Monkeybusiness: Verbreiten vor allem Schwule die Affenpocken?

“Watch the tragedy unfold!”

Die Affenpocken-Erzählung nimmt Gestalt an, passend zur Jahresversammlung der WHO, deren Zweck unter anderem darin besteht, einen Pandemie-Vertrag zu verabschieden, wird eine neue Pandemie inszeniert, dieses Mal eine mit einem DNA-Virus, das gar nicht so einfach zu übertragen ist, was im Vergleich zu SARS-CoV-2 ein erheblicher Nachteil ist, der durch eine entsprechende mediale Vermarktung wettgemacht werden muss.

Der derzeitige Stand der Dinge, den wir bei der Daily Mail, bekannt für ihre guten Abbildungen, entliehen haben, sieht so aus:

Das, so heißt es in der Überschrift, sind die Länder, in denen Affenpocken gefunden wurden. Eine schöne und eine schön irreführende Abbildung, wie ein Blick in das “Weekly Bulletin on Outbreaks and other Emergencies, der WHO für Afrika zeigt:

25 Fälle in Kamerun, 13 Fälle in der Zentralafrikanischen Republik, 30 Fälle in der Demokratischen Republik Kongo und 13 Fälle in Nigeria, macht zusammen 81 Fälle sind im letzten Wochenbericht der WHO verzeichnet. Interessant sind die 1.266 Fälle und 38 Toten aus dem Jahr 2021 in der Demokratischen Republik Kongo und die 98 Fälle im selben Jahr in Nigeria, die nicht einmal ansatzweise ein solches mediales Interesse gefunden haben, wie die derzeitigen, die in Europa eine Besonderheit teilen, die in vielen Pressemeldungen schlicht unterschlagen wird. In einer der ersten Meldungen der UK Health and Security Agency hieß es dazu:

“A notable proportion of recent cases in the UK and Europe have been found in gay and bisexual men so we are particularly encouraging them to be alert to the symptoms and seek help if concerned.”

Der Verdacht, dass die Affenpocken vor allem durch und in schwule/n Communities Verbreitung finden, wird durch die Häufung von Fällen in Spanien erhärtet, denn viele davon lassen sich auf das Gran Ganaria Pride Festival zurückverfolgen, wie die Daily Mail berichtet, die einmal mehr nicht zur Einheitsfront der ideologischen Realitätsverweigerer gehört. Wie die Zeitung schreibt haben mehrere der 50 Fälle von Affenpocken, die in Spanien bislang gefunden wurden, am Pride Festival auf Gran Canaria teilgenommen, zwei von drei Italienern, die sich Affenpocken eingefangen haben, waren ebenfalls auf Gran Canaria. Eine weitere Häufung von Fällen in Spanien wird im Zusammenhang mit einer Sauna berichtet, wobei in Spanien Sauna wohl ein Insiderwort für einen Ort ist, an dem Schwule Sex nachfragen.

Es gibt somit eine Reihe von Indizien, die darauf hinweisen, dass die Verbreitung von Affenpocken, die derzeit in Europa erfolgt, im Wesentlichen auf eine bestimmte soziale Gruppe, auf Schwule konzentriert ist. Jeder Lebensstil hat seine Vor- und Nachteile, manche haben mehr Nachteile als andere. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Vor- und Nachteile, die mit einem Lebensstil verbunden sind, zu kennen, ehe man sich dafür entscheidet.

“A notable proportion of early cases detected have been in gay and bisexual men and so UKHSA is urging this community in particular to be alert.”


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