Ökologischer Patriotismus weißer Rassisten, der zum Dritten Weltkrieg mutiert – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 16]

Da hat sich die evangelische Kirche Frauen geöffnet, ist seit Jahrzehnten dabei, die Reihen der Gläubigen mit weiblichen Pastoren und Bischöfen zu leeren und was hat die evangelische Kirche davon?

Kirsten Fehrs.

Von 1992 bis 2019 haben beide Kirchen 18.680.513 Mitglieder verloren, die evangelische Kirche 10.631.414, die katholische Kirche 8.049.099, dies entspricht einem Rückgang der Mitgliederzahl für diesen Zeitraum von 33,9% für die evangelische Kirche und 26,3% für die katholische Kirche.

In jedem Unternehmen, das bei seiner Kundschaft auf eine derart extreme Ablehnung stößt, wird ein Krisenteam eingesetzt und untersucht, woran es liegt, dass das eigene Angebot in einer alarmierenden Rate immer seltener nachgefragt wird. Und was macht die evangelische Kirche:

Kirsten Fehrs zum Bischof.
Und wie dankt Fehrs der evangelischen Kirche dafür, dass man sie zum Quotenbischof gemacht hat?
So:

Das hatten wir schon einmal, dass versucht wurde, Menschen um ihren Verstand zu schwätzen. Sie erinnern sich? Krieg ist Frieden, Sklaverei ist Freiheit, Ignoranz ist Stärke. Gerade der letzte Slogan, den man etwas abwandeln kann, Ignoranz = Kenntnislosigkeit = Inkompetenz = Dummheit ist Stärke, den scheint man im Hamburger Ableger der evangelischen Kirche besonders ernst zu nehmen, gar zur Grundlage von Predigten zu machen. Nur so ist es möglich, bei dem erstaunlichen Schluss anzukommen, dass die Lieferung von Waffen, die dazu gedacht sind, genutzt zu werden, effektiv genutzt zu werden, was man mit je mehr damit getötet werden, umso besser, übersetzen kann, dass diese Lieferung von Waffen für “Frieden sorgen” könne. Im Echozimmer der Verdummten fühlt sich unser alter Feind der Kollektivismus sauwohl. Denn: wo evangelische Bischöfe, sorry: Bischöfinnen hobeln, da fallen natürlich Späne, Späne in Form von Leichen, russischen Leichen, kein Problem für evangelische Bischöfe aus Hamburg. Russen sind Leichenmaterial, das als kleineres Übel gehobelt werden muss, um das größere kollektive Ganze, die Paradieswiese Gottes, auf der wir alle eigentumslos, aber glücklich sind, erreichen und betanzen zu können, und zwar mit bestechender Unlogik: In diesem Sinne: Saufen Sie sich nüchtern, fressen Sie sich schlank, dilettieren Sie zur Kompetenz und verdummen Sie sich zum Verstand –

Kirsten Fehr ist unsere Startnummer 1.


Nur damit keine Zweifel aufkommen: Wir sind mitten in unserer Wahl zum Denkbehinderten der Woche, unserer wöchentlichen Sammlung intellektueller Unglücke, die als Indikator tiefer liegender neuronaler Probleme, bis hin zur Weigerung Information tragender Neuronen, Synapsen anzusteuern, gewertet werden können. Kirsten Fehr ist schon ein guter Anfang, wie wir denken. Steigerung kaum mehr möglich?

Schaun wir mal.

Wechseln wir die Religion.

Von den Evangelischen, manchem gelten diese angepassten Woken immer noch als Protestanten, was wir, wenn wir unterstellen, dass dort gegen die Normalität protestiert wird, gerade noch so durchgehen lassen, schwenken wir zu den Grünen, der Ökosekte, die in Windeseile von Pazifistischen Sitzblockierern gegen Pershing II in Mutlangen, zu verhinderten Waffenlieferanten geworden sind, was, da die Grüne Stiftung nach wie vor den Namen des Hauptsitzers vor Mutlangen, Heinrich Böll trägt, so muss man vermuten, mit keinerlei kognitiven Dissonanzen einhergeht, woraus man den Schluss ziehen muss, dass Grüne zu keinem Zeitpunkt Pazifisten, sondern zu allen Zeitpunkten Extremisten waren. Und jetzt trauen sie sich, den Extremismus auszuleben.

Damit sind wir bei Cem Özdemir angekommen.

Während Bischof Fehrs mit Waffenlieferungen Frieden schaffen will, ist Özedmir über den Welthunger besorgt und will mit “weiteren Waffenlieferungen eine globale Hungerkatastrophe” abwenden. Wer nun meint, der alte rote Schlingel plane so etwas wie Schwerter zu Pflugscharen und Panzern zu Traktoren, der sieht sich getäuscht. Derartige Sprüche werden bei den Grünen nicht mehr gerne geklopft. Damit kann man keinen Blumentopf gewinnen. Frieden war gestern. Heute ist Waffenlieferung. Gestern war das “Leben” der “Menschen” für die Grünen so wichtig, dass sie am liebsten alle Waffen verschrottet hätten. Heute ist für sie das Leben mancher Menschen wichtig, so wichtig, dass sie am liebsten Waffen liefern wollen, um die Leben der Unwichtigen zu beenden. Gestern war den Grünen Umwelt und Klima wichtig, heute wollen sie Dieselverbrenner, die mit ihrer Feuerkraft die Umwelt zerstören, liefern. Man muss eben mit der Zeit gehen und die eigene Heuchelei neu verpacken.

Özdemir sorgt sich um die Ernährung der Welt, hat Angst vor einer globalen Hungerkatastrophe, die, weil sie global wäre, wenn es sie gäbe, auch Russen umfassen würde, was ihm vielleicht eingefallen ist, weshalb er die Betroffenen der “Strategie des Aushungerns”, die Putin, wer sonst, betreibe, vor allem in Afrika sieht. Da haben Sie es: Miseror in neuem Gewand. Früher haben wir Spenden gesammelt, um “die Menschen” in Afrika mit Getreide und anderen Grundnahrungsmitteln zu versorgen, heute spenden wir Waffen an die Ukraine, um “die Menschen” in Afrika vor dem Hungertod zu bewahren.

Mit Phantasie und ohne jede Form von Moral kann man alles behaupten, ohne sich zu schämen.
Cem Özdemir ist unsere Startnummer 2.


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Bleiben wir bei der grünen Sekte: Anton Hofreiter, der schon aussieht, wie einer, den man in Altötting ausgemustert hat, er ist unsere Startnummer 3. Verstehen Sie uns nicht falsch. Wir haben nichts gegen Anton Hofreiter. Wir begrüßen ihn immer wieder gerne auf ScienceFiles. Dieses Mal hat Hofreiter dem ZDF ein Interview gegeben und darin folgende Aneinanderreihung von Sätzen als Gedanken ausgegeben:

  • Weil die Bundesregierung keine Waffen an die Ukraine liefere, riskiere die Bundesregierung eine “weltkriegsartige Ausweitung des Konflikts”.
  • Denn, wegen der Blockade bei Waffenlieferungen drohe die Gefahr, dass sich der Krieg immer länger hinziehe,
  • Und wenn sich der Krieg länger hinziehe, dann steige die Gefahr, dass immer mehr Länder überfallen würden.

Ja. Beginnen wir in der Mitte. Wenn sich ein Krieg lange hinzieht, dann bedeutet das, dass es keiner von beiden Kriegsparteien, nennen wir sie Russland und Ukraine, gelingt, ihre Kriegsziele zu erreichen. Wenn beide Kriegsparteien über. sagen wir Wochen und Monate sich quasi in einem Deadlock zueinander befinden, also kämpfen ohne richtig voranzukommen, dann setzt dies voraus, dass beide über Waffen verfügen. Wenn beide über Waffen verfügen, dann gibt es keinen Grund anzunehmen, dass mit der Lieferung von weiteren Waffen zu den bereits vorhandenen Waffen irgendein zeitlicher Vorteil für die Belieferten verbunden ist – es sei denn, die Lieferung umfasst Wunderwaffen, was man, da die Waffen von der Bundeswehr kommen, wohl ausschließen kann. Da Hofreiter zudem meint, keine Waffenlieferung aus Deutschland würde den Krieg verlängern, was zwangsläufig bedeutet, dass es Russen auch ohne Waffenlieferungen aus Deutschland nicht gelingen wird, die Ukraine niederzukämpfen, ist nicht wirklich ersichtlich, wie die Russen, die schon mit den Ukrainern nicht zurande kommen, über einen Überfall auf andere Staaten sinnieren können. Aber vielleicht ist Hofreiter ja der Ansicht, dass die Ukraine, wenn Deutschland keine Waffen liefere, Weißrussland überfallen werde, weil sich der Krieg so lange hinzieht, dass es den Ukrainern langweilig wird. Wie auch immer, es wird kein Schuh daraus. Hofreiter erzählt Blödsinn, nationalistischen Blödsinn obendrein, den man in dem Satz zusammenfassen kann, nur am deutschen Waffenwesen kann die Ukraine genesen. Vermutlich ist das Asow-Regiment nicht in der Lage, mit Waffen, die in Ländern der Alliierten des Zweiten Weltkriegs hergestellt werden, umzugehen, ideologisch umzugehen.

Hofreiter ist unsere Startnummer 3.


Einen haben wir noch.
Einen aus der grünen Sekte.
Robert Habeck.
Windkraftlobbyist und DEUTSCHER PATRIOT.
Eigentlich ist es erstaunlich, dass Habeck plötzlich zum Patrioten geworden ist. Nein, nicht erstaunlich, hat er doch ein Buch geschrieben, das den Titel “Patriotismus: Ein linkes Plädoyer” trägt. Darin schreibt Habeck:

“Als Adressat und Verbindung zwischen den Gegensätzen, zwischen »Liberalität« und »Paternalismus«, zwischen »verantwortungsvoll« und »kreativ«, zwischen »Bürger« und »Konsument« braucht man ein positives Gesellschaftsverständnis. Man braucht es, um eine sinnstiftende, politische Erzählung zu schaffen, die Zutrauen und Zuversicht gibt, dass Veränderungen gut sind und es sich lohnt, für sie zu streiten. Man braucht eine Erzählung, die auf Veränderung setzt, auf Gerechtigkeit und Internationalität. Dieses Engagement nenne ich einen »linken Patriotismus«.

Ich schreibe das in vollem Bewusstsein, dass ich Widerspruch provozieren werde. Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.

Patriotismus ist für Habeck also keine “Vaterlandsliebe”, sondern eine “sinnstiftende, politische Erzählung, die Zutraun und Zuversicht gibt”. Habeck fordert “ökologischen Patriotismus” von Bayern, so titelt die WELT. Ökologischer Patriotismus, also die “sinnstiftende, politische Erzählung”, die nicht Vaterlandsliebe ist, aber dennoch “Zutrauen und Zuversicht” gibt, sie bedeutet konkret, dass Habeck am liebsten ein Windrad in jedem Garten hinter jedem Eigenheim bauen würde, die derzeit geltende 10-H-Regelung also verschrotten will. Die zugehörige Erzählung: DEUTSCHER Wind, treibt DEUTSCHES Windrad, produziert DEUTSCHEN Strom für DEUTSCHE Stromkunden und sie, der Häuslebesitzer, sie machen es mit ihrem Patriotismus und durch das Windrad im Garten möglich. Das gibt Zuversicht. Das schafft Zutraun. Das ist wahrer linker Patriotismus. Das ist keine Vaterlandsliebe. Das ist ein Rezept, wie es sich der PR-Chef der Marketing-Abteilung von Windradbauern und -betreibern kaum besser hätte ausdenken können. Vielleicht ist Habeck der PR-Chef  der Marketing-Abteilung von ökologisch pratriotischen Windradbauern.

In jedem Fall ist er unsere Startnummer 4.


Themenwechsel.
Rassismus.
“Alle weissen Menschen sind Rassisten”.
Samantha Zaugg schreibt das im Tagblatt und einer unserer Leser konnte nicht umhin, dieses ZauggZeug an uns zu schicken, als seinen Vorschlag für den Denkbehinderten der Woche.
Zaugg, die als Journalist ausgegeben wird, hat durchaus Potential.

Lassen wir sie kurz und bis knapp jenseits der Schmerzgrenze zu Wort kommen:

“Wir weisse Menschen sind alle Rassistinnen. Wirklich alle. Ja, ich auch. Und zwar nicht deshalb, weil ich diskriminierende Begriffe benutze oder weil ich der Meinung bin, dass nicht alle Menschen gleich viel wert sind. Sondern einfach deshalb, weil es rassistische Strukturen gibt und ich von denen profitiere. Nicht schön, sich das einzugestehen. Aber notwendig. Denn nur durch das Anerkennen von Missständen kann man beginnen, sie zu verändern.”

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Wenn wir einen solchen Unfug lesen, dann denken wir immer an Laurel und Hardy und ihren Film, Flying Elefants, ein Hort von Vernunft und Rationalität im Vergleich zu dem Blödsinn, den Zaugg schreibt. Zaugg, ist übrigens kein Mensch, Zaugg ist ein Spielball der Strukturen, wie sie ein paar Sätze weiter schreibt:

“Ich glaube, das ist etwas, was jüngere Menschen erkannt haben: dass wir Teil eines Ganzen sind, Teil eines Systems. Dass es Strukturen und Machtverhältnisse gibt, die über dem Individuum stehen. Dieser Gedanke scheint euch Alten fremd zu sein. Ihr, die mit der Vorstellung von Meritokratie aufgewachsen seid. Dass alles gut kommt, wenn man sich nur genug anstrengt. Dass jede des eigenen Glückes Schmiedin ist.”

Es ist schon erstaunlich, wie geballt heutzutage die alte Lehre des Nationalsozialismus, der gesellschaftliche Organismus eines Oswald Spengler, in dem das Individuum zu einem Teil des Ganzen, nichts eigenständigem reduziert wurde, wiederkehrt, von Leuten verbreitet wird, die den Lesern als Journalist aufgetischt werden.

Wie auch immer. Die Strukturen, die Rassismus sind, Zaugg ist – darauf besteht sie – ein Teil davon, und obschon sie Teil der Struktur ist, kann sie nichts dafür, ist unschuldig, denn all das steht über dem Individuum. Wer es dort hingestellt hat – über das Individuum? Gott? Der DFB? Irgendwelche Idioten? Das Leben? Wer auch immer, die Strukturen, die Machtverhältnisse, die den Rassismus intus haben, sie sind da, einfach so. Und Menschen hängen hilflos an diesen Strukturen und sind deshalb rassistisch. Können nichts daran ändern, nicht ihres eigenen Glückes Schmied sein, sind Versager, rassistische Versager wie Zaugg, Versager, die die Chuzpe haben, andere zum Versagen anhalten zu wollen, andere zu den selben Marionetten der selben Strukturen, die von irgendwo auf uns gekommen sind, zu erklären, denn wir alle sind keine Akteure, sondern strukturelle Rassisten, Ergebnisse von Strukturen, die nicht von Menschen geschaffen sind, aber Zaugg will sie dennoch ändern.

Wenn aber Menschen Strukturen ändern können, dann können sie nicht Teil der Strukturen sein, denn der humane Teil der Struktur ist Rassist und Teil des Ganzen. Zaugg schreibt das, weiß das also. Und so muss der, der als Teil der Struktur in Machtverhältnisse eingebettet ist, der deshalb an diesen nichts ändern kann, weil er Teil des Ganzen ist, dennoch dieses Ganze, dessen Teil er ist und in dessen Machtverhältnisse er eingebettet ist, ändern, was er nicht kann, weil er eingebettet ist in die Machtverhältnisse der rassistischen Struktur deren Teil er ist, er, der Teil des Ganzen.

Und so können wir uns die nächsten Monate und Jahre in diesem endlosen Regress des Wahnsinns, der sich immer dann einstellt, wenn Kollektivismus, der Vater aller Extremismen und Pate des Nationalsozialismus, zur Grundlage gemacht wird, bewegen. Nur wer denkt, er sei seines Glückes Schmied, kann etwas ändern, denn nur er zeigt das, was man human agency nennt, Selbstwirksamkeit, eine Grundausstattung von Menschen, die Zaugg, erklärte Rassistin und Teil des Ganzen, nicht hat, nicht haben will, denn dann wäre man verantwortlich für seine Handlungen und schnell als der Versager erkennbar, der man nun einmal ist.

Samantha Zaugg ist unsere Startnummer 5.


Jetzt machen wir es kurz.
Schon um der erstaunlichen Denkbehinderung von “Christiane Fux, Medizinredakteurin” gerecht zu werden.

Erster Satz: “Schneller als von Experten erwartet tricksen die Omikron-Varianten den Schutz vor einer Ansteckung durch die aktuelle Impfung aus.”

Zweiter Satz, zwei Absätze weiter: “Wer braucht im Herbst eine weitere Impfung? Insbesondere gefährdete Menschen könnten aber von einem an Omikron angepassten Impfstoff protifieren.”

Offenkundig geht mit SARS-CoV-2 für manche ein beeinträchtigtes Denkvermögen einher. Wie sonst soll man den Glauben an den an “Omikron” angepassten Impfstoff für den Herbst verstehen, der trotz der Aussage, dass “die Omikron-Varianten den Schutz vor einer Ansteckung durch die Impfung” schneller als erwartet ausgetrickst haben, aufrecht erhalten wird.

Hat Omikron, SARS-CoV-2 das Tricksen verlernt?
“Viren mutieren”, schreibt “Fux, Medizinredakteurin” und versteht den Sinn hinter den beiden Worten nicht.

Fux ist unsere Startnummer 6.


Prof. Dr. Bernhard Schieffer, der als Kardiologe an der Universitätsklinik in Marburg tätig ist, trägt die Startnummer 7. Bevor wir ihn zu Wort kommen lassen, eine kleine räumliche Nähe:

Marburg ist nicht nur eine stalinistisch besetzte Zone, Marburg ist auch ein Ort, an dem BionTech seine Gentherapie, die als Impfstoff ausgegegen wird, produziert. Und wenn Unternehmen vor Ort sind, dann ergeben sich zuweilen Bekanntschaften und mit Bekanntschaften kommen Freundschaftsdienste und mit Freunschaftsdiensten Abhängigkeiten und mit Abhängigkeiten geht einher, dass man nicht mehr sagen kann, was ist und deshalb des öfteren vor der Wahl steht, entweder den Mund zu halten oder Blech zu reden.

Schieffer von der Uniklinik Marburg redet:

“Wie kommt es dazu, das Sie sich an der Long-Covid-Ambulanz plötzlich mit Impfnebenwirkungen beschäftigen?

Weil wir festgestellt haben, dass man die gleichen Symptome auch nach einer Impfung sieht.

Wie kann das sein?

Wir gehen im Moment davon aus, dass es nicht durch die Impfung selbst ausgelöst wird, sondern dass es sich um eine Reaktivierung einer vorbestehenden Virusinfektion handelt, einen vorbestehenden Immundefekt, der bisher unbekannt war, oder einen Gendefekt, der bisher unbekannt war. Aus einem uns unbekannten Grund schaltet das Immunsystem um und es kommt zum Aufflammen von Symptomen, deren Ursache sich in einer unkontrollierten Entzündungsreaktion findet.

Das heißt: Es passiert hier nach der Impfung dasselbe mit dem Immunsystem wie bei Long Covid?

Ja. Im angloamerikanischen Sprachraum sind diese sogenannten Adverse Events bereits im Januar beschrieben worden. Es ist ein sehr guter Ausdruck für dies Geschehen, weil er keine direkte Beziehung zwischen der Impfung und den Symptomen herstellt, die man dann sieht. Auf dem Boden der bisherigen wissenschaftlichen Daten weltweit sieht es nicht danach aus, als sei die Impfung direkt dafür verantwortlich. Sondern die Impfung ist ein immunologischer Prozess, der so stark ist, dass der Körper auf einmal die Kontrolle über andere Virusinfektionen oder andere immunologische Defekte verliert, die er vorher beherrscht hat.”

Wir haben das mehrfach auch mit dem Interesse von Schieffer im Blick gelesen, man will ja Leuten, die an Unikliniken arbeiten nicht komplett das Denken absprechen, aber es wird nicht anders: Schieffer sagt, dass es nach Impfung zum Wiederaufflammen von Vireninfektionen kommt, also Viren reaktiviert werden, die schon vor der Impfung im Körper waren, damals aber vom körpereigenen Immunsystem in Schach gehalten wurden. Dass sie das nach der Impfung nicht mehr werden, liegt indes nach Ansicht von Schieffer nicht an der Impfung, sondern daran, dass durch die Impfung das Immunsystem so sehr beschäftigt ist, dass es die alten Viren nicht mehr in Schach halten kann.

Wir wissen nicht, was Schieffer raucht, aber es sollte auf den Index gesetzt werden.
Bernhard Schieffer ist unsere Startnummer 7.


Bleiben wir in der “Medical Profession”, in der viele Mitglieder jeden Versuch aufgegeben haben, intelligent zu erscheinen und statt dessen Blödsinn reden, dass sich die Balken biegen. Ob aus diesem Grund die Charité in Berlin bereits einsturzgefährdet ist, das wissen wir nicht, aber wir wissen, dass Heyo Krömer, der Vorstandsvorsitzende der Charité sein Möglichstes unternimmt, um Balken zu biegen, bis zum Brechen:

SARS-CoV-2 zieht entweder Gehirne in Mitleidenschaft oder sorgt dafür, dass Träger von Gehirn-Attrapen eher auffallen, wie auch immer, Krömer sagt, die Tatsache, dass dreifach Geimpfte die Intensivstation der Charité überlaufen, naja, en massse eingerollt werden, sei nicht darauf zurückzuführen, dass die dreifache Impfung nicht wirke, sondern darauf, dass die dreifache Impfung keine vierfache Impfung sei. Letztere schütze vor schweren Verläufen, also vor dem, von dem bis heute behauptet wird, dass dreifache Impfung davor schütze.

Heyo Krömer ist eine Nummer, unsere Startnummer 8.

Damit sind wir am Ende der Vorstellung der Titelaspiranten für die laufende Woche, und nun sind Sie am Zug. Wem geben Sie ihre EINE Stimme?

  • Kirsten Fehrs, evangelisch seit 1984;
  • Cem Özedemir: Hunger mit Waffen beseitigen, denn: ein totes Maul ist ein Esser weniger;
  • Anton Hofreiter: Den Dritten Weltkrieg durch Krieg verhindern;
  • Robert Habeck: Vertreter patriotischer Windräder;
  • Samantha Zaugg: Selbsterklärte Rassistin und auch ansonsten von nur mässigem Verstand;
  • Christiane Fux: schreibt schneller als ihr Verstand;
  • Bernhard Schieffer: Nebenwirkungsleugner;
  • Heyo Krömer, Balkenbieger;

Nun sind Sie an der Reihe.

Wer ist der Denkbehinderte der Woche [KW 16]?

Florence Gaub ist Denkbehinderter der Kalenderwoche 15. Ihre Erkenntnis, dass Russen keine Menschen sind, was sie zweifelos sind und keine Europäer, was die meisten Russen zweifellos auch sind, eingepackt in das, was man als ein Vorurteil über den Slawischen Untermenschen ansehen kann, das mit dem 1000jährigen Reich offenkundig nicht untergegangen ist, hat 506 Leser (29,4%) überzeugt. Dicht dahinter endete Annette Widmann-Mauz, die schmerzhafte Eingriffe empfiehlt, um Putin zu stoppen, was Putin zwar nicht stoppen werde, aber zeige, dass man Putin habe stoppen wollen, mit Masochismus, wirkungslosem Masochismus. Eine veritable Denkbehinderung, die dennoch nur zu Platz zwei in den Augen unserer Leser qualifiziert: 475 Leser (27,6%) haben Widmann-Mauz unterstützt. Platz drei geht an Katrin Göring-Eckardt, deren Beitrag man bildlich beschreiben kann, etwa: Legastheniker will uns das Schreiben beibringen, oder Nichtschimmer bewirbt sich als Schwimmlehrer. 429 Leser (24,9%) hat KGE überzeugt – zu wenig für Platz eins, aber immer noch genug, um als denkbehindert ausgewiesen zu sein.

Auf den Plätzen folgen Julius Kreiser (Gott+, 88 Stimmen, 5,1%), Hilke Brockmann (60 Stimmen, 3,5%), Michael Ludwig (59 Stimmen, 3,4%), Frank Überall (55 Stimmen, 3,2%) und Katharina Nocun (49 Stimmen, 2,9%).

Wenn Sie mehr über die Beiträge aus der letzten Wochen erfahren wollen, dann können Sie hier nachlesen.



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