Gesundheitsgefahr: Ärztevertreter haben NICHT das Wohl von Patienten als erste Priorität im Sinn – wenn überhaupt

Von Semmelweis haben sicher die meisten schon einmal etwas gehört.

Ignaz Semmelweis, Arzt aus Ungarn, hat in den 1840er Jahren in Wien im dortigen “Allgemeinen Krankenhaus” gearbeitet und gilt heute als derjenige, der wesentlich zur Verminderung der Sterblichkeit in Krankenhäusern durch die Einführung von Hygiene reduziert zu haben, zu seiner Zeit vor allem die Erfordernis für Ärzte, die eigenen Hände bevor und nachdem sie Patienten behandelt oder gar Okduktionen durchgeführt haben, mit Chlorkalk oder Chlorlösung zu waschen. Auf diese Weise ist es Semmelweis während seiner Zeit in Wien gelungen, das Kindbettfieber und die zugehörige Sterblichkeit von 15% nahezu zum Verschwinden zu bringen.

Seine Entdeckung, dass die hohe Sterblichkeit im Krankenhaus, besonders auf der Geburtsstation, Ursache von verkeimten Ärzten war, die letztlich die Patienten, die sie behandeln sollten, um die Ecke gebracht haben, hat nicht, wie man meinen könnte, hektische Betriebsamkeit unter den Ärzten, den alteingesessenen Ärzten zur Folge gehabt. Semmelweis’ Hypothese, dass dann, wenn Ärzte ihre Hände waschen, die Sterblichkeit reduziert werden kann, stieß, obschon sie sicher zu den Hypothesen gehört, die man am leichtesten prüfen kann, auf wenig Gegenliebe.

Semmelweis’ Entdeckung war für ihn ein Karrierekiller. Sein Vertrag in Wien wurde beendet. Er ging zurück nach Budapest und wurde, ob der Gewissheit, dass sein Hinweis bei Befolgung LEBEN RETTEN würde, wenn er, was er nicht wurde, generell angewendet werden würde, verbittert. Konflikte mit Kollegen, die er offen als Mörder bezeichnete, waren unvermeidlich. Wohl als Folge einer Intrige seiner Kollegen wurde Semmelweis 1865 in eine Nervenheilanstalt eingeliefert, in der er zwei Wochen später, je nach Blickwinkel, unter mysteriösen Umständen verstorben ist.

Soweit so gut.
Heute wäre das natürlich alles anders.

Heute würden Mediziner die davor warnen, dass COVID-19 Impfstoffe/Gentherapien mehr Schaden anrichten als sie Nutzen erbringen, und diese Warnung mit den entsprechenden Belegen untermauern, auf Händen getragen, denn sie retten Leben. Sie erhielten vorab den Nobelpreis in Medizin, wären Dauergäste in Talkshows, Gedenkmünzen würden ihnen zu ehren geprägt.

Und natürlich würde all denen, die auf die Schäden, die mit den verheerenden Corona-Maßnahmen verbunden sind, auf die psychischen und physichen und wirtschaftlichen Schäden von Lockdowns und die gesundheitlichen Schäden von FFP-2 und anderen Masken hingewiesen haben, ein Denkmal gesetzt, haben sie doch die Menschheit aus einer Sackgasse geholt, in die sie von hysterischen Politikern und ihren Claqueuren im Dienste profitgeiler Pharmaunternehmer manövriert wurde. Geschichtsbücher beinhalten seitdem die Namen der Helden. Schüler lernen sie in der Schule auswendig. Geldscheine tragen ihr Konterfei …

Denn heute sind wir aufgeklärt.
Heute ist alles anders als im 19. Jahrhundert als Semmelweis im Irrenhaus verstorben ist/wurde.

Soweit das Märchen.
Nun zur Realität.
Es hat sich nichts geändert. Wir stehen heute da, wo wir im 19. Jahrhundert standen. Evidenzbasierte Medizin ist ein schöner Begriff, ihre Anwendung eine tolle Sache, solange sie nicht dazu führt, was sie zwangsläufig tut, dass Hypothesen bestätigt werden, die bisherige Praktiken, die von Tausenden von Ärzten angewendet wurden, als Problem aufzeigen.

Dann [und nicht nur dann] ist alles anders.

Ärzte, wie alle anderen Menschen, zieren sich, wenn es darum geht, eigene Fehler einzugestehen.
Bei Ärzten kommt hinzu, dass ihre Fehler erhebliche Konsequenzen haben.
Und es kommt hinzu, dass sie an ihren Fehlern, bis dieselben als Fehler ausgewiesen wurden, sehr gut verdient haben.
Und es kommt hinzu, dass Ärzte nach wie vor einen gesellschaftlichen Status innehaben, der ihnen Vorschussvertrauen und einen Informationsvorteil verschafft, der sich leicht durch opportunistisches Verhalten ausnutzen lässt, etwa dann, wenn man bestimmte teure Medikamente lieber verschreibt als deren billige Alternativen, weil der Vertreter des Pharmaunternehmens, das die teuren Medikamente herstellt, so freigiebig mit Geschenken und praktischen Dingen, die das Praxisleben leichter machen, ist.

Man soll die Korruption unter Ärzten nicht unterschätzen. Ärzte sind auch nur Menschen. Sie werden dann, wenn sie die Gelegenheit haben, sich opportunistisch zu verhalten und wenn sie damit rechnen, dabei nicht entdeckt zu werden, sich eben so, opportunistisch, verhalten. Das ist eine Aussage für alle, für die Gruppe der Ärzte, nicht für jeden einzelnen Arzt, denn es gibt sicher Aunahmen, so wie es viele Ärzte gibt, die darauf hinweisen, dass die COVID-19-Spritzbrühen mehr schaden als sie helfen.

Aber für Ärzte, die sich opportunistisch verhalten, steht dann, wenn sie damit auffliegen, mehr auf den Spiel als für die meisten Bürger.
Ärzte beschädigen damit den Mythos des guten Samariter, dem es nur darum geht, Patienten zu helfen, “den Menschen” Gutes zu tun.

Ergo müssen Sie Sicherheitsvorkehrungen schaffen, die sie vor den Folgen ihres eigenen opportunistischen Verhaltens – wenn es auffliegt – schützen, die z.B. die vielen Ärzte, die sich an COVID-Spritzen eine goldene Nase verdient haben, vor der Verantwortung für die Folgen eben dieser Spritzen, wie sie sich immer deutlicher abzeichnen, schützen.

Deshalb haben Ärzte Ärzteverbände gegründet.

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Ursprünglich, vielleicht auch damals schon nur als Cover-Story, ging es darum, die anerkannte medizinische Praxis zu kanonisieren, um sicherzustellen, dass Patienten, egal, zu welchem Arzt sie sich verirren, mit gleicher Effizienz und dem Stand der medizinischen Praxis entsprechend, versorgt werden. Eine schöne Cover-Story, die schon deshalb Junk ist, weil Arzt nicht Arzt ist, weil Dilettant eine Straße weiter von der Koryphäe praktiziert. Und natürlich, weil es Opportunismus gibt. 25 Euro für eine schnell gesetzte Spritze. Ein netter Verdienst in einer Zeit des finanziellen Mangels.

Tatsächlich dienen Ärzteverbände wie die meisten Berufsverbände dazu, diejenigen, die für sich in Anspruch nehmen, die Regeln der jeweiligen Kunst zu beherrschen, vor Konkurrenz durch alternative Anbieter zu schützen, durch Homöopathen, Akkupunkteure, alle Arten von Heilern, die nicht in den Kanon der Schulmedizin passen [ganz unabhängig davon, was die jeweiligen alternativen Anbieter zum Projekt “Heilung” beitragen].

Zudem ist es die Aufgabe von Ärzteverbänden, die eigenen Mitglieder vor den Folgen von Semmelweis und seinen Nachfolgern zu schützen.

Das Problem, auf das Semmelweis in den 1840er Jahren getroffen ist, es ist eines, das sich heute in unveränderter Weise darstellt. Ärzte, die gewahr werden, dass sie ihre Patienten um die Ecke gebracht haben, dass sie für deren Tod oder Leid verantwortlich sind, sie werden sich nicht danach drängen, dies einzugestehen, im Gegenteil, sie werden alles tun, um diese Einsicht als Fake News, wie man heute sagen würde, auszuweisen. Sie werden denjenigen, der die angebliche Fake News verbreitet, bekämpfen, ihn sozial und beruflich zu erledigen [zu canceln, wie man heute sagt] versuchen, so wie man das derzeit in den USA mit Robert Malone und Peter McCullough und in Deutschland mit Sucharit Bhakdi versucht bzw. tut, sie werden jedes Mittel auspacken, um die eigene Schuld, das eigene Versagen, die eigene Verantwortung, den damit verbundenen Einkommens- und Statusverlust zu vermeiden, sie werden sie opportunistisch verhalten. Oliver Williamson hat Opportunismus definiert als

self-interest seeking with guile. This includes but is scarcely limited to more blatant forms, such as lying, stealing, and cheating. Opportunism more often involves more subtle forms of deceit. (Williamson 1985: 47).

das arglistige Verfolgen von Eigeninteressen. Es beinhaltet offenkundigere Formen wie Lügen, Stehlen und Betrügen, ist aber nicht auf diese beschänkt. Opportunismus umfast häufig auch subtilere Formen der Täuschung.”

Das ist, was wir derzeit beobachten können. Nicht nur in den oben angesprochenen Versuchen, renommierte Ärzte zu ruinieren, die auf ein Berufsleben zurückblicken, in dessen Nähe die meisten, die als Ärztefunktionäre den dreckigen Dienst der Leumund-Zerstörung übernommen haben, nie gelangen können. Es findet sich auch in den fast schon manischen Versuchen von Ärztevertretern, absurde Corona-Maßnahmen aufrecht zu erhalten, um damit den Eindruck zu erwecken, sie seien zu irgend einem Zeitpunkt sinnvoll gewesen und auf diese Weise die Vertreter der eigenen Zunft, die nicht nur gute Miene zum bösen Spiel gemacht haben, sondern lautstark mitgeschrien und lautstark die Verfolgung von “Corona-Leugner” gefordert haben, zu schützen:

“Die Vorsitzende des Ärzteverbands Marburger Bund, Susanne Johna, drängt die Bundesländer zum Handeln bei steigenden Corona-Zahlen. „Überall dort, wo die Inzidenzen jetzt durch die Decke gehen, müssen die Länder mit einer FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und in öffentlich zugänglichen Innenräumen reagieren“, sagte Johna den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Länder müssten „auf der Basis eines verlässlichen Echtzeit-Monitorings entscheiden, wie das Infektionsgeschehen besser eingedämmt werden kann, um die Krankenhäuser nicht zu überlasten“.

Das berichtet die WELT, und man kann solche hysterischen Auswüchse nicht mehr anders bewerten als als Versuch, Ärzte vor einer der größten Reputationskatastrophen, wie sie die moderne Welt je gesehen hat, zu retten, dann nämlich, wenn herauskommt, dass sie und ihre Funktionäre Komplize waren, in einer von Polit-Darstellern und ihren medialen Hilfstruppen und von ihnen mitzuverantwortenden Gesundheitskatastrophen. Das muss, wie zu Zeiten von Semmelweis mit aller Gewalt verhindert werden.

Anders kann man es nicht mehr erklären, dass die vielen Studien, die zeigen, dass weder FFP-2 Masken vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 schützen noch andere Masken, dass solche Masken zwar nicht gegen SARS-CoV-2 schützen, aber den Träger gesundheitlich schädigen, von Ärztefunktionären und ihrem Gefolge auch heute noch ignoriert werden.

 

Die Studien, die zeigen, dass Masken über die Veränderung der Atemluft zu gesundheitlichen Problemen führen, denn unter der Maske reichert sich CO2 an, und CO2 einzuatmen, ist ungesund, sind zwischenzeitlich so zahlreich, dass man vom Stand der Forschung sprechen kann:

  • Die CO2-Konzentration der Atemluft wird durch Masken im allgemeinen und FFP2-Masken im Besonderen so stark erhöht, dass sie für chirurgische Masken in 40% der Fälle und für FFP2-Masken in 99% der Fälle über der zulässigen “Langzeitgrenze” von 5.000 ppm liegt.
  • Kinder weisen unter Maske dramatisch höhere Konzentrationen von CO2 in ihrer Atemluft auf. Nimmt man den Wertebereich für FFP2-Masken , dann liegt der Spitzenwert bei 14.920 ppm, das sind 80 ppm weniger als die Britische Gesundheitsbehörde für maximal 15 Minuten als Expositionszeit zulässt, weil ansonsten mit einer gesundheitlichen Schädigung gerechnet werden muss.
  • Die CO2-Konzentrationen, die sich bereits nach maximal 5 Minuten unter einer FFP2-Maske einstellen, liegen für Kinder (10-18 Jahre) zu 100%, für Erwachsene (19-64 Jahre) und für Alte (65+ Jahre) um ein Vielfaches über der Grenze von 5.000 ppm, ab der die CO2-Konzentration nicht mehr als bedenkenlos angesehen wird.

Das sind die besorgniserregenden Ergebnisse einer Studie, die Martelucci et al. (2022) durchgeführt haben.

Martellucci, Cecilia Acuti, Flacco, Maria Elena, Martellucci, Mosè, Violante, Francesco Saverio und Mazoli, Lamberto (2022). Inhaled CO2 Concentration while Wearing Face Masks: A Pilot Study Using Capnography. medRxiv.

Die Autoren bestätigen damit Ergebnisse, zu denen bereits zuvor Walach et al (2021) gelangt sind

Walach, Harald et al. (2021). Experimental Assessment of Carbon Dioxide Content in Inhaled Air With or Without Face Masks in Healthy Children: A Randomized Clinical Trial. Journal of the American Medical Association.

Um die Reihe zu vervollständigen, auch die folgenden beiden Studien zeigen, dass das Tragen von Masken mit gesundheitlichen Schäden einhergeht.

Kisielinski, Kai et al. (2021). Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards? International Journal of Environmental Research and Public Health.

Schwarz, Silke et al. (2021). Corona Children Studies: “Co-Ki”: First Results of a Germany-wide Registry on Mouth and Nose Covering (Mask) in Childeren. Research Square.

Die berichteten Studien beziehen sich, wenn man so will, auf das Problem, das sich durch Aus-Atemluft-Recycling unter Masken ergibt. Um die Sprengkraft der Ergebnisse, die sie berichten, würdigen zu können, muss man sie in den Rahmen der Studien stellen, die zeigen, dass von Masken, egal von welchen, im Hinblick auf die Abwehr von SARS-CoV-2 keinerlei Nutzen ausgeht, also z.B. diese Studien:

Chu, Derek K., Akl, Elie A., Duda, Stephanie, et al., 2020: Physical Distancing, Face Masks, and Eye Protection to Prevent Person-to-Person Transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: A Systematic Review and Meta-analysis. The Lancet 395(10242): 1973-1987.

Kisielinski, Kai, Giboni, Paul, Prescher, Andreas, et al., 2021: Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards? International Journal of Environmental Research and Public Health 18(8): 4344; https://doi.org/10.3390/ijerph18084344.

Nanda, Akriti, Hung, Ivan, Kwong, Ava, et al., 2021: Efficacy of Surgical Masks or Cloth Masks in the Prevention of Viral Transmission: Systematic Review, Meta-analysis, and Proposal for Future Trial. Journal of Evidence-Based Medicine 14(2): 97-111. https://doi.org/10.1111/jebm.12424.

Wang, Yu, Tian, Huaiyu, Zhang, Li, et al., 2020: Reduction of Secondary Transmission of SARS-CoV-2 in Households by Face Mask Use, Disinfection and Social Distancing: a Cohort Study in Beijing, China. BMJ Global Health 5: e002794. https://gh.bmj.com/content/5/5/e002794

Eine Diskussion der Ergebnisse, der angesprochenen Studien findet sich hier.

Ein weiterer Aspekt, der sich mit Masken verbindet: Sie sind der optimale Nährboden für Bakterien und Pilze aller Art. Das haben Park et al. (2022) im Rahmen einer Studie, die wir hier besprochen haben, gezeigt (Semmelweis lässt grüßen).

Park, Ah-Mee, Sundar Khadka, Fumitaka Sato, Seiichi Omura, Mitsugu Fujita, Kazuki Hashiwaki, and Ikuo Tsunoda (2022). Bacterial and Fungal Isolation from Face Masks: Newly Emerged Hygiene Issues Under COVID-19 Pandemic. Nature Scientific Reports – 18. Juli 2022.

Bakterienkolonien

Die Masken von 108 Freiwilligen, es waren in 80% der Fälle “non-woven” Masks, dazu zählen auch FFP2-Masken, wurden vom Wissenschaftlerteam nach ein, zwei oder drei Tragetagen eingesammelt und auf die Bewohner, die sich in der Zwischenzeit dort eingenistet hatten, untersucht. Es sind viele, sehr viele Bewohner, die die Autoren gefunden haben. Aber beginnen wir zunächst mit dem, was sie nicht gefunden haben:

  • Egal, wie lange sie Masken tragen, die Anzahl der Bakterien ist mehr oder weniger gleich.
  • Welche Art von Maske sie tragen, macht für die Anzahl der Bewohner keinen Unterschied, ob Wolle, synthetische Materialien oder Polyurethane, Bakterien und Pilze fühlen sich in gleicher Weise wohl.
  • Ob sie vor dem Maskentragen eine Mundspülung vornehmen oder nicht hat keinen Effekt auf Bakterien oder Pilze – innen wie außen.
  • Egal, wie sie sich ihrem Arbeitsplatz nähern, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem privaten Auto oder dem Fahhrad (oder zu Fuß), die Bakterien und Pilze interessiert es nicht.

Masken kommen, egal, welchem Verwendungstyp und welcher Verwendungsdauer sie zugeführt werden, mit einer Bakterien und Pilz-Garantie.

Nun zu den Unterschieden, die die Autoren gefunden haben.

  • Bakterienkulturen sind die Regel, finden sich für 99% der Fälle auf der Innenseite der Masken, unabhängig vom Maskentyp, sie finden sich nur marginal seltener, nämlich in 94% der Fälle auf den Außenseiten der Masken.
  • Die Anzahl der Bakterienkulturen differiert: Auf der Innenseite finden sich im Durchschnitt [wir hoffen Sie sitzen gut;] 168,6 [+/- 24,7] Bakterienkulturen, auf der Außenseite 36 [+-7] – Maske ab und zu invertieren?
  • 80% der Bakterienkulturen sind kleine weiße [keine großen weißen] Bakterienkulturen – falls es Sie beruhigt.
  • Pilze sind etwas seltener: Sie nisten sich auf 79% der Innenseiten der Masken ein und auf 95% der Außenseiten.
  • Im Durchschnitt finden sich 4,6 [+/- 1,9] Pilzkulturen auf der Innenseite und 6,1 [+/- 1,9] Pilzkulturen auf der Außenseite.
  • Im Gegensatz zu Bakterien nimmt die Anzahl der Pilzkulturen mit der Dauer des Tragens zu, ein Umstand, den die Autoren damit erklären, dass Pilzkulturen auch Trockenheit überstehen, Bakterien nicht.

Nun, nachdem klar ist, dass es “Goodies” auf Masken gibt, stellt sich die Frage, welche Goodies das eigentlich sind. Es findet sich zum Beispiel die folgende Herausforderung für das jeweilige Immunsystem:

“We detected B. cereus, a foodborne pathogen, on the outer-side of masks in 5% of the participants (Fig. 4c), suggesting that B. cereus might adhere to the face masks through hands from feces. Intensive handwashing is recommended, since handwashing is effective in reducing the incidence of diarrhea”.


Und als Höhepunkt der Nutzlosigkeit kann man zwischenzeitlich davon ausgehen, dass Masken ein Virus nicht etwa eingrenzen und in seiner Übertragbarkeit reduzieren, seine Verbreitung somit zeitlich und räumlich einschränken. Nein, im Gegenteil, Masken verlängern den Zeitraum, in dem ein Virus durch eine Bevölkerung geht. Jarnig et al. haben das gezeigt.

Jarnig, Gerald, Kerbl, Reinhold, van Poppel, Mireille N.M. (2022). Effects of wearing FFP2 masks on SARS-CoV-2 infection rates in classroom. medRxiv.

Stand der Forschung:

  • Masken haben keinerlei Nutzen im Hinblick auf die Verbreitung von SARS-CoV-2.
  • Masken fügen denen, die sie tragen (müssen), gesundheitlichen Schaden zu.
  • Masken ziehen die Zeitperiode, in der ein Virus durch eine Bevölkerung geht, in die Länge, sorgen also dafür, dass mehr Menschen, länger Zeit haben, sich mit dem Virus zu infizieren.

“Die Vorsitzende des Ärzteverbands Marburger Bund, Susanne Johna, drängt die Bundesländer zum Handeln bei steigenden Corona-Zahlen. „Überall dort, wo die Inzidenzen jetzt durch die Decke gehen, müssen die Länder mit einer FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und in öffentlich zugänglichen Innenräumen reagieren“, sagte Johna den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.”

Haben SIe eigentlich das Gefühl, dass Ärztevertreter, Verbandsfunktionäre versuchen, Sie krank zu machen?


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