Nutzloses, Dumm-dreistes: Vom geistigen Einzeller zum Wirrologen, der dem Bock, den er schießt, einen Bären aufbindet – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 42]

(Who is Mr Brown?)
Mr. Brown is a clown
Who rides through town in a coffin
(Where can he be found?)
In the coffin where there is three crows on top
And two is laughing.
Oh, what a confusion, ooh, yeah, yeah
What a botheration, ooh, now, now
Who is Mr. Brown? I wanna know now
He is nowhere to be found.[…]
Oh, calling duppy conqueror
I’m the ghost catcher
This is your chance
Oh, big, big Bill bull-bucka
Take your chance
Prove yourself, oh yeah
Wer ist Mr. Brown?
Mr Brown fährt in einem Sarg durch die Stadt.
Wo kann man ihn finden?
In einem Sarg auf dem drei Krähen sitzen.
Zwei davon lachen.Oh, welch’ Konfusion, …
Was für eine Belästigung…
Wer ist Mr Brown.
Er ist nirgends zu finden.[…]Ich rufe Geister Bezwinger
Ich bin der Geisterfänger
Das ist Eure Gelegenheit
Oh, großer großer Bill Raufbold
Ergreif’ Deine Chance.
Beweis’ Dich, oh yeah

Normale Zeiten, die Bob Marley hier beschreibt. Zeiten, in denen man soziale Konflikte noch in Liedtexte verpacken konnte, sich gar eine Meinung leisten konnte, ohne, aufgrund intelligenter Abweichung vom Zeitgeist, mit einem Mob dumpfer Gesellen der Denunziation konfrontiert zu sein. Zeiten, zu denen die Wahrscheinlichkeit, im öffentlichen Leben einen intelligenten Menschen zu finden, recht hoch und unsere Wahrscheinlichkeit, wöchentlich und problemlos eine Liste von acht Aspiranten auf den Titel “Denkbehinderter der Woche” zusammenzustellen, eher gering gewesen wäre, naja, relativ gering.

But here we are.
Auch diese Wochen drängen sich die Aspiranten.
Wir haben, wie wir glauben, eine sehr gute Auswahl getroffen, man beachte das sehr vor gut, die Vorstufe zum Superlativ “extrem”, der uns in sprachliche Nähe zum Extremisten rückt, weshalb wir ihn nur erwähnt, nicht aber benutzt haben, eigentlich …
Ein guter Tag, der heutige Dienstag, um einen Text zur Wahl des Denkbehinderten der Woche zu schreiben.

Stürzen wir uns ins Meer der neuronalen Katastrophen und starten wir durch mit einem selbstaskriptiven Qualitätsmedium: Dem Spiegel. Der Spiegel, dessen Auflage seit jeher von der Pornographie, die als Kultur ausgegeben wird, Angehörige der Inkompetenzia sind etwas eigen, getrieben wird, beschäftigt einen Christian Stöcker. Christian Stöcker hat einen Text beigesteuert, der ihn zur Startnummer 1 unserer Wahl kataultiert hat, diesen Text:

“Es bleibt aber eben dabei, auch wenn es nervt: Es empfiehlt sich weiterhin sehr, sich am besten gar nicht mit Covid-19 zu infizieren, denn jede Infektion birgt ein Long-Covid-Risiko. Folgerichtig fordert der deutsche Ärzteverband schon jetzt eine FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und »öffentlich zugänglichen Innenräumen«. Gesundheitsminister Karl Lauterbach, der viele mittlerweile fast ebenso sehr nervt wie die Pandemie selbst, hat recht, wenn er sagt: »Ich glaube, es ist eine Fehlannahme zu glauben, dass die jetzt beginnende Herbst- und Winterwelle sich von alleine begrenzt.« Die Masken werden zurück in unseren Alltag kommen, so unerfreulich das ist. Eine Maske ist immer noch weit weniger unangenehm als womöglich lebenslange, quälende Spätfolgen einer Infektion.

Deshalb empfiehlt sich außerdem, einen möglichst aktuellen Impfstatus zu haben. Die neuen, auf die aktuellen Varianten abgestimmten Impfstoffe sind in ausreichender Menge verfügbar – wer die Aussicht auf Konzentrationsstörungen, Muskel-, Gelenk- und Gliederschmerzen, Mattigkeit und Atemnot nicht attraktiv findet, sollte also möglichst bald zum Boostern. Und wer noch gar nicht geimpft ist, sollte sich vor Augen führen, was auf dem Spiel steht: Ein Leben mit Long Covid ist keine attraktive Aussicht.”

Kennen Sie das Spiel: “Wer hat Angst vor dem Schwarzen Mann”, eine Art Geschicklichkeitsspiel, bei dem ein Spieler, der Schwarze Mann, auf seinem Weg von A nach B so viele Mitspieler, die von B nach A gelangen müssen, wie nur möglich fangen muss. Es ist, wie gesagt, ein Spiel. Niemand nimmt es ernst, außer vielleicht ein paar verstörten Existenzen, die Anstoß daran nehmen, dass der Mann, vor dem man keine Angst hat, schwarz ist.

Long Covid, das ist eine Art “schwarzer-Mann-Spiel”, bei dem man versuchen muss, durch das Soziale Leben ohne Infektion mit SARS-CoV-2 und nachfolgende Erkrankung an COVID-19 und als Konsequenz dann, long covid, eine Erkrankung, die verflixte Ähnlichkeit zu Nebenwirkungen der vermeintlichen COVID-19 “Impfung” aufweist, zu kommen. Und damit man durch das soziale Leben ohne SARS-CoV-2 gelangen kann, deshalb versuchen fliegende Händler wie Stöcker, Masken als Schutz vor dem schwarzen Mann SARS-CoV-2 zu vertreiben. Der schwarze Mann SARS-CoV-2 fängt die Spieler dennoch. Die Masken sind unnütz, schützen nachweislich nicht vor Infektion. Stöcker bietet sie dennoch feil. Auch der Booster, den er so heftig bewirbt, für die Bundesregierung so heftig bewirbt, die so viele Millionen Euro an den Spiegel überweist, damit der Spiegel Impf-Werbung für die Bundesregierung schaltet – nicht Stöcker – Stöcker ist freiwillige Imfwerbung, jedenfalls bis zum Beweis des Gegenteils – auch dieser Booster hat keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit einer Infektion. Die gesamte Riege der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien verhindert keine Ansteckung. Stöcker preist sie dennoch an. Der schwarze Mann SARS-CoV-2 fängt die maskierten Geboosterten dennoch ein. Nun, wenn wir es uns richtig überlegen, dann könnte Stöcker doch zu denen in der Inkompetenzia gehören, die Anstoß am “schwarzen Mann” nehmen.

Egal. Er ist unsere Startnummer 1. Der weiße Mann, Stöcker, vor dem hoffentlich auch niemand Angst hat.


Die Wirrologin Isabella Eckerle leitet nicht nur seit 2018 das Zentrum für Neuartige Viruserkrankungen in der Abteilung für medizinische Fachgebiete an den Universitätskliniken in Genf, sie ist auch die erste Adresse für neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Wirrologie:


Was will uns Frau Eckerle sagen?
Das “Impfung” nichts nutzt, weil es zwar “prinzipiell gut ist”, wenn ein Immunsystem mit “Virusbestandteilen” Kontakt hatte, es auf die gesellschaftlichen Auswirkungen einer Infektionswelle aber keinen Einfluss hat. Nur, warum ist es dann prinzipiell gut?
Eine Erkrankung an COVID-19, mit oder ohne “Impfung” prinzipiell dasselbe Schicksal teilt?
Dass Infektion unabhängig von biologischen Organismen, was zwangsläufig folgt, einen sozialen Effekt hat?
Dass der soziale Effek einer Infektion keinerlei Basis in biologischen Vorgängen hat?
Ergo auf einer politischen Entscheidung basiert?
Dass mit den Leuten, die sich haben impfen gelassen, der Affe gemacht wird, weil die Entscheidung darüber, ob Arbeit- oder Unterricht ausfallen, davon nicht beeinflusst wird?
Dass Christian Stöcker Mist erzählt? [Kleiner interner Scherz]

Oder dass sie, Eckerle, gewichtige Sätze zu schreiben im Stande ist, die bei näherem Hinsehen, der Idee von Schutzimpfung (von Polio bis Tetanus) vollständig widersprechen, da solche Impfungen keinen EInfluss auf den sozial zugeschriebenen Krankheitsstatus haben, wie Eckerle sagt, was voraussetzt, dass sie unwirksam sind, nicht vor Polio oder Tetanus schützen?

Wirrologen wie Eckerle leben in ihrer eigenen Welt. Wir können dem nur dadurch Rechnung tragen, dass wir Isabella Eckerle mit der Startnummer 2 ins Rennen schicken.


Karl Lauterbach.
Karl Lauterbach, das zeigt der folgende Ausschnitt aus einer Fragestunde im Bundestag, ist nicht ein Beispiel von Dunning-Krueger, er ist ein frech-dreister Idealtypus, der seine Inkompetenz nicht nur in entsprechendem Blödsinn zum Ausdruck bringt, sondern in hoch aggressiver Weise auf diejenigen reagiert, die ihn auf seine Fehler aufmerksam machen. Lauterbach IST Dunning-Krueger: Inkompetenz mit 100%iger Überzeugung.

Wir haben immer mehr den Eindruck, dass Lauterbach die deutsche Antwort auf Joe Biden ist … Wie auch immer, seine Erklärung dafür, dass Geimpfte in Krankenhäuser kommen, obschon sie geimpft wurden, und Leute wie er regelmäßig behaupten, dass COVID-19 Impfung / Gentherapie vor schwerer Erkrankung schütze, sie pfeift buchstäblich auf dem letzten Loch, denn, so Lauterbach, ohne Impfung wären die schwer Erkrankten, die trotz COVID-19 Impfung / Gentherapie schwer erkranken und in ein Krankenhaus kommen, an COVID-19 verstorben.

Das weiß Karl Lauterbach, weil er es eben weiß. Es zeichnet Dunning-Krueger-Leute wie Lauterbach aus, dass sie ihre eigene Inkompetenz nicht mit Fragen: Woher weiß ich das eigentlich? in Frage stellen. Nur unter vollständiger Ignoranz von widersprechenden Fakten lässt sich die eigene Inkompetenz aufrecht erhalten. Und Lauterbach ist darin Meister. Nicht nur weiß er, im Gegensatz zu den Herstellern der Spritzbrühen, die nichts dergleichen in ihren Zulassungsanträgen behaupten, sondern, so wie all die Wissenschaftler, die sich damit befassen, bestenfalls einen bedingten Schutz vor schwerer Erkrankung und Tod in Aussicht stellen, dass Leute, die dennoch schwer erkranken, ohne Impfung gestorben wären, er lässt sich in seinem Wahn auch nicht davon beirren, dass Geimpfte schwer erkranken und sterben. Vermutlich würde Lauterbach, wenn man ihn darauf ansprechen würde, behaupten, dass die verstorbenen Geimpften ohne COVID-19 Impfung / Gentherapie früher verstorben wären oder sowieso gestorben wären, nicht einmal durch COVID-19 Wunderbrühen zu retten gewesen seien.

Ein hermetisches System wie Lauterbach ist nicht falsifizierbar.
Hermetische Systeme wie Lauterbach, die sich in den mystischen Glauben nicht nachweisbarer Effekte flüchten, sind nicht reformierbar.
Man kann ihnen nur dabei zusehen, wie sie sich lächerlich machen.
Tun wir unseren Teil dazu: Karl Lauterbach ist unsere Startnummer 3.


Startnummer 4 zeigt, dass auch das Amt des Bundespräsidenten spätestens seit Frank-Walter Steinmeier es auszufüllen sucht, zumeist erfolglos, in den allgemeinen Brain Drain eingegangen ist und nun unter denen, die es besetzen, leidet. Vielleicht bringt es für geschundene Ämter wie das des Bundespräsidenten, das ohne Rücksicht auf die Würde des Amtes besetzt wird, Erleichterung, über diejenigen, die es besetzen, auch einmal lachen zu können.

Wie auch immer. Steinmeier hat sich bei uns gleich zweimal zur Wahl empfohlen. Einmal als Heuchler, der dann, wenn er vermutet, dass eine Kamera läuft, eine Maske von innen bespuckt, weil man mit den Lappen vor dem Mund nicht ordentlich sprechen kann. Und der unmittelbar nachdem von ihm vermuteten Ende der Inszenierung, den Lappen vom Mund reißt und den Rotzfaden einem der Vertreter niederer Stände, die ihn umsorgen, in die Hand drückt.

Ekelig und so gar nicht präsidial.

Einmal, und das ist aus unserer Sicht der noch bessere Grund, ihn zur Startnummer 4 in der laufenden Woche zu machen, weil er in tugendwedelnder Absicht, Unfug wie den folgenden von sich gibt:

“Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat eine anhaltende Diskriminierung von Roma in Deutschland und Europa kritisiert. Die alten romafeindlichen Vorurteile hielten sich in vielen Teilen der Gesellschaft hartnäckig, so Steinmeier in Berlin. Sie würden überall in Europa von rechtsradikalen Kräften neu belebt. “Die alltägliche Diskriminierung von Roma und Romnja, die muss aufhören”, sagte er.

Auch in Deutschland würden Roma im öffentlichen Raum, in der Schule, auf dem Arbeitsmarkt, bei der Polizei, in Behörden diskriminiert. Bis heute verheimlichten viele ihre Herkunft, Sprache und Kultur aus Angst vor Demütigung oder Anfeindungen. Das dürfe niemandem im Land gleichgültig sein. Angehörige der Minderheit würden auch hierzulande vermehrt Opfer von rassistisch motiviertem Hass und brutaler Gewalt, etwa beim Anschlag von Hanau 2020.”

Man kann es sich eigentlich aussuchen, von welchem Fehler aus man diesen verbalen Mist entsorgen will.
Entweder so:

Wenn bis heute viele ihre Herkunft, Sprache und Kultur verheimlichen, wie können sie dann diskriminiert werden?

Oder so:
Wenn rechtsradikale Kräfte für die alltägliche Diskriminierung von Roma und Romnja (?) verantwortlich sind, wieso fallen Steinmeier dann so viele Insitutionen, die staatlicher Leitung unterliegen, als Beispiele der Orte der Diskriminierung ein: Schulen, Behörden, Polizei… ? Sind diese Institutionen von rechtsradikalen Kräften beherrscht? Und wenn ja, was bedeutet das für die staatliche Institution, der er vorsteht, für seine BEHÖRDE? Isst Steinmeier heimlich Zigeunerschnitzel und lauscht dem Zigeunerbaron?

Frank-Walter Steinmeier ist unsere Startnummer 4


Wo der Spiegel bereits vorgekommen ist, da kann aus dem Reigen der intellektuell verquasten Gosse die ZEIT nicht fehlen. Mit der Zeit und vor allem mit Volker Weidermann beginnt bei uns der Reigen derjenigen, bei denen man nicht weiß, ob sie so blöd sind, sich so blöd stellen, oder einfach nicht anders können.

Weidermann hat das Problem, die Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels an Serhij Zhadan, nach allem, was man dem Beitrag von Weidermann entnehmen kann, ein Expletivionist, ein Beherrscher von Schimpfworten und Kraftausdrücken, einer derjenigen, die denken, man könne fehlendes Talent durch Widerwärtigkeit und Niedertracht ausgleichen, rechtfertigen zu müssen. Er tut das so:

“Der Preisträger dieses Jahres bezeichnet in seinem soeben im Suhrkamp Verlag erschienenen Buch Himmel über Charkiw die Russen als “Horde”, “Verbrecher”, “Tiere”, “Unrat”. Er schreibt: “Die Russen sind Barbaren, sie sind gekommen, um unsere Geschichte, unsere Kultur, unsere Bildung zu vernichten.” Er schreibt: “Brennt in der Hölle, ihr Schweine.”

Selbst wenn es hier nicht um unseren wichtigsten Preis im Namen des Friedens ginge, wäre das ungeheuerlich. Ist Literatur nicht für das Gegenteil dieser einseitigen, hasserfüllten Parteinahme geradezu erfunden worden? Ist das nicht die große Kunst: das Nicht-zu-Verstehende verstehen? Den entmenschlichten Gegner als Menschen erkennen und beschreiben? Ist es nicht einfach nur fatal, in diesen grauenvollen, hasserfüllten Zeiten den Hass mit literarischen Mitteln noch zu verstärken?

[…]

Es wird festlich werden am kommenden Sonntag in der Paulskirche, wir alle in unseren Anzügen und Kostümen und Kleidern, der rote Marmor ringsumher, Musik, Andacht, Reden, Würde. Geburtsort der deutschen Demokratie. Damals, 1848, schrieb eine Augenzeugin, sie würde ihr Leben geben für die heiligsten Rechte der Menschheit. “Mir war todesfreudig zu Mute. Ich hätte gewünscht, dass der Feind draußen vor dem Tore gestanden hätte und dass wir alle hinausgezogen wären.”

Es ist der richtige Ort, diesen Preisträger zu ehren. Es ist auch der richtige Preis. Der Skandal ist nicht der Dichter und nicht sein Buch. Der Skandal ist der russische Überfall auf die Ukraine und das tägliche Töten. Die Literatur wehrt sich mit ihren Mitteln. Und kämpft für nichts anderes als Frieden.”

Die Sprache von Zhadan ist eine, wie man sie regelmäßig in den Postillen des Nationalsozialismus findet, dort angewendet auf Juden, jene Juden, die von Nationalsozialisten für alles verantwortlich gemacht wurden, was im Deutschen Reich schiefgelaufen war. Man kann, mit Weidermann sagen, dass die Nazis der Ansicht waren, nicht ihre Sprache sei der Skandal, sondern die Existenz von Juden sei der Skandal.

Kaum jemand käme heute auf die Idee, Bezeichnungen, wie sie Zhadan, dessen literarische Kunst wohl eher dem Gossenstil entspricht, der auch im Stürmer gepflegt wurde, auf russische MENSCHEN anwendet, dann zu verteidigen, wenn sie auf Juden gemünzt wären. Und genau darin liegt die Denkbehinderung von Leuten wie Weidermann und vielen derjenigen, die mit ihm dieselbe Außenrinne einer beliebigen Straße in Deutschland bewohnen: Man hat entweder Achtung vor Menschen, deren Würde, deren Menschsein oder man hat sie nicht. Dieselben Leute, die immer Rassismus krakelen, wenn ein schwarzer Mensch aus ihrer Sicht nicht angemessen bezeichnet wird, haben kein Problem damit, einen russischen Menschen, alle russischen Menschen generell abzuwerten und mit Kraftausdrücken zu belegen, die für eine mentale Entwicklungsstörung des Anwenders sprechen. Dass sie nicht bemerken, dass sie ihren angelernten Antirassismus gerade selbst ad absurdum führen, zeigt, wie wirklich abgrundtief dumm sie sind. Dass sie denken, das Ganze könne durch eine Rabulistik, die die in Bausch und Bogen Entwürdigung einer Gruppe von Menschen rechtfertigen will, legitimiert werden, macht das ganze Elend einer eingebildeten aber nicht vorhandenen Intelligenz deutlich.

Wer eine Gruppe von Menschen, ausnahmslos alle darin versammelten, als “Horde”, “Verbrecher”, “Tiere”, “Unrat” bezeichnet, der ist nicht im Bereich von Literatur, sondern in der verbale Gosse unterwegs, einer Gosse, in der sich Weidermann offenkundig wohlfühlt, denn er sieht sich im Stande, derartige Bezeichnungen, die alle Kriterien der Definition von Rassismus erfüllen, zu verteidigen.

Gegen solche Denkbehinderung kann man nur mit Nominierung vorgehen: Volker Weidermann ist unsere Startnummer 5.


Der Außenbaer des Bundes hat auch wieder einen Bock geschossen. Diesen Bock:

Wer erschießen Menschen, weil wir gegen Mord sind.
Wir verarmen Deutsche, weil wir für Wohlstand eintreten.
Wir sperren politische Gegner ein, weil wir Freiheit verteidigen.

Wir saufen, weil wir abstinent sind.
Wir fressen, um abzunehmen.
Wir beschimpfen Menschen, weil wir ihre Würde achten.

Annalena Baerbock spielt in einer eigenen Liga.
Bei uns als läuft sie unter Startnummer 6.


Auch diese Woche wollen wir der Letzten Generation und all den anderen hausgemachten Klima-Terroristen dabei helfen, bekannt zu werden. Wie verzweifelt diese Leute versuchen, ins Fernsehen zu gelangen, konnte man in letzter Zeit sehen: Kartoffelbrei auf Monet, Tomatensuppe auf van Gogh, Schokokuchen auf Charles… Wie alle Angehörigen einer fundamentalen Sekte, so wächst auch bei den Angehörigen des Klimakults mit jedem Tag der Erfolgsdruck, denn obschon die Aktionen stetig gesteigert werden, stellt sich dieselbe nicht-Wirkung ein, eine Spirale, die notwendig in Terrorismus mit Waffen münden wird, dazu muss man kein Hellseher sein.

Derzeit sind wir noch im Bereich traditionell, kultischer Denkbehinderung, wie sie Simon Lachner zur Schau stellt:

“Berlin, 24.10.2022, 8:15 Uhr – Die 3. Woche in Folge unterbrechen heute morgen Menschen der Letzten Generation den Verkehr auf Berliner
Hauptverkehrsadern und Autobahnen (drei Schilderbrücken und mehrere Straßenblockaden). Sie fordern damit von der Bundesregierung, die Raserei
auf deutschen Autobahnen zu beenden.
[…]
Und Simon Lachner, Umwelt-Ingenieur aus München: “Wie viele Wochen braucht es noch bis zum Tempo 100? Herr Wissing hat die Schilder bekommen. Jeden Tag sterben Menschen auf Deutschlands Autobahnen. Die anderen Länder lachen über uns, dass wir selbst so eine einfache Maßnahme nicht hinbekommen.”

Der “Umwelt-Ingenieur” aus München, der offenkundig bislang erfolglos versucht hat, an seiner Umwelt herumzuschrauben, hat sich nun entschlossen, Straßen zu blockieren, um jene, die Welt, nein, dieses Mal Menschenleben rettende Maßnahme “Tempo 100” durchzusetzen. Die Brötchen werden kleiner, bei der letzten Generation.

Haben Sie schon einmal Großbritannien oder Frankreich oder Saudi Arabien lachen hören?
An solchen absurden Formulierungen, am Fehlen einer kleiner Präposition “in”, IN ANDEREN LÄNDERN lachen sie über uns, immer noch eine wilde Behauptung, aber zumindest eine, die denjenigen, der sie aufstellt, nicht umgehend als Depp outet, kann man leicht erkennen, mit welcher Art geistiger Störung man es zu tun hat. Lechner gehört offenkundig zu denjenigen, die in Kollektiven denken, die unfähig sind, Menschen als Individuum in Rechnung zu stellen, die als Konsequenz beziehungsunfähig in jeder Hinsicht sind und deshalb Unterschlupf in einem Kult suchen müssen, der ihnen einen Sinn im Leben gibt und die soziale Brache, die das eigene Leben auszeichnet mit dem Surrogat einer Gruppenzugehörigkeit füllt.

Das vorausgeschickt, kommt nun der Hammer.
Auch im Ausland sterben Menschen auf Autobahnen.
Wir haben es aus erster Hand:

M4; M = Motorway; Motorway = englisch für Autobahn.
Geschwindigkeitsbegrenzung auf einem Motorway im UK 70 mph, umgerechnet rund 112 Stundenkilometer.

Tempolimit und dennoch Unfälle, tödliche Unfälle, nicht nur einen, etliche…
Wer bringt diesen herben Rückschlag dem einfachen Denken des Umweltingenieurs aus München bei?
Simon Lechner ist unsere Startnummer 7.


Auch Startnummer 8 führt uns nach München. Die Stadt scheint ein hervorragendes Pflaster für Fundamentalisten aller Art zu sein, Leute, die denken, ihr Lebenszweck bestünde darin, das Leben anderer ihrer eigenen ideologischen Verblödung zu unterwerfen, Leute wie Christine Kugler, Klimaschutzreferentin der Stadt München.

Kosten-Schock bei den Stadtwerken München (SWM): Erdgas wird doppelt so teuer!

Ein Zwei-Personen-Haushalt (20 000 kwh/M-Erdgas-M) zahlt ab Januar 148,23 Euro pro Monat mehr. Also insgesamt 307,41 Euro statt 159,17 Euro. Eine Steigerung von 93,1 Prozent.

Doch eine freut sich über den Gas-Hammer!: Münchens Klimaschutzreferentin Christine Kugler (51).

In einer Beschlussvorlage schreibt Kugler: Die „erhebliche Kostenbelastung“ könne sich „positiv auf eine schnellere Dekarbonisierung der Energieerzeugung und einen deutlich schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien auswirken. Kugler weiter: Es sei zu hoffen, „dass die aktuelle politische Lage neben der erheblichen Kostenbelastung“ zu „einer deutlich höheren Einsparung von Energie“ führt – „und sich positiv auf eine schnellere Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung auswirken wird“.

Also wir wissen ja nicht, wie es ihnen geht, aber wir denken, dass Stellen wie die von Kugler gestrichen werden können. Das hat Vorteile für die Dekarbonisierung, denn der Arbeitsplatz, der für Kugler vorgehalten werden muss, der Weg zur Arbeit, den Kugler hat, die Arbeitsmittel, die Kugler einsetzt, um das, was sie für ihre Arbeit hält, zu erledigen, das alles ist nicht CO2-neutral. Net-Zero erfordert von uns allen Opfer. Wenn wir Kugler freisetzen, sie davon freistellen, der BILD-Zeitung Material zu liefern, sie der Aufgabe, das Klima zu referieren, entbinden, sie zuhause ruhigstellen, dann bleibt zu hoffen, dass Kugler dieses Schicksal als den Dienst am Klima begreift, der er nun einmal ist, nicht nur dem Klima des Planeten, nein, auch dem Betriebsklima der Stadt München.

Wer anderen Opfer abverlangen will, muss mit leuchtendem Beispiel vorangehen. Starten Sie eine Petition, um Kugler zu entlassen oder machen Sie Kugler zum Denkbehinderten der Woche. Sie ist unsere Startnummer 8.


Kalenderwoche 42!
Noch 8 Wochen bis Weihnachten.
Haben Sie schon ihre Weihnachtseinkäufe erledigt? Kohleofen, Holz und Kohle, Mantel, dicke Socken, Mütze, alles für den Innenraumgebrauch?
Haben Sie schon ihre Weihnachtsspende an ScienceFiles auf den Weg gebracht…, In jedem Fall: Herzlichen Dank!
Aber wir schweifen ab.
Wer ist heute ihre erste Wahl?

  • Christian Stöcker, der Qualitätsjournalist vom Spiegel, der sie mit Nutzlosem ausrüsten will, um Verpflichtungen nachzukommen, die nur er kennt?
  • Isabella Eckerle, Wirrologin zuhause und außerhalb?
  • Twitter Professor Karl Lauterbach, Mr Dunning-Krueger, dreist, laut, inkompetent?
  • Frank-Walter Steinmeier, der Mann, der dem Amt die Würde genommen hat?
  • Volker Weidermann, ZEITgeistler und Anhänger des stürmeresken Expletivonismus?
  • Annalena Baerbock, der Baer, der dem Bock, den er schießt, aufgebunden wird?
  • Simon Lechner, intellektueller Einzeller aus kultischer Schmiede?
  • Christine Kugler, freudig im Zerstören der Leben anderer?

Ihre Entscheidung!

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Margarete Stokowski, die selbst dann, wenn ihr die Ursache ins Gesicht schreit, vorgibt taub zu sein, hat das Rennen gemacht. 373 Leser (32,8%) sahen es als besonderen Ausweis von Denkbehinderung nach dreifacher COVID-19 “Impfung” heftiger Erkrankung und dauerhaften Symptomen, die alle dem entsprechen, was man in den klinischen Trials der Hersteller als Nebenwirkung der Impfbrühen nachlesen kann, die Frage, wie sie sich ihre Erkrankung trotz Impfung erkläre, mit “keine Ahnung” zu beantworten.

Selbst Anke Richter-Scheer, die mit allem, was ihr möglich ist und wenn es notwendig ist, dabei über Leichen zu gehen, DAS Virus aus der Welt impfen will, musste sich geschlagen geben. Immerhin 197 Leser (17,3%) sprachen ihr das Vertrauen in Sachen Denkbehinderung aus. An dritter Stelle kommt ein moralisches Vakuum: Luisa Neubauer hat 186 Leser (16,3%) überzeugt. Und tatsächlich sind Leute, die kein Mindestmaß an Intelligenz daran hindert, die eigene a-Moralität in die Welt zu schreien, eher selten.

Auf den Plätzen folgen:

  • Omid Nouripour (126 Stimmen, 11,1%);
  • Ricarda Lang (99 Stimmen, 8,7%);
  • Claas Gefroi (74 Stimmen, 6,5%);
  • Terry Reintke (42 Stimmen, 3,7%);
  • Ann-Kristin Tlusty (41 Stimmen, 3,6%);

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