslänge unter exakter Abwägung deutscher Waffenlieferungen und ihres Einflusses auf die Kriegsdauer überzeugend.

Auf den Plätzen finden sich: Samantha Zaugg [Russen sind Untermenschen], 191 Leser (13,4%) fanden die Unkenntnis von Zauggg ansprechend, Cem Özdemir (117 Leser, 8,2%), Kirsten Fehr [der Bischoff, der Krieg will, um des Friedens willen] (88 Leser, 6,2%), Robert Habeck (43 Leser, 3,0%) und Christina Fux (18 Leser, 1,3%).

Ausführlich können die Beiträge aus der letzten Woche hier nachgelesen werden.


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