Überflüssige Esser, die Platz wegnehmen – Trudeau, WEF und Harari

Justin Trudeau, einer der Regierungschefs, die fehlende Kompetenz durch markige Sprüche und dicke Arme wettzumachen suchen, hat sich vor einem Jahr in einer Weise gegenüber den Bürgern seines eigenen Landes geäußert, die alle Kriterien von Hatespeech erfüllt. Diejenigen Kanadier, die sich nicht dem “Impf-Regime” des Pharmavertreters Trudeau unterwerfen wollten, wurden von Justin Trudeau kurzerhand als “Rassisten, Sexisten, Extremisten, Mysogynisten” beschimpft, wenn Trudeau am Schimpfen ist, dann greift er nach jedem “isten”, der ihm gerade einfällt, und weil das noch nicht reicht, hat er sie gleich noch als Leute bezeichnet, die nicht an die Wissenschaft glauben.

Das nun, ist ein Satz, mit dem man sich in Windeseile bloßstellen kann, den jemand, der im gleichen Atemzug Wissenschaft und Glauben benutzt und beides miteinander in Verbindung setzt, hat offenkundig keine Ahnung von Wissenschaft [die keine Glaubensfrage ist] und Glauben [der keine Wissenschaft ist].

Von hier aus hat sich Trudeau dann zu der bemerkenswerten Satzfolge verstiegen, die wir in unserer Übersetzung wiedergeben:

“Es ist eine kleine Gruppe, aber sie verbraucht Platz.
Und als Führer haben wir uns zu fragen, mit Blick auf das Land: Tolerieren wir diese Leute.”

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Das kann man als Reminiszenz an das Volk ohne Raum auffassen, man kann es als eine Drohung auffassen, und man kann es als Ausdruck eines addled brain auffassen, das im Faschismus eingerostet ist. Oder man kann es mit einer Passage im Buch von Yuval Noah Harari “Lektionen für das 21. Jahrhundert” in Verbindung bringen, die wir bei Stefan Magnet, AUF1 gefunden haben:

„Die beiden Prozesse – Biotechnologie gekoppelt mit dem Aufstieg künstlicher Intelligenz – könnten deshalb im Zusammenspiel dazu führen, dass sich die Menschheit in eine kleine Klasse von Übermenschen und eine riesige Unterschicht nutzloser Homo Sapiens aufspaltet. Diese ohnehin bereits düstere Lage könnte sich noch weiter verschlimmern, denn wenn die Massen ihre ökonomische Bedeutung und ihre politische Macht verlieren, dann könnte der Staat zumindest teilweise den Anreiz verlieren, in ihre Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt zu investieren. Es ist höchst gefährlich, überflüssig zu sein. Die Zukunft der Massen wird somit vom guten Willen einer kleinen Elite abhängen. Vielleicht besteht dieser gute Wille ein paar Jahrzehnte lang. Doch im Falle einer Krise – etwa einer Klimakatastrophe – wäre es ziemlich verführerisch und nicht besonders schwer, die überflüssigen Menschen einfach über Bord zu werfen.“
Quelle: Harari / Buch: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert, S. 133-134

Magnet schreibt dazu:

“Diese Gedanken sind nicht die Gedanken eines geisteskranken Spinners. Harari ist Bestsellerautor, Ideengeber der westlichen Politik und wichtiger Gestalter des Weltwirtschaftsforums WEF. Zu seinen Mitstreitern gehören die einflussreichsten und reichsten Menschen der Welt. Sie meinen es ernst.”

Was den geisteskranken Spinner angeht, sind wir uns nicht so sicher.

Jahrzehntelang war es verpönt, und keiner, der sich als “Intellektueller” inszenieren wollte, also versucht hat, andere mit der vermeintlichen Qualität seiner Gedanken zu beeindrucken, wäre auch nur entfernt auf die Idee gekommen, Begriffe wie “Übermensch”, eine Variante von “Herrenmensch” oder “Unterschicht nutzloser Homo Sapiens” in den Mund zu nehmen, schon aus Angst, dass ein Bauarbeiter, der genau angeben kann, worin seine Tagesleistung besteht, den angeblichen Intellektuellen fragt, welche Leistung ihn denn davor schützt, “nutzloser Homo Sapiens” zu sein. Aber, in der derzeitigen Welt, ist nichts so niedrig, nichts so dumm, nichts do moralisch anrüchig, dass es nicht geschrieben oder gesagt werden könnte. Also schwadroniert Harari von Übermenschen und nutzlosen Essern, und von der Zukunft der Massen, die vom “guten Willen einer kleinen Elite” abhängig sein soll.

Glaubt er das wirklich?

Und glaubt er wirklich, dass ein intelligenter Übermensch tatsächlich auf den Klima-Hoax hereinfallen würde? Offenkundig ist Harari selbst kein intelligenter Übermensch, eher ein bestenfalls Durchschnittsdenker noch dazu einer mit wenig Phantasie und Kreativität, der die alten Ideen des Sozialdarwinismus ausleihen muss, um sich und den seinen, die sich vermutlich wirklich für “Elite” – warum auch immer [dazu bald mehr auf ScienceFiles] – halten, Mut zu machen, Mut, der schon beim Anblick von ein paar Truckern in Feigheit und Flucht umschlägt, womit wir wieder bei Justin Trudeau sind, den derzeit seine Dummheit aus dem letzten September einholt, jenem September, in dem er ausgeplaudert hat, was er offenkundig in den Gesprächen, die er mit seinen Ordensmeistern des WEF führt, eingebleut bekommen hat: Leute nehmen Platz weg und müssen entsorgt werden.

Viele Kanadier sind auf Twitter dabei, ihrem Premierminister zu sagen, was sie von ihm halten und fordern seinen Rücktritt.
Ein paar Beispiele:

Im folgenden Video von Clyde do Something gibt es weitere Beispiele.

Clyde do Something



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