LPC-Lex: Sprache und Stil „links-populistischer Verschwörungsdiskurse“

Teil 2 von „RPC-Lex: Eine Hit-Liste gegen „rechtspopulistische Verschwörungserzählungen“

Vor einigen Tagen haben wir den Versuch von Puschmann et al. (2022) vorgestellt, eine Art Lexikon „rechtspopulistischer Verschwörungsdiskurse“ anzufertigen, das diese Autoren in einer für die Gegner-Beobachtung, wie sie neuerdings in Deutschland gepflegt wird, geeigneten, übersichtlichen Liste zusammengefasst haben. Und am Ende unseres – zugegebnermaßen, aber angesichts der miserablen Qualität des Textes von Puschmann et al. gerechtfertigten – , destruktiven Textes haben wir angekündigt, im Folgenden konstruktiv mit dem Thema umzugehen und eine Entsprechung zum RPC-Lex, nämlich ein LPC-Lex, anzufertigen, wobei wir – dem Vorbild von Puschmann et al. folgend – Wortlisten zusammengestellt haben die als „Indikatoren für theoretische Konzepte verstanden werden können, die sie messen sollen“ (Puschmann et al. 2022: 10, Übersetzung d.d.A.). In unserem Fall soll das Konstrukt „linkspopulistischer Verschwörungsdiskurs“ sein.

Und hier präsentieren wir sie nun: die Elemente unseres LPC-Lex in Form einer handlichen Liste. Die Elemente haben wir – wieder dem Vorbild von Puschmann et al. folgend – auf „hybride“ Weise, „deduktiv-induktiv“, gewonnen. Was die „Validierung“ unseres LPC-Lex betrifft, so haben wir darauf verzichtet, sie an irgendeinem „vollen Textkorpus“ ausgewählter Texte (wie Puschmann et al.) vorzunehmen. Wir haben uns vielmehr dazu entschlossen, unsere Liste direkt empirisch validieren zu lassen, nämlich durch Sie, unsere geschätzten Leser, bzw. durch Ihre Zustimmung oder Ablehnung aufgrund Ihrer eigenen Lebenserfahrungen, Wahrnehmungen und Interpretationen.

Wir sind gespannt auf Ihr feedback zur Liste und hoffen, dass sie sich als handlich genug erweisen wird, um sie immer und überall in Einsatz bringen zu können, u.a. um die neue deutsche Gegnerbeobachtung als das erweisen zu können, was sie ist: ein linkspopulistischer Verschwörungsdiskurs.

Um die Verbreitung der Liste zu fördern, steht am Ende des Textes eine grüne Schaltfläche bereit, mit der es möglich ist, den Post zu drucken oder als PDF zu speichern. Zudem stellen wir die Liste unsererseits als PDF-Datei bereit.

Und hier ist es nun – das Sciencefiles-LPC-Lex – das Lexikon zu Stil, Frontstellungen [Antagonismen] und Inhalten [Themen], derer sich der “linkspopulistische Verschwörungsdiskurs” bedient. Sie werden die aufgeführten Elemente in jedem linkspopulistischen Diskurs, bei Faktencheckern, MS-Medien, vermeintlichen Extremismusbekämpfern, Polit-Darstellern oder bei Personen, die sich an Hochschulen eingeschlichen haben, finden. 

LPC-Lex-Kategorien mit Minimalbeschreibungen

Stil
1. Skandalisierung und „Othering“
2. Schaffung von Mißtrauen/Manipulationsverdacht
3. Abwertung/Verunglimpfung von Personen statt Argumentation in der Sache
4. Unangemessene Reduktion
5. Unangemessene Verallgemeinerung/Übergeneralisierung
6. Anspruch auf Wahrheitsmonopol/Enthüllung
7. Unkorrekte Verwendung von Wortklassen und Satzzeichen zur Schaffung emotionaler Distanz
8. Wissenschaftsimitierende Sprache

Antagonismen
9. Heterophobie
10. Misandrie/Androphobie
11. Anti-Weiß-Sein
12. Anti-Individualismus
13. Anti-Rationalismus/Wissenschaftsfeindlichkeit
14. Anti-Pluralismus
15. Demokratiefeindlichkeit

Themen/Motive
16. Verschwörung/Verdacht auf eine „heimliche Agenda“
17. Reaktionäre Sicht auf die Gesellschaft/Elitismus/Autoritätsgläubigkeit
18. Drohende Apokalypse
19. Gesellschaftlicher Umbau/Kommunismus/Globalismus
20. Esoterik


Stil

1. Skandalisierung und „Othering“
Das benutzte Vokabular drückt Empörung, Entrüstung oder „heilige“ Wut über das Thematisierte/Kritisierte aus und suggeriert (auf diese Weise), Letzteres sei etwas Unerhörtes und dementsprechend statistisch Unnormales oder normativ Unnormales. Damit wird verbal eine Frontalstellung zwischen „Wir Normale“ und „Die unnormalen Anderen“ geschaffen (Der Übergang zu Nummer 3 ist fließend.)


2. Schaffung von Mißtrauen/Manipulationsverdacht
Vokabular, durch das umfassendes Mißtrauen und Angst vor Manipulation durch bestimmte (meist regierungs- oder mainstream-Medien-kritische) Bevölkerungsgruppen oder soziale Medien/unabhängige Medienschaffende geschaffen oder gestärkt werden soll, insbesondere durch die Unterstellung der Verbreitung von „fake news“ (Hier besteht eine enge Verbindung zu den Punkten 6, 14 und 15.)


3. Abwertung/Verunglimpfung von Personen statt Argumentation in der Sache
Angriff auf/Abwertung von Personen statt Auseinandersetzung mit Argumenten bzw. dem, was Personen tatsächlich geschrieben oder gesagt haben, insbesondere in Form einer floskelhaften Sprache, wie sie durch die Aneinanderreihung von unbelegten Behauptungen und Unterstellungen, vor allem unter Einsatz abwertender Adjektive, entsteht
→ Kultivierung des Fehlschlusses ad hominem


4. Unangemessene Reduktion
Sachverhalte, besonders soziale Phänomene, sind in der Regel komplex. Sie haben vielfältige, oft durchaus widersprüchliche Aspekte, erwünschte und unerwünschte Effekte, sie entsprechen unterschiedlichen Interessen, etc. In Verleugnung dieses Umstandes werden sie zu ihrer vermeintlichen Erklärung auf einen einzigen Faktor reduziert
→ Kultivierung von Ein-Faktor-Erklärungen


5. Unangemessene Verallgemeinerung/Übergeneralisierung
Das Gegenstück zur unangemessenen Reduktion: Eine Beobachtung wird ohne Angabe von guten Gründen zu einem allgemeinen Trend, zu einer Bewegung, gewöhnlich zu einer Bedrohung (im Zuge von „Skandalisierung“, s. Punkt 1) aufgebaut
→ Kultivierung des individualistischen Fehlschlusses


6. Anspruch auf Wahrheitsmonopol/Enthüllung
a) Das benutzte Vokabular drückt des Schreibers/Sprechers Anspruch aus, die Wahrheit zu verkünden oder der Masse der angeblich leicht zu täuschenden Menschen zu enthüllen, was wahr und was falsch ist, ohne dies überhaupt zu begründen oder durch einseitige Darstellung nur anscheinend zu begründen. Der Prototyp hierfür sind sogenannte Fakten-Checker. (Hier besteht eine enge Verbindung zu Punkt 14.)
→ Unfehlbarkeitsanspruch
b) In einer Art dialektischer Variante dieses Anspruchs auf alleinige Definitionsmacht wird apodiktisch erklärt, es gebe überhaupt keine Wahrheit, nur Konstruktionen, aber die eigene Konstruktion sei – auch in Abwesenheit von verbindlichen Kriterien – die Beste, auch für alle Anderen.
→ Willkür als „Weltgesetz“/Konstruktivismus (bzw. Narzissmus)


Toxische Männlichkeit?
US-Government Officials Rachel Levine und Sam Brinton

7. Unkorrekte Verwendung von Wortklassen und Satzzeichen zur Schaffung emotionaler Distanz
Es werden Vokabular und stilistische Marker, besonders die Setzung von Worten oder Ausdrücken in Anführungszeichen, benutzt, die die Distanz des Schreibers/Sprechers zu dem, was er thematisiert/kritisiert, anzeigen, also deutlich machen, dass er das Thematisierte/Kritisierte ablehnt oder das Thema sozusagen mit spitzen Fingern anfasst, als sei es etwas Unreines, ein Tabu. Dagegen wird nicht in Anführungszeichen gesetzt, was normalerweise (jedenfalls in Texten, die als fachwissenschaftliche Texte gelten wollen,) in Anführungszeichen gesetzt wird, allem voran Zitate und Bezeichnungen für Konstrukte. Und distanzschaffendes Vokabular wird nicht zu den Zwecken eingesetzt, zu denen es normalerweise eingesetzt wird, insbesondere, um metaphorische Sprache anzuzeigen oder eine Vereinfachung eines Sachverhaltes zum Zwecke des Auf-den-Punkt-Bringens anzuzeigen.


8. Wissenschaftsimitierende Sprache
Vokabular, das Wissenschaftlichkeit zu suggerieren versucht,
a) indem Begriffe verwendet werden, die der Wissenschaftssprache entlehnt sind (z.B. „Studie“, „Theorie“, „theoretische Fundierung“, „Definition“ „Stichprobe“, „Validierung“), aber unsachgemäß oder falsch verwendet werden, oder
b) indem Begriffe, die eine Alltags- und eine wissenschaftliche Bedeutung haben, zwar in ihrer Alltagsbedeutung gebraucht werden, aber suggeriert wird, sie würden (so) in einem wissenschaftlichen Kontext stehen oder in einem solchen Kontext sinnvoll gebraucht werden können.


Antagonismen

9. Heterophobie
Vokabular, durch das die Biologie der menschlichen Spezies und damit deren Zweigeschlechtlichkeit bestritten wird oder auf dieser Zweigeschlechtlichkeit basierende Lebenspraktiken oder -entwürfe abgewertet werden. Wer sie verteidigt, wird – logisch falsch – als „homophob“ oder „transphob“ o.ä. bezeichnet.


10. Misandrie/Androphobie
Vokabular, durch das Hass auf oder Angst vor Männern Ausdruck gegeben wird – ein drastisches Beispiel ist die Rede von „toxischer Männlichkeit“ –, oder durch das negativ bewertete Eigenschaften pauschal als männlich oder typisch männlich bezeichnet werden oder mit Männlichkeit in Verbindung gebracht werden. Wer sich gegen Misandrie/Androphobie verwahrt, wird – logisch falsch – als „Anti-Feminist“ oder „Anti-Genderist“ o.ä. bezeichnet.


11. Anti-Weiß-Sein
Vokabular, durch das weißhäutige Menschen gegenüber Menschen anderer Hautfarben
a) pauschal als minderwertig, problematisch oder historisch „schuld“, d.h. als allein oder überwiegend verantwortlich für Kriege, Umweltverschmutzung, Sklaverei oder sonstiges negativ Bewertetes, das in der und für die Menschheitsgeschichte prägend war (und ist), dargestellt werden oder
b) per se, kraft des Weiß-Seins als privilegiert dargestellt werden.
Wer Kritik an diesen Vorstellungen bzw. damit verbundenen Praktiken vorbringt, wird – logisch falsch – als „Rassist“ bezeichnet.


12. Anti-Individualismus
Vokabular, durch das
a) Individualismus samt die damit verbundenen Werte wie persönliche Unabhängigkeit, Recht auf Selbstbestimmung und Eigenverantwortung negativ dargestellt werden;
b) das Individuum gegenüber irgendeiner Konstruktion von „Kollektiv“ abgewertet wird; Vokabular, durch das Individuen einem „Kollektiv“ nach- oder untergeordnet werden, durch das angezeigt wird, dass Individuen jederzeit hinter das „Kollektiv“ zurückzutreten haben, „Solidarität“ üben müssten zugunsten eines behaupteten größeren Ganzen, während die konkreten Freundschafts- und Hilfsakte, die konkrete Individuen anderen konkreten Individuen gegenüber zeigen, in keiner Weise gewürdigt oder als unwichtig oder als nicht hinreichend dargestellt werden;
c) Individuen als „Kollektiv“ angesehen werden, sie also ihrer eigenen Persönlichkeit, Lebenserfahrung, Leistung etc. beraubt werden. Sie finden keine Erwähnung oder Berücksichtigung als Individuen, ihnen wird keine (nennenswerte) Existenz als Individuen zugestanden, sondern nur eine als Teil einer Gruppe bzw. eines „Kollektivs“, so z.B. in der Rede vom „der“ Frau.
Wer Kritik am Kollektivismus übt, wird – logisch falsch – als „unsozial“, „unsolidarisch“, „eigensüchtig“, „hedonistisch“ o.ä.m. bezeichnet.


13. Anti-Rationalismus/Wissenschaftsfeindlichkeit

Unser Genderista Wiki

Vokabular, das Rationalität negativ bewertet, z.B. wenn von „kalter Rationalität“ gesprochen wird, oder Rationalität gegenüber Emotionalität abwertet (oder umgekehrt: durch das Emotionalität gegenüber Rationalität höher bewertet wird); Vokabular, das Gefühlen ein höheres Gewicht beimißt als Tatsachen, oft gepaart mit dem Versuch, einen Opferstatus für sich selbst oder andere Menschen zu reklamieren und Sonderbehandlung zu erreichen. Dann ist Anti-Rationalismus eng verbunden mit der Ablehnung von individuell attribuierbarer Verantwortlichkeit oder Leistung (→ Ablehnung von Eigenverantwortung; →Leistungsfeindlichkeit).


14. Anti-Pluralismus
a) Vokabular, das die Verschiedenartigkeit von Menschen, von ihren Erfahrungen oder Lebenssituationen und die damit zusammenhängende Vielfalt von Auffassungen, Meinungen, Überzeugungen nicht akzeptiert bzw. gänzlich oder teilweise zurückweist oder als Gefahr für das Zusammenleben in der Gesellschaft darstellt;
b) Vokabular, durch das Pluralismus in sein Gegenteil verkehrt wird, indem Menschen zu Gruppen oder „Kollektiven“ zusammengefasst werden und ihnen gemeinsame Interessen oder Lebenslagen unterstellt werden (statt der Individualität aller Menschen Rechnung zu tragen), um deren Bevorzugung oder Benachteiligung gegenüber anderen verbal geschaffenen Menschengruppen zu rechtfertigen (z.B. durch systematische Bevorteilung durch Quotierung).
c) Rede/Schrift, in der behauptet oder suggeriert wird, es gebe Lebens- oder Verfahrensweisen, die für alle Menschen die besten oder richtigen, seien → „one size fits all“;


15. Demokratiefeindlichkeit
a) Vokabular oder Stilmittel, durch das emotionale Distanz von der Demokratie oder demokratischen Prinzipien signalisiert wird (z.B. „the people“; s. Punkt 7);
b) Vokabular, in dem Demokratie auf einen in Jahresabständen terminierten Wahlakt durch die Bevölkerung reduziert wird und ein Regime/eine Regierung als durch diesen Wahlakt vollumfänglich legitimiert ausgewiesen wird, unabhängig von den Politiken, die dieses Regime/diese Regierung verfolgt und seiner Bevölkerung angedeihen lässt, also auch unabhängig davon, ob diese Politiken gegen den Willen der Mehrheit der Wahlbevölkerung gerichtet sind oder gegen ihre von ihr selbst formulierten Interessen;
→ Willkür oder Irresponsivität der Politik wird legitimiert;
c) Vokabular, in dem die Idee der Demokratie in ihr Gegenteil verkehrt wird, indem der Wille der Bevölkerung als „Populismus“ bezeichnet oder Verfahren, durch die der Wille der Wahlbevölkerung festgestellt oder zur Geltung gebracht werden können (Petitionen, Demonstrationen oder andere Formes des Protests, Volksabstimmungen etc.), ignoriert werden oder gar als Gefahr just für die Demokratie dargestellt werden.
→ Basisdemokratische Verfahren werden negativ dargestellt oder bewertet; Bevölkerungsbeteiligung wird dort begrüßt, wo sie Politiken legitimiert oder legitimieren soll.


Themen/Motive

16. Verschwörung/Verdacht auf eine „heimliche Agenda“
Das Vokabular suggeriert die Existenz heimlicher Motive bzw. anderer Motive als den angegeben oder unterstellt sie explizit, oder es suggeriert dadurch, dass es etwas für ähnlich erklärt und deshalb – logisch falsch – implizit oder explizit eine notwendige (geistige oder soziale) Verbindung behauptet. (Hier besteht eine enge Verwandtschaft zu Ein-Faktor-Erklärungen, s. Punkt 4). Das Individuum wird nicht als solches akzeptiert und respektiert, sondern es wird kollektiviert, indem ihm unterstellt wird, es sei ein Mitglied oder Sympathisant (o.ä.) einer als „Die Anderen“ stilisierten Gruppe (vgl. Punkt 12).


17. Reaktionäre Sicht auf die Gesellschaft/Elitismus/Autoritätsgläubigkeit
a) Vokabular, durch das die Existenz von „Eliten“ oder „Autoritäten“ oder „Obrigkeiten“ kraft Anstellungsverhältnis oder gesellschaftlicher Position behauptet wird, ohne der Tatsache Rechnung zu tragen, dass die Rede von „Eliten“ in der Neuzeit und in demokratischen Regimen nur vor dem Hintergrund zuschreibbarer deutlich überdurchschnittlicher Leistungen in einem bestimmten Bereich Sinn macht;
b) Vokabular, das an sozial und politisch überholten Arrangements und Sprachfiguren festhält wie z.B. der Rede von „den“ Eliten, dem „Herrn Professor“ oder – umgekehrt – von „den (einfachen) Menschen“, und das frag- und kritiklose Unterwerfung unter vermeintliche Obrigkeiten fordert oder als normal oder als mit Demokratie vereinbar darstellt. (Hier besteht eine Verbindung mit Punkt 16.)
→ Fehlschluss ad auctoritatem


18. Drohende Apokalypse
a) Vokabular, durch das Bedrohungs- oder Untergangsszenarien beschworen werden (wie z.B. vom Verbrennen der Erde durch menschengemachten Klimawandel oder vom Untergang der Demokratie durch die Existenz von Menschen, die Regierungspolitiken falsch finden oder gegen die Regierung demonstrieren) oder früher bereits bemühte Bedrohungs- oder Untergangsszenarien, die (einmal mehr) nicht eingetreten sind, auf ein neues Datum vertagt werden, also als noch nicht eingetreten dargestellt werden (statt als falsch);
b) Vokabular, durch das eine große Zahl von Menschen schädigende Maßnahmen dadurch gerechtfertigt werden sollen, dass sie als notwendig zur Rettung der Menschheit dargestellt werden → Menschenfeindlichkeit
(Hier bestehen Verbindungen zu den Punkten 12, 13, 14, 15, 16 und zum folgenden Punkt 19).


19. Gesellschaftlicher Umbau/Kommunismus/Globalismus
Vokabular, das gesellschaftlichen Umbau „von oben“ in Richtung einer kommunistischen Weltgesellschaft als gut oder gar notwendig darstellt, sei es als vermeintliche Rettung vor einer vermeintlich drohenden Apokalypse oder im Zuge eines sich zwangsläufig vollziehenden Prozesses gemäß einer esoterischen Lehre von einem entsprechenden Weltgesetz (vgl. Punkt 22).


20. Esoterik
Es wird eine naive esoterische Terminologie mit Bezug auf teleologische und totalitäre Ideologien oder Utopien benutzt und hinsichtlich einer Weltordnung, in der wenige vermeintlich Erleuchtete die Transformation der Menschheit in etwas „Höheres“ oder zum vermeintlich wahren Mensch-Sein anleiten/erzwingen sollen oder müssen (z.B. in kommunistischen oder transhumanistischen Utopien). (Hier besteht eine Verbindung zu Punkt 18)



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